{"id":538847,"date":"2025-10-30T22:21:14","date_gmt":"2025-10-30T22:21:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/538847\/"},"modified":"2025-10-30T22:21:14","modified_gmt":"2025-10-30T22:21:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2317-russische-oel-exporte-auf-niedrigstem-stand-seit-kriegsbeginn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/538847\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:17 Russische \u00d6l-Exporte auf niedrigstem Stand seit Kriegsbeginn +++"},"content":{"rendered":"<p>Russlands \u00d6l-Exporte sind auf den niedrigsten Stand seit dem \u00dcberfall auf die Ukraine gefallen, da Raffinerieschlie\u00dfungen und versch\u00e4rfte westliche Sanktionen den Energiehandel des Landes beeintr\u00e4chtigt haben. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg lag das durchschnittliche Volumen der Seefrachtexporte von \u00d6lprodukten in den ersten 26 Tagen dieses Monats bei 1,89 Millionen Barrel pro Tag &#8211; dem niedrigsten Stand seit Anfang 2022. Die j\u00fcngste Sanktionswelle gegen die \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil hat die Unsicherheit weiter verst\u00e4rkt und H\u00e4ndler gezwungen, im Vorfeld der US-Sanktionsfrist am 21. November ihre Zahlungswege und Liefertermine anzupassen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:19 EU will Tech-Konzerne f\u00fcr Kampf gegen hybride Angriffe einspannen +++<br \/><\/b>Online-Plattformen sollen nach dem Willen der EU-Kommission k\u00fcnftig zur Abwehr hybrider Bedrohungen st\u00e4rker in die Pflicht genommen werden. Dies geht aus einem Vorschlag hervor, den die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde im kommenden Monat vorstellen will und der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Demnach will die Kommission ein Krisenprotokoll f\u00fcr hybride Bedrohungen ausarbeiten. Zudem sollen Technologieunternehmen, die den Verhaltenskodex gegen Desinformation unterzeichnet haben, die von Deepfakes und mit K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) erzeugten Videos ausgehenden Gefahren f\u00fcr Wahlen analysieren. Mit dem Dokument will die EU die Bek\u00e4mpfung ausl\u00e4ndischer Informationsmanipulation verst\u00e4rken. Insbesondere Russland wird die Verbreitung von Desinformationen vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 Selenskyj: US-Sanktionen kosten russische \u00d6lindustrie 50 Milliarden Dollar pro Jahr +++<\/b><br \/>Die j\u00e4hrlichen Verluste der sanktionierten russischen \u00d6lkonzerne Lukoil und Rosneft belaufen sich auf mindestens 50 Milliarden US-Dollar. Das erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit Verweis auf eine detaillierte Geheimdienstanalyse. &#8222;Wir verzeichnen erhebliche Verluste f\u00fcr Russland aufgrund der bereits verh\u00e4ngten Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr \u00d6lkonzerne und prognostizieren, dass sich die Verluste allein aus den j\u00fcngst verh\u00e4ngten Beschr\u00e4nkungen auf mindestens 50 Milliarden Dollar pro Jahr belaufen werden, vorausgesetzt, der prinzipienfeste und konsequente Druck auf Moskau wird fortgesetzt&#8220;, sagt Selenskyj laut Suspilne im Anschluss an ein Treffen mit dem Chef des ukrainischen Auslandsgeheimdienstes (FIS), Oleg Ivashchenko. Die ukrainischen Beh\u00f6rden w\u00fcrden diese Geheimdienstinformationen mit internationalen Partnern abstimmen, um neue antirussische Beschr\u00e4nkungen vorzubereiten, sagt Selenskyj: &#8222;Es wird noch mehr davon geben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 Rohstoffagentur sieht deutsche R\u00fcstungspl\u00e4ne in Gefahr +++<\/b><br \/>Der Chef der Deutschen Rohstoffagentur, Peter Buchholz, warnt vor m\u00f6glichen Engp\u00e4ssen beim geplanten Ausbau der deutschen R\u00fcstungsindustrie infolge Chinas Exportbeschr\u00e4nkungen. &#8222;Die Lage ist ernst&#8220;, sagt Buchholz der Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220;. China verlangt ein f\u00fcr Firmen kompliziertes und langwieriges Antragsverfahren, um bestimmte Rohstoffe exportieren zu k\u00f6nnen. Die Volksrepublik argumentiert, man wolle damit verhindern, dass Materialien, die auch f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie wichtig sind, nicht ungenehmigt f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke verwendet werden. Laut Buchholz deutet die Versch\u00e4rfung der Exportkontrollen darauf hin, &#8222;dass China die Verteidigungsindustrie und die Mobilit\u00e4tswende in anderen L\u00e4ndern ausbremsen will&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Selenskyj: Zwei Menschen bei russischem Angriff auf Kraftwerk get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Bombenangriff auf ein W\u00e4rmekraftwerk in der ostukrainischen Stadt Slowjansk wurden laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zwei Menschen get\u00f6tet. Weitere Personen seien verletzt worden, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. Er bezeichnet den Angriff in der Region Donezk als reinen Terror. Den regionalen Strafverfolgern zufolge wird zudem in der Stadt Kramatorsk bei Angriffen auf Wohnh\u00e4user eine Person get\u00f6tet und drei weitere verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Wadephul mahnt USA und Russland: An Atomtest-Moratorium halten +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul hat die USA und Russland nach einer entsprechenden Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump aufgefordert, keine neuen Atomtests durchzuf\u00fchren. &#8222;Entscheidend ist, dass alle f\u00fcnf Nuklearwaffenstaaten sich weiterhin an die jeweiligen Teststopp-Moratorien halten&#8220;, sagt der CDU-Politiker auf eine Journalistenfrage bei einem Besuch in der syrischen Hauptstadt Damaskus. &#8222;Ich appelliere daran: Das Teststopp-Moratorium muss erhalten bleiben&#8220; f\u00fcgt er hinzu. Das gelte auch f\u00fcr Nordkorea, &#8222;den einzigen Staat, der im 21. Jahrhundert bisher Nukleartests durchgef\u00fchrt hat&#8220;, erg\u00e4nzt der Au\u00dfenminister auf die Frage, ob ein neuer atomarer R\u00fcstungswettlauf drohe. Trump hatte zuvor den sofortigen Beginn neuer Atomwaffentests angek\u00fcndigt und das mit den Testprogrammen anderer L\u00e4nder begr\u00fcndet.<\/p>\n<p><b>+++ 19:09 Rekrutierungen f\u00fcr Kreml-Truppen: Kiew schlie\u00dft Botschaft in Havanna +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat ihre Botschaft in Havanna geschlossen und die diplomatischen Beziehungen &#8222;herabgestuft&#8220;. Als Grund nennt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrii Sybiha die hohe Zahl kubanischer Staatsb\u00fcrger, die f\u00fcr die russische Armee rekrutiert wurden. Zeitgleich stimmte die Ukraine in der Generalversammlung der Vereinten Nationen gegen eine Resolution zur Beendigung des US-Embargos gegen Kuba. &#8222;Unsere Stimme richtet sich nicht gegen das kubanische Volk &#8211; wir respektieren sein Recht auf ein Leben in Wohlstand. Sie richtet sich gegen die Unt\u00e4tigkeit der kubanischen Beh\u00f6rden angesichts der massiven Rekrutierung kubanischer Staatsb\u00fcrger f\u00fcr die russische Besatzungsarmee&#8220;, schreibt Sybiha auf X. Die USA gehen davon aus, dass 1000 bis 5000 Kubaner in der Ukraine k\u00e4mpfen. <\/p>\n<p><b>+++ 18:31 Explosion in Postamt in Kiew: F\u00fcnf Verletzte +++<\/b><br \/>In einem Postamt im Kiewer Stadtteil Solomyanskyi ist ein Paket explodiert. F\u00fcnf Angestellte wurden dabei verletzt, wie die Kiewer Polizei mitteilt. &#8222;Die verletzten Postangestellten werden von Rettungskr\u00e4ften versorgt&#8220;, so die Polizei. &#8222;Ein Ermittlungsteam, Bombenentsch\u00e4rfungsexperten und Sanit\u00e4ter sind vor Ort im Einsatz. Die genauen Umst\u00e4nde des Vorfalls werden derzeit ermittelt.&#8220; Laut &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; hat die Explosion in einem B\u00fcro der staatlichen Post stattgefunden. Mit Verweis auf die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden berichtet die Zeitung, die Explosion gehe auf jemanden zur\u00fcck, der versuchte, einen Teil eines Granatwerfers per Post zu verschicken.<\/p>\n<p><b>+++ 17:49 Bericht: Wer in der russischen Armee nicht k\u00e4mpfen will, wird gefoltert +++<\/b><br \/>Eine Untersuchung des unabh\u00e4ngigen russischen Mediums <a href=\"https:\/\/verstka.media\/im-pohuj-kogo-obnulyat-kak-kaznyat-v-rossijskoj-armii\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Verstka<\/a> zeichnet ein d\u00fcsteres Bild interner Gewalt innerhalb der russischen Armee. Demnach exekutieren russische Kommandeure Soldaten oder schicken sie absichtlich in den Tod, wenn diese sich weigern, in der Ukraine zu k\u00e4mpfen. Verstka bezieht sich auf Aussagen von aktiven Soldaten, Angeh\u00f6rigen der Gefallenen, durchgesickerte Videos und offizielle Beschwerdeakten. Danach wurden 101 russische Soldaten identifiziert, die beschuldigt werden, ihre Kameraden ermordet, gefoltert oder t\u00f6dlich bestraft zu haben. Das Medium gab an, mindestens 150 Todesf\u00e4lle verifiziert zu haben, geht aber davon aus, dass die tats\u00e4chliche Zahl weitaus h\u00f6her liegt. Der Verstka-Bericht dokumentiert einen detaillierten Katalog der Methoden, die zur Durchsetzung von Gehorsam und Terror innerhalb der russischen Armee eingesetzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:15 Ukrainischer Oberbefehlshaber dementiert Einkesselung von Pokrowsk +++<\/b><br \/>Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj widerspricht russischen Angaben \u00fcber eine Einkesselung der bedr\u00e4ngten Stadt Pokrowsk im Donbass. Der General besuchte nach eigenen Angaben den Frontabschnitt im Osten und sprach mit den Kommandeuren der dort eingesetzten Truppen. Nach mehr als einem Jahr andauernder Angriffe sind russische Soldaten mittlerweile von S\u00fcden in die Bergbaustadt Pokrowsk eingedrungen; gef\u00e4hrdet ist auch die Nachbarstadt Myrnohrad. &#8222;Die Situation ist komplex, aber die Behauptungen der russischen Propaganda, dass die Verteidigungskr\u00e4fte der Ukraine in Pokrowsk (&#8230;) &#8222;blockiert&#8220; seien, entsprechen nicht der Realit\u00e4t&#8220; schreibt Syrskyj auf Facebook.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:37 Bundeswehr-General: Unternehmen sollen sich f\u00fcr Krisenfall wappnen +++<\/b><br \/>Die deutsche Wirtschaft muss der Bundeswehr zufolge ihre Widerstandsf\u00e4higkeit f\u00fcr einen m\u00f6glichen Konfliktfall st\u00e4rken. Verteidigung k\u00f6nne nicht allein an die Bundeswehr ausgelagert werden, sagt Generalleutnant Alexander Sollfrank, Befehlshaber des Operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr, in einem Interview mit Reuters. &#8222;Das funktioniert nat\u00fcrlich nicht.&#8220; Es sei entscheidend, eine Gesellschaft zu haben, die robust genug sei, um Schwierigkeiten zu \u00fcberstehen. &#8222;Das ist ein wichtiger Teil der Abschreckung&#8220;, f\u00fcgt Sollfrank hinzu. Er stehe wie andere f\u00fchrende Milit\u00e4rs im st\u00e4ndigen Austausch mit Wirtschaftsvertretern.<\/p>\n<p><b>+++ 16:07 Polnisches Oberkommando: Russischer Aufkl\u00e4rer war ohne Transponder unterwegs +++<\/b><br \/>Das Oberkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte teilt auf dem Portal X mit, der russische Aufkl\u00e4rer sei ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder \u00fcber der Ostsee unterwegs gewesen. Es postet auch vier Bilder von der Maschine. Kampfjets der polnischen Luftwaffe hatten erneut ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee abgefangen. (siehe Eintrag um 14:23 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 15:39 Entwicklungsministerin verspricht Kiew deutsche Wiederaufbauhilfe +++<\/b><br \/>Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan setzt sich in Kiew f\u00fcr eine st\u00e4rkere Beteiligung deutscher Unternehmen in dem von Russland angegriffenen Land ein. &#8222;Der Wiederaufbau der Ukraine ist ohne eine starke Wirtschaft nicht m\u00f6glich. Deshalb unterst\u00fctzen wir weiterhin die Widerstandsf\u00e4higkeit der ukrainischen Unternehmen&#8220;, sagt die SPD-Politikerin in Kiew. Der Wiederaufbau biete aber auch Chancen f\u00fcr die deutsche Wirtschaft. Thema sei auch die Ann\u00e4herung der Ukraine an die EU gewesen, teilt das Entwicklungsministerium mit.<\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Kriegsgr\u00e4ber in Berlin mit russischer Propaganda beschmiert +++<\/b><br \/>Unbekannte haben Dutzende Kriegsgr\u00e4ber auf dem Friedhof Berlin-Reinickendorf mit russischen Propaganda-Symbolen beschmiert. Auf 66 Gr\u00e4bern sei das Symbol &#8222;Z&#8220; in lila Farbe aufgemalt worden, teilt das Bezirksamt Reinickendorf mit. Eine weitere gro\u00dfe Grabplatte wurde demnach mit den Buchstaben &#8222;RUS&#8220; versehen. Als Tatzeitraum ziehen die Beh\u00f6rden die vergangenen 24 Stunden in Betracht. &#8222;Z&#8220; ist das verbotene Symbol der russischen Angriffstruppen in der Ukraine. &#8222;Diese abscheulichen Schmierereien sind ein Angriff auf unsere demokratischen Grundwerte und die W\u00fcrde der Verstorbenen&#8220;, teilt Bezirksb\u00fcrgermeisterin Emine Demirb\u00fcken-Wegner von der CDU.<\/p>\n<p><b>+++ 14:23 Polen: Russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber Ostsee abgefangen +++<\/b><br \/>Kampfjets der polnischen Luftwaffe haben erneut ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee abgefangen. Die Maschine vom Typ Iljuschin IL-20 sei am Morgen von zwei polnischen Kampfjets vom Typ MiG-29 eskortiert worden, sagt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Kartuzy bei Danzig. Polens Luftraum sei dabei nicht verletzt worden. Es ist bereits der zweite Vorfall dieser Art innerhalb von zwei Tagen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Spionageprozess in Frankfurt: Drei M\u00e4nner vor Gericht +++<\/b><br \/>Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt m\u00fcssen sich ab Dezember drei M\u00e4nner wegen eines besonders schweren Falls ausl\u00e4ndischer Spionage verantworten. Angeklagt sind ein ukrainischer, ein armenischer und ein russischer Staatsb\u00fcrger. Laut Anklage erhielt der Armenier Vardges I. im Mai 2024 von einem russischen Geheimdienst den Auftrag, einen Mann in Deutschland auszusp\u00e4hen, der sich den ukrainischen Streitkr\u00e4ften angeschlossen hatte. Gemeinsam mit zwei Mitangeklagten soll er ein Treffen mit dem Ziel organisiert haben, Informationen \u00fcber das Opfer zu sammeln. Dieses informierte jedoch vorher die Polizei. Die M\u00e4nner sitzen seit Juni 2024 in Untersuchungshaft. <\/p>\n<p><b>+++ 13:22 Ukraine: Russland verst\u00e4rkt Angriffe auf Pokrowsk weiter +++<\/b><br \/>Russische Truppen intensivieren nach ukrainischen Angaben ihre Angriffe auf die \u00f6stliche Stadt Pokrowsk weiter. Dies teilt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Olexander Syrskyj, auf Telegram mit. Die Ukraine verst\u00e4rke ihre Verteidigung, um die Angriffe abzuwehren. &#8222;Die oberste Priorit\u00e4t ist es, das Leben unserer Soldaten zu retten&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 12:47 Indische Raffinerie stoppt \u00d6l-K\u00e4ufe in Russland +++<\/b><br \/>Die teilstaatliche indische Raffinerie HPCL-Mittal Energy (HMEL) stellt den Import von russischem \u00d6l ein. Nach eigenen Angaben geschieht dies wegen neuer Beschr\u00e4nkungen der USA, der EU und Gro\u00dfbritanniens f\u00fcr russische Roh\u00f6limporte. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Indien f\u00fcr seine \u00d6lgesch\u00e4fte mit Moskau kritisiert und behauptet, Premierminister Narendra Modi habe einer Reduzierung zugestimmt \u2013 eine Best\u00e4tigung aus Neu-Delhi gibt es jedoch nicht. HMEL betont, im Einklang mit der Politik der indischen Regierung zu handeln. <\/p>\n<p><b>+++ 12:12 Video: So regiert Moskau auf Trumps Atomwaffen-Ank\u00fcndigung +++<\/b><br \/>Trump k\u00fcndigt einen sofortigen Beginn von Atomwaffentests an und verweist auf \u00e4hnliche Programme rivalisierender Staaten. Moskau-Korrespondent Rainer Munz berichtet \u00fcber Reaktionen aus Russland und blickt auf Putins angeblichen R\u00fcstungscoup.<\/p>\n<p><b>+++ 11:45 Ukraine meldet drittgr\u00f6\u00dften russischen Luftangriff seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat in der Nacht eine der gr\u00f6\u00dften russischen Angriffswellen seit Kriegsbeginn erlebt \u2013 die drittgr\u00f6\u00dfte insgesamt. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe setzte Russland 653 Drohnen, neun Raketen und 43 Marschflugk\u00f6rper ein. In Saporischschja wurden zwei Menschen get\u00f6tet und 17 Menschen, darunter sechs Kinder, verletzt. Gouverneur Iwan Fedorow berichtet von 20 Drohnen- und acht Raketenangriffen, bei denen Teile eines Wohnheims zerst\u00f6rt wurden. &#8222;Russland setzt seinen Terrorkrieg gegen das Leben selbst fort, und es ist entscheidend, dass jeder dieser abscheulichen Angriffe auf Zivilisten mit konkreten Konsequenzen \u2013 Sanktionen und echtem Druck \u2013 auf Russland zur\u00fcckf\u00e4llt&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 11:09 Ukrainischer Versorger: Schwere Sch\u00e4den an W\u00e4rmekraftwerken +++<\/b><br \/>Russland hat nach Angaben des privaten Energieversorgers DTEK W\u00e4rmekraftwerke in mehreren ukrainischen Regionen angegriffen. Die Anlagen seien schwer besch\u00e4digt worden, teilt das Unternehmen auf Telegram mit. Es sei der dritte massive Angriff auf die W\u00e4rmekraftwerke des Unternehmens im Oktober.<\/p>\n<p><b>+++ 11:06 Drei M\u00e4nner wegen Spionage f\u00fcr Russland verurteilt +++<\/b><br \/>Das Oberlandesgericht M\u00fcnchen hat drei M\u00e4nner wegen Spionage f\u00fcr Russland verurteilt. Der mutma\u00dfliche Kopf des Trios, Dieter S., erh\u00e4lt auch wegen der Planung von Sabotageakten sowie seiner Zeit als Paramilit\u00e4r in der Ostukraine eine Haftstrafe von sechs Jahren, seine beiden Bekannten bekommen Bew\u00e4hrungsstrafen von einem halben sowie einem Jahr auf Bew\u00e4hrung.<\/p>\n<p><b>+++ 10:48 Ungarn fordert von USA Ausnahmestatus f\u00fcr Energie-Importe aus Russland +++<\/b><br \/>Ungarn will seine Sonderstellung bei Energieimporten aus Russland auch nach den US-Sanktionen gegen die Konzerne Lukoil und Rosneft aufrechterhalten. Die j\u00fcngsten Strafma\u00dfnahmen betr\u00e4fen die \u00d6limporte des Landes derzeit nicht direkt, sagt Gergely Gulyas, Stabschef von Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban, auf einer Pressekonferenz. Ziel sei es, dass Ungarn die K\u00e4ufe von russischem Gas und Roh\u00f6l stabil fortsetzen k\u00f6nne. Zuvor war eine Reise Orbans zu einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump am 7. November nach Washington angek\u00fcndigt worden. Dabei soll es nach fr\u00fcheren Angaben Orbans um die US-Sanktionen gegen russische Energieunternehmen gehen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:13 Ukraine meldet 13 Verletzte bei russischem Angriff auf Saporischschja +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Saporischschja im S\u00fcdosten der Ukraine sind laut Beh\u00f6rden 13 Personen verletzt worden, darunter sechs Kinder. &#8222;Die Menschen leiden unter akuten Stressreaktionen, Wunden, Gehirnersch\u00fctterungen, Prellungen und Knochenbr\u00fcchen&#8220;, erkl\u00e4rt der Gouverneur der gleichnamigen Region, Iwan Fedorow. Zudem seien in der Stadt Saporischschja f\u00fcnf Wohnh\u00e4user sowie Infrastrukturanlagen besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:42 Polen schlie\u00dft wegen Milit\u00e4reins\u00e4tzen zwei Flugh\u00e4fen +++<\/b><br \/>Polen schlie\u00dft wegen Milit\u00e4roperationen die Flugh\u00e4fen in Radom und Lublin. Das teilt die polnische Flugsicherungsbeh\u00f6rde Pansa mit. Polnische Milit\u00e4rkommandeure erkl\u00e4ren, polnische und verb\u00fcndete Luftstreitkr\u00e4fte seien wegen des russischen Angriffs auf Ziele in der Ukraine im Einsatz. Radom liegt rund 100 Kilometer s\u00fcdlich von Warschau, Lublin weiter \u00f6stlich in Richtung Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 09:11 AfD-Politiker: Gibt keine konkreten Reisepl\u00e4ne nach Russland +++<\/b><br \/>AfD-Politiker Markus Frohnmaier hat derzeit nach eigenen Worten keine konkreten Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Reise nach Russland. Zuvor hatte er angek\u00fcndigt, im Fr\u00fchjahr nach Moskau reisen zu wollen &#8211; was heftige Kritik ausl\u00f6ste. &#8222;Ich hatte einfach in Aussicht gestellt, dass man auch irgendwann wieder nach Russland reisen sollte, um Gespr\u00e4chskan\u00e4le offenzuhalten&#8220;, erkl\u00e4rt Frohnmaier im Gespr\u00e4ch mit der &#8222;Schw\u00e4bischen Zeitung&#8220;. Vorw\u00fcrfe einer zu gro\u00dfen N\u00e4he zu Russland weist er zur\u00fcck und betont, dass Deutschland den Krieg nur durch Diplomatie beenden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 08:34 Ukraine: Stromversorgung nach russischem Angriff landesweit eingeschr\u00e4nkt +++<br \/><\/b>Die Ukraine schr\u00e4nkt nach einem massiven russischen Angriff auf die Energie-Infrastruktur die Stromversorgung im ganzen Land ein. Russland habe Anlagen in der Nacht erneut mit Raketen und Drohnen attackiert, teilt Energieministerin Switlana Hryntschuk auf Telegram mit. Der Angriff habe weitere Sch\u00e4den an der Infrastruktur verursacht.<\/p>\n<p><b>+++ 07:55 Deutschland plant weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan ist zu Gespr\u00e4chen \u00fcber weitere deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in Kiew. Dabei soll es um Zivilschutz, humanit\u00e4re Hilfe und den Wiederaufbau, an dem sich deutsche Unternehmen st\u00e4rker beteiligen sollen, gehen. Hintergrund sind verst\u00e4rkte russische Luftangriffe auf Infrastruktur und Heizkraftwerke, die die Lage der Bev\u00f6lkerung vor dem Winter weiter versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Trump: USA und China wollen bei Ukraine-Krieg &#8222;zusammenarbeiten&#8220; +++<\/b><br \/>Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich nach den Worten des US-Pr\u00e4sidenten darauf geeinigt, im Ukraine-Krieg st\u00e4rker &#8222;zusammenzuarbeiten&#8220;. &#8222;Die Ukraine war ein sehr wichtiges Thema&#8220;, sagt Trump an Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine nach seinem Treffen mit Xi in S\u00fcdkorea. &#8222;Wir haben lange dar\u00fcber gesprochen und wir werden beide zusammenarbeiten, um zu sehen, ob wir etwas erreichen k\u00f6nnen.&#8220; Xi werde &#8222;uns dabei helfen, und wir werden bei der Ukraine zusammenarbeiten&#8220;, so Trump.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26129710-1761815396000\/16-9\/750\/555606887.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Donald Trump bem\u00fcht sich seit Monaten, ein Ende des seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen - bisher allerdings ohne Erfolg.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/555606887.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Donald Trump bem\u00fcht sich seit Monaten, ein Ende des seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen &#8211; bisher allerdings ohne Erfolg.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 06:46 Menschenrechtler prangern Folter ukrainischer Zivilisten in Russland an +++<\/b><br \/>Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Menschenrechte (IGFM) sind Zehntausende ukrainische Zivilisten in Gef\u00e4ngnissen im besetzten Osten der Ukraine und in Russland inhaftiert. Sprecher Valerio Kr\u00fcger erkl\u00e4rt, H\u00e4ftlinge w\u00fcrden dort gefoltert, missbraucht und teils verst\u00fcmmelt. Auch in Russland selbst w\u00fcrden Regimekritiker wegen geringster Proteste verfolgt und eingesperrt. Kr\u00fcger fordert Europa auf, entschlossen gegen das Vorgehen des Kremls vorzugehen. Er \u00e4u\u00dfert sich anl\u00e4sslich des &#8222;Tages der politischen Gefangenen in Russland&#8220; am 30. Oktober, der erstmals 1974 von H\u00e4ftlingen sowjetischer Straflager begangen wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 06:05 Prozess um Anschlag auf Krimbr\u00fccke: Lebensl\u00e4nglich gefordert +++<\/b><br \/>Im Prozess um den Anschlag auf die Krimbr\u00fccke im Oktober 2022 hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft f\u00fcr acht Angeklagte gefordert. Die Explosion zerst\u00f6rte Teile der Br\u00fccke, t\u00f6tete f\u00fcnf Menschen und unterbrach monatelang die Verbindung zwischen Russland und der annektierten Krim, einer wichtigen Nachschubroute f\u00fcr das russische Milit\u00e4r. Die Angeklagten bestreiten vor dem Milit\u00e4rgericht in Rostow am Don ihre Schuld. Laut Verteidigung seien sie unwissentlich in den Transport des Sprengstoffs verwickelt gewesen. Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte die Operation nach eigenen Angaben organisiert. SBU-Chef Wassyl Maljuk erkl\u00e4rte sp\u00e4ter, einige Angeklagte seien ohne ihr Wissen beteiligt gewesen. 2023 war es zu einem weiteren Anschlag auf die Br\u00fccke gekommen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:31 Gr\u00fcne fordern &#8222;Sicherheitsoffensive&#8220; noch vor Weihnachten +++<\/b><br \/>Bei der Abwehr von Sabotage, Spionage und Cyberangriffen kommt die Bundesregierung aus Sicht der Gr\u00fcnen-Fraktion nicht schnell genug voran. Zwar gebe es Fortschritte, stellen der Fraktionsvize Konstantin von Notz und die Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Irene Mihalic in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung fest. Um Deutschland besser vor Angriffen autorit\u00e4rer Staaten, insbesondere aus Russland, zu sch\u00fctzen, brauche es jetzt aber konkrete Ma\u00dfnahmen. Notwendig sei eine &#8222;Sicherheitsoffensive&#8220; noch vor Weihnachten. Zudem bed\u00fcrfe es einer &#8222;gro\u00dfen Nachrichtendienstreform&#8220;, um Sabotage und Spionage besser abzuwehren. Bislang fehle auch ein konkreter Plan, &#8222;wie man geordnete Zust\u00e4ndigkeiten und F\u00e4higkeiten schafft, um uns besser gegen die Bedrohung durch Drohnen zu sch\u00fctzen&#8220;, so monieren die Innenpolitiker.<\/p>\n<p><b>+++ 02:30 Sieben russische Flugh\u00e4fen vor\u00fcbergehend au\u00dfer Betrieb +++<\/b><br \/>Sieben russische Flugh\u00e4fen m\u00fcssen in der Nacht vor\u00fcbergehend ihren Betrieb einstellen. Das berichtet die Nachrichtenseite <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/10\/30\/8005054\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Ukrajinska Prawda <\/a>unter Berufung auf russische Medien. Die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosaviatsiya hat demnach zun\u00e4chst Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Flugh\u00e4fen Wolgograd, Kaluga, Saratow und Jaroslawl angek\u00fcndigt, sp\u00e4ter dann auch f\u00fcr den Moskauer Flughafen Wnukowo. Auch zwei weitere Flugh\u00e4fen seien von Sperrungen betroffen gewesen. Laut Moskaus B\u00fcrgermeister Sergei Sobyanin seien sechs Drohnen mit Kurs auf die Stadt abgeschossen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:39 Wegen rekrutierter Kubaner: Ukraine f\u00e4hrt Beziehungen zu Havanna herunter +++<\/b><br \/>Die Ukraine stimmt in der Generalversammlung der Vereinten Nationen gegen eine Resolution zur Beendigung des US-Embargos gegen Kuba. Wegen der hohen Zahl kubanischer Staatsangeh\u00f6riger, die von Russland f\u00fcr den Krieg rekrutiert worden seien, werde man die diplomatischen Beziehungen herunterfahren, k\u00fcndigt Au\u00dfenminister Andrij Sybiha an. &#8222;Tausende&#8220; Kubaner h\u00e4tten Vertr\u00e4ge unterzeichnet und n\u00e4hmen an Kampfhandlungen auf ukrainischem Boden teil, schreibt <a href=\"https:\/\/x.com\/andrii_sybiha\/status\/1983579554057757165?s=46&amp;t=bqo18dheT8gUgTRVqw0Zcg\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Sybiha auf X<\/a>. Kubas Regierung wirft er &#8222;Komplizenschaft&#8220; mit Russland vor, weil sie es vers\u00e4umt habe, die Rekrutierung zu unterbinden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:08 Selenskyj: US-Sanktionen gegen russische \u00d6lexporte &#8222;recht vielversprechend&#8220; +++<\/b><br \/>Selenskyj wartet auf einen &#8222;detaillierten Geheimdienstbericht&#8220; zu den Auswirkungen der US-Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne , verr\u00e4t er in seiner <a href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1983624432766591322?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1983624432766591322%7Ctwgr%5Eeca55d56d1e3027ae8c0cc536dce5cd3020386a5%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2F21-45-Selenskyj-ueber-Lage-in-Pokrowsk-Starke-Konzentration-russischer-Truppen--article23143824.html\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">abendlichen Videoansprache auf X<\/a>. Vorl\u00e4ufige Daten seien bereits &#8222;recht vielversprechend&#8220;. Russland m\u00fcsse den Krieg beenden, andernfalls m\u00fcssten Russlands \u00d6lexporte eingestellt werden, mahnt der ukrainische Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p><b>+++ 21:45 Selenskyj \u00fcber Lage in Pokrowsk: &#8222;Starke Konzentration russischer Truppen&#8220; +++<br \/><\/b>Pokrowsk bleibe der &#8222;schwierigste&#8220; Frontabschnitt, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache: &#8222;Dort, wie schon in den vergangenen Wochen, toben die K\u00e4mpfe am heftigsten, und es gibt eine starke Konzentration russischer Truppen.&#8220; Selenskyj hob auch Kupjansk hervor, wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte nach seinen Worten &#8222;mehr Kontrolle&#8220; h\u00e4tten und ihre Stellungen verteidigten.<\/p>\n<p><b>+++ 20:52 Totschlagprozess in Frankfurt: Messerangriff nach Streit um Selenskyj +++<br \/><\/b>Eine Meinungsverschiedenheit \u00fcber den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj endet im Fr\u00fchjahr in einem blutigen Messerangriff. Am Landgericht in Frankfurt am Main hat nun der Prozess gegen einen 64-j\u00e4hrigen Ukrainer begonnen. Das 44-j\u00e4hrige Opfer habe nur dank einer Not-OP \u00fcberlebt, sagt die Staatsanwaltschaft bei Verlesung der Anklageschrift. Beide M\u00e4nner sollen zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert gewesen sein. Das Urteil f\u00e4llt voraussichtlich im Januar.<\/p>\n<p><b>++ 20:09 Sanktionen gegen Russland: Bundesregierung erw\u00e4gt Verstaatlichung der Rosneft-Tochter +++<br \/><\/b>Die US-Sanktionen gegen den russischen \u00d6lkonzern Rosneft haben in Deutschland \u00dcberlegungen f\u00fcr eine m\u00f6gliche Verstaatlichung der unter Treuhandverwaltung stehenden T\u00f6chter neu entfacht, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters zwei Insider. Bevorzugte Option sei es, eine dauerhafte Ausnahme von den Sanktionen zu erreichen. Auch der Verkauf an einen ausl\u00e4ndischen Investor werde gepr\u00fcft. Russische Medien beziffern den Wert der deutschen Rosneft-Verm\u00f6genswerte auf rund sieben Milliarden Dollar. Der tats\u00e4chliche Wert betrage aber mutma\u00dflich weniger als die H\u00e4lfte, erkl\u00e4rt der zitierte Insider.<\/p>\n<p><b>+++ 19:23 Putin spricht bei Teerunde mit Soldaten \u00fcber atomar betriebene Unterwasserdrohne +++<br \/><\/b>Zum zweiten Mal binnen weniger Tage testet Russland nach Aussage des Kreml-Chefs Wladimir Putin eine neuartige Waffe. Beim Besuch in einem Moskauer Milit\u00e4rkrankenhaus sagt Putin bei einer Teerunde mit Soldaten, das russische Milit\u00e4r habe die mit einem Atomantrieb versehene Unterwasserdrohne &#8222;Poseidon&#8220; erprobt.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-08-Selenskyj-US-Sanktionen-gegen-russische-Olexporte-recht-vielversprechend--article26129464.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russlands \u00d6l-Exporte sind auf den niedrigsten Stand seit dem \u00dcberfall auf die Ukraine gefallen, da Raffinerieschlie\u00dfungen und versch\u00e4rfte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-538847","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115465452770050829","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/538847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=538847"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/538847\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=538847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=538847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=538847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}