{"id":542287,"date":"2025-11-01T07:45:15","date_gmt":"2025-11-01T07:45:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/542287\/"},"modified":"2025-11-01T07:45:15","modified_gmt":"2025-11-01T07:45:15","slug":"osteuropa-zittert-vor-ets-2-heizkosten-in-polen-koennten-um-150-prozent-steigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/542287\/","title":{"rendered":"Osteuropa zittert vor ETS-2: &#8222;Heizkosten in Polen k\u00f6nnten um 150 Prozent steigen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>2027 z\u00fcndet die EU die n\u00e4chste Stufe des Emissionshandels: Sie nimmt W\u00e4rme und Verkehr auf, greift Privathaushalten also beim Tanken und Heizen in die Tasche. Speziell in Osteuropa droht ein Schock beim Blick auf die Zapfs\u00e4ule oder die Heizkostenrechnung. &#8222;Dort heizen viele Haushalte nach wie vor mit Holz oder Kohle&#8220;, sagt Epico-Chef Bernd Weber im <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/Podcast\/Klima-Labor\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Klima-Labor&#8220;<\/a> von ntv. &#8222;Die sto\u00dfen besonders viele Emissionen aus. Diese Haushalte den CO2-Preis besonders schnell sp\u00fcren.&#8220; F\u00fcnf EU-Staaten f\u00fcrchten grassierende Energiearmut, sie m\u00f6chten die Einf\u00fchrung des ETS-2 verhindern. Dabei stellt die EU ihnen viele Milliarden Euro aus dem Emissionshandel zu Verf\u00fcgung, um einkommensschwache Haushalte zu entlasten. Doch die meisten EU-Staaten &#8211; auch Deutschland &#8211; haben eine Frist zum Abrufen der Gelder verfallen lassen.<\/p>\n<p><b>ntv.de: Was ist der ETS-2? Was steht da drin?<\/b><\/p>\n<p>Bernd Weber: Der ETS ist der europ\u00e4ische Emissionshandel. Der bestimmt die CO2-Preise. In der Industrie und im Energiebereich sind unsere Emissionen seit der Einf\u00fchrung des ETS-1 vor 20 Jahren um 48 Prozent gesunken. Der ETS-2 deckt zwei weitere Sektoren ab: W\u00e4rme und Verkehr. Heizen und Tanken sind f\u00fcr ungef\u00e4hr 40 Prozent unserer CO2-Emissionen verantwortlich, dort kommen wir bisher aber kaum voran. Deshalb soll der Erfolg des Emissionshandels ab 2027 auf diese Bereiche \u00fcbertragen werden. Das Preissignal soll Anreize f\u00fcr mehr Effizienz, saubere Technologien wie W\u00e4rmepumpen oder schlicht weniger Verbrauch schaffen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG-6439.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Bernd Weber ist Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Denkfabrik Epico Klima-Innovation mit Sitz in Berlin und Br\u00fcssel. Von 2015 bis 2020 hat er den Bereich Industrie, Energie und Umwelt beim Wirtschaftsrat der CDU geleitet.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG-6439.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Bernd Weber ist Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Denkfabrik Epico Klima-Innovation mit Sitz in Berlin und Br\u00fcssel. Von 2015 bis 2020 hat er den Bereich Industrie, Energie und Umwelt beim Wirtschaftsrat der CDU geleitet.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: privat)<\/p>\n<p><b>Das betrifft jeden Haushalt und jeden Autofahrer?<\/b><\/p>\n<p>Ja, damit greift die CO2-Bepreisung erstmals europaweit direkt in die Geldb\u00f6rsen privater Haushalte. Es ist aber nicht so, dass Privatpersonen in Zukunft CO2-Zertifikate kaufen m\u00fcssen, wenn sie eine Gasheizung haben oder einen Verbrenner fahren. Das \u00fcbernehmen die Lieferanten: beim Tanken also Shell oder Total, beim Heizen der Gasversorger. Die sind verpflichtet, f\u00fcr jede ausgesto\u00dfene Tonne CO2 ein CO2-Zertifikat zu kaufen. Die Kosten geben sie anschlie\u00dfend an die Endverbraucher weiter.<\/p>\n<p><b>Wie teuer wird das?<\/b><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt von mehreren Variablen ab. In Deutschland wird man das anfangs kaum sp\u00fcren, da wir bereits CO2-Preise f\u00fcr W\u00e4rme und Verkehr eingef\u00fchrt haben. Aktuell werden 55 Euro pro Tonne CO2 f\u00e4llig. Sobald das deutsche System durch den ETS-2 abgel\u00f6st wird, erwarten wir ohne Reformen einen Preis von 50 bis 75 Euro. Es wird also keinen Schock an der Zapfs\u00e4ule oder auf der Gasrechnung geben. Die Zahl der verf\u00fcgbaren CO2-Zertifikate wird jedoch jedes Jahr reduziert. Anfang der 2030er-Jahre k\u00f6nnte der Preis daher auf mehr als 100 Euro pro Tonne CO2 steigen.<\/p>\n<p><b>Kann man die Zusatzkosten auf einen normalen Haushalt mit Gasheizung herunterbrechen?<\/b><\/p>\n<p>Kann man, aber die Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern sind gro\u00df. Wir haben uns das f\u00fcr Polen angeschaut, denn dort k\u00f6nnte die Einf\u00fchrung des ETS-2 einen enormen Unterschied machen: Etwa drei Millionen polnischen Haushalten droht eine Preissteigerung von bis zu 150 Prozent. Deshalb ist Polen einer der entschiedensten Gegner des ETS-2.<\/p>\n<p> <strong class=\"article__aside__title\">Wo finde ich das &#8222;Klima-Labor&#8220;?<\/strong> <\/p>\n<p>Dieses Interview ist eigentlich ein Podcast, den Sie auch anh\u00f6ren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Wo? Sie finden das &#8222;Klima-Labor&#8220; bei <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde-s6g6gj4v6jnnz\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">RTL+<\/a>, <a rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/music.amazon.de\/podcasts\/d2c0c2d1-32a2-4f14-8628-1cdf8ae023f0\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde\">Amazon Music<\/a>, <a rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde\/id1583245007\">Apple Podcasts<\/a>, <a rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/2f1fH1zprRwjX9EqKE3hMJ\">Spotify<\/a> und als <a rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/Podcast\/Klima-Labor\/rss\">RSS-Feed<\/a>. Klicken Sie einfach die Links an. <\/p>\n<p>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie uns eine E-Mail an klimalabor@ntv.de.<\/p>\n<p><b>Weil diese Haushalte mit Gas heizen?<\/b><\/p>\n<p>Nein, bei Gasheizungen ist die Ver\u00e4nderung anfangs \u00fcberschaubar. Die sind auch nicht so weit verbreitet. In Polen heizen viele Haushalte noch mit festen Brennstoffen wie Holz oder Kohle. Diese sto\u00dfen besonders viel CO2 aus &#8211; und werden die Auswirkungen des ETS-2 daher besonders schnell sp\u00fcren.<\/p>\n<p><b>Deutschland ist also gut vorbereitet, in Polen steigt die Belastung dagegen von null auf 100?<\/b><\/p>\n<p>Deutschland spielt beim Emissionshandel eine besondere Rolle. Unser heimisches System ist gewisserma\u00dfen der Prototyp f\u00fcr das europaweite. Selbst wenn die EU den ETS-2 nicht wie geplant 2027 einf\u00fchrt, sind Brennstoffe wie Benzin, Erdgas oder Heiz\u00f6l im deutschen Handel erfasst. Wir spielen aber auch deshalb eine wichtige Rolle, weil sich auf europ\u00e4ischer Ebene speziell CDU und CSU f\u00fcr den ETS-2 eingesetzt und gegen Bedenken anderer L\u00e4nder durchgesetzt haben. Die Union ist \u00fcberzeugt: Dies ist der effizienteste Weg, die Emissionen in den Bereichen W\u00e4rme und Verkehr zu senken.<\/p>\n<p><b>Weil er ohne Verbote auskommt.<\/b><\/p>\n<p>Der Emissionshandel l\u00f6st zwar nicht alle Probleme auf einmal, aber man sieht in den Bereichen Energie und Industrie: Das Preissignal funktioniert. Inzwischen kopieren andere L\u00e4nder das System.<\/p>\n<p><b>Schmutzige Technologien werden durch den steigenden CO2-Preis immer teurer und machen den Umstieg auf saubere Technologien f\u00fcr Unternehmen, Branchen oder Verbraucher attraktiv?<\/b><\/p>\n<p>Ja, deshalb ist es auch aus wirtschaftlicher Sicht im deutschen Interesse, dass die CO2-Bepreisung nicht nur hierzulande gilt, sondern europaweit: Investitionen in saubere Technologien kosten Geld, generieren aber auch Wachstum in Zukunftsm\u00e4rkten. Davon h\u00e4ngen Jobs ab. F\u00fcr Deutschland w\u00e4re es ein b\u00f6ses Erwachen, wenn der ETS-2 nicht wie geplant 2027 eingef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p><b>Polen, die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Zypern m\u00f6chten die Einf\u00fchrung von 2027 auf 2030 verschieben. F\u00fcr sie ist es nur ein schwacher Trost, dass Deutschland sich vorbereitet hat, wenn die heimische Bev\u00f6lkerung pl\u00f6tzlich 150 Prozent h\u00f6here Heizkosten hat.<\/b><\/p>\n<p>Das ist tats\u00e4chlich europaweit ein Problem und eine Parallele zum Heizungsgesetz. Es ist nicht klar definiert, wie die Entlastung f\u00fcr Haushalte aussehen soll, die sich weder ein E-Auto noch eine W\u00e4rmepumpe leisten k\u00f6nnen. Das m\u00fcssen wir unbedingt angehen und zwar mit den Einnahmen, die der ETS-2 generieren wird: Ein Viertel davon landet im Klimasozialfonds der Europ\u00e4ischen Union. Der weitaus gr\u00f6\u00dfere Teil geht an die Mitgliedstaaten und muss zweckgebunden verwendet werden, etwa f\u00fcr Investitionen in saubere Technologien oder \u00dcbergangshilfen. In Deutschland flie\u00dft das Geld vermutlich in den Klima- und Transformationsfonds.<\/p>\n<p><b>In Deutschland wird der KTF genutzt, um E-Autos zu f\u00f6rdern. Das bringt Haushalten mit geringem Einkommen nichts. Die Ampel-Koalition wollte sie mit dem Klimageld unterst\u00fctzen, konnte das aber nicht umsetzen. Schwarz-Rot hat es aus dem Koalitionsvertrag <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Gruenen-Chef-Banaszak-sieht-grosse-Luecke-im-Koalitionsvertrag-article25701989.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">gestrichen<\/a>. <\/b><\/p>\n<p>Es gibt von Land zu Land verschiedene sozio\u00f6konomische Strukturen. Wer noch mit einem Kohleofen heizt, kann sich wahrscheinlich kein E-Auto leisten. Genau f\u00fcr diese Menschen ist der Klimasozialfonds der EU gedacht. Er hat von 2026 bis 2032 ein Volumen von 87 Milliarden Euro. Wenn die Mitgliedstaaten dieses Geld nutzen wollen, m\u00fcssen sie allerdings einen Klima-Sozialplan vorlegen. Die Frist hierf\u00fcr ist am 30. Juni abgelaufen. Ein Gro\u00dfteil der L\u00e4nder hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Die osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder haben die Frist verpasst. Deutschland hat auch keinen Plan eingereicht. Das Geld bleibt 2026 also ungenutzt. Das ist deprimierend. <\/p>\n<p><b>Deutschland hat Anspruch auf 5,3 Milliarden Euro, Polen sogar auf 11 Milliarden Euro.<\/b><\/p>\n<p>Damit kann man nicht jede Investition abdecken, aber ja. Es sind signifikante Gr\u00f6\u00dfen, um die Belastung zu senken. Warum wird das Geld nicht \u00fcber einen Klima-Sozialplan abgerufen? Ich wei\u00df es nicht. Vielleicht hofft man, dass der ETS-2 gar nicht eingef\u00fchrt wird. Immerhin hat ein Konzept von uns partei\u00fcbergreifend den Weg ins Europ\u00e4ische Parlament gefunden und wurde vergangene Woche von der EU-Kommission offiziell vorgeschlagen: das <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Klimakommissar-will-Preisanstieg-der-Heiz-und-Spritkosten-abmildern-article26110823.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frontloading<\/a>. Dabei werden einige der zu erwartenden Einnahmen aus dem Emissionshandel vorgezogen und den L\u00e4ndern bereits jetzt zur Verf\u00fcgung gestellt. Wir schlagen die H\u00e4lfte vor. Selbst bei vorsichtiger Kalkulation k\u00f6nnte die Europ\u00e4ische Investitionsbank auf diese Weise sofort 50 Milliarden Euro f\u00fcr Investitionen oder Dinge wie ein Klimageld bereitstellen.<\/p>\n<p><b>Eine Art zinsloser Kredit?<\/b><\/p>\n<p>Eine Art gedeckter Zwischenkredit. Ich bin optimistisch, dass man die osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder mit diesem Kompromiss an Bord bekommt und der ETS-2 wie geplant 2027 starten kann, ohne dass die Polen beim Blick auf ihre Heizkostenrechnung oder an der Zapfs\u00e4ule einen Schock bekommen. Das w\u00e4re wichtig f\u00fcr die Planungs- und Investitionssicherheit in Europa, aber nat\u00fcrlich auch f\u00fcr den Klimaschutz.<\/p>\n<p><b>Das Geld erhalten die L\u00e4nder aber nur, wenn sie einen Klima-Sozialplan vorlegen?<\/b><\/p>\n<p>Die vorgezogenen Einnahmen sollten damit verschr\u00e4nkt werden, denn die Pl\u00e4ne m\u00fcssen ohnehin alle nachreichen. Das Geld soll schlie\u00dflich nicht irgendwo im nationalen Haushalt versickern. Deshalb w\u00e4re es sinnvoll, wenn auch Deutschland endlich seine Hausaufgaben macht und das Frontloading mitdenkt.<\/p>\n<p>Mit Bernd Weber sprachen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/incoming\/Clara-Pfeffer-article22772720.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Clara Pfeffer<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Christian-Herrmann-article21584372.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian Herrmann<\/a>. Das Gespr\u00e4ch wurde zur besseren Verst\u00e4ndlichkeit gek\u00fcrzt und gegl\u00e4ttet. Das komplette Gespr\u00e4ch k\u00f6nnen Sie sich im Podcast <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde-s6g6gj4v6jnnz\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Klima-Labor&#8220;<\/a> anh\u00f6ren. <\/p>\n<p> <strong class=\"article__aside__title\">Klima-Labor von ntv<\/strong> <\/p>\n<p>Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Funktioniert Klimaschutz auch ohne Job-Abbau und w\u00fctende Bev\u00f6lkerung? Das &#8222;Klima-Labor&#8220; ist der ntv-Podcast, in dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/incoming\/Clara-Pfeffer-article22772720.html\" rel=\"nofollow noopener\">Clara Pfeffer<\/a> und <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Christian-Herrmann-article21584372.html\" rel=\"nofollow noopener\">Christian Herrmann<\/a> Ideen, L\u00f6sungen und Behauptungen der unterschiedlichsten Akteure auf Herz und Nieren pr\u00fcfen. <\/p>\n<p>Ist Deutschland ein <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Deutschland-ist-kein-Strombettler-erklaert-Bruno-Burger-von-Energy-Charts-im-Klima-Labor-article24357979.html\" rel=\"nofollow noopener\">Strombettler<\/a>? Rechnen wir uns die Energiewende <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Klima-Labor-mit-Veronika-Grimm-Wir-rechnen-uns-die-Kosten-der-Energiewende-schoen-article25560360.html\" rel=\"nofollow noopener\">sch\u00f6n<\/a>? <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wer-Staatshilfen-will-kann-gehen-Volkswirt-Reint-Gropp-im-Klima-Labor-article24738136.html\" rel=\"nofollow noopener\">Vernichten<\/a> erneuerbare Energien Arbeitspl\u00e4tze oder <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Klima-Labor-zum-Arbeitsmarkt-Einstellungen-nach-Kompetenz-sind-in-Deutschland-selten-article25651428.html\" rel=\"nofollow noopener\">schaffen<\/a> sie welche? Warum w\u00e4hlen St\u00e4dte wie Gartz die AfD &#8211; und gleichzeitig einen jungen <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Klima-Labor-mit-Luca-Piwodda-Gartz-waehlt-AfD-und-einen-jungen-Windkraft-Buergermeister-article25691630.html\" rel=\"nofollow noopener\">Windkraft-B\u00fcrgermeister<\/a>?<\/p>\n<p>Das Klima-Labor von ntv: Jeden Donnerstag eine halbe Stunde, die informiert, Spa\u00df macht und aufr\u00e4umt. Bei ntv und \u00fcberall, wo es Podcasts gibt: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde-s6g6gj4v6jnnz\">RTL+<\/a>, <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/music.amazon.de\/podcasts\/d2c0c2d1-32a2-4f14-8628-1cdf8ae023f0\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde\">Amazon Music<\/a>, <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde\/id1583245007\">Apple Podcasts<\/a>, <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/2f1fH1zprRwjX9EqKE3hMJ\">Spotify<\/a>, <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/Podcast\/Klima-Labor\/rss\">RSS-Feed<\/a> <\/p>\n<p>Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an klimalabor@ntv.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"2027 z\u00fcndet die EU die n\u00e4chste Stufe des Emissionshandels: Sie nimmt W\u00e4rme und Verkehr auf, greift Privathaushalten also&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":542288,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,21315,11723,3364,29,548,1213,43281,30,13,632,9858,14,15,3917,12,21739,55],"class_list":{"0":"post-542287","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-benzinpreis","11":"tag-co2-emission","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-eu","15":"tag-gas","16":"tag-gaspreis","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-heizung","20":"tag-heizungsgesetz","21":"tag-nachrichten","22":"tag-news","23":"tag-polen","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-tanken","26":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115473333244071962","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=542287"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542287\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/542288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=542287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=542287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=542287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}