{"id":535705,"date":"2025-10-29T16:27:14","date_gmt":"2025-10-29T16:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/535705\/"},"modified":"2025-10-29T16:27:14","modified_gmt":"2025-10-29T16:27:14","slug":"ausstellung-praesentiert-erfolgreiche-inklusionsarbeit-der-tu-dortmund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/535705\/","title":{"rendered":"Ausstellung pr\u00e4sentiert erfolgreiche Inklusionsarbeit der TU Dortmund"},"content":{"rendered":"<p>Chancengleiche und gleichberechtigte Teilhabe an Hochschulbildung ist ein Menschenrecht. So hat es die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen noch einmal bekr\u00e4ftigt. Die Ausstellung \u201eKonklusion? Inklusion!\u201c zeigt, wie dieses Menschenrecht an der TU Dortmund verwirklicht wird.\u00a0 Federf\u00fchrend ist dabei der \u201eDortmunder Bereich Behinderung und Studium\u201c (DoBuS) im Zentrum f\u00fcr HochschulBildung, eine in Deutschland einmalige Service- und Forschungseinrichtung.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Rahmenprogramm von Social Media-Workshop bis Podcast-Aufzeichnung<\/strong><\/p>\n<p>Die Besucher*innen bekommen in der Ausstellung einen Einblick in die Situation von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und k\u00f6nnen sich \u00fcber die Angebote von DoBuS informieren. Studieninteressierte haben die Gelegenheit, im Rahmenprogramm der Ausstellung Beratungsangebote wahrzunehmen und sich mit Studierenden mit Behinderung auszutauschen. Besucher*innen, die an den Themen Inklusion und Barrierefreiheit interessiert sind, k\u00f6nnen bei Workshops, zum Beispiel zum Thema \u201eSocial Media inklusive\u201c, und weiteren Veranstaltungen wie der Live-Aufzeichnung eines Podcasts mit ausgewiesenen Expert*innen ihr Wissen vertiefen.<\/p>\n<p>Als bundesweit erste Hochschule begann die P\u00e4dagogische Hochschule Ruhr \u2013 orientiert an US-amerikanischen Hochschulen \u2013 im Jahr 1977 mit der systematischen Unterst\u00fctzung von Studierenden mit Behinderungen. 1980 wurde die PH Ruhr in die damalige Universit\u00e4t Dortmund integriert. Aus den Vorarbeiten und diesem Zusammenschluss sind DoBuS und der so genannte Dortmunder Arbeitsansatz hervorgegangen.\u00a0 Die TU Dortmund kann somit inzwischen auf knapp ein halbes Jahrhundert der Unterst\u00fctzung von Studierenden mit Behinderung zur\u00fcckblicken.<\/p>\n<p><strong>Ziel einer inklusiven Hochschule<\/strong><\/p>\n<p>Der Dortmunder Arbeitsansatz ist ein praxiserprobter prototypischer Ansatz, bei dem gefragt wird, wie man sich dem Ziel einer inklusiven Hochschule schrittweise ann\u00e4hern kann. Er setzt sowohl bei der individuellen Studiensituation einzelner Studierender mit Behinderungen als auch auf der Ebene des Systems Hochschule an. Diese Perspektive geht \u00fcber die Entwicklung von aufwendigen Einzelfalll\u00f6sungen hinaus und stellt sicher, dass zus\u00e4tzlich auch barrierefreie Strukturen an der TU Dortmund aufgebaut werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tu-dortmund.de\/universitaet\/tu-kultur\/ausstellungen\/detail\/konklusion-inklusion-56787\/\" title=\"Weitere Informationen\" target=\"_blank\" class=\"deviant btn icon-btn btn-external\" rel=\"noopener\">Zum Rahmenprogramm<\/a><\/p>\n<p><strong>Campus Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Campus Stadt gibt die Technische Universit\u00e4t Dortmund als Partnerin im Dortmunder U regelm\u00e4\u00dfig Einblicke in Forschung und Lehre. Ausstellungspr\u00e4sentationen und der Raum als Forum des Dialogs bieten der Stadtgesellschaft durch verschiedene Veranstaltungsformate die M\u00f6glichkeit, Fragestellungen und Erkenntnisse der Wissenschaftsdisziplinen kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren.<\/p>\n<p>Die Ausstellung kann zu den \u00d6ffnungszeiten des Dortmunder U besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p><strong>Ansprechperson f\u00fcr R\u00fcckfragen:<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Chancengleiche und gleichberechtigte Teilhabe an Hochschulbildung ist ein Menschenrecht. 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