{"id":540122,"date":"2025-10-31T10:52:14","date_gmt":"2025-10-31T10:52:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/540122\/"},"modified":"2025-10-31T10:52:14","modified_gmt":"2025-10-31T10:52:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1128-un-koordinator-bei-einem-kalten-winter-droht-eine-grosse-krise-in-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/540122\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:28 UN-Koordinator: Bei einem kalten Winter droht eine &#8222;gro\u00dfe Krise&#8220; in der Ukraine +++"},"content":{"rendered":"<p>Der humanit\u00e4re Koordinator der Vereinten Nationen f\u00fcr die Ukraine, Matthias Schmale, warnt vor einem &#8222;langwierigen Krieg&#8220; in der Ukraine. &#8222;Wir haben in diesem Jahr Phasen durchlaufen, in denen vorsichtiger Optimismus herrschte, dass der Konflikt bald beendet sein k\u00f6nnte. Vor Ort hat man jedoch \u00fcberhaupt nicht das Gef\u00fchl, dass er bald zu Ende sein k\u00f6nnte&#8220;, sagte der stellvertretende UN-Generalsekret\u00e4r in Genf. Die Zahl der zivilen Opfer sei 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegen. Besorgt zeigte sich Schmale auch mit Blick auf den Winter. &#8222;Wenn der Winter viel k\u00e4lter wird als im letzten Jahr, wie derzeit erwartet wird, wenn die Zerst\u00f6rung der Energieversorgung anh\u00e4lt und die Wiederherstellungsrate nicht mit der Zerst\u00f6rungsrate Schritt halten kann&#8220;, k\u00f6nnte dies &#8222;zu einer gro\u00dfen Krise f\u00fchren&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 10:54 Intensit\u00e4t russischer Angriffe ist leicht r\u00fcckg\u00e4ngig +++<br \/><\/b>Gemessen an der Gesamtzahl der erfassten Waffensysteme geht die Intensit\u00e4t des russischen Beschusses leicht zur\u00fcck. Die Oktober-Zahlen bleiben unter dem September-Niveau. Die bisher umfangreichsten Angriffe gab es im Juli.<\/p>\n<\/p>\n<p>Im Oktober gab es sechs N\u00e4chte mit mehr als 200 erfassten russischen Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:20 Bericht: Lawrow-Telefonat f\u00fchrte zu Absage von Trump-Putin-Gipfel +++<br \/><\/b>Das geplante Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Budapest wurde laut der &#8222;Financial Times&#8220; von den USA abgesagt. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio habe Trump nach einem &#8222;angespannten&#8220; Telefonat mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow mitgeteilt, dass Moskau keinerlei Verhandlungsbereitschaft zeige, berichtet die Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Daraufhin sagten die USA den Gipfel ab. <\/p>\n<p><b>+++ 09:41 Brite soll f\u00fcr Moskau in Kiew spioniert haben +++<br \/><\/b>Mitte der Woche meldet der ukrainische Geheimdienst die Festnahme eines ehemaligen Milit\u00e4rausbilders in Kiew. Dabei handelt es sich laut &#8222;Guardian&#8220; um einen Briten, dem vorgeworfen wird, Informationen \u00fcber andere ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rberater in der Ukraine sowie Standorte von Ausbildungszentren an Moskau weitergegeben zu haben. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU wirft dem russischen Geheimdienst FSB demnach vor, dem Mann Anweisungen zum Bau von Sprengs\u00e4tzen gegeben und ihn mit einer Pistole und Munition versorgt zu haben. Laut der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft reiste er 2024 in die Ukraine, f\u00fchrte dort milit\u00e4rische Ausbildungen durch und arbeitete beim Grenzschutz. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu zw\u00f6lf Jahre Haft. <\/p>\n<p><b>+++ 08:59 Ukraine meldet elf Verletzte nach Angriff auf Sumy +++<br \/><\/b>Bei dem russischen Luftangriff auf die nordostukrainische Stadt Sumy sind \u00f6rtlichen Beh\u00f6rdenangaben zufolge in der Nacht elf Menschen verletzt worden. Darunter seien auch vier Kinder, teilt der staatliche Rettungsdienst auf der Onlineplattform Telegram mit. Der Angriff habe ein Wohnhochhaus, Privath\u00e4user und Infrastruktureinrichtungen getroffen. Dem Regionalgouverneur zufolge wurde auch das Eisenbahndepot attackiert. Dabei seien mehrere Waggons zerst\u00f6rt und Geb\u00e4ude besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 08:27 W\u00e4rmeversorgung in Orjol nach ukrainischem Angriff eingeschr\u00e4nkt +++<br \/><\/b>In der westrussischen Stadt Orjol haben die Beh\u00f6rden nach dem ukrainischen Drohnenangriff an einem Kraftwerk die Versorgung mit W\u00e4rme und Warmwasser eingeschr\u00e4nkt. Getroffen worden sei eine Leitung an einem \u00f6rtlichen Kraftwerk. Die Versorgung mit W\u00e4rme und Warmwasser m\u00fcsse in drei Stadtbezirken begrenzt werden, erkl\u00e4rt der Gouverneur der Region Orjol, Andrej Klytschkow, in den sozialen Medien. <\/p>\n<p><b>+++ 06:03 Indischer Konzern kauft offenbar wieder russisches \u00d6l +++<br \/><\/b>Der gr\u00f6\u00dfte indische Raffineriekonzern Indian Oil Corp (IOC) kauft Insidern zufolge wieder russisches \u00d6l. Das Unternehmen habe f\u00fcnf Ladungen f\u00fcr die Lieferung im Dezember von nicht sanktionierten Anbietern erworben, hie\u00df es am Freitag aus Handelskreisen. Damit nimmt der Konzern seine K\u00e4ufe wieder auf, obwohl die USA den Druck auf Indien erh\u00f6ht haben, kein russisches \u00d6l mehr zu beziehen. <\/p>\n<p><b>+++ 03:38 Drohnenangriff besch\u00e4digt W\u00e4rmekraftwerk in der russischen Oblast Orjol +++<br \/><\/b>Bei einem n\u00e4chtlichen Drohnenangriff wurde ein W\u00e4rmekraftwerk in der russischen Oblast Orjol besch\u00e4digt, meldet der Gouverneur der Region. Die ukrainische Online-Zeitung Kyiv Independent und der russische Oppositionssender Astra berichten, dass das W\u00e4rmekraftwerk von Tr\u00fcmmerteilen abgefangener Drohnen getroffen worden sei. Verletzte habe es nicht gegeben. Nach Reparaturen sei die Stromversorgung mittlerweile wieder &#8222;nahezu vollst\u00e4ndig wiederhergestellt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:16 Russland greift mehrere St\u00e4dte mit Drohnen und Lenkbomben an +++<br \/><\/b>Russland greift am Abend mehrere St\u00e4dte und Regionen mit Drohnen und Bomben an. Die gr\u00f6\u00dften Sch\u00e4den werden aus Sumy gemeldet. Innerhalb von weniger als einer Stunde h\u00e4tten zehn Drohnen Kurs auf die Stadt genommen, melden lokale Beh\u00f6rden. Bei Anrgiffen auf Wohngeb\u00e4ude und andere zivilie Infrastruktur seien vier Menschen verletzt worden, laut Gouverneur Oleh Hryhorov auch ein junges M\u00e4dchen und eine \u00e4ltere Frau. F\u00fcr die Gro\u00dfstadt Saporischschja und die umliegende Region warnt Gouverneur Ivan Fedorov vor Angriffen mit russischen Lenkbomben. Auch in Dnipro kommt es zu Explosionen, nachdem eine Lenkbombe Kurs auf die Stadt genommen hat.<\/p>\n<p><b>+++ 23:17 Russische \u00d6l-Exporte auf niedrigstem Stand seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Russlands \u00d6l-Exporte sind auf den niedrigsten Stand seit dem \u00dcberfall auf die Ukraine gefallen, da Raffinerieschlie\u00dfungen und versch\u00e4rfte westliche Sanktionen den Energiehandel des Landes beeintr\u00e4chtigt haben. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg lag das durchschnittliche Volumen der Seefrachtexporte von \u00d6lprodukten in den ersten 26 Tagen dieses Monats bei 1,89 Millionen Barrel pro Tag &#8211; dem niedrigsten Stand seit Anfang 2022. Die j\u00fcngste Sanktionswelle gegen die \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil hat die Unsicherheit weiter verst\u00e4rkt und H\u00e4ndler gezwungen, im Vorfeld der US-Sanktionsfrist am 21. November ihre Zahlungswege und Liefertermine anzupassen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:19 EU will Tech-Konzerne f\u00fcr Kampf gegen hybride Angriffe einspannen +++<br \/><\/b>Online-Plattformen sollen nach dem Willen der EU-Kommission k\u00fcnftig zur Abwehr hybrider Bedrohungen st\u00e4rker in die Pflicht genommen werden. Dies geht aus einem Vorschlag hervor, den die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde im kommenden Monat vorstellen will und der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Demnach will die Kommission ein Krisenprotokoll f\u00fcr hybride Bedrohungen ausarbeiten. Zudem sollen Technologieunternehmen, die den Verhaltenskodex gegen Desinformation unterzeichnet haben, die von Deepfakes und mit K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) erzeugten Videos ausgehenden Gefahren f\u00fcr Wahlen analysieren. Mit dem Dokument will die EU die Bek\u00e4mpfung ausl\u00e4ndischer Informationsmanipulation verst\u00e4rken. Insbesondere Russland wird die Verbreitung von Desinformationen vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 Selenskyj: US-Sanktionen kosten russische \u00d6lindustrie 50 Milliarden Dollar pro Jahr +++<\/b><br \/>Die j\u00e4hrlichen Verluste der sanktionierten russischen \u00d6lkonzerne Lukoil und Rosneft belaufen sich auf mindestens 50 Milliarden US-Dollar. Das erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit Verweis auf eine detaillierte Geheimdienstanalyse. &#8222;Wir verzeichnen erhebliche Verluste f\u00fcr Russland aufgrund der bereits verh\u00e4ngten Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr \u00d6lkonzerne und prognostizieren, dass sich die Verluste allein aus den j\u00fcngst verh\u00e4ngten Beschr\u00e4nkungen auf mindestens 50 Milliarden Dollar pro Jahr belaufen werden, vorausgesetzt, der prinzipienfeste und konsequente Druck auf Moskau wird fortgesetzt&#8220;, sagt Selenskyj laut Suspilne im Anschluss an ein Treffen mit dem Chef des ukrainischen Auslandsgeheimdienstes (FIS), Oleg Ivashchenko. Die ukrainischen Beh\u00f6rden w\u00fcrden diese Geheimdienstinformationen mit internationalen Partnern abstimmen, um neue antirussische Beschr\u00e4nkungen vorzubereiten, sagt Selenskyj: &#8222;Es wird noch mehr davon geben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 Rohstoffagentur sieht deutsche R\u00fcstungspl\u00e4ne in Gefahr +++<\/b><br \/>Der Chef der Deutschen Rohstoffagentur, Peter Buchholz, warnt vor m\u00f6glichen Engp\u00e4ssen beim geplanten Ausbau der deutschen R\u00fcstungsindustrie infolge Chinas Exportbeschr\u00e4nkungen. &#8222;Die Lage ist ernst&#8220;, sagt Buchholz der Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220;. China verlangt ein f\u00fcr Firmen kompliziertes und langwieriges Antragsverfahren, um bestimmte Rohstoffe exportieren zu k\u00f6nnen. Die Volksrepublik argumentiert, man wolle damit verhindern, dass Materialien, die auch f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie wichtig sind, nicht ungenehmigt f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke verwendet werden. Laut Buchholz deutet die Versch\u00e4rfung der Exportkontrollen darauf hin, &#8222;dass China die Verteidigungsindustrie und die Mobilit\u00e4tswende in anderen L\u00e4ndern ausbremsen will&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Selenskyj: Zwei Menschen bei russischem Angriff auf Kraftwerk get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Bombenangriff auf ein W\u00e4rmekraftwerk in der ostukrainischen Stadt Slowjansk wurden laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zwei Menschen get\u00f6tet. Weitere Personen seien verletzt worden, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. Er bezeichnet den Angriff in der Region Donezk als reinen Terror. Den regionalen Strafverfolgern zufolge wird zudem in der Stadt Kramatorsk bei Angriffen auf Wohnh\u00e4user eine Person get\u00f6tet und drei weitere verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Wadephul mahnt USA und Russland: An Atomtest-Moratorium halten +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul hat die USA und Russland nach einer entsprechenden Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump aufgefordert, keine neuen Atomtests durchzuf\u00fchren. &#8222;Entscheidend ist, dass alle f\u00fcnf Nuklearwaffenstaaten sich weiterhin an die jeweiligen Teststopp-Moratorien halten&#8220;, sagt der CDU-Politiker auf eine Journalistenfrage bei einem Besuch in der syrischen Hauptstadt Damaskus. &#8222;Ich appelliere daran: Das Teststopp-Moratorium muss erhalten bleiben&#8220; f\u00fcgt er hinzu. Das gelte auch f\u00fcr Nordkorea, &#8222;den einzigen Staat, der im 21. Jahrhundert bisher Nukleartests durchgef\u00fchrt hat&#8220;, erg\u00e4nzt der Au\u00dfenminister auf die Frage, ob ein neuer atomarer R\u00fcstungswettlauf drohe. Trump hatte zuvor den sofortigen Beginn neuer Atomwaffentests angek\u00fcndigt und das mit den Testprogrammen anderer L\u00e4nder begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-17-Russische-Ol-Exporte-auf-niedrigstem-Stand-seit-Kriegsbeginn--article26132441.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der humanit\u00e4re Koordinator der Vereinten Nationen f\u00fcr die Ukraine, Matthias Schmale, warnt vor einem &#8222;langwierigen Krieg&#8220; in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-540122","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115468406273024064","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/540122","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=540122"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/540122\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=540122"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=540122"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=540122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}