{"id":543292,"date":"2025-11-01T17:10:11","date_gmt":"2025-11-01T17:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/543292\/"},"modified":"2025-11-01T17:10:11","modified_gmt":"2025-11-01T17:10:11","slug":"leipzig-leipzig-schafft-mit-sieg-gegen-stuttgart-einen-startrekord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/543292\/","title":{"rendered":"Leipzig | Leipzig schafft mit Sieg gegen Stuttgart einen Startrekord"},"content":{"rendered":"<p>Leipzig (dpa) &#8211; RB Leipzig setzt seine Siegesserie fort und schafft mit Trainer Ole Werner einen Bundesliga-Startrekord. Mit dem 3:1 (1:0) im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Verfolger VfB Stuttgart verbuchten die Sachsen im achten Spiel ohne Niederlage den siebten Sieg und bleiben somit Bayern-Verfolger Nummer eins.\u00a0<\/p>\n<p>Jeff Chabot (45. Minute) per Eigentor brachte RB vor 47.800 Zuschauern in der ausverkauften Red-Bull-Arena in F\u00fchrung, ehe Yan Diomande (53.) erh\u00f6hte. Der eingewechselte Tiago Tomas (65.) schaffte zwischenzeitlich f\u00fcr den VfB den Anschlusstreffer, ehe Romulo (90.+1) den Endstand markierte.\u00a0<\/p>\n<p>Startrekord f\u00fcr Trainer Werner\u00a0<\/p>\n<p>Der Erfolg gegen die Schwaben bedeutete f\u00fcr Coach Werner zugleich einen Clubrekord. Nach dem 0:6 zum Auftakt in M\u00fcnchen folgten sieben Siege und ein Remis aus den folgenden Bundesliga-Partien &#8211; macht 22 Z\u00e4hler. Den bislang besten Saisonauftakt legte RB in der Premierensaison 2016\/17 unter Ralph Hasenh\u00fcttl hin, damals gab es nach neun Spielen 21 Punkte.\u00a0<\/p>\n<p>Nach drei Bundesliga-Niederlagen hintereinander gegen die Schwaben, die zudem auch noch im DFB-Pokal die Leipziger in der Vorsaison im Halbfinale ausgeschaltet hatten, brachte Werner ungeachtet der leichten Pokal-Rotation die Elf vom 6:0-Sieg in Augsburg. Sebastian Hoene\u00df \u00e4nderte sein Team nach dem Pokalspiel dreimal, startete mit Torh\u00fcter Alexander N\u00fcbel, Hosha Vagnoman und Chris F\u00fchrich.\u00a0<\/p>\n<p>RB startete stark, setzte mit Ridle Baku (2.) halbrechts und David Raum (3.) halblinks gleich zwei Achtungszeichen. Doch N\u00fcbel verhinderte gegen Raum per Fu\u00dfabwehr einen R\u00fcckstand. Stuttgart spielte dann munter mit, hatte auch mehr Platz im Mittelfeld. Doch mehr als ein Distanzschuss von F\u00fchrich (8.) und einen Kopfball (10.) von Deniz Undav sprangen zun\u00e4chst nicht heraus. Erst beim Schuss von Maximilian Mittelst\u00e4dt (18.) musste RB-Keeper Peter Gulacsi sein ganzes K\u00f6nnen aufbieten.\u00a0<\/p>\n<p>Eigentor bringt RB in F\u00fchrung<\/p>\n<p>Kurz vor dem Wechsel schaltete RB einen Gang h\u00f6her. Der starke N\u00fcbel rettete gegen Antonio Nusa (24.\/32.) gleich zweimal, hatte dann Gl\u00fcck, als Romulo (33.) nach einem herrlichen R\u00fcckpass von Baku knapp daneben zielte. So auch in der 41. Minute, als der Brasilianer verzog. Der agile Diomande erzwang dann f\u00f6rmlich die \u00fcberf\u00e4llige F\u00fchrung, als er sich einmal mehr auf der rechten Seite mit viel Druck durchsetzte und den Ball auf den ehemaligen RB-Jugendspieler Jeff Chabot spielte, der beim Kl\u00e4rungsversuch nur noch ins eigene Tor abf\u00e4lschen konnte (45.).<\/p>\n<p>In Halbzeit zwei rechtfertigte dann Diomande seinen Startelf-Vorzug gegen\u00fcber Bakayoko einmal mehr. V\u00f6llig abgekl\u00e4rt tanzte er Mittelst\u00e4dt aus und schoss ins kurze Eck zum 2:0 (53.) ein. Danach gab es eine Drangphase des VfB, die mit dem Anschlusstreffer belohnt wurde. Nach einer Schlafeinlage der RB-Abwehr war Tomas (65.) frei durch, umkurvte Gulacsi und schob zum sieben Minuten nach seiner Einwechslung zum 1:2 ein.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich war es wieder ein offener Schlagabtausch. Romulo (81.) h\u00e4tte per Kopf aus Nahdistanz das 3:1 machen k\u00f6nnen, doch erneut parierte N\u00fcbel. In der Nachspielzeit reagierte Romulo (90.+1) bei einem Patzer des ansonsten stark parierenden N\u00fcbel blitzschnell und schob zum 3:1 ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Leipzig (dpa) &#8211; RB Leipzig setzt seine Siegesserie fort und schafft mit Trainer Ole Werner einen Bundesliga-Startrekord. 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