{"id":549518,"date":"2025-11-04T05:42:16","date_gmt":"2025-11-04T05:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549518\/"},"modified":"2025-11-04T05:42:16","modified_gmt":"2025-11-04T05:42:16","slug":"schloss-von-luneville-in-frankreich-restauriert-zimmer-von-herzoegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549518\/","title":{"rendered":"Schloss von Lun\u00e9ville in Frankreich restauriert Zimmer von Herz\u00f6gen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-50 desktop:text-70 park-container-small px-6 mb-10 desktop:mb-14\">Lun\u00e9ville \u00b7 <strong data-cy=\"intro\" data-readtime-content=\"\">Das Schloss von Lun\u00e9ville gilt als \u201eLothringer Versailles\u201c, steht aber im Schatten von anderen Touristenmagneten der Region. Das k\u00f6nnte sich bald \u00e4ndern \u2013 wenn die Zimmer der letzten Herz\u00f6ge und Herzoginnen von Lothringen wieder neu erstrahlen.<\/strong><\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Neuer Name, neuer Zeitplan und einige Millionen: Das Schloss von Lun\u00e9ville gilt als \u201eLothringer Versailles\u201c und soll bald in neuem Glanz erstrahlen. Dank eines neuen Projektes d\u00fcrfte die in Lothringen einzigartige Sehensw\u00fcrdigkeit \u2013 noch immer von ihrer tragischen Geschichte gezeichnet \u2013 aus dem Schatten der gro\u00dfen Touristenmagnete der Region Grand Est treten.<\/p>\n<p>Herz\u00f6ge, Voltaire und Touristen      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das historische Gem\u00e4uer gilt als Meisterwerk der Architektur des 18. Jahrhunderts. Fr\u00fcher residierte hier unter anderem der lothringische Herzog Stanislas, illustre Pers\u00f6nlichkeiten wie der Aufkl\u00e4rer Voltaire und die Mathematikerin \u00c9milie du Ch\u00e2telet gingen ein und aus.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das \u201eCh\u00e2teau de Lun\u00e9ville\u201c liegt in einem knapp 18\u2005000-Einwohner-St\u00e4dtchen, s\u00fcdlich von Nancy. Es zieht Lun\u00e9viller wie Reisende in seinen Bann. 2019 l\u00f6sten knapp 16\u2005000 G\u00e4ste eine kostenpflichtige Eintrittskarte. Der 19 Hektar gro\u00dfe Park, denkmalgesch\u00fctzt wie das Schloss, kann kostenlos besucht werden. Bald k\u00f6nnten sich deutlich mehr Augen auf das Schloss richten \u2013 schlie\u00dflich sollen hier in den kommenden Jahren 30 Millionen Euro investiert werden.  <\/p>\n<p>Privatgem\u00e4cher werden restauriert      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">K\u00fcnftig sollen wichtige R\u00e4ume des Denkmals in neuem Glanz erstrahlen. Geplant sind in einem wissenschaftlich begleiteten Kultur-Projekt weitere Restaurierungsarbeiten im S\u00fcdfl\u00fcgel und die Modernisierung der Kulturvermittlung. In f\u00fcnf von 14 R\u00e4umen sollen Innendeko und M\u00f6bel wieder hergestellt werden. Dazu z\u00e4hlen drei repr\u00e4sentative Paradezimmer und ein Privatgemach der Appartements von Leopold und seiner Gattin Elisabeth-Charlotte sowie von Stanislas Leszczy\u0144ski und seiner Gattin Katharina Opali\u0144ska \u2013 der letzten Herz\u00f6ge und Herzoginnen von Lothringen. Die Exponate daf\u00fcr kommen aus den Sammlungen des Schlosses. Au\u00dferdem werden neue St\u00fccke gezeigt, die D\u00e9partement, Staat, Region und lokale Schloss-Vereine ankaufen oder bereits erworben haben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Zimmer sollen im Stil der 1730er Jahre hergerichtet und die Sammlungen des Museums der \u00d6ffentlichkeit in einem neuen Museumsparcours dauerhaft zug\u00e4nglich gemacht werden. Ziel: Das Leben an dem lothringischen Hof zeigen, der sich im 18. Jahrhundert aus 400 bis 500 Personen zusammensetzte. Und, so erkl\u00e4rt das D\u00e9partement Meurthe-et-Moselle, dem das Schloss inzwischen komplett geh\u00f6rt, auch die \u201eDimension des ,lothringischen Versailles\u2019\u201c verst\u00e4ndlich machen. Den schmeichelhaften Spitznamen trage das Schloss demnach \u201ezu Recht\u201c.<\/p>\n<p>Kunsthandwerk, Sonderausstellungen und Workshops      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die anderen neun R\u00e4ume im S\u00fcdfl\u00fcgel, deren originale Dekorationen und M\u00f6bel verschwunden sind, sollen sich auf moderne Art mit Schlossgeschichte und Aufkl\u00e4rung besch\u00e4ftigen. Der Parcours soll auch einen Fokus auf das Kunsthandwerk im 18. Jahrhundert werfen. So werden Werke von Bildhauern, Vergoldern, Glasbl\u00e4sern und Stickerinnen gezeigt und zeitgen\u00f6ssischen Kreationen gegen\u00fcbergestellt. Auch Sonderausstellungen und Vermittlungsworkshops sind angedacht.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das vierzehnte Zimmer des Rundgangs wird der Textilkunst gewidmet. \u201eDank der Depots des Mobilier National (das ehemalige M\u00f6bellager des franz\u00f6sischen Hofes, Anm.d.R.) werden die spektakul\u00e4ren Wandteppiche, die unter Stanislaus die Gem\u00e4cher schm\u00fcckten, wieder ins Schloss zur\u00fcckkehren\u201c, hei\u00dft es im Projektplan des D\u00e9partements. Es handele sich um \u201eMeisterwerke der Kunst aus Wolle und Seide\u201c aus dem 18. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Projekt wird wissenschaftlich begleitet      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr all dies sollen zwischen 2027 und 2033 von D\u00e9partement, Region und Staat 30 Millionen Euro investiert werden. Ein wissenschaftlicher Ausschuss aus Akademikern und Fachleuten, der sich seit 2021 mit dem Schloss befasst, wird den Weg zum modernisierten Schlossmuseum begleiten.<\/p>\n<p>      INFO<\/p>\n<p>            <b class=\"block text-black-solid dark:text-white-solid font-headlines text-90 font-medium mb-8\"><br \/>\n    Architektur-Meisterwerk des 18. Jahrhunderts<br \/>\n    <\/b><\/p>\n<p class=\"link-child-black dark:link-child-white text-black-solid dark:text-white-solid font-sans text-50 leading-md richtext link-child-black dark:link-child-white font-sans text-50 !leading-md mb-6 desktop:mb-8 last:mb-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Das Schloss von Lun\u00e9ville<\/strong> gilt als Meisterwerk der Architektur des 18. Jahrhunderts. Schon um das Jahr 1000 war hier eine aus Holz gebaute Festung belegt. Die alte Burg riss Herzog Heinrich II. Anfang des 17. Jahrhunderts ab und baute eine modernere \u2013 die wiederum w\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges stark besch\u00e4digt wurde.<\/p>\n<p class=\"link-child-black dark:link-child-white text-black-solid dark:text-white-solid font-sans text-50 leading-md richtext link-child-black dark:link-child-white font-sans text-50 !leading-md mb-6 desktop:mb-8 last:mb-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Als Truppen von Ludwig XIV.<\/strong> um 1702 Nancy besetzen, fl\u00fcchtete der lothringische Herzog Leopold I. nach Lun\u00e9ville \u2013 und w\u00e4hlte den Architekten Germain Boffrand, um das Schloss neu gestalten zu lassen. Boffrand, Sch\u00fcler von Jules Hardouin-Mansart, dem ber\u00fchmten Architekten des Versailler Schlosses, schuf ein \u201ekleines lothringisches Versailles\u201c.<\/p>\n<p class=\"link-child-black dark:link-child-white text-black-solid dark:text-white-solid font-sans text-50 leading-md richtext link-child-black dark:link-child-white font-sans text-50 !leading-md mb-6 desktop:mb-8 last:mb-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Stanislas<\/strong>, lothringischer Herzog und ehemaliger polnischer K\u00f6nig, lie\u00df sich mit hier 1737 seinem Hof nieder. Er unterst\u00fctzte wohlt\u00e4tige Stiftungen und die Entwicklung der K\u00fcnste, versch\u00f6nerte Lun\u00e9ville (Umgestaltung der Schlossg\u00e4rten) und Nancy (Schaffung der heutigen Place Stanislas).<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schon der neue Entwicklungspakt f\u00fcr das D\u00e9partement, der 2024 zwischen Regionspr\u00e4sident Franck Leroy und Chaynesse Khirouni, Pr\u00e4sidentin des Departementsrats, unterzeichnet wurde, hielt als Ziel fest: Das Schloss von Lun\u00e9ville \u201ezu einer wichtigen touristischen und kulturellen Sehensw\u00fcrdigkeit des Departements und der Region zu machen\u201c.<\/p>\n<p>Subventionen an Vorgaben gebunden      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das wissenschaftliche und kulturelle Projekt wurde vom Rat des D\u00e9partements angenommen und offiziell best\u00e4tigt. Zum Hintergrund: Ein wissenschaftliches und kulturelles Projekt (Projet scientifique et culturel, PSC) spielt f\u00fcr franz\u00f6sische Museen eine wichtige Rolle. Nach Angaben des Kulturministeriums ist es \u201edas erste operative und strategische Dokument, das die Identit\u00e4t und die Ausrichtung des Museums definiert\u201c. Es h\u00e4lt Leitlinien fest und fungiert f\u00fcr Museumsteam und Aufsichtsbeh\u00f6rde als Bezugspunkt. Laut franz\u00f6sischem Kulturerbegesetz ist ein solches PSC Pflicht f\u00fcr Museen, die den besonderen Titel eines \u201emus\u00e9e de France\u201c tragen. Die mehr als 1200 \u201eMuseen Frankreichs\u201c sind vom Staat anerkannt, meist in seinem Besitz, und m\u00fcssen verschiedene Kriterien erf\u00fcllen. So sollen sie unter anderem ihre Sammlungen erhalten und zug\u00e4nglich machen, Beitr\u00e4ge zur Forschungsarbeit leisten und wissenschaftlich gef\u00fchrt sein.<\/p>\n<p>      INFO<\/p>\n<p>            <b class=\"block text-black-solid dark:text-white-solid font-headlines text-90 font-medium mb-8\"><br \/>\n    Gro\u00dfe Sch\u00e4den nach Brand<br \/>\n    <\/b><\/p>\n<p class=\"link-child-black dark:link-child-white text-black-solid dark:text-white-solid font-sans text-50 leading-md richtext link-child-black dark:link-child-white font-sans text-50 !leading-md mb-6 desktop:mb-8 last:mb-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Ein Brand<\/strong> brach am 2. Januar 2003 im Schloss von Lun\u00e9ville aus. Die Flammen besch\u00e4digten den S\u00fcdfl\u00fcgel und zerst\u00f6rten die Kapelle sowie mehr als 8000 B\u00e4nde der Milit\u00e4rbibliothek. Obwohl an die 120 Feuerwehrm\u00e4nner anr\u00fcckten, erschwerten starke Winde und Glatteis die L\u00f6scharbeiten. Sp\u00e4ter wurde ein Kurzschluss in der Kapelle als Brandursache ausgemacht.<\/p>\n<p class=\"link-child-black dark:link-child-white text-black-solid dark:text-white-solid font-sans text-50 leading-md richtext link-child-black dark:link-child-white font-sans text-50 !leading-md mb-6 desktop:mb-8 last:mb-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Langwierige Restaurierungsarbeiten <\/strong>begannen. Staat, Region, D\u00e9partement und zwei Schloss-Vereine haben seitdem mehr als 40 Millionen Euro in die Restaurierung der Anlagen investiert. Die Restaurierung des Vestib\u00fcls wurde 2006 abgeschlossen, die der Kapelle 2010 und die der Fassade 2013. Seit 2015 werden die Sammlungen rekonstruiert.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Letzten Endes geht es bei dem musealen Qualit\u00e4tssiegel auch um Zusch\u00fcsse: Ob der Staat eine Subvention f\u00fcr ein Bau-, Erweiterungs- oder Umgestaltungsprojekt gew\u00e4hrt, h\u00e4ngt auch davon ab, ob das betreffende \u201eMuseum von Frankreich\u201c ein genehmigtes PSC hat. Das Lun\u00e9viller PSC, so das D\u00e9partement, soll \u201edie Identit\u00e4t der Einrichtung bekr\u00e4ftigen und sie in operative Ziele umsetzen\u201c. Das Dokument soll alle f\u00fcnf Jahre \u00fcberarbeitet werden. \u201eSeine Best\u00e4tigung durch die staatlichen Stellen ist Voraussetzung f\u00fcr die Gew\u00e4hrung von Subventionen f\u00fcr Bau- oder Sanierungsprojekte\u201c, erkl\u00e4rt auch das D\u00e9partement.<\/p>\n<p>Petition gegen l\u00e4ngeren Namen      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kurios: Mit dem wissenschaftlichen und kulturellen Projekt wurde f\u00fcr das Lun\u00e9viller Schloss auch ein neuer Name angenommen \u2013 \u201eDomaine d\u00e9partemental du ch\u00e2teau de Lun\u00e9ville\u201c. Um die Umbenennung, eigentlich ist der \u201eneue\u201c Name doch nur etwas l\u00e4nger, hatte es in Lun\u00e9ville im Sommer Irritationen gegeben. Eine Petition mit einigen hundert Unterschriften forderte gar die R\u00fccknahme.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dabei erkl\u00e4rte Sylvie Duval, delegierte Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Kultur des Departementsrats, in einem Interview mit der Tageszeitung \u201eL\u2019Est R\u00e9publicain\u201c, dass es sich um einen rein \u201eadministrativen\u201c Akt handele, da die Anlage eben im Besitz des D\u00e9partementrats sei. Tats\u00e4chlich ist der Rat des D\u00e9partements Meurthe-et-Moselle seit 2017 alleiniger Eigent\u00fcmer des Lun\u00e9viller Schlosses und seines Parks \u2013 nachdem das Schloss zwischenzeitlich der Armee geh\u00f6rt hatte und in den 1980er und 90er Jahren aus dem Lun\u00e9viller Rathaus verwaltet wurde. Den Beinamen einer \u201eDomaine d\u00e9partemental\u201c tragen auch andere regional bedeutsame Schl\u00f6sser in Frankreich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lun\u00e9ville \u00b7 Das Schloss von Lun\u00e9ville gilt als \u201eLothringer Versailles\u201c, steht aber im Schatten von anderen Touristenmagneten der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":549519,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-549518","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115489836129829191","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=549518"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549518\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/549519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=549518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=549518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=549518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}