{"id":533648,"date":"2025-10-28T19:41:10","date_gmt":"2025-10-28T19:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/533648\/"},"modified":"2025-10-28T19:41:10","modified_gmt":"2025-10-28T19:41:10","slug":"hinweise-auf-ipad-versionen-von-pixelmator-pro-motion-und-mainstage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/533648\/","title":{"rendered":"Hinweise auf iPad-Versionen von Pixelmator Pro, Motion und MainStage"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Hinweise auf iPad-Versionen von Pixelmator Pro, Motion und MainStage<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Apple arbeitet offenbar an iPad-Versionen weiterer Pro-Apps. Der Entwickler Aaron Perris hat im App Store vier bislang ungenutzte App-IDs entdeckt, die auf kommende iPad-Versionen von Pixelmator Pro, Compressor, Motion und MainStage hindeuten. Dies gab er auf <a href=\"https:\/\/x.com\/aaronp613\/status\/1982805467467268247\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">auf X (ehemals Twitter)<\/a> bekannt.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die entdeckten IDs sind eindeutige Identifikationsnummern, die Apple f\u00fcr jede App im App Store vergibt. Entwickler k\u00f6nnen diese IDs bereits vor der Ver\u00f6ffentlichung einer App registrieren. Die gefundenen IDs sind bislang keinen ver\u00f6ffentlichten Apps zugeordnet, tragen aber Bezeichnungen, die auf die genannten Anwendungen hindeuten.<\/p>\n<p>Bei den Anwendungen, die Perris entdeckt haben k\u00f6nnte, handelt es sich um Kreativ-Tools: Pixelmator Pro ist eine Bildbearbeitungssoftware, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Pixelmator-Pro-Mehr-KI-Funktionen-nach-Apple-Aufkauf-10472920.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Apple im vergangenen Jahr \u00fcbernommen hat<\/a>. Motion dient der Erstellung von Animationen und Effekten f\u00fcr Final Cut Pro. Compressor ist Apples Werkzeug f\u00fcr die Video-Transkodierung. Und MainStage richtet sich an Live-Musiker und erm\u00f6glicht den Einsatz virtueller Instrumente auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p>Timing passt zu M5-iPads und iPadOS 26.1<\/p>\n<p>Der Zeitpunkt der Entdeckung scheint kein Zufall zu sein: Apple hat erst vor wenigen Tagen die neuen <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Flach-und-flott-Das-neue-iPad-Pro-M5-im-Test-10792884.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">iPad Pro Modelle mit M5-Chip<\/a> vorgestellt. Die gestiegene Rechenleistung der M5-Generation k\u00f6nnte die technische Grundlage f\u00fcr Desktop-Anwendungen auf dem Tablet schaffen. Zudem steht mit <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iOS-26-1-Auf-diese-neuen-Features-koennen-sich-User-freuen-10812500.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">iPadOS 26.1<\/a> in K\u00fcrze ein gr\u00f6\u00dferes System-Update an, das neue Funktionen und Verbesserungen bringen soll.<\/p>\n<p>Pixelmator Pro als besonderer Fall<\/p>\n<p>Besonders interessant ist die m\u00f6gliche iPad-Version von Pixelmator Pro. F\u00fcr das iPad existieren bereits die Apps Pixelmator und Photomator, die allerdings einen anderen Funktionsumfang als die Mac-Version Pixelmator Pro bieten. Die Desktop-Variante richtet sich st\u00e4rker an professionelle Anwender und bietet erweiterte Werkzeuge f\u00fcr Bildbearbeitung und Compositing.<\/p>\n<p>Nach der \u00dcbernahme von Pixelmator durch Apple im vergangenen Jahr wurde bereits spekuliert, dass die Software enger in Apples \u00d6kosystem integriert werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Motion k\u00f6nnte Final Cut Pro erg\u00e4nzen<\/p>\n<p>Auch Motion w\u00e4re eine logische Erg\u00e4nzung f\u00fcr das iPad:<a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Final-Cut-Pro-fuers-iPad-im-Test-Schnitt-mit-Stift-9190012.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Apple hat bereits Final Cut Pro f\u00fcr das iPad ver\u00f6ffentlicht<\/a>. Motion ist eng mit Final Cut Pro verzahnt und wird auf dem Mac zum Erstellen von Titeln, \u00dcberg\u00e4ngen und Effekten verwendet. Eine iPad-Version w\u00fcrde die Videoproduktion auf dem Tablet komplettieren.<\/p>\n<p>Die technischen Voraussetzungen f\u00fcr solche Desktop-Apps sind mit den M5-iPads gegeben. Die neuen Modelle verf\u00fcgen \u00fcber bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher und bieten damit genug Ressourcen f\u00fcr anspruchsvolle Anwendungen. Ob und wann Apple die Apps tats\u00e4chlich ver\u00f6ffentlicht, ist allerdings noch unklar. Die blo\u00dfe Existenz von App-IDs ist kein Beweis f\u00fcr eine baldige Ver\u00f6ffentlichung, deutet aber auf Entwicklungsarbeit hin.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mki@heise.de\" title=\"Malte Kirchner\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mki<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hinweise auf iPad-Versionen von Pixelmator Pro, Motion und MainStage Apple arbeitet offenbar an iPad-Versionen weiterer Pro-Apps. 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