{"id":547553,"date":"2025-11-03T11:15:15","date_gmt":"2025-11-03T11:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547553\/"},"modified":"2025-11-03T11:15:15","modified_gmt":"2025-11-03T11:15:15","slug":"ukraine-die-ukraine-rekrutiert-tausende-kolumbianer-fuer-die-front-aus-personalnot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/547553\/","title":{"rendered":"Ukraine: Die Ukraine rekrutiert Tausende Kolumbianer f\u00fcr die Front \u2013 aus Personalnot"},"content":{"rendered":"<p>Mehrere tausend Ausl\u00e4nder k\u00e4mpfen f\u00fcr die Ukraine, S\u00fcdamerikaner stellen sogar ganze Kompanien. Dabei haben viele keinerlei milit\u00e4rische Erfahrung. F\u00fcr Kiew sind diese Freiwilligen besonders wichtig, wie der Besuch eines geheimen Ausbildungslagers zeigt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Elftausend Kilometer und 13 Grad Temperaturunterschied trennen Iberson Raul Martinez von seiner Heimat Kolumbien, als er an einem nassgrauen Morgen durch einen matschigen Graben l\u00e4uft. Er tr\u00e4gt eine Uniform, auf der ein ukrainisches Abzeichen prangt, und in den H\u00e4nden ein Sturmgewehr AK 47, mit dem er in die G\u00e4nge vor ihm feuert. \u201eKomm, komm, komm!\u201c, ruft von oben ein ukrainischer Ausbilder auf Spanisch, w\u00e4hrend ein anderer Rekrut eine Plastik-Granate in den Graben wirft. <\/p>\n<p>Martinez, 29, Vater eines Sohnes, bek\u00e4mpfte in seiner Heimat in den vergangenen Jahren Kriminelle. Jetzt bereitet er sich mit einer Gruppe von Landsleuten auf seinen ersten Fronteinsatz in der Ukraine vor. WELT hat sie beim Training auf einem Geheimgel\u00e4nde im Nordosten besucht. Etwa 2000 Kolumbianer sind laut ukrainischen Angaben bislang eingereist, um als Vertragssoldaten gegen Putins Truppen zu k\u00e4mpfen. <\/p>\n<p>Der Zulauf ist so gro\u00df, dass Brigaden einzelne Kompanien ausschlie\u00dflich aus S\u00fcdamerikanern bilden. Martinez geh\u00f6rt zu einer Infanterieeinheit der 47. Brigade, die \u00fcberwiegend aus kolumbianischen K\u00e4mpfern besteht. <\/p>\n<p>Es seien aber auch ein paar Chilenen und Brasilianer dabei, sagt der ukrainische Kommandeur der Truppe, Deckname \u201eMusikant\u201c. \u201eAm einfachsten ist die Arbeit, wenn alle entweder Spanisch oder Ukrainisch sprechen, denn sonst brauchen wir mehr Ausbilder und insgesamt viel mehr Zeit.\u201c Vor Russlands \u00dcberfall auf sein Land brachte \u201eMusikant\u201c ukrainischen Kindern das Klavierspielen bei \u2013 jetzt bildet er S\u00fcdamerikaner an der Waffe aus.<\/p>\n<p>Kurz nach Kriegsausbruch im Februar 2022 hatte der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus68f295deaf49c5007a164254\/ukraine-krieg-nach-dem-telefonat-mit-putin-erhoeht-trump-den-druck-auf-selenskyj.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus68f295deaf49c5007a164254\/ukraine-krieg-nach-dem-telefonat-mit-putin-erhoeht-trump-den-druck-auf-selenskyj.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj <\/a>Menschen aus aller Welt aufgerufen, sich am Kampf gegen Putins Truppen zu beteiligen. Seitdem haben sich allein den Landstreitkr\u00e4ften rund 8000 Freiwillige aus Dutzenden Nationen angeschlossen, darunter auch M\u00e4nner aus Deutschland. <\/p>\n<p>Das berichtete die ukrainische Plattform \u201eHromadske\u201c im August unter Berufung auf ukrainische Milit\u00e4rangaben. Demnach kommen rund 40 Prozent der eingereisten K\u00e4mpfer aus S\u00fcdamerika. Viele ausl\u00e4ndische Rekruten sind Teil der Internationalen Legion, einer Teileinheit innerhalb der ukrainischen Armee.<\/p>\n<p>Anfangs war die Auswahl streng: Nur wer milit\u00e4rische Vorerfahrung mitbrachte, durfte bleiben. Mittlerweile hat die Ukraine die Anforderungen gelockert. \u201eViele kommen v\u00f6llig ohne milit\u00e4rische Erfahrung. Aber es gibt auch welche, die zuvor bei den kolumbianischen Spezialeinheiten oder der Polizei in Kolumbien oder Brasilien gedient haben \u2013 doch das sind nur wenige\u201c, sagt Kommandeur \u201eMusikant\u201c. Mindestens einen Monat bilde er seine Rekruten aus, bevor sie zu ersten Eins\u00e4tzen aufbrechen.<\/p>\n<p>Da die meisten S\u00fcdamerikaner als Infanteristen k\u00e4mpfen, sind sie f\u00fcr die Ukraine aktuell wichtiger denn je. Nach knapp vier Jahren Krieg hat die Armee einen existenziellen Mangel an Frontsoldaten. Die Mobilisierung gilt weiterhin erst ab 25 Jahren. Das staatliche Programm, j\u00fcngere M\u00e4nner ab 18 mit hohen Pr\u00e4mien als Rekruten zu locken, hat nur \u00fcberschaubaren Erfolg. Dazu tr\u00e4gt auch die Entscheidung in diesem Sommer bei, 18- bis 22-J\u00e4hrigen wieder die Ausreise aus dem Land zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>All das f\u00fchrt dazu, dass Russlands Truppen in manchen Frontabschnitten personell um ein Vielfaches \u00fcberlegen sind und unter enormen Verlusten langsam vorr\u00fccken. Ein ukrainischer Kommandeur in der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/afxline\/topthemen\/article68f43ff67e2d7167e63ba9c7\/medien-putin-verlangte-in-trump-anruf-kontrolle-ueber-donezk.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/afxline\/topthemen\/article68f43ff67e2d7167e63ba9c7\/medien-putin-verlangte-in-trump-anruf-kontrolle-ueber-donezk.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Oblast Donezk <\/a>sagte WELT im vergangenen Jahr, das Verh\u00e4ltnis in seinem Abschnitt liege etwa bei eins zu sieben. Auf einen Ukrainer kommen also sieben Russen. Trotz der rasanten Fortschritte in der Drohnenkriegsf\u00fchrung \u2013 in der Luft und am Boden \u2013 sind es weiterhin Menschen, die Stellungen erobern und halten. <\/p>\n<p>Auch Russland \u2013 im Widerspruch zu den eigenen Anspr\u00fcchen als Gro\u00dfmacht \u2013 ist von Unterst\u00fctzung aus dem Ausland abh\u00e4ngig. W\u00e4hrend der Iran Raketen und China massenweise Bauteile f\u00fcr Drohnen an Moskau liefert, schickte Nordkoreas Diktator Kim Jong-un im vergangenen Jahr bis zu 15.000 seiner Landsleute. Sie kamen vor allem beim Kampf um die russische Region Kursk zum Einsatz, wo die Ukraine in einer \u00fcberraschenden Offensive tempor\u00e4r weit vorgedrungen war. <\/p>\n<p>In ukrainischen Gef\u00e4ngnissen sitzen auch Dutzende M\u00e4nner aus dem Nahen Osten und Afrika, die als <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255180810\/Soeldner-in-Russland-Staatlich-genehmigtes-System-das-es-billigt-die-eigenen-Buerger-in-den-Tod-zu-schicken.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255180810\/Soeldner-in-Russland-Staatlich-genehmigtes-System-das-es-billigt-die-eigenen-Buerger-in-den-Tod-zu-schicken.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">S\u00f6ldner f\u00fcr Russland <\/a>k\u00e4mpften und in Gefangenschaft geraten sind. Im eigenen Land rekrutiert die russische Armee weiterhin bis zu 30.000 M\u00e4nner pro Monat und kann damit die personellen Verluste ausgleichen, wenn nicht sogar neue Einheiten aufbauen. <\/p>\n<p>Es ist Mittag auf dem Trainingsgel\u00e4nde im Nordosten der Ukraine, als sich eine Gruppe von Kolumbianern auf einem weiten Feld in Stellung bringt. Sie halten das Gewehr im Anschlag, als eine Drohne auf sie zurast, an der ein gelber Ballon statt Sprengstoff befestigt ist. \u201eFeuer, Feuer!\u201c, ruft ein ukrainischer Ausbilder, w\u00e4hrend die Drohne Ausweichman\u00f6ver fliegt. <\/p>\n<p>Der Abschuss der Flugger\u00e4te, die h\u00e4ufig nur noch wenige Hundert Euro kosten, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68cd186d6199625f8c0f6444\/Ukraine-Die-Todeszone-weitet-sich-drastisch-aus-und-Roboter-stuermen-die-Front.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68cd186d6199625f8c0f6444\/Ukraine-Die-Todeszone-weitet-sich-drastisch-aus-und-Roboter-stuermen-die-Front.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">entscheidet oft \u00fcber Leben oder Tod<\/a>. \u201eUm eine Stellung zu erreichen, braucht man heute die F\u00e4higkeiten, feindliche Drohnen abzuschie\u00dfen. Man muss sich tarnen k\u00f6nnen, unbemerkt bleiben, sich schnell bewegen \u2013 und idealerweise die eigene Position unversehrt erreichen\u201c, erkl\u00e4rt \u201eMusikant\u201c.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sei er vor seinem ersten Fronteinsatz aufgeregt, sagt Martinez, der in diesem Herbst in die Ukraine gekommen ist. Aber er werde gut vorbereitet, sagt er. Es sei \u201eein Vergn\u00fcgen, hier zu sein und die Ukraine zu unterst\u00fctzen\u201c. Sein Sohn und seine Frau seien jedoch die gr\u00f6\u00dfte Motivation f\u00fcr die Entscheidung  gewesen, sich zu verpflichten. Mit dem Geld, das er an der Front verdient, m\u00f6chte er in Kolumbien \u201eein eigenes St\u00fcck Land kaufen, mein Haus bauen und dort mit meinem Sohn und meiner Familie leben\u201c.<\/p>\n<p>F\u00fcr den 37 Jahren alten Oliver ist es bereits der zweite Kampfeinsatz in der Ukraine in diesem Jahr. \u201eIch bin \u00fcber soziale Medien hierhergekommen. Beim ersten Mal, weil ich Videos gesehen habe, die zum Mitmachen aufriefen.\u201c Er habe gedient, Geld verdient, sei nach sechs Monaten nach Kolumbien zur\u00fcckgekehrt \u2013 und nun wiedergekommen. \u201eZum einen, weil es mir gef\u00e4llt. Zum anderen aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden.\u201c <\/p>\n<p>In Kolumbien sei der Sold f\u00fcr Soldaten extrem gering, erkl\u00e4rt Oliver, der in seiner Heimat 14 Jahre lang gedient hat. In der Ukraine verdienen Frontsoldaten gew\u00f6hnlich knapp 3000 Euro pro Monat. Anders als ukrainische Soldaten k\u00f6nnen ausl\u00e4ndische Rekruten ihren Vertrag jederzeit aufl\u00f6sen. <\/p>\n<p>Zwar gebe es auch Kolumbianer, die nach dem ersten Einsatz aufh\u00f6ren, aber das sei die Ausnahme, sagt Kommandeur \u201eMusikant\u201c. \u201eMeine K\u00e4mpfer erf\u00fcllen ihre Aufgaben \u2013 und das sehr erfolgreich. Ich versuche ihnen zu vermitteln, dass sie hier etwas Gro\u00dfes leisten, etwas, das uns alle betrifft.\u201c <\/p>\n<p>Manche seiner Landsleute k\u00e4men nur f\u00fcr ein paar Monate, andere f\u00fcr ganze drei Jahre, was oft die vereinbarte Vertragsl\u00e4nge ist, sagt Martinez. \u201eIch werde so lange bleiben, wie ich kann.\u201c <\/p>\n<p>Lange zu bleiben bedeutet zuallererst: \u00fcberleben. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/6853fe779725c2004ffc0439\/edit\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/6853fe779725c2004ffc0439\/edit&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hunderttausende Soldaten sind in diesem Krieg bereits gefallen<\/a>, auf beiden Seiten.  <\/p>\n<p>Oliver, Vater von zwei T\u00f6chtern im Schulalter, hat f\u00fcr Zeit nach seinem Kampfeinsatz schon genaue Pl\u00e4ne. Er werde nach Kolumbien zur\u00fcckkehren \u2013 \u201eUnd dann m\u00f6chte ich einfach nur die Zeit mit meiner Familie und meinen Kindern genie\u00dfen und den Krieg hinter mir lassen.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/ibrahim-naber\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/ibrahim-naber\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Ibrahim Naber<\/b><\/a><b> ist seit 2022 WELT-Chefreporter. Er berichtet regelm\u00e4\u00dfig von der Front in der Ukraine sowie aus anderen Kriegs- und Krisengebieten.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehrere tausend Ausl\u00e4nder k\u00e4mpfen f\u00fcr die Ukraine, S\u00fcdamerikaner stellen sogar ganze Kompanien. 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