{"id":547312,"date":"2025-11-03T08:42:22","date_gmt":"2025-11-03T08:42:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547312\/"},"modified":"2025-11-03T08:42:22","modified_gmt":"2025-11-03T08:42:22","slug":"israel-droht-hisbollah-miliz-im-suedlibanon-dw-03-11-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547312\/","title":{"rendered":"Israel droht Hisbollah-Miliz im S\u00fcdlibanon \u2013 DW \u2013 03.11.2025"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/israel\/t-17284250\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> wirft der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/hisbollah\/t-67095838\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hisbollah<\/a> einen Wiederaufbau ihres Waffenarsenals vor und droht der pro-iranischen Miliz im S\u00fcdlibanon mit neuen Angriffen. Israel werde sein &#8222;Recht auf Selbstverteidigung&#8220; gem\u00e4\u00df den Bedingungen der seit einem Jahr geltenden Waffenruhe aus\u00fcben, sagte Regierungschef Benjamin Netanjahu.<\/p>\n<p>Am Samstag waren nach libanesischen Angaben vier Menschen bei einem israelischen Drohnenangriff in der s\u00fcdlichen Region Nabatije im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/libanon\/t-17682008\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Libanon<\/a> get\u00f6tet worden. Laut der israelischen Armee geh\u00f6rten die Get\u00f6teten der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan an. Libanons Regierung hatte im August einen Plan der USA angenommen, die Hisbollah zu entwaffnen. Bis Ende des Jahres soll die Schiitenmiliz ihre Waffen abgeben. Diesem Zeitplan hat die Hisbollah aber nie zugestimmt.<\/p>\n<p>Die Hisbollah wird von den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland\/t-17878299\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> und mehreren sunnitischen arabischen Staaten als Terrororganisation eingestuft. Sie wird vom Iran unterst\u00fctzt. Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/europ\u00e4ische-union\/t-17281096\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> listet den bewaffneten Fl\u00fcgel der Hisbollah als Terrorgruppe.<\/p>\n<p>USA: Atomwaffentests nur eingeschr\u00e4nkt\u00a0<\/p>\n<p>Bei den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trumps-geplante-atomtests-was-sie-wissen-m\u00fcssen\/a-74577570\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">angek\u00fcndigten Atomwaffentests<\/a> in den USA soll es keine nuklearen Explosionen geben. Die Tests seien Systemtests, sagte Energieminister Chris Wright dem TV-Sender Fox\u00a0News. Man werde neue Waffensysteme testen. Man pr\u00fcfe dabei alle anderen Teile einer Atomwaffe.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74571414\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74571414_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Donald Trump \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>US-Pr\u00e4sident Trump will auch Atomwaffen testen lassen &#8211; aber nicht in vollem Umfang Bild: Evelyn Hockstein\/REUTERS<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> warf in einem Interview des TV-Senders CBS Russland und China heimliche Atomwaffentests vor. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> n\u00e4hmen Tests vor, aber sie spr\u00e4chen nicht dar\u00fcber. Auch in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nordkorea\/t-17449206\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nordkorea<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/pakistan\/t-17284328\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pakistan<\/a> w\u00fcrden Versuche vorgenommen. Trump erkl\u00e4rte, die USA wollten nicht das einzige Land sein, das keine Tests vornehme.\u00a0<\/p>\n<p>Atomanlagen im Iran sollen noch leistungsf\u00e4higer werden<\/p>\n<p>Der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran\/t-17281594\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a> will die durch israelische und amerikanische Angriffe im Juni besch\u00e4digten Atomanlagen wieder aufbauen. Die Zerst\u00f6rung von Geb\u00e4uden und Fabriken sei kein Problem, man werde sie wieder errichten &#8211; und zwar mit noch gr\u00f6\u00dferer St\u00e4rke, sagte der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian. Er \u00e4u\u00dferte sich bei einem Besuch der nationalen Atomenergiebeh\u00f6rde. Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran-zwischen-widerstand-und-pragmatismus\/a-74369734\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Islamische Republik strebe allerdings keine Atomwaffen an<\/a>, bekr\u00e4ftigte Peseschkian.<\/p>\n<p>Israel und die USA hatten ihre Angriffe damit begr\u00fcndet, dass die Einrichtungen Teil eines Programms zur Entwicklung von Kernwaffen seien. Die F\u00fchrung in Teheran erkl\u00e4rt stets, das Atomprogramm diene rein zivilen Zwecken. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fcr den Fall einer Wiederinbetriebnahme der Anlagen mit neuen Angriffen gedroht.<\/p>\n<p>Wadephul f\u00fcr \u00c4u\u00dferung zu syrischen Fl\u00fcchtlingen in der Kritik<\/p>\n<p>In der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/abschiebungen-nach-syrien-sorgen-f\u00fcr-kritik\/a-74452143\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Debatte \u00fcber die R\u00fcckkehr syrischer Fl\u00fcchtlinge in ihre Heimat<\/a>\u00a0wird Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul auch von Parteikollegen kritisiert. Sven Schulze, Bundespr\u00e4sidiumsmitglied der CDU, machte gegen\u00fcber der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung deutlich, dass mit dem Ende des syrischen B\u00fcrgerkriegs der Fluchtgrund entfallen sei. Somit m\u00fcsse jetzt ganz gezielt an einer Strategie zur schnellen R\u00fcckkehr dieser Menschen gearbeitet werden, forderte Schulze. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion, G\u00fcnter Krings, argumentierte \u00e4hnlich in einem Interview der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Der Zerst\u00f6rungsgrad eines Landes sei als Argument gegen eine R\u00fcckkehr ungeeignet, sagte Krings.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74561209\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74561209_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Wadephul vor zerst\u00f6rten Geb\u00e4uden\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Au\u00dfenminister Wadephul machte sich Ende Oktober ein Bild \u00fcber die Lage in SyrienBild: Marcus Brandt\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Wadephul hatte sich bei einem Besuch in Syrien in der vergangenen Woche\u00a0zur\u00fcckhaltend \u00fcber eine m\u00f6gliche R\u00fcckkehr syrischer Fl\u00fcchtlinge aus Deutschland ge\u00e4u\u00dfert. Diese sei &#8222;zum jetzigen Zeitpunkt nur sehr eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich&#8220;, da in Syrien &#8222;sehr viel an Infrastruktur&#8220; zerst\u00f6rt sei.<\/p>\n<p>Steinmeier w\u00fcrdigt Ghana als regionalen Player<\/p>\n<p>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat die seit Jahrzehnten bestehenden engen Beziehungen zwischen Deutschland und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ghana\/t-18504628\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ghana<\/a> betont. Er wird an diesem Montag zu einem Besuch in dem westafrikanischen Staat erwartet. Im Vorfeld wies Steinmeier darauf hin, hier gebe es nicht nur enge wirtschaftliche Kontakte, sondern auch eine gute Kooperation in Wissenschaft und Gesundheitswesen.<\/p>\n<p>Der Bundespr\u00e4sident will mit der Reise nach Angaben seines B\u00fcros auch das Engagement Ghanas f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Frieden in der Region w\u00fcrdigen. Die politische Partnerschaft solle gefestigt und die Zusammenarbeit noch ausgebaut werden, hie\u00df es weiter. Steinmeier wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet.<\/p>\n<p>Nur noch ein Tatverd\u00e4chtiger nach Messerattacke in Gro\u00dfbritannien<\/p>\n<p>Einer der Tatverd\u00e4chtigen nach dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/messerangriff-im-zug-in-england-wohl-kein-terror-anschlag\/a-74589179\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Messerangriff in einem Zug nahe der englischen Stadt Huntingdon<\/a> ist wieder auf freiem Fu\u00df. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 35-j\u00e4hrige Mann ohne weitere Ma\u00dfnahmen freigelassen. Er war durch Zeugenhinweise irrt\u00fcmlich in Verdacht geraten. Der zweite Tatverd\u00e4chtige, ein 32-j\u00e4hriger Mann, ist in Gewahrsam. Das Motiv f\u00fcr den Angriff ist weiter unklar, einen terroristischen Hintergrund schlie\u00dft die Polizei derzeit aus.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74590487\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74590487_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein Polizeisprecher hinter Mikrofonen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Polizei informiert \u00fcber den Stand der ErmittlungenBild: Kirsty Wigglesworth\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Bei dem Messerangriff am Samstagabend in einem Zug zwischen Doncaster in Nordengland und dem Londoner Bahnhof King&#8217;s Cross wurden elf Menschen verletzt. Am Sonntagabend befand sich noch ein Verletzter in einem lebensbedrohlichen Zustand.<\/p>\n<p>fab\/se\/apo (dpa, afp, ape, rtre)<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde um 9.00\u00a0Uhr (MEZ) erstellt und wird nicht weiter aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Israel wirft der Hisbollah einen Wiederaufbau ihres Waffenarsenals vor und droht der pro-iranischen Miliz im S\u00fcdlibanon mit neuen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":547313,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-547312","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115484881244870954","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/547312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=547312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/547312\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/547313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=547312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=547312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=547312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}