{"id":537453,"date":"2025-10-30T09:26:10","date_gmt":"2025-10-30T09:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537453\/"},"modified":"2025-10-30T09:26:10","modified_gmt":"2025-10-30T09:26:10","slug":"experte-zwei-drittel-der-bevoelkerung-deutschlands-koennen-bald-in-einer-smart-city-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537453\/","title":{"rendered":"Experte: Zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung Deutschlands k\u00f6nnen bald in einer Smart City leben"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">30.10.2025 \u2013 10:15<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von dataMatters GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/178332\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dataMatters GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><b>Experte: Zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung Deutschlands k\u00f6nnen bald in einer Smart City leben<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. Daniel Trauth: \u00dcber 5.400 Postleitzahlgebiete lassen sich \u00fcber Funk direkt an das zentrale deutsche Smart-City-Zentrum mit dem Betriebssystem urbanOS in K\u00f6ln anschlie\u00dfen<\/b><\/p>\n<p><b>B\u00fcrgernetze (LoRaWAN) sind ein Schl\u00fcssel zur fl\u00e4chendeckenden \u201eSmartisierung\u201c Deutschlands<\/b><\/p>\n<p><b>K\u00f6ln<\/b><b>, 30. Oktober 2025<\/b> \u2013 \u201eZwei Drittel der Bev\u00f6lkerung Deutschlands k\u00f6nnten binnen weniger Monate in einer Smart City leben\u201c, sagt Dr. Daniel Trauth, der als Experte f\u00fcr die \u201eSmartisierung\u201c von Kommunen gilt. Der Hintergrund: In mehr als 5.400 von rund 8.200 Postleitzahlgebieten bundesweit sind heute schon Funknetze nach dem Standard LoRaWAN in Betrieb. Dadurch k\u00f6nnen die mittels Sensoren in den Kommunen vor Ort erfassten Daten direkt in die einzige deutsche Smart-City-Betriebs\u00adzentrale in K\u00f6ln, die mit dem kommunalen Betriebssystem urbanOS arbeitet, \u00fcbertragen und dort mit Hilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) \u201esmartisiert\u201c werden. <\/p>\n<p>Bei urbanOS handelt es sich um ein speziell f\u00fcr Smart Cities entwickeltes Operating System, vergleich\u00adbar etwa mit iOS f\u00fcr iPhones, das aber nicht f\u00fcr Smartphones, sondern f\u00fcr Kommunen optimiert ist. LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) ist ein Funkstandard, um die in einer Smart City verteilten Sensoren \u00fcber weite Entfernungen an die urbanOS-Zentrale anzubinden. Die Sensoren sind sozusagen die \u201eAugen und Ohren\u201c der KI, um die realen Gegebenheiten vor Ort zu ermitteln, daraus Schlussfolgerungen abzuleiten und diese der Kommune minutenaktuell zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p><b>Viele Vorteile, stufenweise Einf\u00fchrung<\/b><\/p>\n<p>Als wichtigste Vorteile einer Smart City nennt Dr. Daniel Trauth: besserer Service f\u00fcr die B\u00fcrger etwa durch Fahrplan\u00adoptimierung von Bus und Bahn, niedrigere Kosten f\u00fcr die Stadtverwaltung und Stadt\u00adwerke, St\u00e4rkung des Einzelhandels und der Gastronomie sowie mehr Planungssicherheit f\u00fcr die kommunalen Ent\u00adscheidungs\u00adtr\u00e4ger. Sein Unternehmen dataMatters, ein Startup der RWTH Aachen, hat urbanOS entwickelt und unterh\u00e4lt das Smart-City-Betriebszentrum in K\u00f6ln. \u201eAuf Wunsch richten wir auch einen kommunalen Daten- und Betriebsraum f\u00fcr eine Stadt, einen Landkreis oder eine Region vor Ort ein\u201c, betont der dataMatters-Chef.<\/p>\n<p>Der \u00dcbergang von einer herk\u00f6mmlichen Stadt zu einer Smart City ist im Grunde einfach und kann stufenweise erfolgen, erkl\u00e4rt Dr. Daniel Trauth. Dazu werden in der Kommune Sensoren installiert, die Daten vor Ort in Echtzeit erfassen und diese an das urbanOS-Zentrum \u00fcbermitteln. Dort erfolgt die Auswertung mittels K\u00fcnstlicher Intelligenz und die Ergebnisse werden der Kommune verz\u00f6gerungs\u00adfrei zur Einsichtnahme am PC oder Smartphone zur Verf\u00fcgung gestellt. <\/p>\n<p>Der Experte gibt Beispiele: Bluetooth-Sensoren k\u00f6nnen die Passantenfrequenz in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone messen. Durch LiDAR- und optische Sensoren in Bussen und Bahnen l\u00e4sst sich erfassen, wie viele Sitz- und Stehpl\u00e4tze zu welchen Zeiten auf welchen Linien belegt sind, oder wie viele Kinder bzw. Erwachsene das Angebot nutzen. Regen- und Wasserstandsensoren k\u00f6nnen verhindern, dass eine Gemeinde von \u00dcberschwemmungen bei Starkregen \u00fcberrascht wird \u2013 was Menschenleben retten kann. <\/p>\n<p><b>Klima- und Umweltschutz, Schonung der Ressourcen<\/b><\/p>\n<p>\u00dcber Kombisensoren, die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Belastung und Feinstaub messen, l\u00e4sst sich das Mikroklima in einer Kommune erfassen. Dadurch lassen sich Orte mit \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Umwelt\u00adbelastung f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung herausfinden und Abhilfe schaffen, beispielsweise Verschattungs\u00adma\u00dfnahmen bei Hitzeinseln oder Verkehrsumlenkungen bei zu hoher Schadstoff\u00adkonzentration in der Luft. Der optimierte Einsatz kommunaler Ressourcen ist ebenfalls ein wesentlicher Aspekt einer Smart City, von der \u00d6PNV-Optimierung \u00fcber die Routenplanung f\u00fcr die M\u00fcllabfuhr zur Leerung \u00f6ffentlicher Abfalleimer oder die Bew\u00e4sserung des Stadtgr\u00fcns im Sommer bis hin zur Energie\u00adeinsparung in \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden durch eine automatische Temperaturregulierung.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt unz\u00e4hlige Anwendungen, die alle dazu dienen, Ressourcen zu optimieren, Kosten zu sparen, die Umweltbelastung zu minimieren, eine Kommune f\u00fcr ihre B\u00fcrger attraktiver und eine Stadt lebens\u00adwerter zu machen\u201c, sagt Dr. Daniel Trauth. In den \u00fcber 5.400 St\u00e4dten und Landkreisen, die bereits mit LoRaWAN abgedeckt sind, bedarf es vor Ort tats\u00e4chlich nur noch der Installation der Sensorik, um loszulegen. In den rund 2.800 anderen Kommunen m\u00fcssen zun\u00e4chst entsprechende Funkgateways errichtet werden. Auf Anfrage gibt dataMatters binnen 24 Stunden Auskunft, ob schon eine Funk\u00adabdeckung gegeben ist (E-Mail an  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:info@datamatters.io\">info@datamatters.io<\/a>). <\/p>\n<p><b>B\u00fcrgernetzwerke bereiten den Weg in die Fl\u00e4che<\/b><\/p>\n<p>Hinter der LoRaWAN-Abdeckung f\u00fcr rund zwei Drittel der deutschen Bev\u00f6lkerung steckt das wenig bekannte Konzept der B\u00fcrgernetzwerke. Die Funkstationen hierf\u00fcr wurden nicht etwa von dataMatters errichtet, sondern von technik-affinen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern. Deutschlandweit sind auf diese Weise mehr als 77.000 LoRaWAN-Gateways an beinahe 62.000 Standorten in \u00fcber 5.400 Postleitzahl\u00adgebieten im sogenannten Helium-Netzwerk in Betrieb. Durch Roaming kann dataMatters alle diese B\u00fcrger-Gateways nutzen, um Daten von Sensoren aus den entsprechenden Gebieten an sein urbanOS-Betriebs\u00adzentrum zu \u00fcbermitteln. Wichtig f\u00fcr den Datenschutz: Alle erfassten Messwerte werden direkt an den Sensoren von eventuellen personenbezogenen Informationen befreit, so dass \u00fcber die Netze keinerlei sensible Daten \u00fcbertragen werden, versichert dataMatters.<\/p>\n<p>Wer sich als B\u00fcrger derart engagiert, bekommt eine Belohnung in Form sogenannter Helium-Token (HNT). Das sind Kryptopunkte, die sich an entsprechenden Online-B\u00f6rsen beispielsweise in Bitcoin oder Euro umtauschen lassen. Der Betrieb eines Helium-Gateways verursacht nur geringe laufende Kosten (Strom, Internet), w\u00e4hrend die HNT-Belohnungen den Betreibern ein fortlaufendes passives Einkommen verschaffen. Dieser Anreiz f\u00f6rdert den weiteren Ausbau des Netzes, so dass k\u00fcnftig mit einer immer gr\u00f6\u00dferen Abdeckung in Deutschland zu rechnen ist. In Kommunen mit derzeit noch mangelhafter Konnektivit\u00e4t k\u00fcmmert sich dataMatters selbst um den Ausbau vor Ort. \u201eWir lassen keine Kommune h\u00e4ngen\u201c, versichert Dr. Daniel Trauth. In allen bisherigen F\u00e4llen fanden sich seinen Angaben zufolge stets interessierte B\u00fcrger, die sich f\u00fcr die Idee eines passiven monatlichen Einkommens durch Aufstellung eines LoRaWAN-Gateways begeisterten. Die Installation \u00fcbernimmt das RWTH-Startup.<\/p>\n<p>In den Niederlanden, in denen dataMatters ebenfalls Smart Cities baut, ist LoRaWAN ebenfalls weit verbreitet. Dr. Daniel Trauth wird konkret: \u201eUnser System kann in einem Radius von 15 Kilometern um Amsterdam herum auf rund 900, in Den Haag auf etwa 700, in Rotterdam auf ca. 650, in Utrecht auf etwa 475 und in Leiden auf rund 300 Gateways unmittelbar zugreifen.\u201c In Frankreich, wo dataMatters auch aktiv ist, gibt es in den Ballungsgebieten ebenfalls ein dichtes LoRaWAN-Netzwerk, das f\u00fcr Smart Cities genutzt werden kann.<\/p>\n<p><b>Funkbasis f\u00fcr die digitale Industrialisierung Deutschlands<\/b><\/p>\n<p>Dr. Daniel Trauth ordnet ein: \u201eLoRaWAN ist weit \u00fcber Smart Cities hinaus im Grunde die Funkbasis f\u00fcr die digitale Industrialisierung und damit die \u201aSmartisierung\u2018 eines Landes, \u00e4hnlich wie die 5G-Netze f\u00fcr Smartphones.\u201c Im Unterschied zu Mobilfunknetzen ist der LoRaWAN-Standard f\u00fcr die Funkversorgung von Ger\u00e4ten des sogenannten Internet of Things (IoT, Internet der Dinge) ausgelegt, die nur \u00fcber eine kleine Stromversorgung verf\u00fcgen, wobei diese dennoch \u00fcber einen sehr langen Zeitraum halten muss. \u201eDie in einer Smart City eingesetzten Sensoren k\u00f6nnen im Unterschied zu einem Smartphone nicht t\u00e4glich aufgeladen werden, sondern sollen jahrelang halten, bevor sie ersetzt werden\u201c, erkl\u00e4rt der Experte, warum Mobilfunknetze hierf\u00fcr ungeeignet sind.<\/p>\n<p>\u201eEs ist zu begr\u00fc\u00dfen, dass sich so viele Menschen fast \u00fcberall in Deutschland f\u00fcr ein landesweites B\u00fcrgernetzwerk engagieren und daf\u00fcr auch entsprechend belohnt werden\u201c, lobt Dr. Daniel Trauth. \u201eDas ist die h\u00e4ufig zitierte Win-win-Situation, von der die Kommunen bei der Einf\u00fchrung von Smart-City-Konzepten, genauso wie auch nat\u00fcrlich die Einwohner, kr\u00e4ftig profitieren.\u201c<\/p>\n<p>dataMatters (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.datamatters.io\">www.datamatters.io<\/a>) ist auf die Nutzung K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Realwirtschaft spezialisiert. Ein\u00adsatzgebiete: Smart City, Smart Factory, Industrie 4.0, Smart Building, IoT, Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheits\u00adwesen, Agrarwirtschaft u.v.a.m. Dabei werden \u00fcber Sensoren Daten aus dem realen Betrieb erfasst, in Daten\u00adr\u00e4umen gesammelt und dort mittels KI-Software analysiert bzw. an KI-Systeme der Firmenkunden zur Weiter\u00adverarbeitung \u00fcber\u00adgeben. Anhand der Ergebnisse l\u00e4sst sich der Betrieb effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher f\u00fchren. Anwendungs\u00ad\u00adbeispiele: Park\u00adraum\u00adbewirt\u00adschaftung, Fr\u00fchwarnsysteme f\u00fcr Anomalien wie beispielsweise Extrem\u00adwetter, Maschinen\u00adverschlei\u00df oder Rohrbruch, Heizungs-\/Beleuchtungs\u00adautomatisierung in Geb\u00e4uden, CO2-Footprint-Erfassung anhand realer Daten und vieles mehr. So greifen bspw. Kommu\u00adnen gerne auf dataMatters zur\u00fcck, um die urbane Lebensqualit\u00e4t und Nach\u00adhaltigkeit zu erh\u00f6hen. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Daniel Trauth hat dataMatters aus der RWTH Aachen aus\u00adgegr\u00fcndet und zu einem inter\u00adnationalen Player an der Schnitt\u00adstelle zwischen Realwirtschaft und KI gef\u00fchrt. Er wurde hierf\u00fcr mit \u00fcber 20 Ehrungen (RWTH Spin-off Award 2019, digitalPioneer 2020 des digitalHubs der Stadt Aachen, Focus Innovation Champion 2023 und 2024 u.v.a.m.) ausgezeichnet. Als Co-Chairman des \u201eReal-World AI Forum\u201c in der globalen Denkfabrik Diplomatic Council ber\u00e4t er die Vereinten Nationen unter anderem bez\u00fcglich Smart Cities.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen:<\/b> dataMatters GmbH, K\u00f6ln (Sitz\/Entwicklungszentrum)<br \/>\nund H\u00fcrth (Showroom),  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.datamatters.io\">www.datamatters.io<\/a><b>, <\/b> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:info@datamatters.io\">info@datamatters.io<\/a><b>, <\/b><br \/>\n<b>PRESSE:<\/b>  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:presse@datamatters.io\">presse@datamatters.io<\/a><b>Presseagentur:<\/b> euromarcom public relations, <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:team@euromarcom.de\"><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:team@euromarcom.de\">team@euromarcom.de<\/a>,  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"30.10.2025 \u2013 10:15 dataMatters GmbH Experte: Zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung Deutschlands k\u00f6nnen bald in einer Smart City leben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-537453","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen","12":"tag-presse","13":"tag-pressemeldung","14":"tag-pressemitteilung","15":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115462405336852814","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=537453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=537453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=537453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=537453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}