{"id":548487,"date":"2025-11-03T19:56:12","date_gmt":"2025-11-03T19:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/548487\/"},"modified":"2025-11-03T19:56:12","modified_gmt":"2025-11-03T19:56:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2053-ukraine-will-buero-fuer-ruestungsexport-in-berlin-eroeffnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/548487\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:53 Ukraine will B\u00fcro f\u00fcr R\u00fcstungsexport in Berlin er\u00f6ffnen +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine will nach den Worten ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch in diesem Jahr in Berlin ein B\u00fcro f\u00fcr den Export ihrer R\u00fcstungsg\u00fcter sowie f\u00fcr eine gemeinsame Waffenproduktion er\u00f6ffnen. Auch in Kopenhagen solle ein solches B\u00fcro bis Jahresende entstehen, sagt Selenskyj vor der Presse. Zu den Waffensystemen, die die Ukraine exportieren k\u00f6nne, geh\u00f6rten Marinedrohnen und Artilleriesysteme. Die Ukraine plane zudem, die Massenproduktion ihrer im Inland entwickelten Raketen vom Typ Flamingo und Ruta bis Ende des Jahres aufzunehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:34 Ukraine braucht noch 750 Millionen Dollar f\u00fcr Gasimporte +++<\/b><br \/>Die Ukraine ben\u00f6tigt ihrem Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge noch 750 Millionen Dollar (rund 650 Millionen Euro), um die Gasimporte f\u00fcr den kommenden Winter sicherzustellen. Die Regierung will die Erdgasimporte um etwa 30 Prozent erh\u00f6hen. Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf den ukrainischen Energiesektor, insbesondere auf Gasanlagen, deutlich verst\u00e4rkt. Dieselbe Taktik, die auch auf die Zerm\u00fcrbung der Zivilbev\u00f6lkerung abzielt, wandte Russland in den vorangegangenen Kriegswintern an.<\/p>\n<p><b>+++ 20:02 Ukrainische Marine zeigt Video von Angriff auf Bohrplattform im Schwarzen Meer +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Seestreitkr\u00e4fte haben ein russisches Panzerabwehrraketensystem auf der Bohrplattform Sivash im Schwarzen Meer angegriffen. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf einen Facebook-Post der ukrainischen Marine. Dort sei eine Eliteeinheit der russischen Spezialeinheiten beschossen und ein Panzerabwehrraketensystem zerst\u00f6rt worden. Dazu ver\u00f6ffentlichen die ukrainischen Streitkr\u00e4fte auch ein Video. <\/p>\n<p><b>+++ 19:41 Selenskyj: Russen haben keine Erfolge in Pokrowsk +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bestreitet russische Erfolge an mehreren Frontabschnitten im Osten des Landes. &#8222;Pokrowsk, hier hat der Feind in den vergangenen Tagen keine Erfolge gehabt&#8220;, sagt der Staatschef in Kiew. Bis zu 30 Prozent der Gefechte an der Front finden demnach im Raum Pokrowsk im Donezker Gebiet statt. &#8222;Sie verstehen, wie schwer es f\u00fcr unsere (Soldaten) ist&#8220;, hebt der Pr\u00e4sident hervor. Beim nahen Dobropillja liege die Initiative weiterhin auf ukrainischer Seite. Ohne sp\u00fcrbare Ver\u00e4nderung seien die Frontabschnitte Lyman, Kramatorsk und Kostjantyniwka. In der benachbarten Region Charkiw sind in der Stadt Kupjansk Selenskyj zufolge nur noch etwa 60 russische Soldaten. &#8222;Wir werden alles s\u00e4ubern&#8220;, verspricht der Pr\u00e4sident. Es gebe bereits eine Frist f\u00fcr den Abschluss der Operation. <\/p>\n<p><b>+++ 19:03 Selenskyj: Russland zieht Truppen bei Dobropillia zusammen +++<\/b><br \/>Russland zieht nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj Truppen in der N\u00e4he der Stadt Dobropillia im Osten der Ukraine zusammen. Zuvor hatte Armeechef Olexandr Syrskyj nahe der Stadt die R\u00fcckeroberung von Gebieten gemeldet (siehe Eintrag 16:36). Dobropillia liegt n\u00f6rdlich der seit Monaten hart umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk in der Region Donezk. Selenskyj sagt zudem, das Gebiet um Pokrowsk stehe weiterhin unter starkem Druck. Noch bis zu 300 russische Soldaten bef\u00e4nden sich in der ostukrainischen Stadt. <\/p>\n<p><b>+++ 18:40 Ukraine baut Bonussystem f\u00fcr K\u00e4mpfende aus: &#8222;Zw\u00f6lf Punkte f\u00fcr einen Toten&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine will ein Belohnungssystem ausbauen, das Drohnenpiloten mit Punkten belohnt, wenn sie bestimmte Ziele treffen. &#8222;Es ist bei den Einheiten sehr beliebt geworden&#8220;, sagte der stellvertretende ukrainische Ministerpr\u00e4sident Mychajlo Federow dem britischen &#8222;Guardian&#8220;. Ein verwundeter russischer Soldat sei 8 Punkte wert, ein toter Soldat 12 Punkte, berichtet die &#8222;New York Times&#8220;. Russische Drohnenpiloten seien besonders wertvoll: Ihre Verwundung bringe demnach 15 Punkte ein, ihr Tod 25. Ein zerst\u00f6rter Panzer werde mit 40 Punkten belohnt. Und als h\u00f6chste Punktzahl bekommen man 120 Punkte, wenn ein russischer Soldat lebend gefangen werde. Die Punkte k\u00f6nnen in einem Onlineshop gegen Waffen eingetauscht werden. Dort gebe es mehr als 100 verschiedene Drohnen, autonome Fahrzeuge, Roboter und anderen Kriegsbedarf. &#8222;Es gibt einen Wettbewerb um die Punkte, um diese Drohnen, elektronischen Kriegssysteme und andere Dinge zu erhalten&#8220;, sagt Fedorow dem &#8222;Guardian&#8220; weiter: &#8222;Je mehr Infanteristen man t\u00f6tet, desto mehr Drohnen bekommt man, um noch mehr Infanteristen zu t\u00f6ten.&#8220; Das werde zu &#8222;einer Art sich selbst verst\u00e4rkendem Kreislauf.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:10 Kriewald: &#8222;Pokrowsk ist zur Festung umgebaut worden&#8220; +++<\/b><br \/>Im Laufe des Ukraine-Kreigs besucht Nadja Kriewald mehrfach die hart umk\u00e4mpfte ukrainische Stadt Pokrowsk im Donbass. Die ntv-Reporterin erkl\u00e4rt, warum die Industrie- und Bergbaustadt f\u00fcr die Ukraine strategisch so wichtig ist und wie sich dort die Lage in den vergangenen Monaten zugespitzt hat. <\/p>\n<p><b>+++ 17:45 Russen sollen nach hohen Verlusten bei Pokrowsk tote Soldaten in Fleischfabrik lagern +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte sollen im Hinterland eine Fleischverarbeitungsanlage nutzen, um die Leichen von Soldaten aufzubewahren, die in der N\u00e4he von Pokrowsk bei ihren Angriffsk\u00e4mpfen gegen die Ukraine gefallen sind. Das <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/63537\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a> die ukrainische Zeitung &#8222;Kyiv Post&#8220; unter Berufung auf einen Telegram-Post der Partisanenbewegung Atesh, die auf Insider in der russischen Armee verweisen. Demnach sei die Entscheidung dazu wegen eines &#8222;beispiellosen Zustroms von Toten aus Pokrowsk und Myrnohrad&#8220; getroffen worden. Das russische Leichenschauhaus und das Logistiksystem im Hinterland sei &#8222;v\u00f6llig lahmgelegt&#8220; worden, hei\u00dft es in dem Bericht weiter. Dies best\u00e4tige die &#8222;enormen Verluste&#8220; der Russen und deren &#8222;v\u00f6llige Unf\u00e4higkeit, die Situation zu bew\u00e4ltigen&#8220;, wird Atesh zitiert. Moskau vernachl\u00e4ssige die Leichen seiner Soldaten und behandele sie wie &#8222;entbehrliches Material.&#8220; Die Richtigkeit des Berichts von Atesh kann nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. <\/p>\n<p><b>+++ 17:14 Neuer russischer &#8222;Monster-Panzer&#8220; taucht in Ukraine auf +++<\/b><br \/>Wie ein monstr\u00f6ser Igel mutet die behelfsm\u00e4\u00dfige Konstruktion der russischen Armee an. Der umgebaute Panzer tr\u00e4gt die neueste Version eines Aufsatzes, der das Kriegsger\u00e4t gegen Drohnenangriffe sichern soll. Jetzt wird das bizarre Gef\u00e4hrt erstmals in der Ukraine gesichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 16:56 Analyse: Russland r\u00fcckt in der Ukraine stetig voran +++<\/b><br \/>Die russische Armee setzt ihren Vormarsch in der Ukraine laut einer Analyse der Nachrichtenagentur AFP langsam aber stetig fort. Die Truppen Moskaus eroberten im Oktober 461 Quadratkilometer, wie aus Berechnungen auf Basis von Zahlen des in Washington ans\u00e4ssigen Instituts f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) hervorgeht. Dies ist etwas mehr als im September, als 447 Quadratkilometer ukrainischen Territoriums von der russischen Armee eingenommen wurden. Am st\u00e4rksten war der russische Vormarsch den Berechnungen zufolge in der Region Donezk, wo allein 169 Quadratkilometer erobert wurden &#8211; also durchschnittlich gut f\u00fcnf Quadratkilometer pro Tag. Besonders rings um die strategisch wichtige Stadt Pokrowsk konnten die Truppen Moskaus Gel\u00e4ndegewinne erzielen. Insgesamt kontrollierte die russische Armee Ende Oktober den Berechnungen zufolge 19,2 Prozent des ukrainischen Territoriums ganz oder teilweise.<\/p>\n<p><b>+++ 16:36 Ukraine meldet Gebietsgewinne bei Dobropillja +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Truppen erobern nach Angaben von Armeechef Olexandr Syrskyj nahe der Stadt Dobropillja 188 Quadratkilometer von Russland zur\u00fcck. Zudem sei die Kontrolle \u00fcber weitere 250 Quadratkilometer \u00fcbernommen worden, die zuvor von keiner Seite gehalten worden sei, teilt Syrskyj weiter mit. Der Vormarsch solle die russischen Streitkr\u00e4fte zwingen, ihren Fokus von der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk abzulenken. Dobropillja liegt etwa 35 Kilometer n\u00f6rdlich von Pokrowsk.<\/p>\n<p><b>+++ 15:58 Experte: Im Kreml alle sehr nerv\u00f6s. &#8222;Putin hat 120.000 Leute f\u00fcr eine Stadt verloren&#8220; +++<\/b><br \/>Sicherheitsexperte Joachim Krause kritisiert das Hin und Her des US-Pr\u00e4sidenten mit Blick auf die Ukraine deutlich. Putins breitschultrige Auftritte der vergangenen Wochen seien indes nicht \u00fcberzubewerten. Trotz der prek\u00e4ren Lage f\u00fcr Kiew steht auch Moskau vor echten Problemen, wie der Politikwissenschaftler erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:08 Sybiha: Wagner-Flagge nahe Estland beweist Russlands Gesetzlosigkeit +++<\/b><br \/>Das Auftauchen eines russischen Bootes unter der Flagge der Wagner-Gruppe in der N\u00e4he der estnischen Grenzen symbolisiert laut dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrii Sybiha die von Russland ausgehende Bedrohung durch Barbarei und Gesetzlosigkeit. Dies unterstreiche die Bedeutung der St\u00e4rkung der Ukraine als Schutzschild f\u00fcr die EU und die Nato, schreibt der Minister auf X. &#8222;Diese Flagge steht f\u00fcr Barbarei, Kriegsverbrechen und Chaos. Ihr Auftauchen an den Grenzen der EU und der Nato fasst es perfekt zusammen: Jenseits dieser Grenze gibt es keine Zivilisation mehr&#8220;, so Sybiha. <\/p>\n<p>Das estnische Au\u00dfenministerium hatte am Sonntag Fotos und Videos ver\u00f6ffentlicht, die ein russisches Grenzpatrouillenboot mit Wagner-Flagge zeigen, das auf dem Fluss Narva an der Grenze zwischen Estland und der russischen Region Leningrad unterwegs ist.<\/p>\n<p><b>+++ 14:04 Seit Beginn des russischen Angriffskriegs wurden 18 Journalisten im Einsatz get\u00f6tet +++<br \/><\/b>Das ukrainische Kulturministerium vermeldet, dass seit Beginn der russischen Gro\u00dfinvasion im Februar 2022 mindestens 18 Journalisten im Einsatz get\u00f6tet wurden. Insgesamt seien sogar bereits 116 Personen get\u00f6tet worden, die einen journalistischen Beruf aus\u00fcbten. Dies inkludiert jedoch auch die Journalisten, die als Soldaten eingezogen wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:04 Ukrainischer Abgeordneter wird wegen Hochverrats angeklagt +++<\/b><br \/>Gegen den Abgeordneten Jewhen Schewtschenko ist Anklage wegen Hochverrats, Kollaboration und Diebstahls von Eigentum in besonders gro\u00dfem Umfang erhoben worden. Das teilt das B\u00fcro des ukrainischen Generalstaatsanwalts mit. Es wird darauf hingewiesen, dass Beweise f\u00fcr drei Straftatbest\u00e4nde gesammelt wurden. Die ersten beiden beziehen sich auf Hochverrat vor und nach dem russischen Gro\u00dfangriff. Der dritte Straftatbestand betrifft die betr\u00fcgerische Aneignung von 14,5 Millionen Hrywnja (rund 300.000 Euro) aus einem privaten Unternehmen durch einen Abgeordneten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:32 Russland meldet Vorst\u00f6\u00dfe bei Pokrowsk +++<br \/><\/b>Russland meldet einen Vormarsch seiner Truppen in der ukrainischen Stadt Pokrowsk. Die eigenen Truppen h\u00e4tten eingekesselte ukrainische Verb\u00e4nde in der N\u00e4he des Bahnhofs und des Industriegebiets besiegt, behauptet das Verteidigungsministerium. Zudem seien \u00fcber Nacht bei massiven Angriffen ein Milit\u00e4rflugplatz und milit\u00e4risch-industrielle Anlagen getroffen worden. Auch um die Stadt Kupjansk seien ukrainische Truppen aus ihren Stellungen verdr\u00e4ngt worden. Eine Best\u00e4tigung von ukrainischer Seite f\u00fcr diese angeblichen russischen Erfolge gibt es nicht. Das 7. Schnellreaktionskorps der ukrainischen Luftlandetruppen behauptet derweil, dass ihre Kr\u00e4fte die Ausbreitung der russischen Streitkr\u00e4fte im Norden von Pokrowsk in der Region Donezk gestoppt h\u00e4tten und die Verteidigung von Myrnohrad mit zus\u00e4tzlichen Kr\u00e4ften verst\u00e4rkt worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 13:01 Gro\u00dfbritannien startet Produktion ukrainischer Flugabwehrdrohnen +++<br \/><\/b>Die britische Regierung hat offiziell best\u00e4tigt, dass innerhalb weniger Wochen die Produktion fortschrittlicher Flugabwehrdrohnen in Gro\u00dfbritannien im Rahmen der gemeinsamen Initiative &#8222;Octopus&#8220; zwischen der Ukraine und Gro\u00dfbritannien beginnen wird. &#8222;Unsere ukrainischen Partner werden Technologien und geistiges Eigentum mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich teilen, und wir werden diese wiederum weiterentwickeln und in Serie produzieren, damit wir jeden Monat Tausende von Abfangdrohnen an die Ukraine liefern k\u00f6nnen&#8220;, sagt Elliott Colburn, parlamentarischer Staatssekret\u00e4r f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte. Das Programm sieht einen Austausch von Technologie und geistigem Eigentum zwischen Kiew und London sowie den raschen Einsatz britischer Produktionskapazit\u00e4ten vor, um diese Abfangdrohnen an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu liefern.<\/p>\n<p><b>+++ 12:30 Serbien bereit, den Europ\u00e4ern Munition f\u00fcr die Ukraine zu verkaufen +++<br \/><\/b>Der serbische Pr\u00e4sident Aleksandar Vu\u010di\u0107 zeigt sich offen, den Europ\u00e4ern Munition zu liefern. &#8222;Und obwohl ich nicht wie jemand wirken m\u00f6chte, der einer Kriegspartei Munition liefert, braucht Europa Munition&#8220;, so Vucic. &#8222;Ich habe unseren Freunden in Europa vorgeschlagen, dass sie eine Vereinbarung abschlie\u00dfen und alles, was wir haben, von uns kaufen. Dies w\u00e4re ein ph\u00e4nomenaler Beitrag zur europ\u00e4ischen Sicherheit.&#8220; Die K\u00e4ufer k\u00f6nnten mit den Waren dann machen, was sie wollen, so das serbische Staatsoberhaupt. Die Lagerh\u00e4user seines Landes seien &#8222;voll mit Munition&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 12:01 Gro\u00dfbritannien schickt Ukraine weitere Storm Shadow f\u00fcr Angriffe in Russland +++<br \/><\/b>Die britische Regierung hat den ukrainischen Streitkr\u00e4ften weitere Marschflugk\u00f6rper vom Typ Storm Shadow zur Verf\u00fcgung gestellt. Damit solle Kiew erm\u00f6glicht werden, weiter Ziele in Russland anzugreifen, berichtet <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-03\/uk-sends-ukraine-more-storm-shadow-missiles-to-strike-in-russia\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a> unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Mit der k\u00fcrzlich erfolgten Lieferung soll auch sichergestellt werden, dass die Ukraine f\u00fcr den Winter ausger\u00fcstet ist und auf die drohende Luftoffensive der Putin-Armee reagieren kann.<\/p>\n<p><b>+++ 11:41 Spionage f\u00fcr Russland: Verd\u00e4chtiger in Lettland festgenommen +++<br \/><\/b>Die Sicherheitsbeh\u00f6rden in Lettland haben einen Staatsb\u00fcrger des baltischen EU- und Nato-Landes wegen des Verdachts der Spionage f\u00fcr Russland festgenommen. Gegen die Person werde wegen der Sammlung von Informationen \u00fcber den lettischen Verteidigungssektor f\u00fcr den russischen Milit\u00e4rgeheimdienst GRU ermittelt, teilte die Sicherheitspolizei in Riga mit. Darunter seien etwa Angaben zur privaten Luftfahrtinfrastruktur und der Pr\u00e4senz von Nato-Truppen in Lettland gewesen. N\u00e4here Angaben zum Geschlecht oder zur Identit\u00e4t der Person, die sich derzeit in Untersuchungshaft befinde, machten die Beh\u00f6rden nicht. Die Ermittlungen dauerten an.<\/p>\n<p><b>+++ 11:13 Kommandeur Litauen-Brigade: Ende 2027 kriegst\u00fcchtig +++<br \/><\/b>Der f\u00fcr die Bundeswehr-Brigade in Litauen als Kommandeur verantwortliche Brigadegeneral Christoph Huber sieht den Aufbau der Einheit im Plan. &#8222;Ende 2027 werden wir eine in G\u00e4nze kriegst\u00fcchtige Panzerbrigade 45 &#8218;Litauen&#8216; einsatzbereit vor Ort haben&#8220;, sagt Huber der &#8222;Welt&#8220;. Die Brigade habe h\u00f6chste Priorit\u00e4t in der Bundeswehr, weil sie &#8222;mit der h\u00f6chsten Einsatzbereitschaft&#8220; direkt an der Nato-Ostflanke stehen werde. Im Februar 2026 werde die multinationale Battlegroup Litauen der Nato, die derzeit Teil einer litauischen Brigade sei, dann der deutschen Panzerbrigade unterstellt. &#8222;Wir stellen Abschreckungsf\u00e4higkeit her: Hier steht die Nato. Bis hierhin und keinen Schritt weiter&#8220;, betont Huber.<\/p>\n<p><b>+++ 10:49 Toter und Verletzte nach russischem Angriff auf Sumy +++<br \/><\/b>Bei neuen russischen Drohnenangriffen ist in der Region Sumy im Nordosten der Ukraine mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Einsatzkr\u00e4fte zogen die Leiche aus den Tr\u00fcmmern eines Hauses, drei Verletzte wurden lebend geborgen, wie die Gebietsverwaltung mitteilt. Die Region ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. Die ukrainische Flugabwehr teilt mit, dass Russland in der Nacht mit 138 Drohnen und mit einem Dutzend Raketen, darunter auch die Typen Kinschal und Iskander, angegriffen habe. Die meisten Drohnen und eine Rakete seien abgefangen worden. Einschl\u00e4ge habe es in elf Orten gegeben, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 10:22 Linnemann kritisiert Zuwanderung von ukrainischen M\u00e4nnern +++<br \/><\/b>Der Generalsekret\u00e4r der CDU, Carsten Linnemann, kritisiert, dass immer mehr junge ukrainische M\u00e4nner nach Deutschland kommen. &#8222;Ich will niemanden ausweisen. Aber wenn jemand nach Deutschland kommt und jung ist, dann sollte er nat\u00fcrlich hier nicht die Solidargemeinschaft nutzen, sondern das Ziel muss sein, dass die Menschen in Arbeit kommen&#8220;, erkl\u00e4rt er im Fr\u00fchstart von RTL und ntv. Bei Ukrainern sei es nochmal ein besonderes Beispiel, weil dort um die Freiheit gek\u00e4mpft wird. &#8222;Und wir unterst\u00fctzen ja die Ukrainer auch. Da geht es ja um ein ganz wichtiges Thema: Um Frieden, um Freiheit. Und dass junge Menschen in der Zahl zu uns kommen, finde ich, ist nicht hinnehmbar, weil ja in der Ukraine gek\u00e4mpft wird. Und da braucht es ja auch diese Menschen&#8220;, merkt der CDU-Politiker an.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Kiew meldet 168 Gefechte mit russischen Truppen +++<br \/><\/b>Zwischen der Ukraine und Russland ist es im Verlauf des vergangenen Tages zu 162 Zusammenst\u00f6\u00dfen an der Front gekommen. Das meldet der Generalstab der Kiewer Armee in seiner Tageszusammenfassung. Die meisten russischen Angriffe erfolgten in der Region Pokrowsk mit 68 Gefechten. In der Region Kupiansk kam es zu 13 Attacken, Richtung Liman erfolgten 7 russische Angriffe.<\/p>\n<p><b>+++ 09:30 Russland meldet Abschuss von 67 Drohnen +++<br \/><\/b>Das russische Verteidigungsministerium in Moskau meldet den Abschuss von 67 ukrainischen Drohnen. Zu Sch\u00e4den machte das Ministerium wie immer keine Angaben. Bei den Angriffen wurde auch eine russische Raffinerie in Saratow ins Visier genommen (siehe 08:25). Das f\u00fcr die Produktion von Treibstoffen wichtige Werk in Saratow war bereits im September Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. <\/p>\n<p><b>+++ 08:56 Munz: Black-Hawk-Einsatz zeigt &#8222;sehr schwierige Lage&#8220; +++<br \/><\/b>Pokrowsk in der Ukraine ist zwar noch nicht, wie zun\u00e4chst behauptet, an Russland gefallen. Dennoch sprechen viele Anzeichen f\u00fcr eine h\u00f6chst prek\u00e4re Lage in der Stadt, wie ntv-Moskau-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. \u00dcber eine andere Entwicklung ist hingegen Moskau selbst erschrocken.<\/p>\n<p><b>+++ 08:25 Berichte \u00fcber ukrainische Angriffe auf Raffinerie +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat Berichten zufolge eine \u00d6lraffinerie im russischen Saratow mit Drohnen angegriffen. Das berichtet unter anderem das unabh\u00e4ngige russische Nachrichtenportal Astra. Demnach kam es in der vergangenen Nacht zu Explosionen in der Region. N\u00e4chtliche Videos zeigen demnach Explosionen auf dem Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p><b>+++ 07:51 Ukraine meldet 45 zerst\u00f6rte russische Artilleriesysteme +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 45 russische Artilleriesysteme zerst\u00f6rt. Die Gesamtzahl der ausgeschalteten Gesch\u00fctze steigt damit auf 34.207, hei\u00dft es im t\u00e4glichen Lagebericht der Armee. Zudem wurden im Verlauf des vergangenen Tages auch f\u00fcnf Panzer und sechs Sch\u00fctzenpanzer au\u00dfer Gefecht gesetzt. Dar\u00fcber hinaus verlor Russland den Angaben Kiews zufolge 1160 Soldaten. Hierbei wird allerdings nicht zwischen verwundeten und get\u00f6teten Soldaten differenziert. <\/p>\n<p><b>+++ 07:19 Trump: K\u00f6nnten die Welt 150-mal in die Luft jagen mit Atomwaffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich zu den Ausma\u00dfen des Kernwaffenpotentials seines Landes ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Wir haben genug Atomwaffen, um die Welt 150-mal in die Luft zu jagen. Russland hat viele Atomwaffen, und China wird auch viele haben&#8220;, so Trump bei CBS. &#8222;Wir haben mehr Atomwaffen als jedes andere Land. Und ich denke, wir m\u00fcssen etwas im Bereich der Denuklearisierung unternehmen.&#8220; Welche konkreten Schritte er hier vor Augen hat, f\u00fchrt er jedoch nicht aus.<\/p>\n<p><b>+++ 06:50 Hofreiter fordert Ausstieg von Gasimporteur Sefe aus Russland-Vertrag +++<br \/><\/b>Der Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter fordert die Bundesregierung auf, das Russland-Gesch\u00e4ft des staatlichen deutschen Gasimporteurs Sefe zu beenden. Der Gr\u00fcnen-Politiker erkl\u00e4rt gegen\u00fcber Tagesspiegel Background, das neue, 19. Sanktionspaket der EU mache Sefes Ausstieg aus seinem Kaufvertrag f\u00fcr russisches Fl\u00fcssigerdgas (LNG) m\u00f6glich. Der Vertrag mit dem russischen Unternehmen Yamal \u00fcber 2,9 Millionen Tonnen LNG pro Jahr l\u00e4uft bis 2040. &#8222;Ab dem 1. Januar 2027 gilt ein vollst\u00e4ndiges Importverbot f\u00fcr russisches LNG aus langfristigen Vertr\u00e4gen&#8220;, so Hofreiter. &#8222;Damit liegt die rechtliche Grundlage vor, dass SEFE den Vertrag mit Yamal Trade Pte. Ltd. vorzeitig beendet. Deshalb ist meine Erwartung an die Bundesregierung, dass auch alle M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft werden und der Vertrag endlich beendet wird.&#8220; Hofreiter, der Vorsitzender des Bundestagsausschusses f\u00fcr EU-Angelegenheiten ist, erkl\u00e4rt, mit dem Kauf von russischem LNG trage Sefe zur Finanzierung des Angriffskriegs gegen die Ukraine bei.<\/p>\n<p><b>+++ 06:24 Trump wirft China und Russland heimliche Atomwaffentests vor +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Russland und China heimliche Atomwaffentests vorgeworfen. &#8222;Russland nimmt Tests vor, China nimmt Tests vor, aber sie sprechen nicht dar\u00fcber&#8220;, sagt Trump dem TV-Sender CBS. &#8222;Man wei\u00df nicht unbedingt, wo sie testen. Sie testen weit unter der Erde, wo die Menschen nicht genau wissen, was bei den Tests vor sich geht&#8220;, f\u00fcgt Trump hinzu. Auch in Nordkorea und Pakistan w\u00fcrden Tests vorgenommen. &#8222;Ich m\u00f6chte nicht das einzige Land sein, das keine Tests durchf\u00fchrt&#8220;, betont der US-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p><b>+++ 05:48 Russland baut Beziehungen zu China angesichts von Sanktionen aus +++<br \/><\/b>Um die Beziehungen zu China vor dem Hintergrund westlicher Sanktionen zu vertiefen, ist der russische Ministerpr\u00e4sident Michail Mischustin zu einem zweit\u00e4gigen Besuch nach China aufgebrochen. Der Kreml misst der Reise nach eigenen Angaben eine &#8222;sehr gro\u00dfe Bedeutung&#8220; bei. Geplant sind Gespr\u00e4che mit Premierminister Li Qiang und Pr\u00e4sident Xi Jinping. Kurz vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine hatten beide L\u00e4nder im Februar 2022 eine Partnerschaft &#8222;ohne Grenzen&#8220; vereinbart. Seither wendet sich Moskau verst\u00e4rkt Peking zu, um die Wirkung der Sanktionen abzumildern. Bereits am Sonntag hatten Vertreter beider Regierungen \u00fcber eine Ausweitung des Handels mit Rohstoffen wie Kupfer und Nickel sowie Agrarg\u00fctern beraten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:04 Klingbeil fordert Ende aller Stahlimporte aus Russland +++<br \/><\/b>Lars Klingbeil fordert vor dem &#8222;Stahlgipfel&#8220; im Kanzleramt am kommenden Donnerstag h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen gegen Russland. Es m\u00fcsse schnell ein &#8222;vollst\u00e4ndiges Ende aller Stahlimporte aus Russland geben&#8220;, sagt der SPD-Politiker. &#8222;Noch immer sind Stahlbrammen, die in Russland produziert und in der EU weiterverarbeitet werden, von Sanktionen ausgenommen&#8220;, kritisierte Klingbeil. Stahlbrammen sind ein Vormaterial f\u00fcr Bleche und B\u00e4nder. &#8222;Man kann keinem Besch\u00e4ftigen bei uns in der Stahlindustrie erkl\u00e4ren, dass Europa immer noch den Markt f\u00fcr Putin offen h\u00e4lt&#8220;, sagt Klingbeil.<\/p>\n<p><b>+++ 04:35 \u00d6ltanker-Brand wird laut ukrainischer Marine &#8222;langfristige Konsequenzen&#8220; f\u00fcr Russland haben +++<br \/><\/b>Der Brand eines russischen \u00d6ltankers in der Region Krasnodar wird nach Einsch\u00e4tzung der ukrainischen Marine &#8222;langfristige Konsequenzen&#8220; f\u00fcr Russland haben, zitiert die ukrainische Online-Zeitung Kyiv Independent ein TV-Statement von Marine-Sprecher Dmytro Pletenchuk. &#8222;Dieser Fall ist wichtig und wird weitreichende Folgen haben, denn er wird nicht nur die technologischen Wertsch\u00f6pfungsketten der Schifffahrt direkt sch\u00e4digen, sondern auch Reaktionen unter den Seeleuten hervorrufen, also bei den Unternehmen, die dort direkt betankt werden&#8220;, so die Analyse von Pletenchuk. &#8222;Dies erh\u00f6ht auch die Versicherungspr\u00e4mien. Und im Prinzip wird dies viele davon abhalten, diese H\u00e4fen anzulaufen&#8220;. Der Brand sei durch ukrainische Drohnen ausgel\u00f6st worden.<\/p>\n<p><b>+++ 02:57 <\/b><b>Generalinspekteur Breuer will auf Drohnen-Abschuss verzichten +++<br \/><\/b>Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, will auf den Abschuss von Drohnen, die in den deutschen Luftraum eindringen, m\u00f6glichst verzichten, sagt er im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Es geht darum, den Nutzen der Drohnen f\u00fcr den Gegner zu begrenzen und gleichzeitig unsere eigene Handlungsf\u00e4higkeit zu sichern&#8220;, erkl\u00e4rt Breuer. &#8222;Das kann man zwar erreichen, indem man Drohnen abschie\u00dft &#8211; aber dabei entsteht ein Problem: Die getroffene Drohne st\u00fcrzt ab, und auch die verschossene Munition f\u00e4llt irgendwo zu Boden.&#8220; Im Umfeld von St\u00e4dten k\u00f6nne so gr\u00f6\u00dferer Schaden entstehen. Die Bundeswehr setze deswegen auf andere Techniken, &#8222;etwa indem wir Drohnen elektronisch von ihrer Flugbahn abbringen&#8220;, sagt der Generalinspekteur der Bundeswehr.<\/p>\n<p><b>+++ 02:09 Trump lehnt Tomahawk-Lieferung an die Ukraine ab +++<br \/><\/b>Donald Trump will der Ukraine keine Tomahawk-Langstreckenraketen liefern. Auf eine entsprechende Frage eines Reporters an Bord der Air Force One antwortet der US-Pr\u00e4sident: &#8222;Nein, nicht wirklich.&#8220; Selenskyj fordert von den westlichen Staaten immer wieder Langstreckenraketen. Als der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin bemerkt habe, die Ukraine k\u00f6nnte Tomahawk-Raketen erhalten, sei dieser zu Gespr\u00e4chen bereit gewesen, argumentiert Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 01:15 Erneut Drohnen \u00fcber von Nato genutzter Milit\u00e4rbasis in Belgien +++<br \/><\/b>An der Milit\u00e4rbasis Kleine-Brogel in Belgien &#8211; welche auch von der Nato genutzt wird &#8211; sind erneut Drohnen gesichtet worden. Zuletzt sp\u00fcren Milit\u00e4r und Polizei am sp\u00e4ten Sonntagabend vier Drohnen auf, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf den \u00f6rtlichen B\u00fcrgermeister, Steven Mathe\u00ef, berichtet. Ein Polizeihubschrauber verfolgt die unbekannten Flugk\u00f6rper zun\u00e4chst. Nach einiger Zeit verschwinden die Drohnen und ziehen in Richtung der Niederlande.<\/p>\n<p><b>+++ 00:36 Explosionen in \u00d6ldepot in russisch besetztem Gebiet Donezk +++<br \/><\/b>Ein \u00d6ldepot in der russisch besetzten Stadt Schachtarsk in der Oblast Donezk ist angegriffen worden. Das meldet die ukrainische Online-Zeitung Kyiv Independent und zitiert Social-Media-Eintr\u00e4ge. Die Explosionen ereignen sich demnach um kurz vor 20 Uhr Ortszeit. Die Luftverteidigung in der Region ist weiter in Betrieb, wie lokale Aufnahmen zeigen. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf \u00d6l-Depots.<\/p>\n<p><b>+++ 22:17 Angriff auf \u00d6lterminal k\u00f6nnte Russland langfristig schaden +++<br \/><\/b>Die ukrainische Marine rechnet damit, dass der Drohnenangriff auf den \u00d6lterminal im russischen Tuapse langfristige Auswirkungen haben wird. Neben den direkten Sch\u00e4den werde es unter den Seeleuten und Unternehmen, die an der Verladung von \u00d6l beteiligt sind, eine Reaktion geben, sagt Marine-Sprecher Dmytro Pletenchuk dem Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/11\/02\/8005500\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Ukrajinska Prawda&#8220;<\/a> zufolge im ukrainischen Fernsehen. Auch k\u00f6nnten die Versicherungskosten steigen und Unternehmen davon abhaltenden, diese H\u00e4fen \u00fcberhaupt anzulaufen, meint er. Russland finanziert seinen Krieg gegen die Ukraine zu einem gro\u00dfen Teil mit \u00d6lexporten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:53 Flugverkehr in Bremen wegen Drohnensichtung kurzzeitig unterbrochen +++<\/b><br \/>Der Flugverkehr am Bremer Flughafen ist nach der Sichtung einer Drohne kurzzeitig unterbrochen worden. Die Drohne sei gegen 19.30 Uhr im unmittelbaren Bereich des Airports gesehen worden, teilt ein Sprecher der Polizei mit. Demnach stellte die Flugsicherung den Start- und Landebetrieb daraufhin sofort ein. Ab 20.22 Uhr sei der Flugverkehr wieder aufgenommen worden. Wer die Drohne steuerte, ist nach Angaben der Polizei nicht bekannt. Auch die genauen Auswirkungen auf den Flugbetrieb sind zun\u00e4chst unklar. <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/drohne-flughafen-bremen-100.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;buten un binnen&quot;\">Nach Informationen des Regionalmagazins &#8222;buten un binnen&#8220;<\/a> musste ein Flug von London nach Bremen nach Hamburg umgeleitet werden. Eine Maschine von Bremen nach London konnte demnach nicht rechtzeitig starten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-45-Fuenf-Tote-bei-Minenexplosion-in-der-Ukraine--article26134435.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-17-Angriff-auf-Olterminal-koennte-Russland-langfristig-schaden--article26136445.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine will nach den Worten ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch in diesem Jahr in Berlin ein B\u00fcro&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-548487","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115487531727793674","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=548487"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548487\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=548487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=548487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=548487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}