{"id":547453,"date":"2025-11-03T10:19:15","date_gmt":"2025-11-03T10:19:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547453\/"},"modified":"2025-11-03T10:19:15","modified_gmt":"2025-11-03T10:19:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1113-kommandeur-litauen-brigade-ende-2027-kriegstuechtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547453\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:13 Kommandeur Litauen-Brigade: Ende 2027 kriegst\u00fcchtig +++"},"content":{"rendered":"<p>Der f\u00fcr die Bundeswehr-Brigade in Litauen als Kommandeur verantwortliche Brigadegeneral Christoph Huber sieht den Aufbau der Einheit im Plan. &#8222;Ende 2027 werden wir eine in G\u00e4nze kriegst\u00fcchtige Panzerbrigade 45 &#8218;Litauen&#8216; einsatzbereit vor Ort haben&#8220;, sagt Huber der &#8222;Welt&#8220;. Die Brigade habe h\u00f6chste Priorit\u00e4t in der Bundeswehr, weil sie &#8222;mit der h\u00f6chsten Einsatzbereitschaft&#8220; direkt an der Nato-Ostflanke stehen werde. Im Februar 2026 werde die multinationale Battlegroup Litauen der Nato, die derzeit Teil einer litauischen Brigade sei, dann der deutschen Panzerbrigade unterstellt. &#8222;Wir stellen Abschreckungsf\u00e4higkeit her: Hier steht die Nato. Bis hierhin und keinen Schritt weiter&#8220;, betont Huber.<\/p>\n<p><b>+++ 10:49 Toter und Verletzte nach russischem Angriff auf Sumy +++<\/b>Bei neuen russischen Drohnenangriffen ist in der Region Sumy im Nordosten der Ukraine mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Einsatzkr\u00e4fte zogen die Leiche aus den Tr\u00fcmmern eines Hauses, drei Verletzte wurden lebend geborgen, wie die Gebietsverwaltung mitteilt. Die Region ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. Die ukrainische Flugabwehr teilt mit, dass Russland in der Nacht mit 138 Drohnen und mit einem Dutzend Raketen, darunter auch die Typen Kinschal und Iskander, angegriffen habe. Die meisten Drohnen und eine Rakete seien abgefangen worden. Einschl\u00e4ge habe es in elf Orten gegeben, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 10:22 Linnemann kritisiert Zuwanderung von ukrainischen M\u00e4nnern +++<br \/><\/b>Der Generalsekret\u00e4r der CDU, Carsten Linnemann, kritisiert, dass immer mehr junge ukrainische M\u00e4nner nach Deutschland kommen. &#8222;Ich will niemanden ausweisen. Aber wenn jemand nach Deutschland kommt und jung ist, dann sollte er nat\u00fcrlich hier nicht die Solidargemeinschaft nutzen, sondern das Ziel muss sein, dass die Menschen in Arbeit kommen&#8220;, erkl\u00e4rt er im Fr\u00fchstart von RTL und ntv. Bei Ukrainern sei es nochmal ein besonderes Beispiel, weil dort um die Freiheit gek\u00e4mpft wird. &#8222;Und wir unterst\u00fctzen ja die Ukrainer auch. Da geht es ja um ein ganz wichtiges Thema: Um Frieden, um Freiheit. Und dass junge Menschen in der Zahl zu uns kommen, finde ich, ist nicht hinnehmbar, weil ja in der Ukraine gek\u00e4mpft wird. Und da braucht es ja auch diese Menschen&#8220;, merkt der CDU-Politiker an.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Kiew meldet 168 Gefechte mit russischen Truppen +++<br \/><\/b>Zwischen der Ukraine und Russland ist es im Verlauf des vergangenen Tages zu 162 Zusammenst\u00f6\u00dfen an der Front gekommen. Das meldet der Generalstab der Kiewer Armee in seiner Tageszusammenfassung. Die meisten russischen Angriffe erfolgten in der Region Pokrowsk mit 68 Gefechten. In der Region Kupiansk kam es zu 13 Attacken, Richtung Liman erfolgten 7 russische Angriffe.<\/p>\n<p><b>+++ 09:30 Russland meldet Abschuss von 67 Drohnen +++<br \/><\/b>Das russische Verteidigungsministerium in Moskau meldet den Abschuss von 67 ukrainischen Drohnen. Zu Sch\u00e4den machte das Ministerium wie immer keine Angaben. Bei den Angriffen wurde auch eine russische Raffinerie in Saratow ins Visier genommen (siehe 08:25). Das f\u00fcr die Produktion von Treibstoffen wichtige Werk in Saratow war bereits im September Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. <\/p>\n<p><b>+++ 08:56 Munz: Black-Hawk-Einsatz zeigt &#8222;sehr schwierige Lage&#8220; +++<br \/><\/b>Pokrowsk in der Ukraine ist zwar noch nicht, wie zun\u00e4chst behauptet, an Russland gefallen. Dennoch sprechen viele Anzeichen f\u00fcr eine h\u00f6chst prek\u00e4re Lage in der Stadt, wie ntv-Moskau-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. \u00dcber eine andere Entwicklung ist hingegen Moskau selbst erschrocken.<\/p>\n<p><b>+++ 08:25 Berichte \u00fcber ukrainische Angriffe auf Raffinerie +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat Berichten zufolge eine \u00d6lraffinerie im russischen Saratow mit Drohnen angegriffen. Das berichtet unter anderem das unabh\u00e4ngige russische Nachrichtenportal Astra. Demnach kam es in der vergangenen Nacht zu Explosionen in der Region. N\u00e4chtliche Videos zeigen demnach Explosionen auf dem Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p><b>+++ 07:51 Ukraine meldet 45 zerst\u00f6rte russische Artilleriesysteme +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 45 russische Artilleriesysteme zerst\u00f6rt. Die Gesamtzahl der ausgeschalteten Gesch\u00fctze steigt damit auf 34.207, hei\u00dft es im t\u00e4glichen Lagebericht der Armee. Zudem wurden im Verlauf des vergangenen Tages auch f\u00fcnf Panzer und sechs Sch\u00fctzenpanzer au\u00dfer Gefecht gesetzt. Dar\u00fcber hinaus verlor Russland den Angaben Kiews zufolge 1160 Soldaten. Hierbei wird allerdings nicht zwischen verwundeten und get\u00f6teten Soldaten differenziert. <\/p>\n<p><b>+++ 07:19 Trump: K\u00f6nnten die Welt 150-mal in die Luft jagen mit Atomwaffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich zu den Ausma\u00dfen des Kernwaffenpotentials seines Landes ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Wir haben genug Atomwaffen, um die Welt 150-mal in die Luft zu jagen. Russland hat viele Atomwaffen, und China wird auch viele haben&#8220;, so Trump bei CBS. &#8222;Wir haben mehr Atomwaffen als jedes andere Land. Und ich denke, wir m\u00fcssen etwas im Bereich der Denuklearisierung unternehmen.&#8220; Welche konkreten Schritte er hier vor Augen hat, f\u00fchrt er jedoch nicht aus.<\/p>\n<p><b>+++ 06:50 Hofreiter fordert Ausstieg von Gasimporteur Sefe aus Russland-Vertrag +++<br \/><\/b>Der Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter fordert die Bundesregierung auf, das Russland-Gesch\u00e4ft des staatlichen deutschen Gasimporteurs Sefe zu beenden. Der Gr\u00fcnen-Politiker erkl\u00e4rt gegen\u00fcber Tagesspiegel Background, das neue, 19. Sanktionspaket der EU mache Sefes Ausstieg aus seinem Kaufvertrag f\u00fcr russisches Fl\u00fcssigerdgas (LNG) m\u00f6glich. Der Vertrag mit dem russischen Unternehmen Yamal \u00fcber 2,9 Millionen Tonnen LNG pro Jahr l\u00e4uft bis 2040. &#8222;Ab dem 1. Januar 2027 gilt ein vollst\u00e4ndiges Importverbot f\u00fcr russisches LNG aus langfristigen Vertr\u00e4gen&#8220;, so Hofreiter. &#8222;Damit liegt die rechtliche Grundlage vor, dass SEFE den Vertrag mit Yamal Trade Pte. Ltd. vorzeitig beendet. Deshalb ist meine Erwartung an die Bundesregierung, dass auch alle M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft werden und der Vertrag endlich beendet wird.&#8220; Hofreiter, der Vorsitzender des Bundestagsausschusses f\u00fcr EU-Angelegenheiten ist, erkl\u00e4rt, mit dem Kauf von russischem LNG trage Sefe zur Finanzierung des Angriffskriegs gegen die Ukraine bei.<\/p>\n<p><b>+++ 06:24 Trump wirft China und Russland heimliche Atomwaffentests vor +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Russland und China heimliche Atomwaffentests vorgeworfen. &#8222;Russland nimmt Tests vor, China nimmt Tests vor, aber sie sprechen nicht dar\u00fcber&#8220;, sagt Trump dem TV-Sender CBS. &#8222;Man wei\u00df nicht unbedingt, wo sie testen. Sie testen weit unter der Erde, wo die Menschen nicht genau wissen, was bei den Tests vor sich geht&#8220;, f\u00fcgt Trump hinzu. Auch in Nordkorea und Pakistan w\u00fcrden Tests vorgenommen. &#8222;Ich m\u00f6chte nicht das einzige Land sein, das keine Tests durchf\u00fchrt&#8220;, betont der US-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p><b>+++ 05:48 Russland baut Beziehungen zu China angesichts von Sanktionen aus +++<br \/><\/b>Um die Beziehungen zu China vor dem Hintergrund westlicher Sanktionen zu vertiefen, ist der russische Ministerpr\u00e4sident Michail Mischustin zu einem zweit\u00e4gigen Besuch nach China aufgebrochen. Der Kreml misst der Reise nach eigenen Angaben eine &#8222;sehr gro\u00dfe Bedeutung&#8220; bei. Geplant sind Gespr\u00e4che mit Premierminister Li Qiang und Pr\u00e4sident Xi Jinping. Kurz vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine hatten beide L\u00e4nder im Februar 2022 eine Partnerschaft &#8222;ohne Grenzen&#8220; vereinbart. Seither wendet sich Moskau verst\u00e4rkt Peking zu, um die Wirkung der Sanktionen abzumildern. Bereits am Sonntag hatten Vertreter beider Regierungen \u00fcber eine Ausweitung des Handels mit Rohstoffen wie Kupfer und Nickel sowie Agrarg\u00fctern beraten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:04 Klingbeil fordert Ende aller Stahlimporte aus Russland +++<br \/><\/b>Lars Klingbeil fordert vor dem &#8222;Stahlgipfel&#8220; im Kanzleramt am kommenden Donnerstag h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen gegen Russland. Es m\u00fcsse schnell ein &#8222;vollst\u00e4ndiges Ende aller Stahlimporte aus Russland geben&#8220;, sagt der SPD-Politiker. &#8222;Noch immer sind Stahlbrammen, die in Russland produziert und in der EU weiterverarbeitet werden, von Sanktionen ausgenommen&#8220;, kritisierte Klingbeil. Stahlbrammen sind ein Vormaterial f\u00fcr Bleche und B\u00e4nder. &#8222;Man kann keinem Besch\u00e4ftigen bei uns in der Stahlindustrie erkl\u00e4ren, dass Europa immer noch den Markt f\u00fcr Putin offen h\u00e4lt&#8220;, sagt Klingbeil.<\/p>\n<p><b>+++ 04:35 \u00d6ltanker-Brand wird laut ukrainischer Marine &#8222;langfristige Konsequenzen&#8220; f\u00fcr Russland haben +++<br \/><\/b>Der Brand eines russischen \u00d6ltankers in der Region Krasnodar wird nach Einsch\u00e4tzung der ukrainischen Marine &#8222;langfristige Konsequenzen&#8220; f\u00fcr Russland haben, zitiert die ukrainische Online-Zeitung Kyiv Independent ein TV-Statement von Marine-Sprecher Dmytro Pletenchuk. &#8222;Dieser Fall ist wichtig und wird weitreichende Folgen haben, denn er wird nicht nur die technologischen Wertsch\u00f6pfungsketten der Schifffahrt direkt sch\u00e4digen, sondern auch Reaktionen unter den Seeleuten hervorrufen, also bei den Unternehmen, die dort direkt betankt werden&#8220;, so die Analyse von Pletenchuk. &#8222;Dies erh\u00f6ht auch die Versicherungspr\u00e4mien. Und im Prinzip wird dies viele davon abhalten, diese H\u00e4fen anzulaufen&#8220;. Der Brand sei durch ukrainische Drohnen ausgel\u00f6st worden.<\/p>\n<p><b>+++ 02:57 <\/b><b>Generalinspekteur Breuer will auf Drohnen-Abschuss verzichten +++<br \/><\/b>Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, will auf den Abschuss von Drohnen, die in den deutschen Luftraum eindringen, m\u00f6glichst verzichten, sagt er im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Es geht darum, den Nutzen der Drohnen f\u00fcr den Gegner zu begrenzen und gleichzeitig unsere eigene Handlungsf\u00e4higkeit zu sichern&#8220;, erkl\u00e4rt Breuer. &#8222;Das kann man zwar erreichen, indem man Drohnen abschie\u00dft &#8211; aber dabei entsteht ein Problem: Die getroffene Drohne st\u00fcrzt ab, und auch die verschossene Munition f\u00e4llt irgendwo zu Boden.&#8220; Im Umfeld von St\u00e4dten k\u00f6nne so gr\u00f6\u00dferer Schaden entstehen. Die Bundeswehr setze deswegen auf andere Techniken, &#8222;etwa indem wir Drohnen elektronisch von ihrer Flugbahn abbringen&#8220;, sagt der Generalinspekteur der Bundeswehr.<\/p>\n<p><b>+++ 02:09 Trump lehnt Tomahawk-Lieferung an die Ukraine ab +++<br \/><\/b>Donald Trump will der Ukraine keine Tomahawk-Langstreckenraketen liefern. Auf eine entsprechende Frage eines Reporters an Bord der Air Force One antwortet der US-Pr\u00e4sident: &#8222;Nein, nicht wirklich.&#8220; Selenskyj fordert von den westlichen Staaten immer wieder Langstreckenraketen. Als der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin bemerkt habe, die Ukraine k\u00f6nnte Tomahawk-Raketen erhalten, sei dieser zu Gespr\u00e4chen bereit gewesen, argumentiert Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 01:15 Erneut Drohnen \u00fcber von Nato genutzter Milit\u00e4rbasis in Belgien +++<br \/><\/b>An der Milit\u00e4rbasis Kleine-Brogel in Belgien &#8211; welche auch von der Nato genutzt wird &#8211; sind erneut Drohnen gesichtet worden. Zuletzt sp\u00fcren Milit\u00e4r und Polizei am sp\u00e4ten Sonntagabend vier Drohnen auf, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf den \u00f6rtlichen B\u00fcrgermeister, Steven Mathe\u00ef, berichtet. Ein Polizeihubschrauber verfolgt die unbekannten Flugk\u00f6rper zun\u00e4chst. Nach einiger Zeit verschwinden die Drohnen und ziehen in Richtung der Niederlande.<\/p>\n<p><b>+++ 00:36 Explosionen in \u00d6ldepot in russisch besetztem Gebiet Donezk +++<br \/><\/b>Ein \u00d6ldepot in der russisch besetzten Stadt Schachtarsk in der Oblast Donezk ist angegriffen worden. Das meldet die ukrainische Online-Zeitung Kyiv Independent und zitiert Social-Media-Eintr\u00e4ge. Die Explosionen ereignen sich demnach um kurz vor 20 Uhr Ortszeit. Die Luftverteidigung in der Region ist weiter in Betrieb, wie lokale Aufnahmen zeigen. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf \u00d6l-Depots.<\/p>\n<p><b>+++ 22:17 Angriff auf \u00d6lterminal k\u00f6nnte Russland langfristig schaden +++<br \/><\/b>Die ukrainische Marine rechnet damit, dass der Drohnenangriff auf den \u00d6lterminal im russischen Tuapse langfristige Auswirkungen haben wird. Neben den direkten Sch\u00e4den werde es unter den Seeleuten und Unternehmen, die an der Verladung von \u00d6l beteiligt sind, eine Reaktion geben, sagt Marine-Sprecher Dmytro Pletenchuk dem Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/11\/02\/8005500\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Ukrajinska Prawda&#8220;<\/a> zufolge im ukrainischen Fernsehen. Auch k\u00f6nnten die Versicherungskosten steigen und Unternehmen davon abhaltenden, diese H\u00e4fen \u00fcberhaupt anzulaufen, meint er. Russland finanziert seinen Krieg gegen die Ukraine zu einem gro\u00dfen Teil mit \u00d6lexporten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:53 Flugverkehr in Bremen wegen Drohnensichtung kurzzeitig unterbrochen +++<\/b><br \/>Der Flugverkehr am Bremer Flughafen ist nach der Sichtung einer Drohne kurzzeitig unterbrochen worden. Die Drohne sei gegen 19.30 Uhr im unmittelbaren Bereich des Airports gesehen worden, teilt ein Sprecher der Polizei mit. Demnach stellte die Flugsicherung den Start- und Landebetrieb daraufhin sofort ein. Ab 20.22 Uhr sei der Flugverkehr wieder aufgenommen worden. Wer die Drohne steuerte, ist nach Angaben der Polizei nicht bekannt. Auch die genauen Auswirkungen auf den Flugbetrieb sind zun\u00e4chst unklar. <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/drohne-flughafen-bremen-100.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;buten un binnen&quot;\">Nach Informationen des Regionalmagazins &#8222;buten un binnen&#8220;<\/a> musste ein Flug von London nach Bremen nach Hamburg umgeleitet werden. Eine Maschine von Bremen nach London konnte demnach nicht rechtzeitig starten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-45-Fuenf-Tote-bei-Minenexplosion-in-der-Ukraine--article26134435.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-17-Angriff-auf-Olterminal-koennte-Russland-langfristig-schaden--article26136445.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der f\u00fcr die Bundeswehr-Brigade in Litauen als Kommandeur verantwortliche Brigadegeneral Christoph Huber sieht den Aufbau der Einheit im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-547453","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115485262964167069","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/547453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=547453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/547453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=547453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=547453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=547453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}