{"id":549510,"date":"2025-11-04T05:38:15","date_gmt":"2025-11-04T05:38:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549510\/"},"modified":"2025-11-04T05:38:15","modified_gmt":"2025-11-04T05:38:15","slug":"3-rueckschlaege-fuer-russland-ploetzlich-droht-putin-der-perfekte-rohstoff-sturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549510\/","title":{"rendered":"3 R\u00fcckschl\u00e4ge f\u00fcr Russland \u2013 pl\u00f6tzlich droht Putin der perfekte Rohstoff-Sturm"},"content":{"rendered":"<p>Ohne \u00d6l und Gas kann Wladimir Putin seinen Krieg gegen die Ukraine nicht bezahlen. Nun hat der Machthaber ein Problem: Der Export der Rohstoffe bricht ein. Das liegt an drei aktuellen Entwicklungen, die sich Moskaus Kontrolle entziehen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">An einem Morgen im September steigen in der Ukraine mehrere Drohnen auf. Ihr Ziel: das Herz der russischen Wirtschaft. Sie \u00fcberqueren die Grenze und fliegen Richtung Osten, rund 1200 Kilometer weit, \u00fcber W\u00e4lder, Steppen und die Wolga bis an den Rand der Stadt Salawat. Dort schlagen sie in eine Raffinerie des Unternehmens Gazprom ein. Teile der Anlage gehen in Flammen auf, Satellitenfotos zeigen nach dem Angriff dichten schwarzen Rauch. Es war ein R\u00fcckschlag f\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/wladimir-putin\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/wladimir-putin\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wladimir Putin<\/a> \u2013 und zwei weitere sollten folgen. <\/p>\n<p>Die Raffinerie von Salawat verwandelt \u00d6l in Benzin und Diesel und so in Geld f\u00fcr Putins <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/ukraine-krise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/ukraine-krise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krieg gegen die Ukraine<\/a>. In den vergangenen Jahren sorgte die Produktion fossiler Brennstoffe Analysten zufolge f\u00fcr 30 Prozent aller russischen Staatseinnahmen \u2013 vielleicht mehr. Keine andere Geldquelle ist so wichtig f\u00fcr Putin. Die Ressourcen, ohne die unsere moderne Welt nicht funktioniert, sind sein gro\u00dfer Schatz.<\/p>\n<p>Aber nun hat der Machthaber ein Problem. Noch nie seit dem \u00dcberfall auf die Ukraine verkaufte Russland so wenig \u00d6l und Gas wie im September. Dem finnischen Forschungsinstitut Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) zufolge sanken die Einnahmen aus dem Export der Brennstoffe auf 546 Millionen Euro pro Tag. Das klingt noch immer nach viel Geld \u2013 k\u00f6nnte sich f\u00fcr Putin aber als Desaster erweisen.<\/p>\n<p>Vor allem der Handel mit \u00d6lprodukten scheint zu kollabieren. Der Export von Benzin brach um fast 70 Prozent ein, wie bisher unver\u00f6ffentlichte CREA-Daten zeigen, die WELT vorliegen. Treibstoff f\u00fcr Schiffe: minus 35 Prozent. Diesel: minus elf Prozent. Naphtha, wichtig f\u00fcr die Herstellung von Kunststoffen und Chemikalien: minus drei Prozent. All diese Zahlen d\u00fcrften bedeuten, dass die Finanzierung des Kriegs gegen die Ukraine schwieriger wird. <\/p>\n<p>\u201eDer deutliche R\u00fcckgang der russischen Exporte von \u00d6lprodukten ist haupts\u00e4chlich auf die Drohnenangriffe der Ukraine zur\u00fcckzuf\u00fchren\u201c, sagt der CREA-Experte Petras Katinas. Es gebe nun Engp\u00e4sse in Russland, was die Regierung dazu veranlasst habe, die Ausfuhr von Benzin und Diesel einzuschr\u00e4nken. <\/p>\n<p>Die Ukraine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus68e8dbfd2401d9f443e818bf\/engpaesse-so-dramatisch-ist-der-kampf-um-russische-oelraffinerien-wirklich-fuer-moskau.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus68e8dbfd2401d9f443e818bf\/engpaesse-so-dramatisch-ist-der-kampf-um-russische-oelraffinerien-wirklich-fuer-moskau.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">attackierte in diesem Jahr so viele russische Raffinieren<\/a> wie nie zuvor. Zwischen Kaliningrad und Kamtschatka stellen rund 40 gro\u00dfe Anlagen Benzin und Diesel her. Etwa die H\u00e4lfte davon, hei\u00dft es in Milit\u00e4rkreisen, sei schon getroffen worden. So wie jene am Rand der Stadt Salawat.<\/p>\n<p>Kampf gegen Schattentanker<\/p>\n<p>Weniger \u00d6l bedeutet weniger Krieg \u2013 so lautet das Kalk\u00fcl des ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/wolodymyr-selenskyj\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/wolodymyr-selenskyj\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wolodymyr Selenskyj<\/a>. \u201eDie Sanktionen, die am schnellsten wirken\u201c, sagte er k\u00fcrzlich, \u201esind die Br\u00e4nde in Russlands Raffinerien.\u201c Drohnenangriffe sollen den Strom der Rohstoffe in andere Weltregionen unterbrechen und so die Einnahmen des Kremls schm\u00e4lern. Gr\u00f6\u00dfter Abnehmer war im September China, das Land kaufte fast die H\u00e4lfte aller russischen Roh\u00f6lexporte. Die meisten \u00d6lprodukte \u2013 26 Prozent \u2013 gingen an die T\u00fcrkei. <\/p>\n<p>Ukrainische Drohnen sind aber nicht Putins einziges Problem. Auch neue Sanktionen bedrohen sein lukratives Gesch\u00e4ft mit den Rohstoffen. Die Europ\u00e4ische Union (EU) beschloss vor wenigen Tagen zum ersten Mal ein Importverbot f\u00fcr russisches Fl\u00fcssiggas. Es soll ab dem Jahr 2027 gelten. Die verbleibenden Abnehmer \u2013 Spanien, Portugal, Belgien, Frankreich und die Niederlande \u2013 k\u00f6nnen sich dann auf h\u00f6here Gewalt berufen und langfristige Liefervertr\u00e4ge k\u00fcndigen. <\/p>\n<p>Zudem geht Br\u00fcssel st\u00e4rker gegen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article68f58c4e7e2d7167e63bb666\/bis-zu-1-400-schiffe-russlands-schattenflotte-beunruhigt-eu.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article68f58c4e7e2d7167e63bb666\/bis-zu-1-400-schiffe-russlands-schattenflotte-beunruhigt-eu.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Putins Schattentanker<\/a> vor. Ihre Kapit\u00e4ne fahren russische Rohstoffe illegal in die Welt hinaus, ohne Papiere und ohne Transponder. Sie umgehen damit einen im Jahr 2022 beschlossenen Preisdeckel, nach dem Schiffe, die bei europ\u00e4ischen Firmen versichert sind, kein russisches \u00d6l transportieren d\u00fcrfen \u2013 au\u00dfer es kostet weniger als 47,60 Dollar je Fass. <\/p>\n<p>Die Logik hinter dem Preisdeckel ist simpel: Russland soll Rohstoffe verkaufen k\u00f6nnen, damit sie auf dem Weltmarkt verf\u00fcgbar sind. Aber zu Summen, die dem Kreml nicht allzu viele Einnahmen bringen. K\u00fcrzlich listete Br\u00fcssel weitere 117 Schiffe als Schattentanker und erh\u00f6hte die Gesamtzahl damit auf 557. Ihnen ist das Ansteuern europ\u00e4ischer H\u00e4fen verboten. R\u00fcckschlag Nummer zwei f\u00fcr Putin. <\/p>\n<p>Die russische Wirtschaft, so scheint es, sp\u00fcrt all das schon. Im Oktober senkte der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) seine Prognose f\u00fcr das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr von 0,9 auf 0,6 Prozent. 2024 hatte das Plus bei 4,3 Prozent gelegen.<\/p>\n<p>Und es k\u00f6nnte noch schlimmer kommen. Denn Putins drittes Problem hat der IWF noch gar nicht ber\u00fccksichtigt: Donald Trump. Nach langem Z\u00f6gern k\u00fcndigte der US-Pr\u00e4sident gerade Sanktionen gegen die beiden gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne an, Rosneft und Lukoil. Ihre Verm\u00f6genswerte in den Vereinigten Staaten sollen eingefroren werden. Zudem d\u00fcrfen amerikanische Unternehmen keine Gesch\u00e4fte mehr mit ihnen machen.<\/p>\n<p>\u201eDie US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil k\u00f6nnten die Exporte von \u00d6lprodukten weiter einschr\u00e4nken\u201c, sagt der CREA-Experte Katinas. \u201eAber bestimmte Ausnahmen drohen die unmittelbaren Auswirkungen abzumildern.\u201c So hofft etwa der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n, dass er bei einem Treffen mit Trump in den kommenden Tagen das OK f\u00fcr weitere \u00d6l- und Gas-Importe aus Russland erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Trotzdem kommen mehrere dramatische Entwicklungen auf Putin zu. Und keine davon kann er kontrollieren. Es scheint sich so etwas wie der perfekte Sturm zusammenzubrauen: Die Ukraine greift vermehrt russische Raffinerien an, Europa verbannt russische \u00d6ltanker und russisches Fl\u00fcssiggas, Amerika verh\u00e4ngt erstmals Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne. Ob all das den Verlauf des Krieges \u00e4ndern kann, d\u00fcrfte sich in den kommenden Monaten zeigen. <\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Business Insider Deutschland<\/b><\/a><b>\u201c erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/stefan-beutelsbacher\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/stefan-beutelsbacher\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Stefan Beutelsbacher<\/b><\/a><b> ist Korrespondent in Br\u00fcssel. Er berichtet \u00fcber die Wirtschafts-, Handels- und Klimapolitik der EU. Zuvor war er US-Korrespondent in New York.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ohne \u00d6l und Gas kann Wladimir Putin seinen Krieg gegen die Ukraine nicht bezahlen. 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