{"id":538113,"date":"2025-10-30T15:35:14","date_gmt":"2025-10-30T15:35:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/538113\/"},"modified":"2025-10-30T15:35:14","modified_gmt":"2025-10-30T15:35:14","slug":"ukraine-krieg-nach-trumps-kehrtwende-kreml-droht-mit-wiederaufnahme-von-atomwaffentests-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/538113\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Nach Trumps Kehrtwende \u2013 Kreml droht mit Wiederaufnahme von Atomwaffentests ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Pr\u00e4sident Trump verk\u00fcndet eine Kehrtwende in der US-Atompolitik. Kremlsprecher Peskow warnt die USA vor neuen Atomwaffentests. Er hoffe, Trump sei richtig \u00fcber die russischen Unternehmungen informiert. Russland startet in der Nacht einen der schwersten Angriffe auf die Ukraine. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Ukraine schr\u00e4nkt nach einem massiven russischen Angriff auf die Energie-Infrastruktur die Stromversorgung im ganzen Land ein. Russland habe Anlagen in der Nacht erneut mit Raketen und Drohnen attackiert, teilt Energieministerin Switlana Hryntschuk auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>13:46 Uhr \u2013 700 Drohnen und Raketen \u2013 schwerer russischer Luftangriff<\/p>\n<p>Bei einem der schwersten Luftangriffe in mehr als dreieinhalb Jahren Krieg hat Russland die Ukraine mit Hunderten Kampfdrohnen, Marschflugk\u00f6rpern und Raketen beschossen. Die n\u00e4chtliche Attacke traf nach ukrainischen Angaben vor allem das Stromnetz und verursachte Notabschaltungen in mehreren Landesteilen.<\/p>\n<p>Besonders viele Opfer gab es in der s\u00fcdukrainischen Gro\u00dfstadt Saporischschja. Dort starben Beh\u00f6rden zufolge mindestens zwei Menschen und 23 wurden verletzt. \u201eDie Besatzer haben mindestens 20 Drohnen und 8 Raketen auf Saporischschja gefeuert. Mehrere Stockwerke eines Wohnheims sind zerst\u00f6rt\u201c, schrieb der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, auf Telegram. Am Vormittag wurden drei Menschen in der ostukrainischen Stadt Slowjansk durch russische Raketenartillerie get\u00f6tet, wie die Stadtverwaltung mitteilte.<\/p>\n<p>Die ukrainische Luftwaffe z\u00e4hlte bei dem Angriff 705 feindliche Flugobjekte, darunter 653 Drohnen, 4 Hyperschallraketen Kinschal, f\u00fcnf ballistische Raketen Iskander-M und mehr als 60 Marschflugk\u00f6rper verschiedener Typen. 623 Flugobjekte wurden nach diesen Milit\u00e4rangaben ausgeschaltet. Aber es habe Einschl\u00e4ge an 20 verschiedenen Stellen gegeben. Ausgehend von der t\u00e4glichen Z\u00e4hlung des US-Instituts CSIS d\u00fcrfte es der drittschwerste russische Luftangriff des Kriegs gewesen sein. <\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es habe sich um Vergeltung nach ukrainischen Drohnenangriffen gehandelt. Ziele der Raketen- und Drohnenschl\u00e4ge seien neben den Anlagen der Energieinfrastruktur auch R\u00fcstungsunternehmen sowie Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze in der Ukraine gewesen.<\/p>\n<p>Betroffen waren nach Pr\u00e4sident Selenskyjs Angaben alle Landesteile \u2013 Tschernihiw und Sumy im Norden, Kiew und Tscherkassy im Zentrum des Landes, Mykolajiw und Dnipropetrowsk im S\u00fcden sowie Lwiw und Iwano-Frankiwsk im Westen. <\/p>\n<p>12:52 Uhr \u2013 Polens Luftwaffe f\u00e4ngt erneut russischen Aufkl\u00e4rer ab<\/p>\n<p>Kampfjets der polnischen Luftwaffe haben erneut ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee abgefangen. Die Maschine vom Typ Iljuschin IL-20 sei am Donnerstagmorgen von zwei polnischen Kampfjets vom Typ MiG-29 eskortiert worden, sagte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Kartuzy bei Danzig. Polens Luftraum sei dabei nicht verletzt worden. <\/p>\n<p>Es ist bereits der zweite Vorfall dieser Art innerhalb von zwei Tagen. Erst am Dienstag war nach Angaben des Oberkommandos der polnischen Armee ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug vom Typ IL-20 in der N\u00e4he von Polens Ostseek\u00fcste von zwei Kampfjets abgefangen worden. Die Maschine war im internationalen Luftraum ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder unterwegs. <\/p>\n<p>12:28 Uhr \u2013 Kreml droht Trump mit Wiederaufnahme von Atomwaffentests<\/p>\n<p>Russland droht f\u00fcr den Fall der ersten Atomwaffentests der USA seit mehr als 30 Jahren ebenfalls mit der Wiederaufnahme solcher Erprobungen. Russland hoffe, dass US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber die j\u00fcngsten russischen Waffentests der Rakete \u201eBurewestnik\u201c und der Unterwasserdrohne \u201ePoseidon\u201c korrekt informiert worden sei, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Agenturen zufolge. Es habe sich nicht um Atomwaffentests gehandelt, betonte er. <\/p>\n<p>Zugleich sagte Peskow, dass Russland weiter zu atomaren Abr\u00fcstungsverhandlungen mit den USA bereit sei. Es habe aber auf seine Vorschl\u00e4ge bisher keine Reaktion von Trump erhalten. <\/p>\n<p>\u201eBis jetzt war uns nicht bekannt, dass jemand Tests durchf\u00fchrt. Und wenn damit irgendwie der Test des \u201aBurewestnik\u2018 gemeint ist, dann handelt es sich dabei auf keinen Fall um einen Atomtest. Alle L\u00e4nder entwickeln ihre Verteidigungssysteme weiter, aber das sind keine Atomtests\u201c, stellte Peskow klar. Zugleich sagte er, dass die USA als souver\u00e4ner Staat das Recht zu solchen Tests h\u00e4tten. Er erinnerte an fr\u00fchere Warnungen Putins, nach denen Russland dann ebenb\u00fcrtig handeln werde.<\/p>\n<p>12:23 Uhr \u2013 Ukraine: Russland verst\u00e4rkt Angriffe auf Pokrowsk<\/p>\n<p>Russische Truppen intensivieren nach ukrainischen Angaben ihre Angriffe auf die \u00f6stliche Stadt Pokrowsk. Dies teilte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Olexander Syrskyj, auf Telegram mit. Die Ukraine verst\u00e4rke ihre Verteidigung, um die Angriffe abzuwehren. \u201eDie oberste Priorit\u00e4t ist es, das Leben unserer Soldaten zu retten\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>12:06 Uhr \u2013\u00a0Zwei Tote bei schweren russischen Angriffen in der Ukraine<\/p>\n<p>Bei neuen russischen Angriffen in der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Mehr als 20 weitere Menschen wurden bei den Angriffen verletzt, wie die ukrainischen Beh\u00f6rden am Donnerstag mitteilten. Dem privaten Energieversorger DTEK zufolge wurden Kraftwerke in verschiedenen Regionen besch\u00e4digt. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warf der F\u00fchrung in Moskau in Onlinediensten vor, sie habe die \u201eAbsicht, alles zu zerst\u00f6ren\u201c.<\/p>\n<p>Im S\u00fcdosten von Saporischschja wurden nach Angaben von Regionalgouverneur Iwan Fedorow zwei Menschen get\u00f6tet, 17 weitere wurden demnach verletzt, darunter sechs Kinder. Auf von den Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichten Bildern waren mehrere Stockwerke eines eingest\u00fcrzten Wohnhauses zu sehen. Vier weitere Menschen wurden in der Region Winnyzja nahe Kiew verletzt. AFP-Journalisten h\u00f6rten \u00fcber der Hauptstadt Drohnen.<\/p>\n<p>10:11 Uhr \u2013\u00a0Mehrere Verletzte in Saporischschja nach russischem Angriff<\/p>\n<p>Bei neuen russischen Angriffen mit Drohnen und Raketen sind in der s\u00fcdukrainischen Stadt Saporischschja nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 15 Menschen verletzt worden. \u00c4rzte k\u00fcmmerten sich um die Verletzten, teilte der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. \u201eDie Besatzer haben mindestens 20 Drohnen und 8 Raketen auf Saporischschja gefeuert. Mehrere Stockwerke eines Wohnheims sind zerst\u00f6rt\u201c, teilte Fedorow mit.<\/p>\n<p>Russland hatte die Region Saporischschja wie die Gebiete Cherson, Donezk und Luhansk schon 2022 annektiert, kontrolliert sie aber nicht komplett. Die Gebietshauptstadt Saporischschja steht weiter unter ukrainischer Kontrolle.<\/p>\n<p>8:12 Uhr \u2013 Polen schlie\u00dft wegen Milit\u00e4reins\u00e4tzen zwei Flugh\u00e4fen<\/p>\n<p>Polen schlie\u00dft wegen Milit\u00e4roperationen die Flugh\u00e4fen in Radom und Lublin. Das teilt die polnische Flugsicherungsbeh\u00f6rde Pansa mit. Polnische Milit\u00e4rkommandeure erkl\u00e4ren, polnische und verb\u00fcndete Luftstreitkr\u00e4fte seien wegen des russischen Angriffs auf Ziele in der Ukraine im Einsatz. Radom liegt rund 100 Kilometer s\u00fcdlich von Warschau, Lublin weiter \u00f6stlich in Richtung Ukraine.<\/p>\n<p>08:00 Uhr \u2013\u00a0Entwicklungsministerin in Kiew<\/p>\n<p>Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ist zu politischen Gespr\u00e4chen \u00fcber weitere deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in Kiew. Die SPD-Politikerin plant, auch \u00fcber den Zivilschutz in dem Land und Hilfen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung zu informieren, wie das Ministerium mitteilte. <\/p>\n<p>Alabali Radovan will auch Voraussetzungen f\u00fcr ein st\u00e4rkeres Engagement deutscher Unternehmen beim Wiederaufbau in der Ukraine schaffen. Deutschland ist unter den wichtigsten Gebern f\u00fcr das von Russland angegriffene Land. <\/p>\n<p> \u201eDer Wiederaufbau der Ukraine ist ohne eine starke Wirtschaft nicht m\u00f6glich. Deshalb unterst\u00fctzen wir weiterhin die Widerstandsf\u00e4higkeit der ukrainischen Unternehmen\u201c, sagte Alabali Radovan in Kiew. Und: \u201eDer Wiederaufbau bietet aber auch Chancen f\u00fcr die deutsche Wirtschaft.\u201c<\/p>\n<p>07:50 Uhr \u2013 Mindestens elf Verletzte bei neuen russischen Angriffen in der Ukraine<\/p>\n<p>Russland hat die Ukraine in der Nacht zu Donnerstag erneut mit heftigen Luftangriffen \u00fcberzogen. Dabei wurden im Osten der s\u00fcdostukrainischen Stadt Saporischschja nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mindestens elf Menschen verletzt. Unter den Verletzten seien sechs Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, teilte der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung in Saporischschja mit, Iwan Fedorow. Infolge der Angriffe wurde dem staatlichen Netzbetreiber Ukrenergo zufolge in weiten Teilen des Landes der Strom abgeschaltet. <\/p>\n<p>Nach Angaben der ukrainischen Energieministerin Switlana Grintschuk galten die Angriffe erneut der Energieinfrastruktur der Ukraine. Sobald es m\u00f6glich sei, w\u00fcrden \u201eRettungskr\u00e4fte, Reparaturteams und Energiespezialisten damit beginnen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Sch\u00e4den zu begutachten\u201c, schrieb sie im Onlinenetzwerk Facebook.<\/p>\n<p>07:30 Uhr \u2013 Trump: China arbeitet mit uns an Ukraine-Kriegsende<\/p>\n<p>China und die USA wollen nach Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr ein Ende im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zusammenarbeiten. \u201eWir haben lange dar\u00fcber gesprochen\u201c, sagte Trump nach dem Treffen mit dem chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping im s\u00fcdkoreanischen Busan. \u201eWir werden beide zusammenarbeiten, um zu sehen, ob wir etwas schaffen\u201c, erkl\u00e4rte er auf dem R\u00fcckflug nach Washington. <\/p>\n<p>Aus Peking gab es zun\u00e4chst keine \u00c4u\u00dferungen zu dem Treffen. Laut Trump waren sich beide einig, dass Russland und die Ukraine in einem Kampf festhingen. \u201eEr wird uns helfen\u201c, sagte Trump in Bezug auf Xi. Vorab wurde spekuliert, ob Trump China dazu anhalten k\u00f6nnte, seine \u00d6limporte aus Russland zu stoppen oder zu reduzieren, die auch Geld in Moskaus Kriegskasse sp\u00fclen. \u201eWir haben nicht wirklich \u00fcber \u00d6l gesprochen\u201c, sagte Trump jedoch. Beide h\u00e4tten zugleich dar\u00fcber gesprochen, wie man den Krieg beenden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Donnerstag, 30. Oktober18:16 Uhr \u2013 Pokrowsk ist nicht von russischen Truppen abgeriegelt<\/p>\n<p>Die umk\u00e4mpfte Stadt Pokrowsk im Osten der Ukraine ist nach Darstellung des ukrainischen Milit\u00e4rs nicht durch russische Truppen abgeriegelt. Die Nachschublinien rund um den wichtigen Logistikknotenpunkt seien nicht unterbrochen, erkl\u00e4rt die Einsatzgruppe Ost. Sie widerspricht damit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, der zuvor erkl\u00e4rt hat, Pokrowsk sei von russischen Truppen umzingelt. Die Situation in Pokrowsk sei dynamisch, russische Truppen versuchten, Infanterie in die Stadt zu verlegen, erkl\u00e4rt das ukrainische Milit\u00e4r. Die eigenen Soldaten f\u00fcgten den russischen Truppen aber \u201eenorme Verluste\u201c zu.<\/p>\n<p>16:37 Uhr \u2013 Menschenrechtler: Tausende ukrainische Zivilisten in russischer Haft<\/p>\n<p>Zehntausende ukrainische Zivilisten sind nach Angaben von Menschenrechtlern in Gef\u00e4ngnissen im besetzten Osten der Ukraine sowie in ganz Russland inhaftiert. \u201eIn russischen Gef\u00e4ngnissen werden ukrainische Zivilisten mit Elektroschocks gefoltert, sexuell missbraucht, ukrainische Tattoos werden ausgebrannt und Leichnamen werden Organe entnommen\u201c, erkl\u00e4rte Valerio Kr\u00fcger, Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Menschenrechte (IGFM), am Mittwoch in Frankfurt.<\/p>\n<p>In Russland w\u00fcrden Regime- und Kriegskritiker f\u00fcr Flugbl\u00e4tter, Social-Media-Posts oder symbolische Proteste kriminalisiert, gefoltert und f\u00fcr Jahre weggesperrt. \u201eFreiheit und Frieden unter Putin wird es weder f\u00fcr die Ukraine noch f\u00fcr Kritiker in Russland geben\u201c, sagte Kr\u00fcger. Europa m\u00fcsse daher mit St\u00e4rke und Entschiedenheit vorgehen, \u201edenn nur diese Sprache versteht Putin\u201c.<\/p>\n<p>Kr\u00fcger \u00e4u\u00dferte sich anl\u00e4sslich des \u201eTages der politischen Gefangenen in Russland\u201c am 30. Oktober. Vor 51 Jahren, am 30. Oktober 1974, begingen Gefangene des sowjetischen Gulag &#8211; also sowjetischer Straflager &#8211; mit Hungerstreiks und anderen Protestaktionen erstmals den \u201eTag der politischen Gefangenen in der UdSSR\u201c.<\/p>\n<p>13:00 Uhr \u2013 Putin: Haben atomwaffentauglichen Supertorpedo \u201ePoseidon\u201c getestet<\/p>\n<p>Russland hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Putin einen atomwaffentauglichen Supertorpedo vom Typ Poseidon getestet. Dies sei ein gro\u00dfer Erfolg, sagte Putin. Der Test habe am Dienstag stattgefunden. Die Leistung des \u201ePoseidon\u201c-Torpedos \u00fcbertreffe die der Interkontinentalrakete Sarmat, f\u00fcgte der Pr\u00e4sident hinzu. <\/p>\n<p>Experten in den USA und Russland haben den \u201ePoseidon\u201c als eine neue Kategorie von Vergeltungswaffe beschrieben, die in der Lage sei, radioaktive Wellen im Meer auszul\u00f6sen, die K\u00fcstenst\u00e4dte unbewohnbar machen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>10:40 Uhr \u2013 Polens Luftwaffe f\u00e4ngt russischen Aufkl\u00e4rer \u00fcber Ostsee ab<\/p>\n<p>Kampfjets der polnischen Luftwaffe haben ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee abgefangen. Die Maschine vom Typ Iljuschin IL-20 sei am Dienstag im internationalen Luftraum ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder unterwegs gewesen, teilte das Oberkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte am Mittwoch auf X mit. <\/p>\n<p>10:37 Uhr \u2013 USA verringert Milit\u00e4rpr\u00e4senz an Nato-Ostflanke<\/p>\n<p>Die USA werden ihre Milit\u00e4rpr\u00e4senz im \u00f6stlichen Europa nach Angaben der Regierung in Bukarest verringern. Die USA h\u00e4tten Rum\u00e4nien und andere Verb\u00fcndete dar\u00fcber informiert, dass sie einen Teil ihrer Truppen an der Nato-Ostflanke reduzieren w\u00fcrden, teilte das rum\u00e4nische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit. \u201eDie Entscheidung der USA besteht darin, die Rotation einer Brigade in Europa aufzuheben, die Einheiten in mehreren Nato-L\u00e4ndern hatte.\u201c<\/p>\n<p>Der Au\u00dfen-Experte Nico Lange sagte bei WELT TV: \u201eDas ist nichts Pl\u00f6tzliches, sondern ist Teil der Strategieentwicklung der Amerikaner. Das ist ja auch ein Grund, warum Deutschland zum Beispiel eine Brigade in Litauen stationiert, warum die Europ\u00e4er mehr Verantwortung f\u00fcr die Ostflanke \u00fcbernehmen wollen. Wir m\u00fcssen uns darauf einstellen, dass wir mehr machen m\u00fcssen in Europa selbst. Die Amerikaner gehen aber nicht ganz, sondern sie ziehen bestimmte Einheiten weg. Und dann diese F\u00e4higkeiten m\u00fcssen durch die Europ\u00e4er aufgefangen werden.\u201c<\/p>\n<p>dpa\/rtr\/afp\/AP\/cvb\/dp\/fro\/ll\/dol\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Pr\u00e4sident Trump verk\u00fcndet eine Kehrtwende in der US-Atompolitik. Kremlsprecher Peskow warnt die USA vor neuen Atomwaffentests. 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