{"id":537324,"date":"2025-10-30T08:13:20","date_gmt":"2025-10-30T08:13:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537324\/"},"modified":"2025-10-30T08:13:20","modified_gmt":"2025-10-30T08:13:20","slug":"gruene-welle-ampeln-verletzt-grundsatz-der-gleichberechtigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537324\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcne-Welle-Ampeln: \u201eVerletzt Grundsatz der Gleichberechtigung\u201c"},"content":{"rendered":"<p>  Zum Artikel \u201eHier werden neue Gr\u00fcne-Welle-Ampeln f\u00fcr Radfahrer installiert\u201c vom 29. Oktober<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die neue Idee f\u00fcr Radfahrer mit m\u00f6glicher Geschwindigkeitsanzeige (Velo Flow), die bis Ende 2025 installiert werden soll, zeigt einerseits, dass es sehr wohl m\u00f6glich ist, auch die Ampeln f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmer nach einer Gr\u00fcnphase schalten zu lassen. Was z. B. in der Bundesallee werktags nicht erfolgt. Die neue Idee nur f\u00fcr Radfahrer verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung im Stra\u00dfenverkehr und ist Kostenverschwendung. Gerade in der Bundesallee gibt sich der Senat alle M\u00fche, durch Sperrungen und Baustellen, auf denen kaum einer arbeitet, den Autoverkehr durch H\u00fcrdenlauf auch umweltlich zu behindern. Hinzu kommen noch die durch Fu\u00dfg\u00e4nger bedienbaren Ampeln, wodurch die automatisch wechselnden Ampeln beeintr\u00e4chtigt werden. Der Berliner Senat hat wohl immer noch nicht begriffen, dass der Auto- und Lieferverkehr in Berlin f\u00fcr sich existenznotwendig ist und daher neben dem Radverkehr behutsam vor allem elektrisch weiterentwickelt werden muss.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Gottfried Hecht, per E-Mail<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201ePolizei r\u00fcstet auf: Achtung, Verkehrskontrollen der neuen Art\u201c vom 29. Oktober <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wo und ab wann liegt der \u00dcbergang vom offensichtlichem \u201eAbzocken\u201c zur \u201eVerkehrserziehung\u201c? Hier scheint der Staat zu glauben, dass durch die Ahndung einiger weniger \u201eVergehen\u201c\u00a0eine allgemeine Befriedung aller Verkehrsteilnehmer erfolgt. Dem ist meist nicht so.\u00a0Die \u201eNutzer\u201c waren dann nie pers\u00f6nlich im Auto oder hatten es dort abgestellt. Im Gegenzug darf aber keine Person den \u00f6ffentlichen Raum per Video \u00fcberwachen, um vorbeugend Straftaten gegen sich, sein Haus oder sein Auto zu dokumentieren. Eigentlich sollte es hei\u00dfen, gleiches Recht f\u00fcr alle.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Martin Henkel, per E-Mail<\/p>\n<p>  Zum Artikel \u201eMarzahner Knoten: Senat stopft Finanzloch mit Umwidmungs-Kniff\u201c vom 29. Oktober<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">So wie es dem Schlangenbader Tunnel\u00a0wird es auch dem ICC ergehen. Das Muster ist immer gleich und anscheinend von den B\u00e4derbetrieben \u00fcbernommen.\u00a0Es wird so lange verz\u00f6gert und verschoben,\u00a0bis man dann irgendwann feststellen wird, dass die Substanz leider derartig besch\u00e4digt ist, dass sich eine Reparatur\/Modernisierung\u00a0nun wirklich nicht mehr lohnt und es im Sinne der Steuerzahler ist, das Projekt zu beerdigen. Und so werden tausende Fahrzeuge, die eigentlich in den Norden wollen, erstmal in den S\u00fcden fahren und den Verkehr\u00a0und die Umwelt\u00a0unn\u00f6tig belasten.\u00a0Von den gebeutelten Anwohnern im Umfeld des Tunnels\u00a0herum ganz zu schweigen.\u00a0Eine Baustelle, auf der ganzj\u00e4hrig und rund um die Uhr und diesmal noch ohne l\u00e4stige Umleitungen gearbeitet werden kann,\u00a0bietet ideale Voraussetzungen. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Dietmar Astfalk, per E-Mail<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eViele junge Leute fl\u00fcchten aus Berlins Beh\u00f6rden \u2013 aber warum?\u201c, vom 28. Oktober<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Als ich den Artikel las, musste ich lauthals lachen. Wenn es nicht so traurig w\u00e4re, dass mein Sohn seit Jahren noch nicht mal eine Absage, geschweige denn eine Einladung zu einem Gespr\u00e4ch bekommen hat. Vor Jahren der Versuch eine Ausbildung zu beginnen und nun als \u201efertiger\u201c B\u00fcrokaufmann eine Stelle zu bekommen. Viel Erfolg beim Rekrutieren neuer Mitarbeiter.\u00a0<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Yvonne Adam, per E-Mail<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Probleme w\u00e4ren weitaus geringer, w\u00fcrden sich beide Seiten mal aufeinander zubewegen. Auf der einen Seite haben wir Beh\u00f6rden, die sich zum Teil noch recht papierlastig mit rigiden Entscheidungsinstanzen erst sehr langsam der modernen Arbeitswelt \u00f6ffnen. Einstellungen dauern gerne mal ein halbes Jahr und es herrscht auch wegen aktuellen Sparzwangs eine massive \u00dcberlastung. \u00dcberdies, man trifft dort nicht selten auf die alteingesessene Kraft, die sich kein St\u00fcck weit von ihrer eingespielten Routine wegbewegen will; es hat ja die letzten Jahrzehnte gut geklappt. Auf der anderen Seite stehen junge Menschen, welche als Fans flacher Hierarchien, Duz-Kultur in einer schnelllebigen Welt oft nicht bereit sind, mal Entscheidungswege auszuhalten, sich \u00fcber ihren k\u00fcnftigen Arbeitgeber ausreichend zu informieren oder auch ihren Teil der Integration und Anpassung beizutragen. Als jemand, der seit etwa anderthalb Jahrzehnten dort arbeitet und diese Entwicklung t\u00e4glich verfolgt, stimmt mich dieses Gegeneinander statt Miteinander nachdenklich, denn beide Seiten k\u00f6nnten unglaublich viel voneinander lernen.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Constanze Meyer-Roick, per E-Mail<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Na, wen wundert\u2018s denn? Kein vern\u00fcnftiger Mensch will heutzutage noch in einem Arbeitsumfeld t\u00e4tig sein, in dem wie zu Kaisers Zeiten gearbeitet wird und in dem auf gute Ideen mit dem typisch Berlinerischen \u201eDet ham wa immer schon so jemacht\u201c geantwortet wird. Arbeiten und Mind-Set aus der Steinzeit, dit is Balin!!<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Jochen Sieler, per E-Mail<\/p>\n<p>Zur Berichterstattung zur \u201eStadtbild-Debatte\u201c wie \u201e,Stadtbild\u2018: Anzeige gegen Kanzler Merz wegen Volksverhetzung\u201c vom 27. Oktober<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Seit Tagen arbeiten sich die TV-Medien an Merz seinem Stadtbildthema ab, als g\u00e4be es keine wichtigeren Nachrichten. Ich unterstelle einmal, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil der B\u00fcrger genau wei\u00df, was mit der \u00c4u\u00dferung gemeint war. Lediglich die Opposition und die demonstrierenden Realit\u00e4tsverweigerer schlachten das Thema aus und wollen nicht erkennen,\u00a0was in unserem Land wirklich los ist. Ich empfehle den Demonstrierenden einmal die Bahnhofspolizei oder Kiezpolizisten zu begleiten, dann werden sie verstehen,\u00a0was auch\u00a0die Gewerkschaft der Polizei meint. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Frank Jansen, per E-Mail<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Gr\u00fcnen k\u00f6nnen nur Bl\u00f6dsinn verzapfen. Sie sehen einen Anfangsverdacht der Volksverhetzung zum Nachteil von Herrn Merz. Ich sehe einen Anfangsverdacht der wissentlich falschen Verd\u00e4chtigung mit einhergehender Verunglimpfung des Bundeskanzlers. Mehr als eine ideologische Tr\u00e4umerpartei sind sie nicht.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wolf-Dietrich Braun, per E-Mail<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eAktivrente kommt: Wer von der Steuerentlastung profitieren kann\u201c, vom 13. Oktober<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Fakt ist f\u00fcr mich, dass viele Menschen im Rentenalter\u00a0schlichtweg\u00a0weiterarbeiten m\u00fcssen oder auch Flaschen sammeln, weil diese Menschen sonst nicht mehr ihren Lebensunterhalt bestreiten k\u00f6nnen. Mag sein, dass manche Menschen als \u201eRentner\u201c gerne weiterarbeiten m\u00f6chten, dann sollen diese das auch tun, falls es deren Gesundheit erlaubt, das sollte und muss ein jeder f\u00fcr sich selbst entscheiden.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ulrike Schwarz, per E-Mail <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Artikel \u201eHier werden neue Gr\u00fcne-Welle-Ampeln f\u00fcr Radfahrer installiert\u201c vom 29. 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