{"id":537169,"date":"2025-10-30T06:44:16","date_gmt":"2025-10-30T06:44:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537169\/"},"modified":"2025-10-30T06:44:16","modified_gmt":"2025-10-30T06:44:16","slug":"staatsanwaltschaft-koeln-ermittelt-nun-offenbar-doch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537169\/","title":{"rendered":"Staatsanwaltschaft K\u00f6ln ermittelt nun offenbar doch"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Laut der CDU-Bundestagsabgeordneten <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/caroline-bosbach\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Caroline Bosbach<\/a> hat die Staatsanwaltschaft K\u00f6ln Ermittlungen gegen sie aufgenommen. Am fr\u00fchen Donnerstagmorgen lag noch keine Best\u00e4tigung der Staatsanwaltschaft \u00fcber die Ermittlungen vor.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDie Staatsanwaltschaft K\u00f6ln m\u00f6chte nun doch ermitteln\u201c, teilte Caroline Bosbach dazu unserer Redaktion mit. \u201eIch bin zwar \u00fcberrascht, dass jetzt doch nach fast vier Monaten f\u00f6rmlich ermittelt werden soll, bin aber zuversichtlich, dass das Ermittlungsverfahren nach Abschluss der Ermittlungen eingestellt wird\u201c, so Bosbach weiter. Und: \u201eIch vertraue unserem Rechtsstaat.<\/p>\n<p>Bosbach wehrt sich gegen Vorw\u00fcrfe und berichtet von Schmutzkampagne      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDie Vorw\u00fcrfe sind falsch\u201c, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung des Anwalts Ralf H\u00f6cker, die auch auf der Plattform X ver\u00f6ffentlicht wurde. Er bezeichnete die Anschuldigungen \u201eals Teil einer perfiden Rachekampagne\u201c, die konstruiert worden sei.<\/p>\n<p>Angebliche Scheinrechnungen      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach Recherchen von RTL\/ntv und \u201eStern\u201c sollen 2500 Euro von einem CDU-Parteikonto im Januar \u00fcber Umwege in bar bei Bosbach gelandet sein. Grundlage soll eine Scheinrechnung gewesen sein, die ein fr\u00fcherer CDU-Mitarbeiter f\u00fcr Leistungen in Bosbachs Bundestagswahlkampf ausgestellt haben soll.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eKlar ist: Es gab von vornherein keine Scheinrechnung und keinen Schaden f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/cdu\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a> (&#8230;)\u201c, schreibt Bosbachs Anwalt. Vielmehr habe der Wahlkampfhelfer nachweislich alle von ihm gegen\u00fcber der CDU abgerechneten Leistungen erbracht. Diese Leistungen l\u00e4gen in gut dokumentierter Form vor.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bosbachs Anwalt erkl\u00e4rte, seine Mandantin habe von ihr privat verauslagte, erstattungsf\u00e4hige Wahlkampfkosten nie gegen\u00fcber der CDU abgerechnet. Ein Schaden w\u00e4re der CDU laut H\u00f6cker auch nie entstanden, selbst wenn der Wahlkampfhelfer tats\u00e4chlich, wie er f\u00e4lschlich behaupte, nie im Wahlkampf geholfen h\u00e4tte. Denn Bosbach habe der CDU von ihr pers\u00f6nlich ausgelegte Wahlkampfkosten im Umfang von mehreren tausend Euro, die sie sich h\u00e4tte erstatten lassen k\u00f6nnen, niemals zur Erstattung eingereicht.<\/p>\n<p>Bosbach \u00fcberwies nach Vorw\u00fcrfen Geld an CDU      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Au\u00dferdem habe die Politikerin \u201esofort nach dem Aufkommen der fingierten Vorw\u00fcrfe zus\u00e4tzlich noch einmal 2500 Euro an die CDU \u00fcberwiesen, um jegliche Zweifel zu beseitigen und selbst einen in Wahrheit nie entstandenen, hypothetischen Schaden &#8222;auszugleichen&#8220;\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die 35-j\u00e4hrige Bosbach hatte bei der Bundestagswahl im Februar im Wahlkreis <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rheinisch-bergischer-kreis\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rheinisch-Bergischer Kreis<\/a> das Direktmandat geholt und zog erstmals in den <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/bundestag\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundestag<\/a> ein. Sie erhielt in dem als CDU-Hochburg geltenden Wahlkreis 42,2 Prozent der Erststimmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laut der CDU-Bundestagsabgeordneten Caroline Bosbach hat die Staatsanwaltschaft K\u00f6ln Ermittlungen gegen sie aufgenommen. 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