{"id":540513,"date":"2025-10-31T14:36:15","date_gmt":"2025-10-31T14:36:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/540513\/"},"modified":"2025-10-31T14:36:15","modified_gmt":"2025-10-31T14:36:15","slug":"immobilienpreise-steigen-leicht-mieten-kraeftig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/540513\/","title":{"rendered":"Immobilienpreise steigen leicht, Mieten kr\u00e4ftig"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/immobilien-berlin-104.jpg\" alt=\"Wohnh\u00e4user in Berlin\" title=\"Wohnh\u00e4user in Berlin | picture alliance \/ Zoonar\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 31.10.2025 14:02 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>W\u00e4hrend die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien im dritten Quartal leicht gestiegen sind, legten die Mieten in den Gro\u00dfst\u00e4dten zum Teil deutlich zu. Vor allem in D\u00fcsseldorf und Hamburg wird das Wohnen immer teurer. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Mieten in den gro\u00dfen St\u00e4dten sind deutlich in die H\u00f6he gegangen, wie aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW) hervorgeht. Im dritten Quartal lagen die Neuvertragsmieten demnach ein Prozent \u00fcber dem Niveau des Vorquartals und 3,8 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert, fand das IW heraus. Besonders stark stiegen die Mieten in D\u00fcsseldorf (plus 5,6 Prozent), K\u00f6ln (plus 5,1 Prozent) und Hamburg (plus 4,4 Prozent).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Einzige Ausnahme ist Berlin&#8220;, schreiben die Fachleute. Dort sanken die Neuvertragsmieten leicht um 0,2 Prozent. &#8222;F\u00fcr Entwarnung ist es in der Bundeshauptstadt jedoch zu fr\u00fch&#8220;, betonte das Institut. Nach dem Scheitern des dortigen Mietendeckels seien die Mieten \u00fcberdurchschnittlich stark gestiegen. Der aktuelle R\u00fcckgang deute daher eher auf eine kurzfristige Ausgleichsbewegung hin.<\/p>\n<p>    Deutliche Preisaufschl\u00e4ge im Umland<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien sind im dritten Quartal weniger stark gestiegen als die Mieten. Ein- und Zweifamilienh\u00e4user verteuerten sich von Juli bis September um 0,9 Prozent zum Vorquartal, wie die IW-Auswertung zeigt. Ein Jahr zuvor waren sie noch 3,5 Prozent g\u00fcnstiger. Eigentumswohnungen kosteten 2,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und 0,6 Prozent mehr als im Vorquartal.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Der Preisaufschwung im deutschen Wohnungsmarkt verstetigt sich&#8220;, lautet das Fazit der Forscher. &#8222;Bereits zum dritten Mal legten die Preise f\u00fcr Wohneigentum gegen\u00fcber dem Vorquartal zu.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Teurer wurde es demnach sowohl in der Stadt als auch auf dem Land und in s\u00e4mtlichen Gro\u00dfr\u00e4umen. Mit 4,4 Prozent im Jahresvergleich fiel der Anstieg bei Ein- und Zweifamilienh\u00e4usern im Umland der Gro\u00dfst\u00e4dte besonders gro\u00df aus. &#8222;Ein m\u00f6glicher Grund: Dank stabiler Bauzinsen entscheiden sich wieder mehr Haushalte f\u00fcr Wohneigentum zumal steigende L\u00f6hne die Erschwinglichkeit zuletzt verbessert haben&#8220;, so das IW.<\/p>\n<p>    Es werden zu wenig Wohnungen gebaut<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Der Immobilienmarkt scheint sich auf einem neuen Normalzustand eingependelt zu haben&#8220;, fasste IW-Immobilien\u00f6konom Pekka Sagner die Ergebnisse der Studie zusammen. Das bedeute nicht, dass sich die Situation entspannt habe. &#8222;Die steigenden Preise sind ein Symptom der seit Jahren unzureichenden Fertigstellungen&#8220;, erkl\u00e4rte Sagner. Nach IW-Prognosen m\u00fcssten eigentlich j\u00e4hrlich 372.000 Wohnungen gebaut werden. In diesem Jahr rechnen die Experten jedoch nur mit 235.000 Fertigstellungen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr die n\u00e4chsten Quartale erwartet das IW, dass sich Neuvertragsmieten und Wohneigentumspreise etwa parallel entwickeln. Zwischen beiden M\u00e4rkten habe sich ein neues Gleichgewicht etabliert. &#8222;Insgesamt bleibt der Druck im Markt aber hoch, da sich das Angebot aufgrund ausbleibender Fertigstellungen weiter verknappt&#8220;, hie\u00df es zu der Studie, die auf der Auswertung von Millionen Inseraten fu\u00dft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 31.10.2025 14:02 Uhr W\u00e4hrend die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien im dritten Quartal leicht gestiegen sind, legten die Mieten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":540514,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,38222,13,5336,3317,14,15,12,10,8,9,11,1463],"class_list":{"0":"post-540513","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-grossstaedte","11":"tag-headlines","12":"tag-immobilienpreise","13":"tag-miete","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-wohnen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115469287078092514","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/540513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=540513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/540513\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/540514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=540513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=540513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=540513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}