{"id":547406,"date":"2025-11-03T09:46:17","date_gmt":"2025-11-03T09:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547406\/"},"modified":"2025-11-03T09:46:17","modified_gmt":"2025-11-03T09:46:17","slug":"zeiss-kameras-und-android-16-vivo-bringt-x300-serie-nach-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547406\/","title":{"rendered":"Zeiss-Kameras und Android 16: Vivo bringt X300-Serie nach Deutschland"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Zeiss-Kameras und Android 16: Vivo bringt X300-Serie nach Deutschland<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach langer Zeit der Abwesenheit in Deutschland wegen eines Rechtsstreits mit Nokia hatte Vivo sich <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vivo-Smartphones-werden-nach-Nokia-Klage-nun-wieder-in-Deutschland-verkauft-10288301.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Anfang des Jahres zaghaft zur\u00fcckgemeldet<\/a> und ausgew\u00e4hlte Modelle wie das Topmodell X200 auch wieder \u00fcber Amazon in Deutschland angeboten. Mit der X300-Serie \u00f6ffnet der Hersteller auch wieder seine deutsche Webseite. Die neuen Modelle sollen unter anderem durch ihre Kameras \u00fcberzeugen, die in Zusammenarbeit mit Zeiss entwickelt wurden. \u00c4hnlich wie Oppo bietet der Hersteller zudem ein &#8222;Telephoto Extender Kit&#8220; an.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Vivo X300 und 300 Pro mit Triple-Cams<\/p>\n<p>Vivos X300 und X300 Pro verf\u00fcgen r\u00fcckseitig jeweils \u00fcber drei Kameras, die \u2013 <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Android-Smartphone-Vivo-X80-Pro-mit-Zeiss-Kamera-im-Test-7180966.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">wie bei den Vorg\u00e4ngern<\/a> seit 2020 \u2013 mit Zeiss entwickelt wurden. Das X300 best\u00fcckt Vivo mit einer 200-MP-Weitwinkelkamera, w\u00e4hrend das X300 Pro mit 50-MP-Sensor auskommt. Allerdings besitzt das Pro-Modell gr\u00f6\u00dfere Pixel und eine lichtst\u00e4rkere f\/1.6- statt einer f\/1.7-Blende. Die Ultraweitwinkelkamera ist bei beiden Ger\u00e4ten identisch: hier setzt Vivo auf einen 50-MP-Sensor mit f\/2.0-Blende. Bei den Telezoom-Kameras verbaut der Hersteller im X300 einen 50-MP-Sensor mit f\/2.6 und 70 mm Brennweite, w\u00e4hrend im X300 Pro ein 200-MP-Sensor mit f\/2.7 und 85 mm Brennweite verbaut ist. Zudem steckt im X300 Pro ein eigener Bildprozessor: der &#8222;Pro Imaging Chip VS1&#8220; soll laut Hersteller die &#8222;Geschwindigkeit der Bildausgabe, die Klarheit und die Rauschunterdr\u00fcckung&#8220; verbessern.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Optional bietet Vivo \u00e4hnlich wie Oppo beim Find X9 Pro einen Telekonverter an, der auf das Kamera-Element gesteckt werden kann und die Telezoom-Optik auf eine \u00e4quivalente Brennweite von 200 mm erweitert. F\u00fcr das Kit mitsamt Case verlangt <a href=\"https:\/\/vivo-official.com\/de\/products\/telephoto-extender\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Vivo knapp 400 Euro<\/a>.<\/p>\n<p>MediaTek 9500 und schnelles Laden<\/p>\n<p>Unter der Haube der beiden Smartphones sitzt als Recheneinheit MediaTeks neuer <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Dimensity-9500-Der-wohl-staerkste-Snapdragon-Gegner-fuer-Android-Smartphones-10665726.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Dimensity 9500-Chip<\/a>, der in puncto Leistung etwa auf H\u00f6he von <a href=\"https:\/\/www.qualcomm.com\/products\/snapdragon\/processors\/snapdragon-8-elite-gen-5\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5<\/a> liegt. Im X300 stellt Vivo dem Mediatek-Chip 12 GByte RAM und 256 GByte Flashspeicher beiseite, im Pro-Modell sind es 16 GByte RAM und 512 GByte.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Unterschiede gibt es zudem bei den LTPO-Bildschirmen: Das X300 besitzt ein 6,31-Zoll-Display mit 2.640 \u00d7 1.216 Pixeln, das X300 Pro einen 6,78-Zoll-Bildschirm mit 2.800 \u00d7 1.260 Bildpunkten. Beide Modelle liefern bis zu 120 Hz Bildwiederholrate, bis zu 4.500 cd\/m\u00b2 im Peak und HDR10+, das X300 Pro bietet zudem Unterst\u00fctzung f\u00fcr Dolby Vision.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu den chinesischen Versionen mit 6040- respektive 6510-mAh-Akkus (Pro) hat Vivo die Akkus f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt geschrumpft: So steckt im Basismodell ein 5360 mAh und im X300 Pro ein Akku mit 5440 mAh. Vivo sagt, dass in den Modellen jeweils Einzelzellenakkus stecken, die aufgrund der europ\u00e4ischen Transport-Verordnung (ADR) nicht gr\u00f6\u00dfer sein d\u00fcrfen. Zum Vergleich: Oppo setzt in seinem aktuellen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Oppo-Find-X9-Pro-Oberklasse-Smartphone-mit-riesigen-Akku-kommt-nach-Europa-10962729.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Topmodell Find X9 Pro<\/a> einen Akku ein, der 7500 mAh gro\u00df ist, der auf zwei Zellen verteilt ist und in dieser Form in Europa verkauft wird.<\/p>\n<p>Die Vivo-Modelle unterst\u00fctzen kabelgebundenes Laden per USB-C mit bis zu 90 Watt, drahtloses Laden geht \u00fcber ein propriet\u00e4res Ladedock mit bis zu 40 Watt vonstatten. Beide Ger\u00e4te besitzen einen schnellen Ultraschallfingerabdrucksensor und eine Zertifizierung nach IP68 und IP69 \u2013 sie sind somit staub- und wasserdicht.<\/p>\n<p>OriginOS mit iOS-Anleihen<\/p>\n<p>Softwareseitig basieren die Ger\u00e4te auf Android 16, das mit dem hauseigenen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Android-16-meets-iOS-26-Vivos-OriginOS-6-mit-Liquid-Glass-Anleihen-10750222.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Softwareaufsatz OriginOS 6<\/a> versehen sind. Hinsichtlich der Bedienoberfl\u00e4che orientiert sich der Hersteller an Apples iOS 26 statt an Googles <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Material-3-Expressive-Googles-neues-Design-fuer-Pixel-angeschaut-10640073.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Material 3 Expressive<\/a>. Laut Vivo sollen die Ger\u00e4te 5 Jahre Android-Upgrades und 7 Jahre Sicherheitspatches erhalten.<\/p>\n<p>Die neuen Vivo-Smartphones sind bereits \u00fcber die <a href=\"https:\/\/vivo-official.com\/de\/products\/x300-1\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Website des Herstellers<\/a> und \u00fcber Amazon erh\u00e4ltlich. Das X300 wird in den Farben Schwarz und Rosa angeboten und kostet 1049 Euro mit 12 GByte und 256 GByte. Das Vivo X300 Pro schl\u00e4gt mit 16 GByte und 512 GByte mit 1.399 Euro zu Buche. Es wird in den Farben Braun und Schwarz angeboten.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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