{"id":53849,"date":"2025-04-23T04:39:08","date_gmt":"2025-04-23T04:39:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/53849\/"},"modified":"2025-04-23T04:39:08","modified_gmt":"2025-04-23T04:39:08","slug":"russischer-geheimdienst-soll-hinter-brandsaetzen-in-luftfracht-stecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/53849\/","title":{"rendered":"Russischer Geheimdienst soll hinter Brands\u00e4tzen in Luftfracht stecken"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>exklusiv<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 23.04.2025 06:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Ermittler haben die mutma\u00dflich Beteiligten an Brands\u00e4tzen in Luftfracht identifiziert. Nach Recherchen von WDR, NDR und SZ gab es auch in Deutschland eine Durchsuchung. Der russische Geheimdienst GRU soll &#8222;Wegwerf-Agenten&#8220; eingesetzt haben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Manuel Bewarder, WDR\/NDR, Florian Flade, WDR, und Sebastian Pittelkow, NDR\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs dauert f\u00fcnf Tage, dann herrscht hinter den Kulissen helle Aufregung. Am 20. Juli 2024 geht am Flughafen Leipzig ein Versandpaket in Flammen auf. Am Tag darauf ein \u00e4hnliches Szenario bei Warschau. Und schlie\u00dflich brennt ein Paket in Birmingham, wo man den ru\u00dfigen Schrott zun\u00e4chst ohne Hintergedanken auf den M\u00fcll wirft.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch dann erkennen Brandermittler und Sicherheitsbeh\u00f6rden den Zusammenhang und z\u00e4hlen eins und eins zusammen. Bereits am 25. Juli 2024 ahnen wohl zumindest die Spezialisten der Anti-Terroreinheit der britischen Metropolitan Police: Europa k\u00f6nnte knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz zuvor hatte ein Mann am Flughafen Vilnius gew\u00f6hnlich wirkende Pakete zur dortigen DHL-Paketstation gebracht. Am Verkaufstresen sollte er offenbar die Fracht \u00f6ffnen und vorzeigen. Doch die Massagekissen, Kosmetiktuben und ein Sexspielzeug darin erweckten keinen Verdacht. Auch beim Routine-Scan: kein Alarm. Niemand entdeckte die Zeitz\u00fcnder und Brandmittel. Somit nahm eine der spektakul\u00e4rsten Geheimdienstoperationen der vergangenen Jahre ihren Lauf. Noch immer wird in mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ermittelt.<\/p>\n<p>    Netzwerk aus zehn Akteuren<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Recherchen von WDR, NDR und S\u00fcddeutscher Zeitung gehen europ\u00e4ische Sicherheitsbeh\u00f6rden davon aus, dass hinter der l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Operation der russische Milit\u00e4rgeheimdienst GRU steckt. Europ\u00e4ische Sicherheitsbeh\u00f6rden nehmen demnach an, dass in die Aktion ein Netzwerk von rund zehn Personen involviert war. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Reporter konnten mehrere Verd\u00e4chtige in dem vertraulich gef\u00fchrten Ermittlungsverfahren identifizieren. Dazu geh\u00f6ren hochrangige mutma\u00dfliche GRU-Mitarbeiter. Die russische Botschaft in Berlin bestreitet, dass Moskau hinter den Vorf\u00e4llen steckt und spricht von &#8222;Paranoia&#8220; und &#8222;Verschw\u00f6rungstheorien&#8220;.<\/p>\n<p>    Pakete mit Brands\u00e4tzen auch f\u00fcr die USA?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Mittelpunkt der internationalen Ermittlungen stehen mehrere Pakete: Zwei dieser Pakete sollten von Litauen aus nach Polen verschickt werden, zwei weitere sollten von Litauen aus nach Gro\u00dfbritannien gehen. Eines der Pakete mit Ziel London ging bei einer Zwischenlandung in Leipzig in Flammen auf. Eines der beiden f\u00fcr Polen bestimmten Pakete konnte von den Ermittlungsbeh\u00f6rden abgefangen werden. Diese vier Pakete sollen jeweils auf Magnesium basierende Brands\u00e4tze enthalten haben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch die Operation war offenbar noch nicht zu Ende. Zwei weitere Pakete besch\u00e4ftigen die Ermittler: Anfang August 2024 soll ein Mann von Warschau aus ein Paket in die USA und eines nach Kanada\u00a0verschickt haben. Dieses Mal aber noch ohne Brandsatz.\u00a0Es enthielt den Recherchen zufolge harmlose Turnschuhe, T-Shirts und angeblich einen Tracker.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie polnische Staatsanwaltschaft glaubt, dass die Gruppe den &#8222;Transportweg f\u00fcr solche Sendungen&#8220; pr\u00fcfen wollte.\u00a0Seither fragen sich europ\u00e4ische Sicherheitsbeh\u00f6rden, ob auch Brands\u00e4tze in die USA geschickt werden sollten. Ein Foto des Brandes am Leipziger Flughafen, das WDR, NDR und SZ vorliegt, zeigt, wie gef\u00e4hrlich es gewesen w\u00e4re, wenn diese Pakete w\u00e4hrend des Fluges im Frachtraum Feuer gefangen h\u00e4tten. Dass dies nicht passierte, war den Recherchen zufolge blo\u00df Zufall. \u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nOffiziell halten sich die Beh\u00f6rden weiterhin\u00a0bedeckt, und das, obwohl die Ermittler in Polen, Deutschland, England und Litauen weit vorangekommen sind.<\/p>\n<p>    Durchsuchung in ostdeutscher Gro\u00dfstadt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine der Spuren f\u00fchrt den Recherchen zufolge auch zu einem Ukrainer in eine ostdeutsche Gro\u00dfstadt. Bei ihm durchsuchten die Ermittler im\u00a0Februar die Wohnr\u00e4ume. Er soll mit dem Mann Kontakt gehabt haben, dem vorgeworfen wird, in Litauen die Pakete mit den Brands\u00e4tzen abgeschickt zu haben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDen Mann in Litauen kenne er nicht pers\u00f6nlich, erz\u00e4hlte der Ukrainer den Reportern von WDR, NDR und S\u00fcddeutscher Zeitung. Er sagt: Ein Bekannter habe ihn gebeten, diesem Litauer via Telegram zu schreiben, dass ein Paket verloren gegangen sei. Wozu\u00a0diese Nachricht dienen sollte, wisse er nicht. Er habe nie mit einem tats\u00e4chlichen Paket zu tun gehabt. Der Ukrainer gilt nicht als Beschuldigter.<\/p>\n<p>    Ukrainer angeworben?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland soll laut Sicherheitskreisen den Paket-Plot \u00fcber eine Art Agenten-Pyramide umgesetzt haben, bei der Hand in Hand gearbeitet worden sein soll: Ein weiterhin gesuchter Russe soll demnach \u00fcber das Internet einen 27-j\u00e4hrigen Ukrainer aus dem polnischen Kattowitz angeworben haben. Dieser Mann ist bereits festgenommen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie Gerichtsdokumente belegen, war der Mann im April 2023 in Polen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten wegen Geldw\u00e4sche und Cyberbetrugs verurteilt worden. Weil das Urteil im Sommer 2024 aber noch nicht rechtskr\u00e4ftig war, war er auf freiem Fu\u00df. Am Telefon erz\u00e4hlte seine Mutter den Reportern, ihr Sohn habe in jenem Sommer wohl mehrere Auftr\u00e4ge angenommen. Aber &#8222;nichts Schlimmes&#8220;, soll er auf ihre Nachfrage versichert haben.<\/p>\n<p>    Ausgedachte Firmenadressen in London und Birmingham<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch die Ermittler glauben, dass ihr Sohn tats\u00e4chlich Teil der heiklen Operation geworden ist. Er sollte zun\u00e4chst mit einem Auto von Polen nach Litauen fahren. Dort habe man ihn aufgefordert, mehrere Pakete aus dem Kofferraum zu nehmen und die jeweiligen Zeitz\u00fcnder zu aktivieren. Schlie\u00dflich soll der junge Ukrainer die Pakete an den Litauer Aleksandr S. \u00fcbergeben haben. Die polnische Zeitung &#8222;Wyborcza&#8220;\u00a0hatte dar\u00fcber zuerst berichtet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter einem falschen Namen soll S. dann am 19. Juli 2024 den Recherchen zufolge zwei unversicherte Pakete f\u00fcr 109 Euro Versandkosten mit DHL an ausgedachte Personen- oder Firmenadressen in London und Birmingham verschickt haben. Hinzu kamen offenbar noch zwei Pakete \u00fcber den Versanddienst dpd, die das Ziel\u00a0Polen hatten. DHL best\u00e4tigte die beiden Vorf\u00e4lle und sprach von verst\u00e4rkten Sicherheitsma\u00dfnahmen. Von dpd gab es keine Auskunft dar\u00fcber, ob das Unternehmen betroffen war.<\/p>\n<p>    Keine professionellen Agenten<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSowohl der Ukrainer, der die Brands\u00e4tze scharf gestellt haben soll, als auch der Litauer Aleksandr S., der mutma\u00dfliche Versender der Pakete, wurden schnell verhaftet. Dasselbe gilt f\u00fcr den Ukrainer Viacheslav C., der die sogenannten Testpakete in die USA und nach Kanada verschickt haben soll. Den M\u00e4nnern wird nun vorgeworfen, sich an Sabotage-Aktivit\u00e4ten des russischen Staates beteiligt zu haben, auch wenn sie\u00a0 wom\u00f6glich als &#8222;Wegwerf-Agenten&#8220; ausgenutzt wurden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls &#8222;Wegwerf-Agenten&#8220; oder &#8222;Low Level&#8220;-Agenten werden Personen bezeichnet, die keine offiziellen Mitarbeiter eines Geheimdienstes sind. Solche Personen werden oft \u00fcber Messengerdienste wie Telegram angeworben, um f\u00fcr einen geringen Geldbetrag eine vielleicht harmlos erscheinende Aufgabe zu erf\u00fcllen. Russland soll seit einigen Jahren verst\u00e4rkt auf diese Methode setzen, da Hunderte professionelle Spione nach dem Start des russischen Angriffskrieges ihre Botschaftsposten verlassen mussten. Zudem dient der Einsatz der Wegwerf-Agenten dazu, die eigentlichen Urheber zu verschleiern.<\/p>\n<p>    GRU-Oberst unter Verdacht<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch die Ermittler sind offenbar nicht nur den ganz einfachen Agenten, sondern auch m\u00f6glichen Planern auf die Spur gekommen: Der Russe Aleksandr B. war Ende 2024 in Bosnien-Herzegowina festgenommen worden. Laut der lokalen Polizei wurde er verd\u00e4chtigt, auf dem Balkan Moldawier f\u00fcr Proteste in ihrer Heimat ausgebildet zu haben. Im Februar wurde er nach Polen ausgeliefert. Die polnische Staatsanwaltschaft wirft ihm die &#8222;Koordinierung von Sabotageakten&#8220; vor. Dazu geh\u00f6re unter anderem das Versenden von Kurierpaketen mit Brandmaterial.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn die Sabotage-Operationen soll laut westlichen Nachrichtendiensten auch ranghohes GRU-Personal eingebunden gewesen sein: Im Verdacht steht unter anderem der GRU-Oberst Denis Smolyaninov. Im Dezember 2024 wurde er von der Europ\u00e4ischen Union sanktioniert. In der ver\u00f6ffentlichten Begr\u00fcndung hei\u00dft es, dass Smolyaninov \u00fcber soziale Medien &#8222;Agenten f\u00fcr Sabotageakte in der Union&#8220; rekrutiere.<\/p>\n<p>    Luftverkehr im Visier<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSmolyaninov war offenbar schon l\u00e4nger damit befasst, wie der internationale Luftverkehr angegriffen werden kann. Bereits 2014 soll ihm intern berichtet worden sein, wie der russische Milit\u00e4rgeheimdienst insbesondere den zivilen Luftverkehr st\u00f6ren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas geht aus Dokumenten hervor, die dem vom Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski finanzierten Recherchezentrum &#8222;Dossier Center&#8220; vorliegen und die WDR, NDR und SZ auswerten konnten. Sie zeigen, dass Moskaus Geheimdienstler bereits vor Jahren er\u00f6rtert haben, wie sich im Luftverkehr immense Sch\u00e4den verursachen lassen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter anderem wird in dem Papier beschrieben, wie der Funk zwischen Piloten und Bodenpersonal gest\u00f6rt und wie das so genannte Instrumentenlandesystem (ILS) behindert werden kann. Das System wird von Passagierflugzeugen standardm\u00e4\u00dfig zum Landen genutzt. Piloten und Tower sollen einander nicht mehr h\u00f6ren, sondern verwirrt werden. Einge\u00fcbte Routinen sollen so versagen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls Folge k\u00f6nnten die Maschinen um- oder fehlgeleitet werden. Europ\u00e4ische Fl\u00fcge scheinen tats\u00e4chlich in den vergangenen Jahren immer st\u00e4rker ins Visier zu geraten. So treten seit einiger Zeit vermehrt umfangreiche GPS-St\u00f6rungen des Flugverkehrs auf, unter anderem auch in Norddeutschland.<\/p>\n<p>    Menschenleben in Gefahr<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nImmer mehr Sicherheitsbeh\u00f6rden warnen vor den Gefahren f\u00fcr den Luftverkehr infolge von Sabotageaktionen. &#8222;Leben von Menschen interessieren sie nicht&#8220;, sagte etwa Darius Jauni\u0161kis, langj\u00e4hriger<strong> <\/strong>Chef des litauischen Geheimdienstes VSD, im Interview. &#8222;Ein Flugzeug runterzuholen ist akzeptabel f\u00fcr sie.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBND-Pr\u00e4sident Bruno Kahl bef\u00fcrchtet,\u00a0dass nicht mehr davor zur\u00fcckgescheut werde, &#8222;Menschenleben zu gef\u00e4hrden oder ganz gezielt auch aufs Spiel zu setzen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Serie der versteckten Brands\u00e4tze in den Versandpaketen stoppte offenbar im vergangenen Jahr. Unter anderem sollen Verantwortliche aus den USA gegen\u00fcber Russland deutlich gemacht haben, dass sie w\u00fcssten, wer dahinterstecke &#8211; und dass keine weitere Eskalation geduldet w\u00fcrde. Schon gar nicht bei Fl\u00fcgen nach Nordamerika. Russland hatte da aber vielleicht schon erreicht, worauf es abzielte: mit \u00e4u\u00dferst geringen Mitteln aufzuzeigen, wie verwundbar der Westen ist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sendehinweis: Mehr in der ARD-Story &#8222;Sabotage &#8211; Deutschland in Putins Visier&#8220; im Ersten am 23.4. um 22.50 Uhr und in der ARD-Mediathek<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"exklusiv Stand: 23.04.2025 06:00 Uhr Ermittler haben die mutma\u00dflich Beteiligten an Brands\u00e4tzen in Luftfracht identifiziert. 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