{"id":534657,"date":"2025-10-29T05:42:15","date_gmt":"2025-10-29T05:42:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/534657\/"},"modified":"2025-10-29T05:42:15","modified_gmt":"2025-10-29T05:42:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0614-ex-buergermeister-von-odessa-wegen-fahrlaessigkeit-nach-unwetter-angeklagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/534657\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:14 Ex-B\u00fcrgermeister von Odessa wegen Fahrl\u00e4ssigkeit nach Unwetter angeklagt +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t29.10.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 06:14 Ex-B\u00fcrgermeister von Odessa wegen Fahrl\u00e4ssigkeit nach Unwetter angeklagt +++<\/p>\n<p>Der umstrittene ehemalige B\u00fcrgermeister von Odessa, Hennadiy Truchanov, wurde wegen Fahrl\u00e4ssigkeit im Umgang mit dem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Tote-in-der-Ukraine-nach-Starkregen-Kind-unter-Opfern-article26067750.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">schweren Regensturm und den \u00dcberschwemmungen<\/a> Ende September angeklagt. Dar\u00fcber berichtet The<b> <\/b>Kyiv Independent. Demnach sollen Trukhanov und sieben seiner Untergebenen vor und w\u00e4hrend des Sturms keine hinreichenden Ma\u00dfnahmen ergriffen haben. Mindestens neun Menschen, darunter ein Kind, waren bei den \u00dcberschwemmungen ums Leben gekommen. Trukhanov, bereits wegen des Verdachts auf Veruntreuung und Amtsmissbrauch umstritten, steht auch wegen seiner mutma\u00dflichen russischen Staatsb\u00fcrgerschaft in der Kritik. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte ihm deshalb am 14. Oktober per Dekret die ukrainische Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26126461-1761714515000\/16-9\/750\/440476222.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nach der Ausb\u00fcrgerung Truchanows hatte Selenskyj die Stadt vorerst unter Milit\u00e4rverwaltung gestellt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/440476222.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nach der Ausb\u00fcrgerung Truchanows hatte Selenskyj die Stadt vorerst unter Milit\u00e4rverwaltung gestellt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Photoshot)<\/p>\n<p><b>+++ 05:04 US-Geheimdienste: Putin hat keinerlei Interesse an Kompromiss +++<\/b><br \/>Kremlchef Putin ist laut der Einsch\u00e4tzung der US-Geheimdienste entschlossener denn je, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen und zu gewinnen. Das berichtet der US-Sender<a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/white-house\/us-intelligence-agencies-see-no-sign-russia-ready-compromise-ukraine-rcna239645\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> NBC News. <\/a>Laut einer Analyse, die den Mitgliedern des Kongresses in diesem Monat vorgelegt wurde, deute nichts darauf hin, dass Russland zu Kompromissen in der Ukraine bereit sei, so NBC News. Angesichts der hohen Verluste russischer Truppen und wirtschaftlicher R\u00fcckschl\u00e4ge im eigenen Land lege es Putin laut der Analyse der Geheimdienste darauf an, ukrainisches Gebiet zu sichern.<\/p>\n<p><b>+++ 02:40 Ukraine greift russisches Chemieunternehmen an +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat russischen Angaben zufolge mit mehreren Drohnen das Industriegebiet Budjonnowsk in der russischen Region Stawropol angegriffen. Der Angriff habe jedoch keine Sch\u00e4den verursacht, teilte der Gouverneur der Region, Wladimir Wladimirow, \u00fcber Telegram mit. Ziel der Attacke d\u00fcrfte das Chemieunternehmen Stavrolen LLC gewesen sein, ein wichtiger Hersteller von petrochemischen Produkten wie Polypropylen und Benzol.<\/p>\n<p><b>+++ 01:05 Berichte: Ukrainische Drohnen treffen Treibstofflager +++<\/b><br \/>In der russischen Region Uljanowsk an der Wolga brennt ein \u00d6llager. Der ukrainische Telegram-Kanal Exilenova berichtet, die Reservoirs der Firma NS-Oil sollen von ukrainischen Drohnen getroffen worden sein. Auf den <a href=\"https:\/\/x.com\/Exilenova_plus\/status\/1983289980454633938\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">dort ver\u00f6ffentlichten Fotos und Videos<\/a> sind Br\u00e4nde zu erkennen, die von dem \u00d6llager stammen sollen. Aus Russland gibt es bislang keine offizielle Best\u00e4tigung. Das russische Milit\u00e4r meldet am sp\u00e4ten Abend lediglich den Abschuss von 57 Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:32 Zwei Moskauer Flugh\u00e4fen stellen Flugbetrieb wegen Drohnenangriffen ein +++<\/b><br \/>Die Ukraine greift russischen Angaben zufolge die dritte Nacht in Folge die Region Moskau mit Drohnen an. Der Flugverkehr um die russische Hauptstadt wird gest\u00f6rt. Die russische Flugabwehr zerst\u00f6rt nach Angaben des Verteidigungsministeriums innerhalb von drei Stunden 57 ukrainische Drohnen, darunter vier \u00fcber der Region Moskau. Zwei der vier Moskauer Flugh\u00e4fen stellen vor\u00fcbergehend den Betrieb ein. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den liegen zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 22:31 Selenskyj: China hat Russland mit Maschinen zur Waffenproduktion beliefert +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat erkl\u00e4rt, er wolle, dass China die Waffen- und S\u00f6ldnerlieferungen an Russland einstelle. Stattdessen solle Druck auf Moskau ausge\u00fcbt werden, den Krieg zu beenden. Selenskyj habe dies bei einem Treffen mit dem niederl\u00e4ndischen Au\u00dfenminister David van Weel in Kiew mitgeteilt, berichtet Ukrinform. &#8222;Wir haben mit Xi Jinping telefoniert und er hat mir versichert, dass China keine Waffen an die Russen verkaufen w\u00fcrde&#8220;, wird der ukrainische Staatschef zitiert. Er sehe jedoch, &#8222;dass China die Russische F\u00f6deration mit Maschinen f\u00fcr die Waffenproduktion beliefert hat.&#8220; Zudem w\u00fcrde Peking Moskau helfen, Sanktionen zu umgehen. &#8222;Und wir haben chinesische S\u00f6ldner gesehen, die gegen ukrainische Truppen k\u00e4mpfen&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 21:42 Ukrainischer Kommandeur soll auf TikTok geheime Gefechtskarten gezeigt haben +++<\/b><br \/>Ein Befehlshaber der ukrainischen Sturmkr\u00e4fte soll auf der Plattform TikTok Fotos von als geheim eingestuften Gefechtskarten gezeigt haben. Das <a href=\"https:\/\/voennoedelo.com\/de\/posts\/id2763-ukraine-kommandeur-postet-geheime-frontkarten-auf-tiktok\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet <\/a>unter anderem das ukrainische Medium Strana.ua. Demnach zeigen die Aufnahmen des Offiziers Valentin Manko einen Abschnitt der Frontlinie, der sich von Pokrowsk bis in die \u00f6stlichen Teile der Regionen Dnipro und Saporischschja erstreckt. Dadurch sei auch einer der intensivsten Kampfabschnitte zu sehen, wo russische Truppen offensive Operationen aktiv vorantreiben. Der Oberst sei Leiter der Abteilung f\u00fcr Angriffstruppen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, <a href=\"https:\/\/24tv.ua\/valentin-manko-opublikuvav-tiktotsi-tayemni-mapi-shho-vidomo_n2941155?utm_medium=Social&amp;utm_source=Twitter#Echobox=1761557970-1\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a> 24 Kahan und zeigt Fotos, auf dem Manko und sein Hund zu sehen sind, wie sie mit den Karten posieren. Manko bestreitet jedoch, geheime Milit\u00e4rkarten weitergegeben zu haben. Auf seiner Facebook-Seite schreibt der Oberst, die von den Medien zitierten Karten seien nicht als geheim eingestuft. Die Medien, die \u00fcber angeblich geheime Karten berichteten, seien &#8222;dieser Provokation erlegen&#8220;. Man versuche bewusst, das Milit\u00e4r als inkompetent darzustellen, was die Streitkr\u00e4fte herabw\u00fcrdige. Manko fordert die Medien auf, ihre Position zu \u00fcberdenken und sich f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung zu entschuldigen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:18 Russland f\u00fchrt ganzj\u00e4hrige Wehrpflicht ein +++<\/b><br \/>Der Kreml bem\u00fcht sich, die Truppenst\u00e4rke f\u00fcr den Krieg in der Ukraine zu erh\u00f6hen. Die russische Staatsduma hat ein Gesetz verabschiedet, das die Wehrpflicht im Milit\u00e4r ab dem n\u00e4chsten Jahr ganzj\u00e4hrig vorsieht. Gem\u00e4\u00df dem Gesetz k\u00f6nnen die Einberufungsaussch\u00fcsse jedes Jahr zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember medizinische Untersuchungen, psychologische Screenings und andere Schritte zur Einberufung durchf\u00fchren. Allerdings werden Wehrpflichtige auch weiterhin w\u00e4hrend der traditionellen Fr\u00fchjahrs- und Herbst-Einberufungskampagnen zwischen dem 1. April und 15. Juli sowie dem 1. Oktober und 31. Dezember zum Dienst geschickt. Der Gesetzentwurf hat seine dritte und letzte Lesung in der Staatsduma bestanden und bedarf nun der Zustimmung des F\u00f6derationsrates, bevor er Pr\u00e4sident Wladimir Putin zur Unterschrift vorgelegt wird.<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 Ukrainische Drohnen-Einheit rettet Verletzten aus &#8222;Todeszone&#8220; +++<\/b><br \/>Drohnen sind das wichtigste Ger\u00e4t an der Front im Ukraine-Krieg. F\u00fcr die Ukrainer sind Drohnen dabei nicht nur Flugger\u00e4te: Die Truppen nutzen neben Seedrohnen auch unbemannte Landdrohnen. Ein seltener Einblick in die Arbeit einer Drohneneinheit zeigt, wie oft die Truppen an der Front improvisieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:04 Selenskyj: \u00dcber 2000 gefangene russische Soldaten in der Ostukraine in diesem Jahr +++<\/b><br \/>In diesem Jahr wurden w\u00e4hrend der Dobropillja-Operation der ukrainischen Streitkr\u00e4fte 2200 russische Soldaten in der Ostukraine gefangen genommen, berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Demnach sollen die russischen Truppen zudem schwere Verluste erlitten haben. &#8222;Wir wissen nicht, was die Russen getan h\u00e4tten, wenn wir die Dobropillja-Operation nicht durchgef\u00fchrt h\u00e4tten. Sie haben dort viele ihrer Soldaten &#8218;ausgel\u00f6scht&#8216;. 2200 ihrer Leute sind gefangen genommen worden \u2013 und das innerhalb von mehr als sechs Monaten im Jahr 2025. Der gesamte Osten \u2013 Dobropillja, Pokrowsk \u2013 brachten 2200 russische Gefangene. Stellen Sie sich vor, wie viele sie verloren haben&#8220;, wird Selenskyj zitiert. <\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-32-Zwei-Moskauer-Flughaefen-stellen-Flugbetrieb-wegen-Drohnenangriffen-ein--article26126301.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"29.10.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 06:14 Ex-B\u00fcrgermeister von Odessa wegen Fahrl\u00e4ssigkeit nach Unwetter angeklagt +++ Der umstrittene ehemalige&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-534657","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115455863010367708","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/534657","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=534657"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/534657\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=534657"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=534657"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=534657"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}