{"id":537682,"date":"2025-10-30T11:35:22","date_gmt":"2025-10-30T11:35:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537682\/"},"modified":"2025-10-30T11:35:22","modified_gmt":"2025-10-30T11:35:22","slug":"zwei-tote-bei-schweren-russischen-angriffen-in-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/537682\/","title":{"rendered":"Zwei Tote bei schweren russischen Angriffen in der Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>      Zwei Tote bei schweren russischen Angriffen in der Ukraine<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Bei neuen russischen Angriffen in der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Mehr als 20 weitere Menschen wurden bei den Angriffen verletzt, wie die ukrainischen Beh\u00f6rden am Donnerstag mitteilten. Dem privaten Energieversorger DTEK zufolge wurden Kraftwerke in verschiedenen Regionen besch\u00e4digt. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warf der F\u00fchrung in Moskau in Onlinediensten vor, sie habe die &#8222;Absicht, alles zu zerst\u00f6ren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md is-initial\">Im S\u00fcdosten von Saporischschja wurden nach Angaben von Regionalgouverneur Iwan Fedorow zwei Menschen get\u00f6tet, 17 weitere wurden demnach verletzt, darunter sechs Kinder. Auf von den Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichten Bildern waren mehrere Stockwerke eines eingest\u00fcrzten Wohnhauses zu sehen. Vier weitere Menschen wurden in der Region Winnyzja nahe Kiew verletzt. AFP-Journalisten h\u00f6rten \u00fcber der Hauptstadt <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/themen\/drohne-4160096.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Selenskyj appellierte an den Westen, mehr Druck auf Moskau durch Sanktionen auszu\u00fcben. &#8222;Wir z\u00e4hlen auf die USA, Europa und die G7-L\u00e4nder, <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/moskau-4152034.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moskaus<\/a> Absicht, alle zu zerst\u00f6ren, nicht zu ignorieren&#8220;, erkl\u00e4rte der ukrainische Staatschef in Onlinediensten. Die russischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten Zivilisten und Energieanlagen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und in neun Regionen des Landes attackiert.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Die ukrainische Regierungschefin Julia Swyrydenko sprach von &#8222;systematischem Energieterror&#8220; durch <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/russland-4155004.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a>. Moskau greife &#8222;vor Beginn des Winters das Leben, die W\u00fcrde und die W\u00e4rme der Ukrainer an&#8220;, erkl\u00e4rte sie in Onlinediensten. In der westukrainischen Region Lwiw wurden nach Angaben des Regionalgouverneurs zwei Energieanlagen getroffen. Das Energieministerium teilte mit, dass &#8222;eine erhebliche Anzahl von Verbrauchern&#8220; infolge der Angriffe von der Stromversorgung abgeschnitten worden sei.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo hatte zuvor mitgeteilt, dass infolge der Angriffe in weiten Teilen des Landes der <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/themen\/strom-6267682.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Strom<\/a> abgeschaltet worden sei.\u00a0Energieministerin Switlana Grintschuk teilte mit, es w\u00fcrden &#8222;Rettungskr\u00e4fte, Reparaturteams und Energiespezialisten damit beginnen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Sch\u00e4den zu begutachten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rte seinerseits, &#8222;massive&#8220; Raketen- und Drohnenangriffe auf milit\u00e4risch-industrielle Anlagen, Energieinfrastruktur und Luftst\u00fctzpunkte in der <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/ukraine-4540764.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> ver\u00fcbt zu haben. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge griff Moskau mit 52 Raketen und 653 Drohnen an, wovon die Luftverteidigung 623 habe abfangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Derweil meldete das russische Verteidigungsministerium den Abschuss von 170 ukrainische Drohnen. 48 in der Nacht gestartete ukrainische Drohnen seien in der westrussischen Region Brjansk an der Grenze zur Ukraine abgewehrt worden, neun in der Region Moskau.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor rund dreieinhalb Jahren feuert Russland fast t\u00e4glich Drohnen und Raketen auf die Ukraine ab. Kiew reagiert regelm\u00e4\u00dfig mit Angriffen auf russisches Territorium, insbesondere auf Einrichtungen der Energieinfrastruktur.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">In den vergangenen Wochen hat Russland seine Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine verst\u00e4rkt, tausende Menschen sind angesichts des nahenden Winters ohne Strom und Heizung. Im Gegenzug hat die Ukraine ihre Angriffe auf die westlichen Grenzregionen Russlands sowie auf dessen \u00d6l- und Gasanlagen intensiviert.<\/p>\n<p>\n    AFP\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwei Tote bei schweren russischen Angriffen in der Ukraine Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen Bei neuen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":537683,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-537682","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115462912584827390","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=537682"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537682\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/537683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=537682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=537682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=537682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}