{"id":544461,"date":"2025-11-02T04:31:13","date_gmt":"2025-11-02T04:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/544461\/"},"modified":"2025-11-02T04:31:13","modified_gmt":"2025-11-02T04:31:13","slug":"bundesnetzagentur-droht-der-post-mit-millionen-strafe-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/544461\/","title":{"rendered":"Bundesnetzagentur droht der Post mit Millionen-Strafe | Politik"},"content":{"rendered":"<p>Berlin \u2013 <b>Jetzt wird\u2019s ernst f\u00fcr die Deutsche Post! <\/b><\/p>\n<p><b>Wegen der massenhaften Beschwerden \u00fcber versp\u00e4tete oder verschwundene Sendungen greift die Bundesnetzagentur hart durch \u2013 und droht erstmals mit einer saftigen Geldstrafe.<\/b><\/p>\n<p>\u201eWir haben der Post die gelbe Karte gezeigt. Wenn sie keine Abhilfe schafft, wird es mit Zwangsgeldern eine rote Karte geben\u201c, sagte Beh\u00f6rdenpr\u00e4sident Klaus M\u00fcller der \u201eNeuen Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c (NOZ).<\/p>\n<p>\u25ba Die peinliche Bilanz: <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/mein-recht-verbraucherportal\/maengelmelder-post-neues-portal-soll-den-kundenservice-verbessern-68e69591daea3e0002fb39df\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bis August gingen laut M\u00fcller 38.760 Beschwerden ein<\/a> \u2013 im Vorjahr waren es 27.693. \u201eEin Anstieg um ein Drittel\u201c, so der Chef der Bundesnetzagentur. Besonders heftig trifft es den Norden: In Husum, L\u00fcbeck, Flensburg und Kiel h\u00e4ufen sich die Probleme. Aber auch in Berlin und Brandenburg steigt der Frust \u00fcber versp\u00e4tete Briefe und P\u00e4ckchen.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p><b>Mit der Novelle des Postgesetzes habe die Beh\u00f6rde jetzt sch\u00e4rfere Waffen: \u201eUnd die werden wir nutzen. Wenn Verst\u00f6\u00dfe nicht wirksam behoben werden, werden wir Zwangsgelder verh\u00e4ngen\u201c, k\u00fcndigt M\u00fcller an.  Und jetzt kommt\u2019s! M\u00f6glich sei ein Bu\u00dfgeld von bis zu zehn Millionen Euro!<\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Die Deutsche Post verteidigt sich: Grund f\u00fcr das Chaos sei die angespannte Personallage \u2013 zu wenig Zusteller, zu viel Arbeit. Doch M\u00fcller h\u00e4lt dagegen: \u201eWof\u00fcr die Kunden ja bezahlen, das Porto ist erst k\u00fcrzlich angehoben worden.\u201c<\/p>\n<p>\u25ba Etwas Hoffnung gibt es immerhin: \u201eDer Scheitelpunkt der Beschwerden\u201c sei im Juli \u00fcberschritten worden, so M\u00fcller. Nach mehr als 9000 Beschwerden im Juli h\u00e4tten sich die Zahlen inzwischen \u201eauf einem etwas niedrigeren Niveau\u201c eingependelt. <\/p>\n<p><b>Doch die Ruhe d\u00fcrfte tr\u00fcgerisch sein \u2013 das trubelige Weihnachtsgesch\u00e4ft steht erst noch bevor!<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin \u2013 Jetzt wird\u2019s ernst f\u00fcr die Deutsche Post! 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