{"id":545083,"date":"2025-11-02T10:50:12","date_gmt":"2025-11-02T10:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/545083\/"},"modified":"2025-11-02T10:50:12","modified_gmt":"2025-11-02T10:50:12","slug":"berlin-brandenburg-zuletzt-deutlicher-anstieg-bei-wildunfaellen-adac-mahnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/545083\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Zuletzt deutlicher Anstieg bei Wildunf\u00e4llen &#8211; ADAC mahnt"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Zuletzt deutlicher Anstieg bei Wildunf\u00e4llen &#8211; ADAC mahnt<\/p>\n<p>\t\t\t\t              02.11.2025, 11:02 Uhr<\/p>\n<p><strong>In der D\u00e4mmerung streifen Wildtiere durch Brandenburgs W\u00e4lder. In der dunklen Jahreszeit kommt es daher h\u00e4ufiger zu Wildunf\u00e4llen. Das Risiko ist bekannt. Doch warum sind die Zahlen zuletzt gestiegen?<\/strong><\/p>\n<p>Potsdam (dpa\/bb) &#8211; Die Zahl der Wildunf\u00e4lle ist in Brandenburg zuletzt wieder deutlich angestiegen. Rund 14.400 solcher Unf\u00e4lle registrierte die Polizei im vergangenen Jahr, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. 2023 waren es lediglich etwa 13.400 und auch 2022 lag die Zahl mit circa 13.200 F\u00e4llen deutlich darunter.<\/p>\n<p>&#8222;Die Schwankungen der Zahlen k\u00f6nnen durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst worden sein, darunter \u00c4nderungen im Wildbestand, Wetterbedingungen oder das Verkehrsaufkommen&#8220;, erkl\u00e4rte die Polizeisprecherin. Auch Sicherheitsma\u00dfnahmen wie Wildschutzz\u00e4une oder ver\u00e4nderte Verhaltensmuster der Tiere k\u00f6nnten eine Rolle spielen. Au\u00dferdem k\u00f6nnte eine Rolle gespielt haben, dass in den Corona-Pandemiejahren das Verkehrsaufkommen verringert gewesen sei. \u00a0<\/p>\n<p>Kein H\u00f6chstwert<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist der Wert von 2024 weit entfernt von einem H\u00f6chstwert: 2019 registrierten die Beamten mehr als 17.000 Wildunf\u00e4lle und auch 2020 wurden rund 15.400 Unf\u00e4lle mit Wildtieren erfasst.<\/p>\n<p>Der ADAC mahnte zur Vorsicht. &#8222;Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko f\u00fcr Wildunf\u00e4lle deutlich, da sich das Zusammenspiel von Mensch und Natur verschiebt&#8220;, sagte eine ADAC-Sprecherin. Besonders in der D\u00e4mmerung \u00fcberquerten Wildtiere h\u00e4ufig die Fahrbahn, gleichzeitig seien dann auch viele Pendler unterwegs. &#8222;Nebel und Regen verschlechtern zudem die Sichtverh\u00e4ltnisse und erh\u00f6hen die Gefahr, ein Tier zu sp\u00e4t zu erkennen.&#8220;<\/p>\n<p>ADAC mahnt zur Aufmerksamkeit<\/p>\n<p>Der ADAC empfiehlt daher angepasste Geschwindigkeit und erh\u00f6hte Bremsbereitschaft. Gerade an Waldabschnitten und Feldr\u00e4ndern sollten Autofahrer jetzt besonders vorausschauend und langsam fahren. &#8222;Wer zu schnell unterwegs ist, hat kaum eine Chance zu reagieren, wenn pl\u00f6tzlich ein Reh auf die Stra\u00dfe springt.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Zuletzt deutlicher Anstieg bei Wildunf\u00e4llen &#8211; ADAC mahnt 02.11.2025, 11:02 Uhr In der D\u00e4mmerung streifen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":545084,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[4074,1960,1958,1959,1957,27280,296,1956,1890,29,30,132864,41534],"class_list":{"0":"post-545083","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-adac","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","10":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","12":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","13":"tag-anstieg","14":"tag-berlin","15":"tag-berlin-und-brandenburg","16":"tag-brandenburg","17":"tag-deutschland","18":"tag-germany","19":"tag-wildunfaellen","20":"tag-zuletzt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115479722577788269","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/545083","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=545083"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/545083\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/545084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=545083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=545083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=545083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}