{"id":535914,"date":"2025-10-29T18:17:10","date_gmt":"2025-10-29T18:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/535914\/"},"modified":"2025-10-29T18:17:10","modified_gmt":"2025-10-29T18:17:10","slug":"will-bodybuilding-star-werden-moderatorin-martina-reuter-nahm-42-kilo-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/535914\/","title":{"rendered":"Will Bodybuilding-Star werden: Moderatorin Martina Reuter nahm 42 Kilo ab"},"content":{"rendered":"<p>                    Will Bodybuilding-Star werden<br \/>\n                Moderatorin Martina Reuter nahm 42 Kilo ab<\/p>\n<p>\t\t\t\t              29.10.2025, 18:07 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Lange ist Martina Reuter als Moderatorin f\u00fcr ihre Rundungen bekannt. Dann setzt sie sich ein neues Ziel, nimmt \u00fcber 40 Kilogramm ab und tritt bei Bodybuilding-Wettk\u00e4mpfen an. Mit ihrem Erfolg m\u00f6chte die 45-J\u00e4hrige anderen Menschen Mut machen.<\/strong><\/p>\n<p>Einst ist Martina Reuter als &#8222;Styleexpertin mit Kurven&#8220; bekannt. Jetzt setzt die 45-j\u00e4hrige Moderatorin auf ein anderes K\u00f6rperkonzept, und das besteht in erster Linie aus Muskeln und Disziplin. Mittlerweile hat sie mehr als 40 Kilogramm abgenommen und ist auf dem besten Weg, ein Bodybuilding-Star zu werden. <\/p>\n<p>Von 112 auf 70 Kilogramm &#8211; und das ohne Abnehmspritzen oder Pillen, wie Martina Reuter im Interview mit der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung erkl\u00e4rt. Stattdessen stellte sie ihre Ern\u00e4hrung radikal um, um ihr Ziel zu erreichen. Und das ist unter anderem die Teilnahme bei den Herbstmeisterschaften der ANBF (Austrian Natural Bodybuilding &amp; Fitness Federation) in der Klasse &#8222;Figur Master 40+&#8220; in Linz am kommenden Wochenende. <\/p>\n<p>90 Minuten Training pro Tag<\/p>\n<p>Daf\u00fcr verzichtet die einstige HSE-Moderatorin auf Zucker, Alkohol und Kaffee, trainiert stattdessen t\u00e4glich &#8211; 90 Minuten Kraft und Ausdauer. Ohne Ausnahmen, wie sie betont. Das hat ihr einen definierten, athletischen K\u00f6rper beschert, was sie &#8222;unendlich stolz&#8220; macht.<\/p>\n<p>Auf Instagram dokumentiert die \u00d6sterreicherin ihre Transformation, zeigt Bilder von anderen Wettk\u00e4mpfen. K\u00fcrzlich belegte sie ihren Erfolg obendrein mit einem Vorher-Nachher-Fotobeweis. &#8222;Ich kann es selbst kaum glauben \u2026&#8220;, schrieb sie dazu. Zwischen den Aufnahmen liegen 18 Monate, in denen sich &#8222;mein ganzes Leben ver\u00e4ndert hat&#8220;. Fr\u00fcher sei sie &#8222;untrainiert, planlos, unachtsam&#8220; in Sachen Bewegung und Ern\u00e4hrung gewesen. Heute sieht sie ihre Entwicklung als Beleg daf\u00fcr, &#8222;was mit Disziplin, Ern\u00e4hrung und Training m\u00f6glich ist&#8220;.<\/p>\n<p>Vorbild f\u00fcr andere<\/p>\n<p>Die Vorbereitung f\u00fcr die Wettk\u00e4mpfe beschreibt sie als Weg mit &#8222;unz\u00e4hligen Workouts, Tr\u00e4nen, R\u00fcckschl\u00e4gen, Disziplin, Muskelkater und Willenskraft&#8220;. In Linz will Reuter im &#8222;knappen Glitzer-Bikini&#8220; und mit &#8222;Hollywood-Make-up&#8220; antreten &#8211; als &#8222;beste Version&#8220; ihrer selbst. Das Ergebnis sei f\u00fcr sie zweitrangig: &#8222;Egal, ob ich gewinne oder Letzte werde. Ich habe schon jetzt gewonnen &#8211; gegen meine Zweifel, gegen meine \u00c4ngste, gegen alte Gewohnheiten.&#8220;<\/p>\n<p>Martina Reuter ist vor allem in ihrer Heimat \u00d6sterreich bekannt, steht aber auch in Deutschland vor der Kamera. Seit 2022 geh\u00f6rt die Modejournalistin zum Team des Sat.1-Fr\u00fchst\u00fccksfernsehens. In ihrem Einstieg ins Natural Bodybuilding steckt f\u00fcr sie auch eine Botschaft an andere: &#8222;Ich will mit meiner Geschichte zeigen: Es ist alles m\u00f6glich.&#8220; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Will Bodybuilding-Star werden Moderatorin Martina Reuter nahm 42 Kilo ab 29.10.2025, 18:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":535915,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[29,7644,214,30,684,215],"class_list":{"0":"post-535914","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-deutschland","9":"tag-diaet","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-tv","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115458830727396357","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/535914","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=535914"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/535914\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/535915"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=535914"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=535914"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=535914"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}