{"id":534946,"date":"2025-10-29T08:35:15","date_gmt":"2025-10-29T08:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/534946\/"},"modified":"2025-10-29T08:35:15","modified_gmt":"2025-10-29T08:35:15","slug":"ukraine-krieg-dreierbuendnis-gegen-eu-kurs-orban-plant-ukraine-skeptische-allianz-mit-tschechien-und-slowakei-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/534946\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Dreierb\u00fcndnis gegen EU-Kurs \u2013\u00a0Orb\u00e1n plant Ukraine-skeptische Allianz mit Tschechien und Slowakei ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">W\u00e4hrend sich die milit\u00e4rische Lage f\u00fcr die Ukraine in der Stadt Pokrowsk erheblich verschlechtert, verst\u00e4rkt die ukrainische Armee ihre Angriffe auf Ziele in Russland. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>08:10 Uhr \u2013\u00a0Energieversorger meldet nach Angriff auf Odessa Stromausf\u00e4lle<\/p>\n<p>Nach einem russischen Angriff auf die ukrainische Region Odessa kommt es dem \u00f6rtlichen Energieversorger zufolge zu Stromausf\u00e4llen. 26.900 Haushalte seien am Morgen ohne Elektrizit\u00e4t, teilt das Unternehmen DTEK mit. F\u00fcr 7000 Haushalte sei die Versorgung bereits wiederhergestellt worden. Bei dem Angriff in der Nacht sei eine Energieanlage erheblich besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>07:57 Uhr \u2013 Russland meldet erneut Abschuss von Drohnen aus der Ukraine<\/p>\n<p>Die russische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht erneut zahlreiche ukrainische Drohnen abgewehrt. \u00dcber verschiedenen russischen Regionen seien insgesamt 100 Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt worden, teilte das Verteidigungsministerium laut Nachrichtenagentur Tass mit. Sechs Drohnen seien in der Region der russischen Hauptstadt abgewehrt worden, darunter vier mit Ziel Moskau. Ebenso seien unter anderem in der Region Brjansk 46, in der Region Belgorod 8 und der Region Krasnodar 7 abgefangen worden. Solche Informationen sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar, sie lassen aber R\u00fcckschl\u00fcsse auf den Umfang eines Angriffs zu.<\/p>\n<p>07:03 Uhr \u2013 Treibstofflager auf Krim brennt nach ukrainischem Drohnenangriff<\/p>\n<p>Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ist nach Angaben russischer Beh\u00f6rden ein Treibstofflager in Brand geraten. Die Anlage in Simferopol sei von einer ukrainischen Drohne getroffen worden, schreibt der von der Moskauer Regierung eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow auf Telegram. Opfer gibt es seinen Angaben zufolge nicht.<\/p>\n<p>02:30 Uhr \u2013 Angriffe auf russisches Industriegebiet<\/p>\n<p>Die Ukraine greift russischen Angaben zufolge mit Drohnen das Industriegebiet Budjonnowsk in der russischen Region Stawropol. Der Angriff habe jedoch keine Sch\u00e4den verursacht, teilte der Gouverneur der Region, Wladimir Wladimirow, \u00fcber den Nachrichtendienst Telegram mit.<\/p>\n<p>Dienstag, 28. Oktober:23:30 Uhr \u2013 Medien: Erneut \u00d6llager in Russland von Drohnen getroffen<\/p>\n<p>In der russischen Region Uljanowsk an der Wolga ist Medienberichten zufolge ein Treibstofflager von ukrainischen Drohnen angegriffen worden. Getroffen worden seien Reservoirs der Firma NS-Oil, berichtete der ukrainische Telegram-Kanal Exilenova. Auf den dort ver\u00f6ffentlichten Fotos und Videos sind Br\u00e4nde zu erkennen, die von dem \u00d6llager stammen sollen. <\/p>\n<p>23:10 Uhr \u2013 Zwei Moskauer Flugh\u00e4fen m\u00fcssen schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Die Ukraine greift russischen Angaben zufolge die dritte Nacht in Folge die Region Moskau mit Drohnen an. Der Flugverkehr um die russische Hauptstadt wird gest\u00f6rt. Die russische Flugabwehr zerst\u00f6rt nach Angaben des Verteidigungsministeriums innerhalb von drei Stunden 57 ukrainische Drohnen, darunter vier \u00fcber der Region Moskau. Zwei der vier Moskauer Flugh\u00e4fen stellen vor\u00fcbergehend den Betrieb ein. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den liegen zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p>17:14 \u2013\u00a0Ungarn will Bund gegen Ukraine mit Tschechien und Slowakei<\/p>\n<p>Ungarns rechtspopulistischer Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban strebt ein \u201eUkraine-skeptisches\u201c B\u00fcndnis mit den EU-Staaten Tschechien und Slowakei an. Das sagte Orbans politischer Berater Balazs Orban dem Portal \u201ePolitico\u201c. Er wolle sich k\u00fcnftig mit seinem slowakischen Kollegen Robert Fico und dem Kandidaten f\u00fcr das Amt des tschechischen Ministerpr\u00e4sidenten, Andrej Babis, stets vor EU-Gipfeltreffen \u00fcber gemeinsame Positionen dar\u00fcber abstimmen.<\/p>\n<p>Zwar sei eine feste politische Allianz zwischen den drei L\u00e4ndern bisher nicht in Sicht, jedoch k\u00f6nnten diese die Bem\u00fchungen der EU, die Ukraine finanziell und milit\u00e4risch zu unterst\u00fctzen, erheblich behindern, schrieb \u201ePolitico\u201c weiter. Die Zusammenarbeit der \u00f6stlichen EU-L\u00e4nder habe bereits w\u00e4hrend der Fl\u00fcchtlingskrise von 2015 \u201esehr gut funktioniert\u201c, sagte der Berater Orban, der nicht mit dem Ministerpr\u00e4sidenten verwandt ist, mit Blick auf das Visegrad-B\u00fcndnis, zu dem neben den drei L\u00e4ndern formell auch Polen geh\u00f6rt. Allerdings haben sich die Beziehungen zwischen Ungarn und Polen gerade wegen unterschiedlicher Haltungen in der Ukraine-Russland-Frage deutlich abgek\u00fchlt.<\/p>\n<p>16:18 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj: Kiew braucht noch jahrelange Unterst\u00fctzung im Abwehrkampf gegen Russland<\/p>\n<p>Die Ukraine braucht nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch weitere zwei bis drei Jahre lang europ\u00e4ische Finanzhilfen, um sich gegen den russischen Angriffskrieg zur Wehr setzen zu k\u00f6nnen. Er habe den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs erneut deutlich gemacht, dass sein Land \u201enoch einige Zeit auf stabile finanzielle Unterst\u00fctzung\u201c angewiesen sein werde, erkl\u00e4rte Selenskyj am Dienstag. <\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hatte im September vorgeschlagen, rund 140 Milliarden Euro eingefrorener russischer Zentralbankgelder f\u00fcr Kredite an die Ukraine zu nutzen. Russland soll demnach erst dann wieder auf das Geld zugreifen k\u00f6nnen, wenn es Reparationen an Kiew zahlt. F\u00fcr das Geld haften w\u00fcrden zun\u00e4chst die EU-Mitgliedstaaten. Die Ukraine m\u00fcsste das Geld nur zur\u00fcckzahlen, wenn Russland ihr Kriegsreparationen zahlt. <\/p>\n<p>Sollte der Krieg in einem Monat enden, w\u00fcrde Kiew die EU-Hilfen f\u00fcr den Wiederaufbau nutzen, erkl\u00e4rte Selenskyj am Dienstag. \u201eWenn er nicht in einem Monat endet, dann werden wir das Geld f\u00fcr Waffen ausgeben. Wir haben einfach keine andere Wahl.\u201c<\/p>\n<p>15:20 Uhr \u2013\u00a0Russland setzt Reservisten im Kampf gegen Kiewer Drohnen ein<\/p>\n<p>Russland setzt zum Schutz vor ukrainischen Drohnenangriffen gegen wichtige Anlagen etwa der Energieinfrastruktur nun erstmals Reservisten ein. Im Leningrader Gebiet um die Millionenmetropole St. Petersburg (fr\u00fcher Leningrad) hat die erste Einheit, die auch Sabotageakte verhindern soll, ihre Arbeit aufgenommen, wie die Zeitung \u201eKommersant\u201c unter Berufung auf Gouverneur Alexander Drosdenko berichtet. <\/p>\n<p>Demnach sollen in einem ersten Schritt dort 105 Reservisten zum Einsatz kommen. Zugleich verabschiedete das russische Parlament im Eilverfahren ein Gesetz, um dieses neue Modell zum Schutz strategisch wichtiger Objekte durch Reservisten zu legalisieren.<\/p>\n<p>Laut Gouverneur Drosdenko werden die Reservisten im Leningrader Gebiet mit Waffen und Fahrzeugen ausgestattet \u2013 praktisch als eine Verst\u00e4rkung der Flugabwehr. Im Leningrader Gebiet mit seiner wichtigen Hafen-, Energie- und Industrieinfrastruktur gab es wie in anderen Regionen Russlands bereits mehrfach folgenreiche Drohnenschl\u00e4ge der Ukraine.<\/p>\n<p>13:38 Uhr \u2013\u00a0Lawrow bringt Nichtangriffsgarantie f\u00fcr Europa ins Spiel<\/p>\n<p>Russland ist nach Worten von Au\u00dfenminister Sergej Lawrow bereit zu einer Nichtangriffsgarantie f\u00fcr EU- und Nato-Staaten. \u201eWir haben mehrmals gesagt, dass wir nicht die Absicht hatten und haben, irgendein derzeitiges Nato- oder EU-Mitglied anzugreifen.\u201c Das sagte Lawrow bei einem Sicherheitsforum f\u00fcr den eurasischen Raum in Minsk in Belarus. \u201eWir sind bereit, diese Position in k\u00fcnftigen Sicherheitsgarantien f\u00fcr diesen Teil Eurasiens zu verankern\u201c, sagte er laut Wortlautprotokoll auf der Website seines Ministeriums in Moskau.<\/p>\n<p>Lawrow machte den Vorschlag in einer Rede, in der er ansonsten bekannte Moskauer Kritik an EU und Nato wiederholte. Mit den derzeitigen Eliten der EU-L\u00e4nder sei kein sinnvoller Dialog m\u00f6glich, erkl\u00e4rte er. F\u00fchrende EU-Politiker verweigerten das, was er \u201eechte kollektive Sicherheitsgarantien\u201c nannte, weil sie auch bei einem Ende des Ukraine-Kriegs nur Garantien gegen Russland, aber nicht mit Russland wollten.<\/p>\n<p>Der von Kremlchef Wladimir Putin befohlene Krieg gegen die Ukraine hat die Sicherheitsarchitektur in ganz Europa untergraben. Bei den Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs ist eine Frage, wie das Land vor m\u00f6glichen neuen Angriffen Russlands gesch\u00fctzt werden kann.<\/p>\n<p>10:42 Uhr \u2013 Polen warnt Ukrainer vor Anwerbeversuchen russischer Geheimdienste<\/p>\n<p>Polens Regierung warnt die im Land lebenden Ukrainer vor Anwerbeversuchen russischer Geheimdienste. \u201eIch appelliere an die ukrainischen Staatsb\u00fcrger, die sich in Polen aufhalten, sich nicht f\u00fcr ein paar Tausend Euro zu solchen Aktionen verleiten zu lassen\u201c, sagte Geheimdienstkoordinator Tomasz Siemoniak dem Sender Polsat. \u201eWozu Jahre im Gef\u00e4ngnis sitzen? Und wozu Russland helfen, das die Ukraine angegriffen hat?\u201c<\/p>\n<p>Die russischen Geheimdienste k\u00f6nnten so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, erkl\u00e4rte der Minister. \u201eErstens bereiten sie Sabotageakte vor, und zweitens spalten sie Polen und Ukrainer.\u201c <\/p>\n<p>Die Anwerbung laufe meist \u00fcber Messenger-Dienste im Internet, sagte Siemoniak. \u201eDas ist keine Spionage mehr im alten Stil, bei der sich ein Bewohner nachts mit jemandem trifft und Informationen weitergibt.\u201c Im Jargon polnischer Geheimdienstler w\u00fcrden diese Spione \u201eWegwerf-Agenten\u201c genannt. \u201eSie bekommen keine gro\u00dfen Summen, sie werden nicht speziell ausgebildet, und am Ende k\u00fcmmern sich die Auftraggeber \u00fcberhaupt nicht um ihr Schicksal.\u201c<\/p>\n<p>09:43 Uhr \u2013 Selenskyj: Zu Friedensgespr\u00e4chen bereit \u2013 nicht aber zu Gebietsabtretungen<\/p>\n<p>Die Ukraine ist nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu Friedensgespr\u00e4chen bereit, solange diese nicht in Russland oder Belarus stattfinden. Zudem m\u00fcssten die Gespr\u00e4che den Krieg tats\u00e4chlich beenden, sagte Selenskyj. Die ukrainische Armee werde allerdings auf dem Schlachtfeld \u201ekeinen Schritt zur\u00fcckweichen\u201c, um Territorium abzutreten. Selenskyj forderte zugleich den US-Kongress auf, sch\u00e4rfere Sanktionen gegen Russland zu verabschieden. Zudem ben\u00f6tige sein Land f\u00fcr weitere zwei bis drei Jahre eine stabile Finanzierung durch seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und die Luftwaffe brauche insgesamt 250 neue Flugzeuge. Die Ukraine habe zuletzt verst\u00e4rkt im Inland hergestellte Raketen der Typen \u201eRuta\u201c und \u201eFlamingo\u201c gegen russische Ziele eingesetzt und wolle diese k\u00fcnftig in gr\u00f6\u00dferen Mengen produzieren. Durch ukrainische Langstreckenangriffe auf Russland sei die Treibstoffversorgung dort um 22 bis 27 Prozent reduziert und mehr als 20 Prozent der \u00d6lraffineriekapazit\u00e4t zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p>07:00 Uhr \u2013 Selenskyj droht mit Angriffen auf weitere russische Regionen<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Ausweitung der ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffe auf weitere russische Regionen gedroht. \u201eDie F\u00e4higkeiten f\u00fcr weitreichende Angriffe sind ein Bestandteil (unserer) Unabh\u00e4ngigkeit und werden zum gr\u00f6\u00dften Bestandteil f\u00fcr die Garantie des Friedens\u201c, sagte der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Zuvor seien bei einer Beratung mit dem Armee-Oberkommando die Ziele f\u00fcr Angriffe bis Ende des Jahres besprochen worden und dabei auch eine \u201egeografische Ausweitung\u201c der Attacken. Am Vortag hatte Selenskyj allerdings ein \u201etechnisches Problem\u201c bei der Produktion von seit L\u00e4ngerem angek\u00fcndigten ukrainischen Marschflugk\u00f6rpern des Typs \u201eFlamingo\u201c einr\u00e4umen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>06:05 Uhr \u2013 17 Drohnen \u00fcber Moskau zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>Russland hat nach eigenen Angaben die zweite Nacht in Folge einen ukrainischen Drohnenangriff auf die Hauptstadt Moskau abgewehrt. Insgesamt seien 17 Drohnen zerst\u00f6rt worden, teilt das Verteidigungsministerium mit. Russische Luftabwehreinheiten h\u00e4tten die \u00fcbrigen drei Drohnen \u00fcber der Region Brjansk, die im Westen an die Ukraine und im Nordosten an die Region Kaluga grenzt, zerst\u00f6rt. In Brjansk wurde dem dortigen Gouverneur zufolge ein Zivilist verletzt. Von der Ukraine gibt es daf\u00fcr bislang keine Best\u00e4tigung. <\/p>\n<p>06:00 Uhr \u2013 UN-Bericht: Russische Drohnen jagen gezielt ukrainische Zivilisten<\/p>\n<p> Russland jagt in der Ukraine nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen gezielt Zivilisten in der N\u00e4he der Frontlinie mit Drohnen. Ziel sei es, die Menschen aus diesen Gegenden zu vertreiben, hei\u00dft es in dem Bericht der Unabh\u00e4ngigen Internationalen Untersuchungskommission f\u00fcr die Ukraine, der diese Woche der UN-Generalversammlung vorgelegt werden soll. Demnach werden Zivilisten \u00fcber weite Strecken von Drohnen verfolgt und manchmal bei der Suche nach Schutz mit Brandbomben oder Sprengstoff angegriffen. \u201eDiese Angriffe wurden als Teil einer koordinierten Strategie begangen, um Zivilisten aus diesen Gebieten zu vertreiben\u201c, hei\u00dft es in dem 17-seitigen Dokument.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend sich die milit\u00e4rische Lage f\u00fcr die Ukraine in der Stadt Pokrowsk erheblich verschlechtert, verst\u00e4rkt die ukrainische Armee&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":534947,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,32330,4871,188,14,15,110,111,4433,115,12,116,27169,317,112,117],"class_list":{"0":"post-534946","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-katherina","12":"tag-lawrow","13":"tag-liveticker","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-newsteam","17":"tag-putin","18":"tag-reiche","19":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-selenskyj","22":"tag-sergej","23":"tag-ukraine","24":"tag-wladimir","25":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115456542253543913","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/534946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=534946"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/534946\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/534947"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=534946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=534946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=534946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}