{"id":545845,"date":"2025-11-02T17:58:16","date_gmt":"2025-11-02T17:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/545845\/"},"modified":"2025-11-02T17:58:16","modified_gmt":"2025-11-02T17:58:16","slug":"genetik-mehr-genetische-mutationen-in-spermien-aelterer-vaeter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/545845\/","title":{"rendered":"Genetik: Mehr genetische Mutationen in Spermien \u00e4lterer V\u00e4ter"},"content":{"rendered":"<p>Mutationen in den Spermien \u2013 <\/p>\n<p>\u00c4ltere V\u00e4ter vererben mehr fehlerhafte Gene an ihren Nachwuchs<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Mit dem Alter steigt nicht nur die Anzahl krank machender Mutationen in den Spermien \u2013 diese setzen sich auch eher gegen gesunde durch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/36MCeDtb4KF9TVNWa0B46d.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Alexandra Br\u00f6hm\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#8B8B8B\"\/>Publiziert heute um 18:43 Uhr<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5mjYMERdacDBAqsbF8iOXj.jpg\" alt=\"Reifer Vater h\u00e4lt seine kleine Tochter im Sonnenschein, w\u00e4hrend sie die Kamera anl\u00e4chelt.\" title=\"Reifer Vater h\u00e4lt seine kleine Tochter im Sonnenschein, w\u00e4hrend sie die Kamera anl\u00e4chelt.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#B4AC9F\"\/><\/p>\n<p>Nicht nur das Alter der Mutter bei der Zeugung, sondern auch das Alter des Vaters hat einen Einfluss auf die Gesundheit des Kindes.<\/p>\n<p>Getty Images<\/p>\n<p><strong class=\"SummaryList_title__8uifR\">In K\u00fcrze:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"SummaryList_list__pEa7M\">\n<li>Das Risiko f\u00fcr genetische Erkrankungen beim Kind steigt mit zunehmendem Alter des Vaters deutlich an.<\/li>\n<li>Spezielle DNA-Sequenzierungsmethoden zeigen mehr sch\u00e4dliche Genmutationen in Spermien \u00e4lterer M\u00e4nner.<\/li>\n<li>Mit 50 Jahren haben M\u00e4nner drei bis vier Prozent mutierte Spermien, fast doppelt so viele wie 30-J\u00e4hrige.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im Grossvateralter nochmals Vater werden? F\u00fcr M\u00e4nner ist das risikolos, dachte man lange. Prominente wie der Schauspieler Al Pacino, der im Alter von 83 Jahren noch einmal Vater wurde, haben es vorgemacht. W\u00e4hrend bei Frauen schon ab 35 und sp\u00e4testens ab 40 Jahren die Gefahr steigt, ein Kind mit einem Gendefekt zu bekommen, nahm man an, dass diese Gefahr bei M\u00e4nnern lange vernachl\u00e4ssigbar bleibe.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Eine aktuelle <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-025-09448-3#Sec8\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Studie<\/a> im Fachmagazin \u00abNature\u00bb zeigt nun, dass das Alter des werdenden Vaters einen wichtigeren Einfluss auf die Gesundheit des Kindes hat als bisher angenommen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">F\u00fcr die neue Studie arbeitete ein britisches Forscherteam des Wellcome Sanger Institute erstmals mit einer neuen, hochpr\u00e4zisen DNA-Sequenzierungsmethode. Dieses Nanoseq genannte Verfahren erm\u00f6glichte eine viel genauere Untersuchung des Erbmaterials in den Spermien. Denn das bisher angewandte Standard-Sequenzierungsverfahren hat eine zu hohe Fehlerquote, um Mutationen in einzelnen DNA-Molek\u00fclen zu entdecken.<\/p>\n<p>Die sch\u00e4dlichen Mutationen setzen sich gegen gesunde durch<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Forscher untersuchten 81 Spermienproben von 57 gesunden M\u00e4nnern zwischen 24 und 75 Jahren und 119 Blutproben von Spendern zwischen 22 und 83 Jahren. Dabei wurde deutlich, dass mit dem Alter des Vaters das Risiko steigt, genetische Krankheiten an den Nachwuchs weiterzugeben. Und dass die Evolution diesen Mechanismus auch noch beg\u00fcnstigt:<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Einige Ver\u00e4nderungen in der DNA entstehen nicht nur, sondern setzen sich in den Hoden sogar durch. \u00abDas bedeutet, dass V\u00e4ter, die erst sp\u00e4t im Leben Kinder zeugen, ein h\u00f6heres Risiko haben, eine sch\u00e4dliche Mutation an ihre Kinder weiterzugeben\u00bb, schreibt Professor Matt Hurles, Direktor des Sanger Institute, in der Pressemitteilung zur Studie.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Bei M\u00e4nnern um die 30 haben im Durchschnitt rund 2 Prozent der Spermien Mutationen, die Krankheiten verursachen k\u00f6nnen. Bei einem 50-j\u00e4hrigen werdenden Vater liegt diese Zahl laut der neuen Studie bereits bei 3 bis 4 Prozent. Ein 60-J\u00e4hriger hat ein doppelt so hohes Risiko wie ein 30-J\u00e4hriger.<\/p>\n<p>Das Durchschnittsalter der V\u00e4ter steigt in der Schweiz<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Forscher entdeckten dabei Gene f\u00fcr unterschiedliche Krankheiten. So stieg in den untersuchten Proben beim Nachwuchs das Risiko f\u00fcr Kleinw\u00fcchsigkeit, Herzfehler, Blutungsst\u00f6rungen oder f\u00fcr Krebs im Kindesalter.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Das <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/eltern-werden-vergleichen-sie-ihr-alter-beim-ersten-kind-140591567852\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Durchschnittsalter<\/a> werdender V\u00e4ter nimmt in der Schweiz seit Jahren zu. Jeder f\u00fcnfte Vater ist heute bei der Geburt eines Kindes 40 Jahre alt oder \u00e4lter. Die Zahl neuer V\u00e4ter \u00fcber 50 Jahre hat sich zwischen 1996 und 2022 verdreifacht.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abDas Ergebnis der Studie \u00fcberrascht mich nicht\u00bb, sagt Anita Rauch, Professorin f\u00fcr Medinische Genetik an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Schon fr\u00fchere Studien h\u00e4tten Hinweise in diese Richtung gegeben.<\/p>\n<p>Genetik: Neumutationen f\u00fchren nicht immer zu Krankheiten<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">So wies eine <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/nature11396\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Studie<\/a> der Universit\u00e4t Oxford mit isl\u00e4ndischen Daten nach, dass das Risiko f\u00fcr Neumutationen bei Kindern mit dem Alter des Vaters ansteigt. In diesen Daten zeigte sich, dass vor allem die Gefahr f\u00fcr neurologische Entwicklungsst\u00f6rungen wie Autismus oder f\u00fcr psychische Leiden wie Schizophrenie leicht stieg.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Nicht jede Neumutation sorgt beim Nachwuchs f\u00fcr eine Krankheit, denn nicht jede Stelle in unserem Genom ist gleich entscheidend. \u00abWenn die Mutation jedoch eine wichtige Stelle trifft, dann l\u00f6st dies eine Krankheit aus\u00bb, sagt Genetikerin Rauch. Ausser die Krankheit w\u00fcrde nur entstehen, wenn beide Elternteile ein fehlerhaftes Gen vererben.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abDie neue Studie zeigt nun erstmals in gr\u00f6sserem Rahmen, welche Gene bei Mutation dazu neigen, sich in den Keimzellen einen Selektionsvorteil zu verschaffen und damit bis zu 3 bis 5 Prozent der Spermien bei M\u00e4nnern mittleren Alters zu betreffen\u00bb, sagt Rauch. Diese Zahl sei bislang so noch nicht bekannt gewesen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Doch warum haben krank machende Gene manchmal einen Vorteil gegen\u00fcber gesunden? Das k\u00f6nne man sich \u00e4hnlich vorstellen wie bei Krebs, sagt Expertin Rauch. Krebs entstehe durch Mutationen, die das Wachstum einer Zelle f\u00f6rderten. Durch zu viel Wachstum komme es dann zum unsauberen Kopieren des Erbguts, wodurch sich weitere Fehler ansammelten und der sch\u00e4dliche Krebs entstehe.<\/p>\n<p>Auch das Risiko f\u00fcr Fehlgeburten k\u00f6nnte durch Mutationen steigen<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Genauso f\u00fchren manche sch\u00e4dliche Mutationen in den Vorstufen der Keimzellen, in diesem Fall der Spermien, zu einem Wachstumsvorteil, weil sie den einzelnen Zellen helfen, sich schneller zu vermehren. Die Studienautoren identifizierten 40 solcher Gene, bei denen diese Mechanismen spielen. Von 31 war das bislang nicht bekannt.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Eine m\u00f6gliche Folge dieser sch\u00e4dlichen Mutationen im Erbgut des Nachwuchses sind zudem Fehlgeburten im ersten Trimester. Manche Mutationen haben einen so grossen Einfluss auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes, dass sich der Embryo ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr weiterentwickeln kann und die Schwangerschaft verloren geht. So schreiben die Autoren: \u00abViele pathogene Varianten in den Spermien f\u00fchren nicht zu Lebendgeburten.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">In der Studie testeten die Forscher auch, ob Rauchen, Alkohol oder ein hoher BMI einen \u00e4hnlich sch\u00e4dlichen Effekt haben wie das Alter des Vaters. Im Blut der M\u00e4nner zeigte sich dieser Effekt, in den Spermien blieb er jedoch aus. Die Keimbahn k\u00f6nnte also vor diesen Substanzen st\u00e4rker gesch\u00fctzt sein, mutmassen die Wissenschaftler. Doch es brauche mehr und gr\u00f6ssere Studien, um diese Vermutung zu best\u00e4tigen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Ersttrimestertest, den alle Schwangeren zwischen der 12. und der 14. Schwangerschaftswoche auf Wunsch machen k\u00f6nnen, testet nur Chromosomenanomalien wie Trisomie 13, 18 und die am h\u00e4ufigsten vorkommende Variante 21, nicht aber krank machende Mutationen, die m\u00f6glicherweise vom Vater vererbt wurden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">In der genetischen Sprechstunde des Universit\u00e4tsspitals Z\u00fcrich werden diese neuen Erkenntnisse jedoch bereits ber\u00fccksichtigt: \u00abFalls wir ein Paar zu allgemeinen reproduktiven Risiken beraten, sprechen wir auch das Altersrisiko des Mannes an\u00bb, sagt Rauch.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">M\u00e4nner, Genetik und Fruchtbarkeit:<\/p>\n<p>Newsletter<\/p>\n<p>Sant\u00e9!<\/p>\n<p>Tipps, News und Geschichten zu Gesundheit, Ern\u00e4hrung, Psychologie, Fitness und Wohlbefinden. 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Sie schreibt \u00fcber Gesundheitsthemen und \u00fcber Geschichte und Arch\u00e4ologie.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/author\/56492317\/alexandra-brohm\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Alexandra%20Br%C3%B6hm%20%7C%20%C3%84ltere%20V%C3%A4ter%20vererben%20mehr%20fehlerhafte%20Gene%20an%20ihren%20Nachwuchs&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fgenetik-mehr-genetische-mutationen-in-spermien-aelterer-vaeter-285546792174\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>0 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mutationen in den Spermien \u2013 \u00c4ltere V\u00e4ter vererben mehr fehlerhafte Gene an ihren Nachwuchs Mit dem Alter steigt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":545846,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[87386,29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-545845","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-content-trackinggesundheit","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-gesundheit","12":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115481406728698368","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/545845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=545845"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/545845\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/545846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=545845"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=545845"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=545845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}