{"id":548408,"date":"2025-11-03T19:13:21","date_gmt":"2025-11-03T19:13:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/548408\/"},"modified":"2025-11-03T19:13:21","modified_gmt":"2025-11-03T19:13:21","slug":"holsten-areal-in-hamburg-jetzt-aber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/548408\/","title":{"rendered":"Holsten-Areal in Hamburg: Jetzt aber!"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Neun skandal\u00f6se Jahre lang lag das Holsten-Areal mitten in Hamburg brach. Nun wurde es wieder verkauft, bald sollen hier 2.000 Wohnungen gebaut werden. Geht das gut?\n                    <\/p>\n<p>        3. November 2025, 19:32 Uhr\n    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>In Hamburg geht ein jahrelanges Spekulationsdrama zu Ende: Die Adler Group verkauft das Holsten-Quartier an ein Konsortium unter Beteiligung der stadteigenen Saga. Urspr\u00fcnglich h\u00e4tte die Stadt Hamburg 2016 ein Vorkaufsrecht f\u00fcr das Areal sichern k\u00f6nnen, entschied sich jedoch anders, um Steuereinnahmen und Arbeitspl\u00e4tze zu halten. Trotz Versprechungen von Investoren wurden keine Wohnungen gebaut, stattdessen stieg der Wert des Grundst\u00fccks durch Transaktionen enorm an. Nach Enth\u00fcllungen \u00fcber Finanzmanipulationen plant das Konsortium nun, rund eine Milliarde Euro in das Areal zu investieren, wobei die H\u00e4lfte der geplanten Wohnungen als Sozialwohnungen entstehen sollen. Das Schicksal des Holsten-Quartiers scheint sich zum Guten zu wenden, und die Stadt hat m\u00f6glicherweise aus vergangenen Fehlern gelernt.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762197201_48_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Holsten-Areal in Hamburg: Ein Blick auf das Holsten-Areal in Hamburg-Altona, dem ehemaligen Sitz der Holsten-Brauerei. Hier will nun das stadteigene Unternehmen Saga Wohnungen bauen. 2030 sollen sie fertig sein.\"\/><\/p>\n<p>                    Ein Blick auf das Holsten-Areal in Hamburg-Altona, dem ehemaligen Sitz der Holsten-Brauerei. Hier will nun das stadteigene Unternehmen Saga Wohnungen bauen. 2030 sollen sie fertig sein.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Wom\u00f6glich geht in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> gerade ein jahrelanges Spekulationsdrama zu Ende. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Adler Group, eines der gr\u00f6\u00dften deutschen Immobilienunternehmen, das Holsten-Quartier verkauft hat. Das ist zwar zun\u00e4chst nichts Neues: Seit die Carlsberg-Brauerei, zu der Holsten geh\u00f6rt, das 86.500 Quadratmeter gro\u00dfe, halb abgerissene Areal der ehemaligen Holsten-Brauerei in Altona vor rund zehn Jahren zum Verkauf angeboten hat, hat es inzwischen viermal den Besitzer gewechselt. Doch diesmal geht das Gel\u00e4nde an ein Konsortium, in dem das \u2013 stadteigene \u2013 Wohnungsbauunternehmen Saga federf\u00fchrend ist. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass auf dem Holsten-Areal tats\u00e4chlich gebaut wird \u2013 und die im angespannten Hamburger Wohnungsmarkt so dringend ben\u00f6tigten Wohnungen dort auch wirklich entstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neun skandal\u00f6se Jahre lang lag das Holsten-Areal mitten in Hamburg brach. 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