{"id":536720,"date":"2025-10-30T02:02:34","date_gmt":"2025-10-30T02:02:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/536720\/"},"modified":"2025-10-30T02:02:34","modified_gmt":"2025-10-30T02:02:34","slug":"sarkomtour-sammelt-281-436-euro-fuer-die-sarkomforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/536720\/","title":{"rendered":"Sarkomtour sammelt 281.436 Euro f\u00fcr die Sarkomforschung"},"content":{"rendered":"<p>                            Seit 20 Jahren leistet das Spendenevent eine wertvolle Unterst\u00fctzung zur Finanzierung der Erforschung der seltenen Krebsart<\/p>\n<p class=\"meta\">\n<p>                  <a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/mitglieder\/universitaetsklinikum-essen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Universit\u00e4tsmedizin Essen<\/a><br \/>\n                  am                 29. Oktober 2025              <\/p>\n<p><strong>Jahr f\u00fcr Jahr machen sich Radler auf den Weg rund um den Baldeneysee, um Spenden f\u00fcr die Sarkomforschung zu sammeln \u2013 und das seit inzwischen zwei Jahrzehnten. Die 20. Auflage der Essener Sarkomtour erreichte dabei ein neues Rekordergebnis: 281.436 Euro haben die Teilnehmenden in diesem Jahr eingefahren. \u00dcber die Jahre hinweg sind damit mehr als eine Million Euro gesammelt worden. Geld, das \u00fcber die Stiftung Universit\u00e4tsmedizin kontinuierlich die Forschungsarbeit an Sarkomen an der Universit\u00e4tsmedizin Essen sowie die Arbeit der Deutschen Sarkom-Stiftung unterst\u00fctzt. <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/pressefoto-ergebnis-sarkomtour-bildnachweis-stiftung-universitaetsmedizin-vladimir-wegener.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19510\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/pressefoto-ergebnis-sarkomtour-bildnachweis-stiftung-universitaetsmedizin-vladimir-wegener-350x257.j.jpeg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"257\"  \/><\/a>Prof. Dr. Sebastian Bauer (vorne Mitte), Leitender Arzt des Sarkomzentrums am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ), und Dr. Jorit Ness (l), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stiftung Universit\u00e4tsmedizin, freuen sich mit dem Forschungsteam \u00fcber das Rekordergebnis. \u00a9Stiftung Universit\u00e4tsmedizin Essen\/Foto: Vladimir Wegener<\/p>\n<p>Sie ist Spendenevent und Wiedersehensfeier, Ort gemeinsamer Trauer und starker, hoffnungsvoller Gemeinschaft: Was in den vergangenen 20 Jahren mit der Sarkomtour gewachsen ist, begeistert Prof. Dr. Sebastian Bauer, Initiator des Events und Leiter des Sarkomzentrums am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ), von Jahr zu Jahr mehr: \u201eAls wir vor zwei Jahrzehnten das erste Mal f\u00fcr die Sarkomforschung aufs Rad gestiegen sind, war das alles nicht abzusehen. Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an alle, die in die Pedale treten, die als Sponsoren Geld spenden oder die an der Organisation dieser einzigartigen Veranstaltung beteiligt sind. Mit den Einnahmen aus der Sarkomtour treiben wir seit Jahren wichtige Projekte im Bereich der Sarkomforschung und Forschungsvernetzung voran.\u201c<\/p>\n<p>Aus Mitteln der Sarkomtour sind inzwischen eine Vielzahl von Projekten sowie junge Forschende gef\u00f6rdert worden. Das internationale FORTRESS-Meeting bringt seit 2019 j\u00e4hrlich Sarkom-Forschende aus Europa und der Welt in einem ungew\u00f6hnlichen Format zusammen, um konkrete Forschungskooperationen zu initiieren. Neben Projekten zu spezifischen Sarkomsubtypen (GIST, Klarzellsarkome, undifferenzierte Sarkome u.a.) ist eine wichtige Initiative das HUSARC-Programm, das sich zum Ziel gesetzt hat, f\u00fcr jeden der &gt;150 Sarkomsubtypen in den n\u00e4chsten zehn Jahren jeweils f\u00fcnf pr\u00e4klinische Modelle zur Erforschung der Erkrankung zu etablieren.<\/p>\n<p>Das Jubil\u00e4um der Sarkomtour setzte erneut einige Rekordmarken: Mit 460 Teilnehmenden waren so viele auf dem Rad wie nie. Gemeinsam fuhren sie etwa 950 Runden um den See und 13.300 Kilometer. Erstmals gab es eine 24-Stunden-Staffel, bei der einer der Fahrer allein 380 Kilometer zur\u00fccklegte. Das alles zahlte sich im Spendenergebnis aus. Mit 281.436 Euro lag auch dieses h\u00f6her als je zuvor. Die Fahrenden hatten sich vorab Sponsoren gesucht, die pro Runde oder Kilometer einen frei w\u00e4hlbaren Betrag spendeten und so diese Summe m\u00f6glich machten. Inzwischen ist die Essener Sarkomtour sogar nur eine von mehreren Veranstaltungen. \u00dcber ganz Deutschland verteilt haben sich Satellitentouren gebildet, die ebenfalls f\u00fcr das gemeinsame Ziel unterwegs sind: \u201eGemeinsam Sarkome besiegen\u201c.<\/p>\n<p>\u201eIn der Sarkomtour zeigt sich die gro\u00dfe Motivation, die aus der Verbundenheit von Betroffenen, Angeh\u00f6rigen sowie \u00c4rztinnen und \u00c4rzten entsteht. Ich finde es sehr beeindruckend, was in den vergangenen 20 Jahren entstanden ist\u201c, sagt Prof. Dr. Ulrich Radtke, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universit\u00e4tsmedizin, die die Sarkomtour als Veranstalter ausrichtet. \u201eAlle Beteiligten vollbringen eine gro\u00dfartige Leistung \u2013 nicht nur sportlich, sondern auch f\u00fcr die wichtige Forschungsarbeit. Die Stiftung Universit\u00e4tsmedizin stellt sicher, dass die Spenden genau an der richtigen Stelle ankommen.\u201c<\/p>\n<p>Zehn Prozent der Spendensumme sind f\u00fcr die Patientenarbeit innerhalb der Deutschen Sarkom-Stiftung bestimmt. \u201eWir alle wollen, dass weniger Menschen an dieser Erkrankung sterben m\u00fcssen\u201c, erkl\u00e4rt Vorstandsmitglied Karin Arndt. Als Mitorganisatorin der Tour k\u00fcmmert sie sich von Dresden aus um die Versorgung. Sie dankt allen, die die Veranstaltung seit vielen Jahren mit Spenden wie Obst, Getr\u00e4nken, Grillzutaten, Kuchen und Salaten unterst\u00fctzen, sowie dem Seaside Beach, das den Treffpunkt f\u00fcr die Community bildet. Karin Arndt: \u201eDie Sarkomtour ist eine Veranstaltung mit einer ganz besonderen Atmosph\u00e4re. Die Erkrankung verbindet die Betroffenen, Angeh\u00f6rigen, Hinterbliebenen, \u00c4rztinnen und \u00c4rzte. Es ist wie ein Familientreffen, das von Jahr zu Jahr gr\u00f6\u00dfer wird, bei dem man sich aufs Wiedersehen freut und mit dem man sich f\u00fcr dieselbe Sache einsetzt.\u201c<\/p>\n<ul class=\"post-categories\">\n<li><a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/themenportal\/gesundheitsinnovation\/gesundheitsforschung\/\" rel=\"category tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gesundheitsforschung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/themenportal\/ruhrmedizin\/krebs\/\" rel=\"category tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krebs<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit 20 Jahren leistet das Spendenevent eine wertvolle Unterst\u00fctzung zur Finanzierung der Erforschung der seltenen Krebsart Universit\u00e4tsmedizin Essen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":536721,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-536720","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115460659816015596","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/536720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=536720"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/536720\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/536721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=536720"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=536720"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=536720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}