{"id":542084,"date":"2025-11-01T05:52:17","date_gmt":"2025-11-01T05:52:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/542084\/"},"modified":"2025-11-01T05:52:17","modified_gmt":"2025-11-01T05:52:17","slug":"nur-noch-mit-termin-weisses-haus-schraenkt-zugang-fuer-journalisten-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/542084\/","title":{"rendered":"Nur noch mit Termin: Wei\u00dfes Haus schr\u00e4nkt Zugang f\u00fcr Journalisten ein"},"content":{"rendered":"<p>                    Nur noch mit Termin<br \/>\n                Wei\u00dfes Haus schr\u00e4nkt Zugang f\u00fcr Journalisten ein<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.11.2025, 02:57 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Trumps Sprecherin Leavitt wird ab sofort nur noch zu vorher vereinbarten Zeiten mit Journalisten sprechen. Das Wei\u00dfe Haus setzt eine Zugangsbeschr\u00e4nkung f\u00fcr Medien mit sofortiger Wirkung in Kraft. Zuvor hatte das Pentagon Medienvertreter zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. <\/strong><\/p>\n<p>Die US-Regierung hat den Zugang f\u00fcr Journalisten zu den B\u00fcros von Pressesprecherin Karoline Leavitt und anderen hochrangigen Mitarbeitern eingeschr\u00e4nkt. Wie aus einem Memorandum des Nationalen Sicherheitsrates hervorgeht, ben\u00f6tigen akkreditierte Journalisten f\u00fcr den als &#8222;Upper Press&#8220; bekannten Bereich ab sofort einen Termin. Zur Begr\u00fcndung wurde der Schutz sensibler Informationen angef\u00fchrt. Die Regelung trat mit sofortiger Wirkung in Kraft.<\/p>\n<p>In dem Memo hie\u00df es, durch strukturelle \u00c4nderungen k\u00e4men Mitarbeiter der Pressestelle routinem\u00e4\u00dfig mit sensiblem Material in Ber\u00fchrung. Um dieses zu sch\u00fctzen, sei der Zutritt f\u00fcr Pressevertreter ohne einen vereinbarten Termin nicht mehr gestattet. Bislang konnten Journalisten den Bereich mit der Zimmernummer 140, der sich unweit des Pr\u00e4sidentenb\u00fcros befindet, auch kurzfristig betreten, um mit Leavitt, ihrem Stellvertreter Steven Cheung oder anderen leitenden Mitarbeitern zu sprechen. Der Verband der Korrespondenten im Wei\u00dfen Haus, der die Journalisten vertritt, war f\u00fcr eine sofortige Stellungnahme nicht zu erreichen.<\/p>\n<p>Pentagon verlangte Unterschrift unter Richtlinie<\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahme folgt auf \u00e4hnliche Beschr\u00e4nkungen, die das US-Verteidigungsministerium Anfang des Monats eingef\u00fchrt hatte. Das Pentagon verlangt von Nachrichtenorganisationen die Unterzeichnung einer neuen Richtlinie, andernfalls droht der Verlust der Akkreditierung und der Arbeitspl\u00e4tze im Ministerium. Mit der Unterschrift sollte best\u00e4tigt werden, dass die Medienh\u00e4user als Sicherheitsrisiko eingestuft werden und ihre Pentagon-Presseausweise entzogen werden k\u00f6nnten, wenn sie Mitarbeiter des Ministeriums auffordern, vertrauliche Informationen preiszugeben. Mindestens 30 Nachrichtenorganisationen, darunter Reuters, lehnten dies unter Verweis auf die Pressefreiheit ab.<\/p>\n<p>Bereits vor einigen Monaten hatte die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump die Nachrichtenagenturen Reuters, Associated Press und Bloomberg News aus dem st\u00e4ndigen &#8222;Reporter-Pool&#8220; entfernt, der den Pr\u00e4sidenten begleitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nur noch mit Termin Wei\u00dfes Haus schr\u00e4nkt Zugang f\u00fcr Journalisten ein 01.11.2025, 02:57 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":542085,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,13,14,15,16,9823,12,10,8,9,11,64,103,104],"class_list":{"0":"post-542084","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-politik","13":"tag-pressefreiheit","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-usa","20":"tag-welt","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115472888225104783","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=542084"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542084\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/542085"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=542084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=542084"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=542084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}