{"id":54784,"date":"2025-04-23T13:11:08","date_gmt":"2025-04-23T13:11:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/54784\/"},"modified":"2025-04-23T13:11:08","modified_gmt":"2025-04-23T13:11:08","slug":"muenchen-muenchner-surfwelle-bleibt-nach-schwerem-unfall-gesperrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/54784\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen | M\u00fcnchner Surfwelle bleibt nach schwerem Unfall gesperrt"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">M\u00fcnchen (dpa) &#8211; Nach einem schweren Unfall bleibt die bei Surfern beliebte Eisbachwelle in M\u00fcnchen vorerst gesperrt. Wie lange das Verbot aufrechterhalten werde, lasse sich aktuell nicht absch\u00e4tzen, sagte eine Sprecherin der Stadt M\u00fcnchen. Eine 33 Jahre alte Surferin war am Mittwoch vergangener Woche auf dem rei\u00dfenden Bach am Englischen Garten verungl\u00fcckt.<\/p>\n<p>Beim Sturz vom Board hatte sich die an ihrem Kn\u00f6chel befestigte Sicherheitsleine am Grund verhakt. Die Frau konnte sich nicht befreien, da sie mit dem Brett verbunden war. Andere Surfer versuchten, die Frau von dem Surfboard zu trennen, scheiterten aber wegen der starken Str\u00f6mung. Erst der Feuerwehr gelang es, die 33-J\u00e4hrige aus den eisigen Fluten zu retten. Sie kam in kritischem Zustand in eine Klinik, mittlerweile ist sie stabil.\u00a0<\/p>\n<p>Polizei ermittelt<\/p>\n<p>Die Eisbachwelle wird von Surfern zu allen Jahreszeiten genutzt. Das Wasser des Eisbachs, einer Ableitung der Isar, ist auch im Sommer sehr kalt. Das Surfen auf eigene Gefahr ist dort seit einigen Jahren erlaubt, Schwimmen und Baden sind dort verboten. Die Polizei ermittelt derzeit, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Die Beh\u00f6rden erw\u00e4gen, die Eisbachwelle zeitweise trockenzulegen, um den Grund des Gew\u00e4ssers zu untersuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchen (dpa) &#8211; Nach einem schweren Unfall bleibt die bei Surfern beliebte Eisbachwelle in M\u00fcnchen vorerst gesperrt. Wie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":54785,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,2507,30,1268,4338,21238,21264],"class_list":{"0":"post-54784","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-freizeit","11":"tag-germany","12":"tag-muenchen","13":"tag-notfall","14":"tag-unfalle","15":"tag-wellenreiten"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114387450967387107","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54784"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54784\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}