{"id":541194,"date":"2025-10-31T21:06:15","date_gmt":"2025-10-31T21:06:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/541194\/"},"modified":"2025-10-31T21:06:15","modified_gmt":"2025-10-31T21:06:15","slug":"mitgruenderin-kritisiert-parteikurs-stuttgarter-politikerin-aus-neuer-cdu-gruppe-haben-lange-genug-geschwiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/541194\/","title":{"rendered":"Mitgr\u00fcnderin kritisiert Parteikurs: Stuttgarter Politikerin aus neuer CDU-Gruppe: \u201eHaben lange genug geschwiegen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\u201eCompass Mitte\u201c nennt sich die neue <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/CDU\" title=\"CDU\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDU<\/a>-interne Gruppe, die ihre Botschaft am vergangenen Mittwoch <a href=\"https:\/\/www.compassmitte.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit einer eigenen Internetseite<\/a> \u00f6ffentlich gemacht hat: Die Erstunterzeichner fordern von ihrer Partei eine <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.compass-mitte-neue-gruppe-in-der-cdu-um-kiesewetter-fordert-kurskorrektur-von-merz.d372c6f5-9c42-4e78-87c7-5101532b0fef.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eKurskorrektur mit Haltung\u201c<\/a>. Unter den Initiatoren findet sich auch eine CDU-Politikerin aus <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a>: Monica W\u00fcllner, die seit 2012 mit einer Unterbrechung dem Bundesvorstand der Partie angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die 56-J\u00e4hrige ist nicht die einzige aus <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Baden-W%C3%BCrttemberg\" title=\"Baden-W\u00fcrttemberg\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baden-W\u00fcrttemberg<\/a>: Auch der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter (Wahlkreis Aalen-Heidenheim) und der Rottenburger Oberb\u00fcrgermeister Stephan Neher (siehe Infokasten unten) finden sich auf der Liste der Erstunterzeichner. Im <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Interview\" title=\"Interview\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview<\/a> mit unserer Zeitung erkl\u00e4rt W\u00fcllner, warum der Schritt \u00fcberf\u00e4llig war.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Frau W\u00fcllner, Sie haben diese Woche die Gr\u00fcndung der neuen CDU-internen Gruppe namens \u201eCompass Mitte\u201c \u00f6ffentlich gemacht. Welche Reaktionen gab es darauf?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ganz viele \u2013 von Zustimmung bis \u201eWas soll das? Was macht ihr da?\u201c. Viele Parteikollegen sagen, wir h\u00e4tten einen Punkt getroffen, weil sie sich auch nicht so richtig repr\u00e4sentiert f\u00fchlen und urspr\u00fcnglich mal wegen des \u201eC\u201c (\u201eChristlich\u201c) im Namen in die Partei eingetreten sind. Das kam einfach zu kurz in den letzten Monaten und Jahren. Wir wollen denen eine Stimme geben, die sich bisher nicht genug geh\u00f6rt f\u00fchlen \u2013 und das sind nicht die Konservativen, sondern die aus dem christlich-sozialen und liberalen Fl\u00fcgel. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Welche Kritik gab es an Ihrem Vorsto\u00df?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Dass wir doch nach au\u00dfen ein einheitliches Bild abgeben m\u00fcssten, weil das derzeit mit der SPD schon schwierig genug ist. Aber wir haben jetzt lang genug geschwiegen, obwohl uns das Thema schon einige Zeit umtreibt. Doch einfach den Mund zu halten und aus der Partei auszutreten, weil man sich nicht mehr wohlf\u00fchlt, ist nicht der richtige Weg.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.aae8de87-6392-4f4e-b4e7-3d19d8d30422.original1024.media.jpeg\"\/>     Auch der Rottenburger OB Stephan Neher unterst\u00fctzt die Initiative \u201eCompass Mitte\u201c.    Foto: imago\/Ulmer Pressebildagentur    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">In den vergangenen Wochen hat die von <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Friedrich_Merz\" title=\"Friedrich Merz\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedrich Merz<\/a> angesto\u00dfene Stadtbild-Debatte die Schlagzeilen bestimmt. War das jetzt der perfekte Zeitpunkt, um mit Ihrer neuen Gruppe an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Das war eher Zufall. Wir haben das <a href=\"https:\/\/www.compassmitte.net\/die-idee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papier mit unseren Positionen<\/a> schon vor der Debatte erstellt. Aber das war wieder so ein Thema, das falsch gelaufen ist, weil es die R\u00e4nder rechts und links stark gemacht hat. Ich wei\u00df, dass Friedrich Merz kein Rassist ist und ich kenne ihn gut genug, um zu wissen, dass er es nicht so gemeint hat.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wann hat die CDU Ihrer Meinung nach das \u201eC\u201c im Namen aus dem Blick verloren?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Das war ein schleichender Prozess. Die Unzufriedenheit hat sich bei uns zum ersten Mal bemerkbar gemacht, als Andreas R\u00f6dder mit Blick auf die Bundestagswahl 2021 die Frage aufgeworfen hat, ob das \u201eC\u201c noch zeitgem\u00e4\u00df sei. Da kamen ganz viele, die sich mit dem Christlich-Sozialen identifizieren und sagten \u201eMoment mal, das ist der Grund, warum ich in der Partei bin\u201c. Und dann hat sich das im Laufe der Zeit verst\u00e4rkt. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Welchen Anteil an dieser Entwicklung hat Friedrich Merz?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\"> Wir machen das nicht alleine an Friedrich Merz fest. Es ist eine Entwicklung in der Partei, infolge der sich ein bestimmter Teil der Mitglieder nicht mehr zuhause f\u00fchlt. Dem wollen wir entgegenwirken. Wir sehen uns als Volkspartei und haben das immer als St\u00e4rke betrachtet. Wir haben die verschiedenen Fl\u00fcgel, die Liberalen, die Christlich-Sozialen und die Konservativen immer unter einen Hut gebracht. Mittlerweile ist das aber sehr einseitig geworden \u2013 beschr\u00e4nkt auf das Konservative.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Aus Angst vor der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Alternative_f%C3%BCr_Deutschland\" title=\"AfD\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD<\/a>?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Auch, ja. Die treiben uns quasi vor sich her. Wir wissen ja, dass wir der Hauptgegner der AfD sind und sie uns kaputt machen wollen, indem sie uns zwischen links und rechts zerreiben. Wir wollen uns maximal von der AfD distanzieren. Und wir wollen, dass das die gesamte CDU auch so sieht. Doch in letzter Zeit kamen immer wieder einzelne Bemerkungen, dass man \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Brandmauer\" title=\"Brandmauer\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brandmauer<\/a> nachdenken m\u00fcsse. Wir als CDU sind die Brandmauer und die darf nicht eingerissen werden, weil wir Christdemokraten nichts mit Faschisten, Nazis und Rechtsextremisten gemeinsam haben. Die Leute, die jetzt versuchen, rechts und konservativ ineinander verschwimmen zu lassen, die erledigen die Arbeit der AfD. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.2278e7c6-42b7-422d-9fdb-0bd320ab9006.original1024.media.jpeg\"\/>     Der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter z\u00e4hlt zu den prominenten Unterzeichnern.    Foto: imago\/Bernd Elmenthaler    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Im Januar kam es im Bundestag zur Abstimmung \u00fcber einen Antrag zur Migrationspolitik, bei der die CDU nur zusammen mit der AfD eine Mehrheit bilden konnte. Anschlie\u00dfend gab es massive Kritik an Ihrer Partei. Wie haben Sie das erlebt?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Da waren wir viele derer, die jetzt \u201eCompass Mitte\u201c gegr\u00fcndet haben, entsetzt, da wollten wir nicht mehr mitgehen \u2013 und das hat der CDU auch sehr geschadet. Denn danach sind wir ein ganzes St\u00fcck unter die 30-Prozent-Marke gerutscht \u2013 und es hat auch die Linken sehr stark gemacht. Das ist ja genau die Gefahr, die wir sehen: Wenn man selbst anf\u00e4ngt, sich in populistische Gew\u00e4sser zu begeben, st\u00e4rkt man nur die R\u00e4nder. Das war strategisch und inhaltlich v\u00f6llig falsch. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Sie \u00fcben mit \u201eCompass Mitte\u201c auch Kritik am CDU-Fokus auf das AfD-Kernthema Migration.<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\"> Ja, wir sind nicht realit\u00e4tsfremd, aber man sollte nicht den Eindruck erwecken, als w\u00e4re die ganze Welt wieder in Ordnung, wenn nur alle Migrationsprobleme gel\u00f6st seien. Selbst wenn wir das alles gel\u00f6st haben, werde ich mich trotzdem in der Stuttgarter Innenstadt an bestimmten Ecken nicht wohlf\u00fchlen, weil es immer noch schlecht beleuchtete, dreckige und runtergekommene Ecken gibt. Und wenn ich meine Miete nicht bezahlen kann, n\u00fctzt mir das einfach nicht, wenn irgendjemand in Deutschland abgeschoben wird. Der Asylbewerber ist nicht an allem schuld. Die AfD tut aber so, als w\u00fcrden alle Probleme mit Zuwanderung zusammenh\u00e4ngen. Da sollte die CDU nicht hinterherhecheln.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Sondern?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Wir m\u00fcssen Politik machen, die sich an den Menschen und deren Problemen orientiert. Wir fordern auch, dass sich CDU-Politiker in ihrer Sprache m\u00e4\u00dfigen \u2013 und nicht dieser populistischen Sprechweise nacheifern. Das Gr\u00fcnen-Bashing zum Beispiel gef\u00e4llt mir nicht. Ich kann mich mit der Sache befassen und die f\u00fcr falsch befinden, aber ich kann nicht Leute herabw\u00fcrdigen und kollektiv alles schlechtreden nach dem Motto \u201eDas ist falsch, nur, weil du ein Gr\u00fcner bist\u201c. Da hat sich eine Sprache eingeschlichen, die nur an der Oberfl\u00e4che kratzt, aber sich keine Gedanken mehr macht, welche Probleme dahinter die Menschen besch\u00e4ftigen. Es tut weh zu sehen, dass auch aus der eigenen Partei manche Kollegen Schlenker in die AfD-Richtung machen. Und das Ergebnis ist ja nicht das, was man sich davon erhofft: Wir h\u00e4ngen in Umfragen gerade bei um die 26 Prozent, weil wir offensichtlich viele Menschen nicht mehr erreichen mit unserer Politik.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Aber viele sehen die Verantwortung f\u00fcr den R\u00fcckgang der CDU-Zustimmungswerte in den vergangenen Jahren auch bei Altkanzlerin Angela Merkel, unter der die Partei nach links ger\u00fcckt sei.<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Diese Entwicklung sehe ich nicht. Das ist die Argumentation, die aus der AfD raus in die CDU reingetrichtert wurde. Wenn man dann fragt, was genau gemeint ist, kommt der Atomausstieg als Beispiel. Aber da wei\u00df man doch auch, dass das was mit Fukushima zu tun hatte und weniger mit einem Links-Trift. Unter Angela Merkel wurde Deutschland 16 Jahre lang sehr solide regiert, sie war mit Abstand die beliebteste Politikerin. Und jetzt lassen wir uns alle einreden, dass es eine furchtbare Zeit gewesen sei, die der AfD den Start bereitet h\u00e4tte. Dabei war die AfD in diesen Zeiten nicht stark.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Friedrich Merz hat derzeit eher schwache Umfragewerte.<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ja, das ist doch traurig und das wollen wir \u00e4ndern. Wir \u201eCompass Mitte\u201c-Leute wollen, dass Friedrich Merz besser dasteht und unsere Politik insgesamt mehr Zustimmung findet. Damit wir wieder deutlich \u00fcber die 30 Prozent kommen. Wir wollen, dass die CDU wieder als starke Volkspartei wahrgenommen wird, die Probleme l\u00f6sen kann.<\/p>\n<p> Rottenburger OB Stephan Neher kritisiert Parteikollegen <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Kritik<\/strong><br \/>Stephan Neher, CDU-Oberb\u00fcrgermeister der Stadt <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Rottenburg\" title=\"Rottenburg\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rottenburg<\/a>, kritisiert mit Blick auf den Umgang mit der AfD: \u201eIch verstehe nicht, warum Parteikollegen wie Peter Tauber glauben, die AfD entzaubern zu k\u00f6nnen.\u201c Tauber hatte sich zuletzt gegen eine Brandmauer zu der rechtspopulistischen Partei ausgesprochen. Neher k\u00f6nne dem nichts abgewinnen und betont: \u201eEs geht darum, dass die CDU in der Mitte bleibt.\u201c Er sei davon \u00fcberzeugt: \u201eWenn man die Positionen der Radikalen \u00fcbernimmt, schwinden deren Zustimmungswerte nicht. Im Gegenteil: Man st\u00e4rkt das Original und schw\u00e4cht eher die Mitte.\u201c<\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Debatte<\/strong><br \/>Die von Parteichef Friedrich Merz angesto\u00dfene Stadtbild-Debatte bezeichnet Neher als \u201enicht gl\u00fccklich. Es ist wichtig, Probleme zu benennen, aber dann muss die Politik auch L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge mitliefern\u201c, sagt der Rottenburger OB. Es sei \u201edringend notwendig, dass wir als Einwanderungsland attraktiv bleiben\u201c. Die neue CDU-Gruppe \u201eCompass Mitte\u201c soll kein Verein wie fr\u00fcher die sogenannte Werteunion sein, sondern \u201eeine Plattform, um sich auszutauschen, damit man nicht immer nur die eine Richtung h\u00f6rt\u201c, erkl\u00e4rt Neher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eCompass Mitte\u201c nennt sich die neue CDU-interne Gruppe, die ihre Botschaft am vergangenen Mittwoch mit einer eigenen Internetseite&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":540608,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[150,1634,29277,31,132304,3364,29,775,30,55698,132307,132306,132305,1441],"class_list":{"0":"post-541194","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-alternative-fuer-deutschland","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-brandmauer","11":"tag-cdu","12":"tag-compass-mitte","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-friedrich-merz","16":"tag-germany","17":"tag-kurskorrektur","18":"tag-monica-wuellner","19":"tag-rottenburg","20":"tag-stephan-neher","21":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115470820025642178","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/541194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=541194"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/541194\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/540608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=541194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=541194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=541194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}