{"id":534027,"date":"2025-10-28T23:30:18","date_gmt":"2025-10-28T23:30:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/534027\/"},"modified":"2025-10-28T23:30:18","modified_gmt":"2025-10-28T23:30:18","slug":"jeder-sechste-haelt-anschreien-in-der-erziehung-fuer-angebracht-bericht-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/534027\/","title":{"rendered":"Jeder Sechste h\u00e4lt \u201eAnschreien\u201c in der Erziehung f\u00fcr angebracht | Bericht 25 &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">29.10.2025 \u2013 00:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von UNICEF Deutschland\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/34777\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">UNICEF Deutschland<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/55a18586-fe04-4ea2-9a37-f0e0db51d736\/250311_UCF25_060_For~_1080x1080px_v2.jpg.jpg\" data-description=\"UNICEF Deutschland\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69014afc270000fd2cd52a3a\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/jeder-sechste-h-lt-anschreien-in-der-erziehung-f-r-angebracht-bericht-25-jahre-gewaltfreie-erziehung.jpeg\"   alt=\"Jeder Sechste h\u00e4lt \u201eAnschreien\u201c in der Erziehung f\u00fcr angebracht | Bericht 25 Jahre gewaltfreie Erziehung\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>25 Jahre gewaltfreie Erziehung im B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch <\/b><\/p>\n<p><b>Jeder Sechste h\u00e4lt \u201eAnschreien\u201c in der Erziehung f\u00fcr angebracht<\/b><\/p>\n<p>Neue repr\u00e4sentative Studie gibt Einblick in Einstellungen zu emotionalen Strafen in der Erziehung | Mehrheit lehnt diese Strafen ab <\/p>\n<p>Berlin\/K\u00f6ln\/Ulm, den 29. Oktober 2025<\/p>\n<p><b>Am 8. November 2000 trat in Deutschland das Recht jedes Kindes auf gewaltfreie Erziehung in Kraft. Ein Vierteljahrhundert sp\u00e4ter zeigt sich im Hinblick auf Einstellungen zu emotionalen Strafen ein widerspr\u00fcchliches Bild: Zwar werden diese Strafen grunds\u00e4tzlich mehrheitlich abgelehnt, in ihren einzelnen Auspr\u00e4gungen sto\u00dfen sie jedoch nach wie vor auf Zustimmung. Dies zeigt eine aktuelle, repr\u00e4sentative Befragung von der Klinik f\u00fcr Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universit\u00e4tsklinikum Ulm und UNICEF Deutschland.<\/b><\/p>\n<p>Laut der neuen Studie lehnen fast drei Viertel der Befragten emotionale Strafen in der Erziehung grunds\u00e4tzlich ab. Einzelne Formen emotionaler Bestrafung sto\u00dfen jedoch auf Zustimmung: So halten 16,1 Prozent der Befragten das Anschreien f\u00fcr eine angemessene Erziehungsma\u00dfnahme, 9,2 Prozent das Einsperren ins Zimmer und 8,6 Prozent das Nicht-mehr-Sprechen mit dem Kind. Jeweils rund f\u00fcnf Prozent der Befragten halten emotionale Strafen wie Isolation von Familie oder Freunden, Auslassen einer Mahlzeit, Entzug von Aufmerksamkeit und Zuneigung sowie Schuldzuweisungen oder Blo\u00dfstellungen f\u00fcr angemessen. <\/p>\n<p>Auch unter den angewandten Formen emotionaler Gewalt wurde das Anschreien am h\u00e4ufigsten genannt: In einer kleineren Stichprobe von Befragten, die angaben, bereits Kinder erzogen zu haben, gab fast jede vierte Person an, diese Form selbst bereits ausge\u00fcbt zu haben. H\u00e4ufig angewendet wurden zudem das Einsperren ins Zimmer (10,6 Prozent) und die Kommunikationsverweigerung gegen\u00fcber dem Kind (9,4 Prozent). Knapp zwei Drittel der Befragten mit Erziehungserfahrung gaben an, keine emotionalen Strafen angewandt zu haben. <\/p>\n<p><b>Diskrepanz zwischen Einstellungen und Handeln \u2013 weitere Anstrengungen notwendig <\/b><\/p>\n<p>Die Verankerung des Rechts auf gewaltfreie Erziehung war ein gesellschaftlicher Wendepunkt, dessen Wirkung bis heute sp\u00fcrbar ist. Seitdem ist die Akzeptanz k\u00f6rperlicher Strafen deutlich gesunken und das Bewusstsein f\u00fcr die Rechte von Kindern hat sp\u00fcrbar zugenommen. Dennoch bleibt viel zu tun, um Kinder wirksam vor Gewalt in der Erziehung zu sch\u00fctzen. Aus Sicht von UNICEF Deutschland und dem Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeut Prof. Dr. J\u00f6rg M. Fegert ist es daher entscheidend, das Recht auf gewaltfreie Erziehung in allen gesellschaftlichen Bereichen weiter zu st\u00e4rken.  <\/p>\n<p>\u201eIm Hinblick auf emotionale Gewalt bleibt die L\u00fccke zwischen Wissen und Handeln gro\u00df. Zwar wissen viele Menschen, dass emotionale Strafen in der Erziehung nicht mehr angemessen sind \u2013 wenden sie jedoch trotzdem an. Auf der Handlungsebene besteht also noch erheblicher Bedarf an Aufkl\u00e4rung, Pr\u00e4vention und Unterst\u00fctzung\u201c, so Prof. Dr. J\u00f6rg M. Fegert. \u201eBesonders wichtig ist es, Menschen zu erreichen, die selbst emotionale Gewalt in ihrer Kindheit erlebt haben. Bei ihnen ist das Risiko erh\u00f6ht, entsprechende Muster weiterzugeben.\u201c <\/p>\n<p>Auch Christian Schneider, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von UNICEF Deutschland, betont: \u201eGewalt hinterl\u00e4sst Spuren \u2013 oft ein Leben lang. K\u00f6rperliche und emotionale Gewalt gef\u00e4hrden nicht nur die Gesundheit von Kindern, sondern auch ihre Bildungschancen und ihre seelische Gesundheit im Erwachsenenalter. Gerade in einer sich ver\u00e4ndernden Welt muss der Schutz vor Gewalt in der Kindheit endlich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe ernst genommen und deutlich verst\u00e4rkt werden.\u201c <\/p>\n<p><b>Weitere Ergebnisse der Befragung<\/b><\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li>Nur rund die H\u00e4lfte der Befragten gibt an, keine emotionalen Strafen in ihrer eigenen Erziehung erlebt zu haben. <\/li>\n<li>Wer in der Kindheit selbst emotionale Strafen erlebt hat, stimmt solchen Erziehungsmethoden deutlich h\u00e4ufiger zu. Rund die H\u00e4lfte der Befragten mit eigener Erfahrung stimmen emotionalen Strafen zu (49,3 Prozent), gegen\u00fcber nur zwei Prozent ohne entsprechende Erfahrungen.<\/li>\n<li>W\u00e4hrend zwei Drittel der Befragten mit eigener Erfahrung emotionaler Strafen angibt, diese Erziehungsmethoden auch bei den eigenen Kindern angewendet zu haben, liegt dieser Anteil bei denen ohne solche Erfahrungen lediglich bei 5,4 Prozent. <\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ma\u00dfnahmen zum nachhaltigen Schutz von Kindern vor Gewalt <\/b><\/p>\n<p>Folgende Ans\u00e4tze sind dringend notwendig, um Kinder nachhaltig vor Gewalt zu sch\u00fctzen: <\/p>\n<p>Kinderrechte st\u00e4rken: Die Geschichte der gewaltfreien Erziehung in Deutschland zeigt, wie gesetzliche Ma\u00dfnahmen zu nachhaltiger positiver gesellschaftlicher Ver\u00e4nderung f\u00fchren. Eine Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz w\u00fcrde die Rechtsposition von Kindern zus\u00e4tzlich st\u00e4rken und so die Rahmenbedingungen f\u00fcr einen wirksamen Kinderschutz und die Teilhabe von Kindern in allen Lebensbereichen verbessern. <\/p>\n<p>Den Begriff der gewaltfreien Erziehung erweitern: Die gesetzliche Norm zum Recht auf gewaltfreie Erziehung ber\u00fccksichtigt bislang nicht die Misshandlungsform der Vernachl\u00e4ssigung. W\u00e4hrend k\u00f6rperliche und zunehmend auch emotionale Gewalt gesellschaftlich weitgehend abgelehnt werden, fehlt die gleiche Sensibilisierung f\u00fcr die Folgen unterlassener F\u00fcrsorge. Der Begriff der gewaltfreien Erziehung sollte daher im B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch auf Vernachl\u00e4ssigung ausgeweitet und auch diese Form der Gewalt gesetzlich ge\u00e4chtet werden. <\/p>\n<p>Gezielte Pr\u00e4vention f\u00f6rdern: \u202fUm Kinder wirksam zu sch\u00fctzen, sollte das Bewusstsein f\u00fcr die Folgen k\u00f6rperlicher und psychischer Gewalt gest\u00e4rkt und Pr\u00e4vention an aktuelle Realit\u00e4ten angepasst werden. Neben Aufkl\u00e4rungskampagnen braucht es gezielte Strategien, die auch die digitalen Lebenswelten junger Menschen und das Setting Familie ber\u00fccksichtigen. Neben allgemeiner Aufkl\u00e4rung und Sensibilisierung sollten zudem gezielte Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr Risikogruppen sowie fr\u00fchzeitige Hilfen bei erkennbaren Belastungen erm\u00f6glicht werden, um Gewalt in der Erziehung vorzubeugen (Verankerung selektiver und indizierter Pr\u00e4vention zus\u00e4tzlich zur Prim\u00e4rpr\u00e4vention in \u00a7\u202f20 SGB\u202fV). <\/p>\n<p>Datenlage zu Gewalt in der Erziehung verbessern: Die Datenlage zur Gewalt in der Erziehung in Deutschland ist weiterhin l\u00fcckenhaft. Systematische Datenerhebungen sind entscheidend, um Ausma\u00df und Risiken zu erkennen, wirksam gegenzusteuern und politischen wie gesellschaftlichen Handlungsdruck zum besseren Schutz von Kindern aufzubauen \u2013 gerade in Zeiten tiefgreifender digitaler Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p><b>Service f\u00fcr die Redaktionen<\/b><\/p>\n<p>Mit Unterst\u00fctzung von UNICEF Deutschland und einer philanthropischen Stiftung hat ein Forschungsteam der Klinik f\u00fcr Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universit\u00e4tsklinikum Ulm zwischen Oktober 2024 und Februar 2025 2.530 repr\u00e4sentativ ausgew\u00e4hlte Personen befragt. Die aktuelle Studie baut auf bestehenden Arbeiten zur Akzeptanz von K\u00f6rperstrafen auf und untersucht, wie sich Einstellungen seit Inkrafttreten des Rechts auf eine gewaltfreie Erziehung im Jahr 2000 ver\u00e4ndert haben. <\/p>\n<p>Im April 2025 wurden die Ergebnisse der Befragung zu Einstellungen gegen\u00fcber k\u00f6rperlichen Strafen in der Erziehung und deren wahrgenommener Angemessenheit ver\u00f6ffentlicht (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.unicef.de\/informieren\/aktuelles\/presse\/-\/tag-der-gewaltfreien-erziehung-ablehnung-koerperlicher-strafen\/374446\">s. hier<\/a>). Demnach hat die Akzeptanz k\u00f6rperlicher Bestrafung einen historischen Tiefpunkt erreicht. Der aktuelle Ergebnisbericht umfasst sowohl die Einstellungen zu k\u00f6rperlicher Gewalt als auch zu emotionalen Strafen in der Erziehung von Kindern.  <\/p>\n<p>Der ausf\u00fchrliche Bericht zur aktuellen Befragung  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.unicef.de\/informieren\/materialien\/gewaltfreie-erziehung\/385250\">steht hier zur Verf\u00fcgung<\/a>.<\/p>\n<p>Seit 2000 macht UNICEF Deutschland mit der Kampagne #NiemalsGewalt auf Gewalt gegen Kinder aufmerksam. Weitere Informationen\u202f <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.unicef.de\/informieren\/aktuelles\/gewalt-gegen-kinder-beenden\">stehen hier zur Verf\u00fcgung<\/a>. <\/p>\n<p><b>Pressekontakt: <\/b><\/p>\n<p>Emily Sitarski, Klinik f\u00fcr Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universit\u00e4tsklinikum Ulm, 0173 3490293,\u202f <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/34777\/mailto:emily.sitarski@uniklinik-ulm.de\">emily.sitarski@uniklinik-ulm.de<\/a><\/p>\n<p>Christine Kahmann, UNICEF Deutschland, 030 275807919 \/ 0159 04139723,\u202f <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/34777\/mailto:presse@unicef.de\">presse@unicef.de<\/a><\/p>\n<p><b>Bleiben Sie auf dem aktuellsten Stand. Folgen Sie uns auf: <\/b><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/twitter.com\/UNICEFgermany\"><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/eur03.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.unicef.de%2F&amp;data=05%7C01%7C%7Cf9876d9b0247478acd5a08db7d49fb7e%7C777d345893ed4b52942c319b6d56e6c7%7C0%7C0%7C638241528926333054%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=dqKBqLWwX0WpgKiFsI1uLI0hfxqvf%2Bsn8S0FWd7cLis%3D&amp;reserved=0\">Web<\/a>  |   <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" 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