{"id":548513,"date":"2025-11-03T20:12:21","date_gmt":"2025-11-03T20:12:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/548513\/"},"modified":"2025-11-03T20:12:21","modified_gmt":"2025-11-03T20:12:21","slug":"grosser-andrang-bei-der-buchvorstellung-des-mehring-verlags-auf-der-linken-literaturmesse-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/548513\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfer Andrang bei der Buchvorstellung des Mehring Verlags auf der Linken Literaturmesse N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p>Etwa 120 Menschen dr\u00e4ngten sich am Sonntag in den viel zu kleinen Kinosaal auf der Linken Literaturmesse in N\u00fcrnberg, in dem der Mehring Verlag die beiden B\u00fccher <a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-logik-des-zionismus\/00.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDie Logik des Zionismus<\/a>\u201c und \u201e<a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-sozialismus-gegen-krieg\/00.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialismus gegen Krieg<\/a>\u201c des amerikanischen Sozialisten David North, dem Herausgeber der World Socialist Web Site, vorstellte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5e7c712c-5ee4-449e-9fab-0aa88ffd5d6c\" style=\"max-height:100%\"\/>Buchvorstellung des Mehring Verlags in N\u00fcrnberg, 2. November 2025<\/p>\n<p>Der Saal war bis zur T\u00fcr gef\u00fcllt, viele Teilnehmer mussten auf dem Boden sitzen, weil es nicht gen\u00fcgend Sitzpl\u00e4tze gab. Die Veranstaltung war damit eine der gr\u00f6\u00dften auf der gesamten Messe. In den Wochen zuvor hatten Unterst\u00fctzer des Mehring Verlags die Buchvorstellung an Berufsschulen, Universit\u00e4ten, unter Pflegern und in Arbeitervierteln beworben.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung war die einzige auf der Messe, die den anhaltenden V\u00f6lkermord in Gaza und die Gefahr eines dritten Weltkriegs zum Thema machte. Die Linkspartei und andere pseudolinke Gruppen unterst\u00fctzen Trumps \u201eFriedensplan\u201c in Gaza, erkl\u00e4ren den V\u00f6lkermord f\u00fcr beendet und spielen auch die Gefahr eines dritten Weltkriegs herunter.<\/p>\n<p>Im v\u00f6lligen Gegensatz dazu stand die Veranstaltung des Mehring Verlags, auf der beide Kriegsschaupl\u00e4tze in Gaza und der Ukraine als Teil der weltweiten Kriegsentwicklung analysiert, ihre Ursachen in der tiefen Krise des Kapitalismus erkl\u00e4rt und eine sozialistische Perspektive dagegen aufgezeigt wurden.<\/p>\n<p>Darauf reagierte die Stadt N\u00fcrnberg, in dem sie die Veranstaltung politisch zensierte: Nur 30 Stunden vor Beginn der Messe forderte sie die Messeleitung auf, die Beschreibung der Veranstaltung zu \u00e4ndern, und drohte, ansonsten von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, um die Buchvorstellung \u201evom Programm der Linken Literaturmesse auszuschlie\u00dfen\u201c. Auch die Plakate mit dem Veranstaltungstext, die im Geb\u00e4ude aufgehangen wurden, wie es alle Verlage auf der Messe tun, mussten unter Androhung eines Verbots der Veranstaltung wieder entfernt werden.<\/p>\n<p>Die Stadt beanstandete an der Beschreibung, dass diese der Bundesregierung \u201eblutige Kriegsverbrechen\u201c vorwirft und dass sie den V\u00f6lkermord in Gaza als solchen bezeichnet. Dies sei nach Ansicht der Stadt gesetzeswidrig. Diese Argumentation l\u00e4uft auf die Unterdr\u00fcckung jeder Kritik an der Kriegspolitik der Bundesregierung hinaus.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzer des Mehring Verlags reagierten auf die Zensur mit einer politischen Offensive: Ein <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/10\/31\/mehr-o31.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flugblatt, dass die Zensur verurteilte<\/a>, wurde zu Hunderten an die Messebesucher verteilt, so dass letztlich alle Bescheid wussten. Einige verl\u00e4ngerten ihren Aufenthalt in N\u00fcrnberg extra um einen Tag, um an der Veranstaltung teilnehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am Morgen der Veranstaltung verabschiedeten alle Verlage, die auf der Messe ausstellen, eine Resolution, die aufs Sch\u00e4rfste gegen die Zensur des Veranstaltungstexts des Mehring Verlags protestiert und die Stadt N\u00fcrnberg auffordert, zuk\u00fcnftige Zensurversuche gegen Buchvorstellungen der Linken Literaturmesse zu unterlassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-logik-des-zionismus\/00.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-_black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2a8c61b3-1110-43b9-9130-23e87328f0a7\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7333c09d-872e-43c9-bdad-3d94170f0c3e\"\/><\/a><\/p>\n<p>Zahlreiche Messebesucher reagierten mit Emp\u00f6rung auf die Zensur, unterst\u00fctzten den Mehring Verlag und nahmen sich mehrere Flugbl\u00e4tter mit, um sie unter Freunden und Kollegen zu verteilen. Viele stellten den Angriff auf die Meinungsfreiheit auf der Buchmesse in den Kontext des allgemeinen Abbaus demokratischer Rechte in Deutschland sowie der Errichtung einer Diktatur in den USA.<\/p>\n<p>Mehrere Kommentare auf Social Media verwiesen auch auf die Geschichte N\u00fcrnbergs: \u201eHat die Stadt N\u00fcrnberg vergessen, wo 1945 die Nazi-Prozesse stattfanden? Deshalb hat die Stadt N\u00fcrnberg eine besondere Verantwortung, Kriegsverbrechen zu bek\u00e4mpfen\u201c, schreibt eine Userin auf TikTok. In einem weiteren Post wird daran erinnert, dass N\u00fcrnberg nicht nur der Ort der Kriegsverbrecherprozesse, sondern auch der NS-Reichsparteitage und der N\u00fcrnberger Gesetze war. Ein anderer User schreibt: \u201eDie Kriegsverbrechen, die der IGH [Internationale Gerichtshof] anprangert, hat der Bundestag zu verantworten. Die B\u00fcrger waren von Anfang an dagegen.\u201c<\/p>\n<p>Die Veranstaltung war vor diesem Hintergrund von zentraler Bedeutung. Der Referent Peter Schwarz, Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site, erkl\u00e4rte einleitend, dass die Veranstaltung 80 Jahre nach den N\u00fcrnberger Prozessen stattfindet, in denen die Hauptkriegsverbrecher des Nationalsozialismus verurteilt wurden.<\/p>\n<p>Dass die Stadt N\u00fcrnberg nun erkl\u00e4re, dass man die Verbrechen der kapitalistischen Regierungen nicht beim Namen nennen d\u00fcrfe, weil dies den Holocaust relativieren w\u00fcrde, \u201estellt die Bedeutung der N\u00fcrnberger Prozesse auf den Kopf. Sie sollten daf\u00fcr sorgen, dass nie wieder V\u00f6lkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begangen werden \u2013 oder dass die Verantwortlichen f\u00fcr solche Verbrechen mit harten Strafen rechnen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Schwarz zeigte auf, worauf das Argument der Stadtverwaltung hinausl\u00e4uft: \u201eAus einer Waffe gegen Kriegsverbrechen verwandelt sie die N\u00fcrnberger Prozesse so in eine generelle Amnestie f\u00fcr sie. Man darf ein Verbrechen nicht mehr Verbrechen nennen, weil man damit ein anderes Verbrechen relativiert.\u201c<\/p>\n<p>In diesem Kontext stellte Schwarz das erste Buch von David North \u201e<a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-logik-des-zionismus\/00.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Logik des Zionismus: Vom nationalistischen Mythos zum Genozid in Gaza<\/a>\u201c vor, dass den Hintergrund des aktuellen V\u00f6lkermords erl\u00e4utert und nachweist, dass das zionistische Projekt von Anfang an auf einer reaktion\u00e4ren Ideologie beruhte.<\/p>\n<p>Bis zur deutschen Katastrophe 1933 habe ein gro\u00dfer Teil der j\u00fcdischen Arbeiter und Intellektuellen die eigene Emanzipation mit der \u00dcberwindung der kapitalistischen Klassengesellschaft verbunden und sich an der marxistischen Bewegung orientiert, so Schwarz.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der Zionismus, den Theodor Herzl in den 1890er Jahren entwickelte, richtete sich direkt gegen diese sozialistische Perspektive. Er stellte dem Internationalismus der sozialistischen Arbeiterbewegung die Gr\u00fcndung eines j\u00fcdischen Staates in Pal\u00e4stina entgegen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Schwarz zitierte David North:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Aufrechterhaltung eines j\u00fcdischen Apartheidstaats, der das pal\u00e4stinensische Volk gewaltsam unterdr\u00fcckt und zugleich innenpolitisch in Richtung Faschismus geht, ist untrennbar mit der Rolle Israels als Dreh- und Angelpunkt des Imperialismus im Nahen Osten verbunden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die amerikanische Unterst\u00fctzung f\u00fcr Israel habe also nichts mit Sympathien f\u00fcr die Juden oder Wiedergutmachung f\u00fcr den Holocaust zu tun, erl\u00e4uterte Schwarz. \u201eDie USA bewaffnen Israel \u2013 darin sind sich Republikaner und Demokraten einig \u2013, weil sie es brauchen und benutzen, um den Nahen Osten zu dominieren.\u201c Dasselbe gelte f\u00fcr Deutschland.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Reden von David North zum 1. Mai, die im zweiten pr\u00e4sentierten Buch <a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-sozialismus-gegen-krieg\/00.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Warnruf: Sozialismus gegen Krieg<\/a> erschienen sind, zeichnen die Eskalation des Imperialismus und die wachsende Gefahr eines dritten Weltkriegs nach. Schwarz erkl\u00e4rte:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Sie zeigen, dass dieselben Widerspr\u00fcche, auf die die herrschende Klasse mit Krieg und Diktatur reagiert, auch die objektiven Voraussetzungen f\u00fcr die Versch\u00e4rfung des Klassenkampfs und f\u00fcr die sozialistische Revolution schaffen. \u2026<\/p>\n<p>Ursache dieses eskalierenden Kriegs ist \u2013 wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg \u2013 die Unvereinbarkeit des b\u00fcrgerlichen Nationalstaats mit dem internationalen Charakter der Weltwirtschaft. Die imperialistischen M\u00e4chte stillen ihren Hunger nach Rohstoffen, Absatzm\u00e4rkten und billigen Arbeitskr\u00e4ften nicht mehr durch friedlichen Wettbewerb, sondern durch eine gewaltsame Neuaufteilung der Welt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Abschlie\u00dfend hob Schwarz hervor, dass es f\u00fcr einen erfolgreichen Kampf gegen Krieg eine sozialistische Perspektive braucht. Er zitierte aus Norths Rede zum Maifeiertag 2023:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Gefahren, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, sollten nicht heruntergespielt werden. Die erste Aufgabe eines echten Revolution\u00e4rs besteht darin, festzustellen, was ist. Dies erfordert jedoch anzuerkennen, dass die objektive Realit\u00e4t nicht nur die Gefahr eines Dritten Weltkriegs und der Vernichtung der Menschheit birgt, sondern auch das Potenzial f\u00fcr die sozialistische Weltrevolution und einen gewaltigen Fortschritt der menschlichen Zivilisation.<\/p>\n<p>Das Programm der Vierten Internationale, der vom Internationalen Komitee gef\u00fchrten Weltpartei der sozialistischen Revolution, besteht darin, dieses Potenzial durch den Aufbau einer Massenbewegung gegen den imperialistischen Krieg und den Kampf f\u00fcr den \u00dcbergang der Macht an die Arbeiterklasse zum Aufbau des Sozialismus auf der ganzen Welt zu verwirklichen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/cc9b6977-475c-4d6b-af4e-9d497a56ab80\" style=\"max-height:100%\"\/>Besucher am Messestand des Mehring Verlags <\/p>\n<p>Der Vortrag stie\u00df auf gro\u00dfe Resonanz im Publikum. Immer wieder applaudierten die Zuschauer an entscheidenden Stellen der Rede. Im Anschluss kamen viele Besucher an den Messestand des Mehring Verlags, um die politische Diskussion fortzusetzen und die beiden B\u00fccher sowie weitere marxistische <a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Literatur<\/a> zu erwerben.<\/p>\n<p>Die World Socialist Website wird in den kommenden Tagen eine Video-Aufnahme des Vortrags ver\u00f6ffentlichen. Der Autor der beiden vorgestellten B\u00fccher, David North, spricht am 18. November in <a href=\"https:\/\/www.iysse.de\/events.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> zum Thema \u201eWohin geht Amerika? Sozialismus oder Barbarei\u201c.<\/p>\n<p>Newsletter des Mehring Verlags<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen sich zu dem Newsletter anmelden, um Informationen zu aktuellen Angeboten, Veranstaltungen, Ank\u00fcndigungen und Neuerscheinungen des Mehring Verlags zu erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Etwa 120 Menschen dr\u00e4ngten sich am Sonntag in den viel zu kleinen Kinosaal auf der Linken Literaturmesse in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":548514,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1837],"tags":[772,3364,29,739,30,133427,133426,3783],"class_list":{"0":"post-548513","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nuernberg","8":"tag-bayern","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-gaza","12":"tag-germany","13":"tag-linke-buchmesse-nuernberg","14":"tag-mehring-verlag","15":"tag-nuernberg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115487595540429718","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=548513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548513\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/548514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=548513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=548513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=548513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}