{"id":546955,"date":"2025-11-03T05:14:13","date_gmt":"2025-11-03T05:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/546955\/"},"modified":"2025-11-03T05:14:13","modified_gmt":"2025-11-03T05:14:13","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-wir-sagen-danke-fuer-10-jahre-elbvertiefung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/546955\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Wir sagen danke f\u00fcr 10 Jahre Elbvertiefung!"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">huch<br \/>\n\u2013 ein neues Gesicht? Nicht ganz. Neu war ich hier vor zehn Jahren.<br \/>\nAm 2. November 2015 durfte ich Ihnen an dieser Stelle die erste<br \/>\nAusgabe einer hoffnungsvollen Newsmail namens ZEIT:Elbvertiefung<br \/>\nvorstellen. Und, tatatataaa, jetzt darf ich ein Jubil\u00e4um vermelden:<br \/>\nDenn wie Sie hier lesen, gibt es dieses verr\u00fcckte Ding immer noch! <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Damals<br \/>\nstarteten wir mit so gewagten Sachen wie <\/p>\n<ol class=\"list article__item\">\n<li>einer<br \/>\n\t\u2013 hoffentlich \u2013 humorvollen Leseransprache (&#8222;So was kapiert<br \/>\n\tkein Schwein&#8220;, sagten einige Branchenkenner damals), <\/p>\n<\/li>\n<li>interessanten<br \/>\n\tNeuigkeiten aus Hamburg (&#8222;Local interessiert doch kein Schwein<br \/>\n\tmehr&#8220;, sagten einige Branchenkenner damals) und <\/p>\n<\/li>\n<li>Mitmach-Rubriken<br \/>\n\twie &#8222;Meine Stadt&#8220; und &#8222;Hamburger Schnack&#8220; (&#8222;Da macht doch kein<br \/>\n\tSchwein mit&#8220;, sagten einige Branchenkenner damals). <\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nhatte dazu noch mehr im Kopf. Bei allem Witz, bei den News aus<br \/>\nPolitik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft und den M\u00f6glichkeiten<br \/>\nmitzumachen, sollte es letztlich um eine Frage gehen: In welcher Stadt<br \/>\nwollen wir leben? Also: Wie w\u00fcnschen wir uns unser <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> \u2013 und<br \/>\nwas k\u00f6nnen wir und andere daf\u00fcr tun?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sie<br \/>\nk\u00f6nnen sich vielleicht vorstellen, wie aufgeregt ich war, als dann<br \/>\nam fr\u00fchen Morgen des 2. November 2015 die allererste Elbvertiefung<br \/>\nper Mail erschien, nach wochenlanger Entwicklungsarbeit mit einem<br \/>\nkleinen, kreativen Team. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und<br \/>\nwie froh ich war, als ich am fr\u00fchen Abend die ersten Reaktionen der<br \/>\nLeserinnen und Leser bekam: <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Resonanz:<br \/>\nganz \u00fcberwiegend positiv. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Kritik:<br \/>\nZuschrift eines Wirtschaftsbosses (er habe den im Titel der E-Mail<br \/>\nversprochenen Appell zur Ausbaggerung der Elbe nicht gefunden, da<br \/>\ndies aber dringendst n\u00f6tig sei, erwarte er, dass ich dies nun am<br \/>\nfolgenden Tag nachhole). <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Abbestellungen:<br \/>\neine.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Neuanmeldungen:<br \/>\n850! <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am<br \/>\nzweiten Tag waren es dann schon mehr als 1.300. (Emp\u00f6rter Anruf des<br \/>\nWirtschaftsbosses: Er habe immer noch nicht diesen Appell gefunden \u2026)<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Patrik<br \/>\nSchwarz, damals gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Redakteur der ZEIT, der die<br \/>\nOberhoheit \u00fcber die Regionalausgaben der ZEIT hatte und mit dem ich<br \/>\nmich in den ersten Wochen intensiv \u00fcber manchen Text stritt, wobei<br \/>\nich irgendwann merkte, dass er in Wirklichkeit ein echt feiner Kerl<br \/>\nist, schrieb mir in einer Mail: &#8222;Wenn das erst der Anfang ist \u2026&#8220; <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nEs<br \/>\nwar erst der Anfang. Heute hat die ZEIT:Elbvertiefung rund 110.000<br \/>\nAbonnentinnen und Abonnenten. Was nichts anderes hei\u00dft, als dass<br \/>\ndieses Jubil\u00e4um \u2013 zehn Jahre Elbvertiefung \u2013,<br \/>\nanl\u00e4sslich dessen mich die Hamburg-Redaktion eingeladen hat, wieder<br \/>\nein paar Tage lang das Editorial zu schreiben, dass dieses Jubil\u00e4um<br \/>\nalso in Wirklichkeit Ihr Jubil\u00e4um ist. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nUnd<br \/>\ndaf\u00fcr m\u00f6chte ich Ihnen erst mal ganz herzlich danken: Dass Sie,<br \/>\nauch wenn die Zeiten heute ganz andere sind als damals, diese Mail<br \/>\nlesen, dass Sie sich \u00fcber uns am\u00fcsieren, bei uns mitmachen, sich<br \/>\nauch mal \u00fcber uns \u00e4rgern, aber uns doch gewogen bleiben, darauf<br \/>\nhoch die Gl\u00e4ser! Beziehungsweise aktuell eher die Kaffeetassen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nUnd<br \/>\njetzt w\u00fcrde mich noch interessieren: Wie genau wurden Sie Leserin<br \/>\noder Leser der Elbvertiefung \u2013 und wo genau lesen Sie sie, jetzt<br \/>\ngerade? <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nWenn<br \/>\nSie m\u00f6gen, schreiben Sie uns doch an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-11\/mailto:elbvertiefung@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>,<br \/>\nBetreff: &#8222;Zehn Jahre Elbvertiefung&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Herzliche<br \/>\nGr\u00fc\u00dfe,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr<br \/>\nMark Sp\u00f6rrle<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">PS:<br \/>\nKurz vor<br \/>\nHalloween, Pardon, kurz vor dem Reformationstag\u00a0hat<br \/>\nsich bei uns der Fehlerteufel eingeschlichen. Wir korrigieren: Die<br \/>\nBand Die H\u00f6chste Eisenbahn spielt ihr Hamburg-Konzert am 27.<br \/>\nNovember 2025.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Golejewski\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\n<strong>Halloween-Nacht ist in diesem Jahr<br \/>\nfriedlich geblieben.<\/strong> Laut der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a><br \/>\nverlief das Volksfest in der Nacht von Freitag auf Samstag ruhiger<br \/>\nals in vorangegangenen Jahren. Besondere Vorkommnisse seien nicht<br \/>\nfestgestellt worden. Die Polizei f\u00fchrt das unter anderem darauf<br \/>\nzur\u00fcck, dass sie in den Stadtteilen Harburg, Wilhelmsburg,<br \/>\nSteilshoop und Billstedt erh\u00f6hte Pr\u00e4senz gezeigt habe und<br \/>\npotenzielle Krawallmacher fr\u00fchzeitig angesprochen habe. Erstmals<br \/>\nseien auch Drohnen eingesetzt worden, um einen \u00dcberblick zu<br \/>\nbehalten. Friedlich blieb auch ein Auflauf von etwa 150 Zombies, die<br \/>\nin der Wandelhalle des Hauptbahnhofs zu dem Song Thriller<br \/>\nvon Michael Jackson tanzten. Dabei handelte es sich um die<br \/>\nWerbema\u00dfnahme eines Musicaltheaters.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das<br \/>\nM\u00fcnchner <strong>Votum<br \/>\nf\u00fcr eine Bewerbung als Austragungsort der Olympischen Spiele<\/strong><br \/>\nwurde in Hamburg mit Optimismus aufgenommen. Immerhin zeige es, dass<br \/>\nes eine Mehrheit f\u00fcr das Gro\u00dfevent gebe, sagte Steffen R\u00fclke, der<br \/>\nLeiter der hiesigen Olympia-Projektgruppe. Am Samstag lud R\u00fclke zur ersten von mehreren Infoveranstaltungen zum Hamburger<br \/>\nB\u00fcrgerentscheid ein, der f\u00fcr den 31. Mai 2026 geplant ist. Vor rund<br \/>\nzehn Jahren scheiterte Hamburgs Olympia-Bewerbung an einer solchen<br \/>\nAbstimmung. Welche deutsche Stadt als Bewerber ins Rennen geht, soll<br \/>\nim kommenden Jahr entschieden werden. M\u00fcnchen, Hamburg, <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> und<br \/>\ndie Region Rhein-Ruhr konkurrieren als m\u00f6gliche Austragungsorte f\u00fcr<br \/>\ndie Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das<br \/>\nprivate Eisenbahnunternehmen Metronom bietet <strong>ab<br \/>\nheute vor\u00fcbergehend weniger Bahnverbindungen zwischen Hamburg,<br \/>\nBremen und Uelzen<\/strong> an. Der sogenannte<br \/>\nStabilisierungsfahrplan gilt bis 13. Dezember, in dieser Zeit<br \/>\nentfallen mehrere Verbindungen ersatzlos. Grund daf\u00fcr seien fehlende<br \/>\nZ\u00fcge. Derweil meldet der Fahrgastverband Pro Bahn: Wegen der seit<br \/>\nAugust laufenden Sperrung und Generalsanierung der ICE-Trasse<br \/>\nHamburg\u2013Berlin w\u00fcrden viele Berufspendler auf das Auto umsteigen.<br \/>\nEs brauche einen Ausbau der regionalen Bahnverbindungen. Zwischen<br \/>\nHamburg und Berlin sollen Z\u00fcge Ende April 2026 wieder regul\u00e4r<br \/>\nverkehren.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022 <strong>Achtung<br \/>\nVogelgrippe: <\/strong>F\u00fcr<br \/>\nNutztiere herrscht in Hamburg seit dem Wochenende Stallpflicht, wer<br \/>\ntote Wildv\u00f6gel (etwa G\u00e4nse, Enten oder M\u00f6wen) sichtet, soll das<br \/>\nbitte im Bezirksamt melden \u2022<br \/>\nEs war ein <strong>bitteres<br \/>\nWochenende f\u00fcr den Fu\u00dfball: <\/strong>Die<br \/>\nHerren des FC St. Pauli haben am Samstag 0:4 gegen M\u00f6nchengladbach<br \/>\nverloren, die Kollegen vom HSV trafen am Sonntag in K\u00f6ln wenigstens<br \/>\neinmal das Tor und unterlagen mit 4:1 \u2022<br \/>\nAus den<br \/>\nPolizeimeldungen: Im \u00d6lm\u00fchlenweg<br \/>\nin Wandsbek ist am Samstag eine <strong>91 Jahre<br \/>\nalte Fu\u00dfg\u00e4ngerin von einem Auto angefahren und get\u00f6tet <\/strong>worden.<br \/>\nUnd zwischen Hamburg-Neugraben und<br \/>\nBuxtehude hat<br \/>\nein Feuer den Verkehr der S- und Regionalbahnen lahmgelegt.<br \/>\nDie Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung\n<\/p>\n<p>        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Jonas Walzberg\/\u200bAP\/\u200bdpa<\/p>\n<p>        Sie rechneten mit der Niederlage \u2013 aber nicht mit so vielen Nein-Stimmen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine<br \/>\nInitiative wollte die Hamburger \u00fcberzeugen, in ihrer Stadt das<br \/>\nGrundeinkommen zu testen. Sie scheiterte. Und jetzt? Lesen<br \/>\nSie hier einen Auszug aus dem Artikel von ZEIT:Hamburg-Redakteurin<br \/>\nViola Diem.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ab<br \/>\nund zu klingt Entt\u00e4uschung an. Sie habe Hamburg f\u00fcr eine weltoffene<br \/>\nund progressive Stadt gehalten, sagt eine Frau. &#8222;Nach diesem<br \/>\nErgebnis stelle ich mir die Frage: Ist das noch der richtige Ort f\u00fcr<br \/>\nmich?&#8220; Einer ihrer Mitstreiter fragt sich und die anderen: &#8222;Hatten<br \/>\nwir \u00fcberhaupt je eine Chance?&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es<br \/>\nist ein Dienstagabend im Oktober. In einem Co-Working-Space in Altona<br \/>\ntrifft sich das Team der Initiative Hamburg testet Grundeinkommen.<br \/>\nDie Abstimmung liegt da neun Tage zur\u00fcck, das Vorhaben ist<br \/>\ngescheitert. Nur 37 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger, die<br \/>\nihre Stimme abgaben, waren f\u00fcr den Versuch, der Rest lehnte ihn ab.<br \/>\n2.000 Hamburgerinnen und Hamburger sollten drei Jahre lang einen<br \/>\nmonatlichen Betrag von bis zu 1.346 Euro erhalten, plus<br \/>\nKrankenversicherung \u2013 ohne Gegenleistung. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch<br \/>\ndaraus wird nun nichts. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\nkam es zu der Niederlage? Was w\u00fcrden sie im R\u00fcckblick anders<br \/>\nmachen? Und wie geht es jetzt weiter mit dem Grundeinkommen und den<br \/>\nMenschen, die Hamburg von ihm \u00fcberzeugen wollten? Das sind die<br \/>\nFragen an diesem Abend im Co-Working-Space. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00dcber<br \/>\n30 Leute sind gekommen. Sie tragen Namensschilder auf der Brust,<br \/>\nviele kennen einander noch nicht. Am Schluss hatte die Kampagne um<br \/>\ndie 130 Helferinnen und Helfer aus Hamburg sowie Berlin, die J\u00fcngsten<br \/>\nnoch nicht vollj\u00e4hrig, der \u00c4lteste \u00fcber 90. Auch an dem Abend ist<br \/>\ndie Gruppe gemischt: Leute von Mitte 20 bis \u00fcber 60. Vom Chef einer<br \/>\nKommunikationsagentur und einer K\u00fcnstlerin bis zur Studentin, die<br \/>\ngerade den Bachelor in Politikwissenschaften abgeschlossen hat. Von<br \/>\nMenschen, die schon bei den Gr\u00fcnen oder Linken aktiv waren, bis zu<br \/>\nanderen, die sich zuvor nie politisch engagiert hatten. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es<br \/>\nseien aber auch Leute dabei, die eher aus dem liberalen oder<br \/>\nkonservativen Spektrum k\u00e4men und denen es wichtig gewesen sei, dass<br \/>\ndie Kampagne nicht zu &#8222;links&#8220; r\u00fcberkommt, erz\u00e4hlt Joy Ponader. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ponader<br \/>\nund Laura Br\u00e4mswig haben die Kampagne initiiert. Beide machen den<br \/>\nJob hauptberuflich, wie 13 weitere Profi-Campaigner werden sie durch<br \/>\nSpendengelder bezahlt. Zu den gro\u00dfen Unterst\u00fctzern geh\u00f6rte der<br \/>\ninzwischen verstorbene G\u00f6tz Werner, Gr\u00fcnder der Drogeriekette dm. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Br\u00e4mswig<br \/>\nund Ponader leiten das Treffen an diesem Abend. Es ist das zweite<br \/>\nWiedersehen seit der Abstimmung. Am Tag danach habe es einen<br \/>\nVideocall gegeben, der &#8222;sehr emotional&#8220; gewesen sei, sagt die<br \/>\n36-j\u00e4hrige Br\u00e4mswig. F\u00fcr die Freizeitaktivisten und<br \/>\nKampagnenprofis stecken Monate, manchmal Jahre der Arbeit in dem<br \/>\nVorhaben.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\ndie Initiative trotz dieses R\u00fcckschlags weitermachen will, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-10\/modellversuch-grundeinkommen-hamburg-volksentscheid-fortsetzung?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen<br \/>\nSie in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>                        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Niklas Grapatin\/\u200blaif<\/p>\n<p>        &#8222;Macht Hamburg gl\u00fccklich? K\u00f6nnte sein. Schlecht gelaunt ist ja schon Berlin.&#8220;        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hamburg<br \/>\nist die gl\u00fccklichste Stadt in Deutschland, hei\u00dft es. Die Gr\u00fcnde<br \/>\nbleiben im Verborgenen, doch unser Ressortleiter Florian Zinnecker <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/46\/macht-hamburg-gluecklich?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">h\u00e4tte da eine Idee<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Kommende<br \/>\nWoche Montag f\u00fchrt Gastdirigent Riccardo Minasi das Ensemble<br \/>\nResonanz durch das Programm <a href=\"https:\/\/www.elbphilharmonie.de\/de\/programm\/ensemble-resonanz-ellen-ugelvik-riccardo-minasi\/23390\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;plastik<br \/>\n&amp; pastorale&#8220;<\/a>.<br \/>\nIm Gro\u00dfen Saal der Laeiszhalle werden dann ab 20 Uhr Werke von<br \/>\nKristine Tj\u00f8gersen und Ludwig van Beethoven zu h\u00f6ren sein. Unter<br \/>\nanderem Beethovens 6.<br \/>\nSinfonie,<br \/>\ndie &#8222;Pastorale&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wir<br \/>\nverlosen dreimal zwei Karten f\u00fcr das Konzert. Schicken Sie uns bis<br \/>\nmorgen, 12 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff &#8222;Pastorale&#8220; an<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-11\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.<br \/>\nDie Gewinner:innen werden von uns direkt benachrichtigt. Viel Gl\u00fcck!\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Es ist immer eine Frage der Perspektive &#8230;<br \/>\n            \u00a9\u00a0Silke Rathjens-Beth<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An<br \/>\nder Kasse des Supermarktes: vor mir ein Herr mit einem Weihnachtsmann<br \/>\nund einer Flasche Cola. Die Kassiererin ruft nach dem Scannen der<br \/>\nArtikel erstaunt: &#8222;Das ist ja verr\u00fcckt, 7,95 Euro f\u00fcr 125 g<br \/>\nSchokolade.&#8220; Darauf der Kunde: &#8222;Ja, das ist wahr, und er wird noch<br \/>\nnicht mal die Adventszeit erleben &#8230;&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Gerd<br \/>\nM\u00f6ller-Brix\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, huch \u2013 ein neues Gesicht? Nicht ganz. 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