{"id":549656,"date":"2025-11-04T07:01:14","date_gmt":"2025-11-04T07:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549656\/"},"modified":"2025-11-04T07:01:14","modified_gmt":"2025-11-04T07:01:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0746-teileinsturz-in-baschkortostan-ukraine-trifft-petrochemie-werk-tief-im-russischen-hinterland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549656\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:46 Teileinsturz in Baschkortostan: Ukraine trifft Petrochemie-Werk tief im russischen Hinterland +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t04.11.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 07:46 Teileinsturz in Baschkortostan: Ukraine trifft Petrochemie-Werk tief im russischen Hinterland +++<\/p>\n<p>Die Ukraine greift nach russischen Angaben ein Petrochemie-Werk tief im russischen Hinterland an. Eine Wasseraufbereitungsanlage in Baschkortostan sei dabei teilweise eingest\u00fcrzt, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mit. Das Kraftwerk der Region laufe ohne Einschr\u00e4nkungen. In Berichten in sozialen Medien hei\u00dft es, die petrochemischen Fabrik stehe in Flammen, Anwohner berichten von starken Explosionen. Das Werk in Sterlitamak soll unter anderem synthetischen Kautschuk herstellen, der f\u00fcr Reifen, Dichtungen und Komponenten ben\u00f6tigt wird, die in Milit\u00e4rfahrzeugen zum Einsatz kommen. Die russische Republik Baschkortostan liegt etwa 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt im Uralgebirge.<\/p>\n<p><b>+++ 07:17 US-Projekt, das verschleppte ukrainische Kinder aufsp\u00fcrt, muss schlie\u00dfen +++<\/b><br \/>Ein US-Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Zehntausende nach Russland verschleppte ukrainische Kindern aufzusp\u00fcren, steht kurz vor der Schlie\u00dfung. Grund seien b\u00fcrokratische Tr\u00e4gheit und mangelndes politisches Engagement in Washington, wie <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/63554\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Post&#8220;<\/a> berichtet. Dabei sei das &#8222;Humanitarian Research Lab&#8220; von der Yale School of Public Health entscheidend bei den weltweiten Bem\u00fchungen, Russland f\u00fcr Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Lab, Nathaniel Raymond, sagte &#8222;Kyiv Post&#8220;, dass trotz der partei\u00fcbergreifenden Unterst\u00fctzung im Kongress und des Interesses des Wei\u00dfen Hauses an den entf\u00fchrten ukrainischen Kinder die Finanzierung gekappt worden sei: &#8222;Irgendwann zwischen Weihnachten und Silvester geht uns das Geld aus.&#8220; Das Labor r\u00fcckte 2023 ins internationale Rampenlicht mit einer Studie, die ein riesiges Netzwerk russischer Einrichtungen aufdeckte, die f\u00fcr die Umerziehung, milit\u00e4rische Ausbildung und Adoption ukrainischer Kinder genutzt wurden. Die Ergebnisse trugen direkt zur Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs bei, Haftbefehle gegen Kremlchef Wladimir Putin und die sogenannte Kinderrechtsbeauftragte Maria Lwowa-Belowa zu erlassen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:45 &#8222;Wir haben einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Menschen verloren&#8220; &#8211; Bekannter ukrainischer Fotograf get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Es ist einer von Zehntausenden sinnlosen Toden: Anderthalb Jahre diente Kostjantyn Huzenko als Fotograf und Presseoffizier in der 35. Marine-Brigade der Ukraine \u2013 nun ist er im Alter von 28 Jahren bei einem russischen Angriff in der Ostukraine get\u00f6tet worden. Wie <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-photographer-and-soldier-huzenko-killed-in-russian-strike-in-eastern-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> berichtet, arbeitete er vor dem Krieg als Podcaster und Medienproduzent und half ab 2022 bei der Dokumentation von Kriegsgr\u00e4ueln in ehemals russisch besetzten Gegenden. &#8222;Was ich mir am meisten w\u00fcnsche, ist, dass wir \u00fcberleben \u2013 dass wir als Ukrainer \u00fcberleben&#8220;, sagte Huzenko in einem Interview im Mai 2025. Mitstreiter w\u00fcrdigen besonders die Intensit\u00e4t und W\u00e4rme seiner Fotografien: &#8222;Obwohl er k\u00fcrzlich noch an der Front gewesen war, zeugten all diese Milit\u00e4rfotos von so viel Menschlichkeit und W\u00e4rme \u2013 von solcher F\u00fcrsorge f\u00fcr andere, f\u00fcr geliebte Menschen&#8220;, w\u00fcrdigt ihn eine Freundin und Fotografin, Larisa Kalik. &#8222;Wir haben einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Menschen verloren. Er hat uns viel zu fr\u00fch verlassen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:16 Analyse: Noch mehr Reformen der Ukraine f\u00fcr EU-Aufnahme n\u00f6tig +++<br \/><\/b>Die Ukraine muss ihr Reformtempo erh\u00f6hen, wenn sie die selbstgesteckten Ziele auf dem Weg zu einer Aufnahme in die Europ\u00e4ische Union erreichen will. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse, die die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas und Erweiterungskommissarin Marta Kos heute in Br\u00fcssel vorstellen wollen. In dem Text hei\u00dft es, die Ukraine habe im vergangenen Jahr trotz ihrer \u00e4u\u00dferst schwierigen Lage wegen des russischen Angriffskriegs ein bemerkenswertes Engagement im EU-Beitrittsprozess gezeigt. J\u00fcngste negative Entwicklungen m\u00fcssten allerdings entschieden r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden &#8211; so etwa der zunehmende Druck auf Antikorruptionsbeh\u00f6rden und die Zivilgesellschaft. Die ukrainische Regierung hat sich selbst das Ziel gesetzt, die EU-Beitrittsverhandlungen bis Ende 2028 abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Wegen Drohnensichtungen: EU erw\u00e4gt mehr Rechte f\u00fcr Frontex +++<\/b><br \/>Die EU-L\u00e4nder erw\u00e4gen, das Mandat der Europ\u00e4ischen Grenz- und K\u00fcstenwache Frontex zu erweitern, um die \u00dcberwachung des Luftraums und den Schutz kritischer Infrastrukturen zu unterst\u00fctzen. Ukrinform berichtet mit Verweis auf Euractiv auf vertrauliche Dokumente des EU-Rates. Die Diskussion findet vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis \u00fcber eine Reihe von Drohnensichtungen im europ\u00e4ischen Luftraum statt.<\/p>\n<p><b>+++ 04:47 Russische Autoindustrie im freien Fall +++<\/b><br \/>Russlands Autoindustrie, die nach dem R\u00fcckzug westlicher Hersteller einen nahezu vollst\u00e4ndigen Zusammenbruch erlitt und sich 2023\/24 teilweise erholte, befindet sich nun erneut im freien Fall. Das berichtet die &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; mit Verweis auf die &#8222;Moskow Times&#8220;. Zwischen Januar und September fiel die Autoproduktion auf den niedrigsten Stand seit 2022 zur\u00fcck. Daten des russischen F\u00f6deralen Staatlichen Statistikdienstes (Rosstat) zeigen demnach, dass die Automobilproduktion in Russland in den ersten neun Monaten des Jahres um 20 Prozent gesunken ist und damit auf das Niveau von 2022 zur\u00fcckgefallen ist. Der R\u00fcckgang hat sich in jedem Quartal beschleunigt: Die Produktion sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 9,2 Prozent, im zweiten um 23 Prozent und im dritten um 26,7 Prozent.<\/p>\n<p><b>+++ 03:59 Drohnenangriffe auf Regionen in ganz Russland +++<\/b><br \/>Mehrere Regionen in ganz Russland werden in der Nacht von ukrainischen Drohnen angegriffen, wie der &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet. Im russischen Gebiet Wolgograd wurde ein Umspannwerk durch herabfallende Drohnenteile besch\u00e4digt, wie Gouverneur Andrej Botscharow mitteilt. Die unabh\u00e4ngige Nachrichtenagentur Astra meldet Explosionen in der russischen Stadt Lipezk, w\u00e4hrend in der Stadt gleichzeitig Luftschutzsirenen ert\u00f6nen. Die russische Stadt Kstowo in der Oblast Nischni Nowgorod wurde von Explosionen ersch\u00fcttert, zeitgleich mit \u00e4hnlichen Explosionen in anderen Teilen Russlands, berichtet das Nachrichtenportal unter Berufung auf Anwohner. In Kstowo sei dabei eine \u00d6lraffinerie in Brand geraten.<\/p>\n<p><b>+++ 02:39 Explosionen in Munitionslager in Luhansk +++<\/b><br \/>In der Nacht ersch\u00fcttern Explosionen eine russische Munitionsanlage im besetzten Gebiet Luhansk, wie mehrere ukrainische Medien berichten. Die Explosionen folgen auf einen Drohnenangriff auf das Gel\u00e4nde in der Stadt Dovzhansk in der Oblast Luhansk. Die Stadt liegt etwa 80 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der Stadt Luhansk und ist seit 2014 von russischen Streitkr\u00e4ften besetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 01:04 EU bescheinigt Kiew negative Entwicklung bei der Korruptionsbek\u00e4mpfung +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat trotz des Krieges ein &#8222;bemerkenswertes Engagement&#8220; f\u00fcr ihren EU-Beitritt gezeigt, m\u00fcsse aber dringend negative Entwicklungen im Kampf gegen die Korruption umkehren und die Reformen zur St\u00e4rkung der Rechtsstaatlichkeit vorantreiben. Das schreibt die EU-Kommission in ihrem Entwurf des Erweiterungsberichts, der dem &#8222;Kyiv Independent&#8220; vorliegt. &#8222;Die j\u00fcngsten negativen Entwicklungen, darunter der zunehmende Druck auf die spezialisierten Antikorruptionsbeh\u00f6rden und die Zivilgesellschaft, m\u00fcssen entschieden umgekehrt werden&#8220;, hei\u00dft es demnach in dem Berichtsentwurf.<\/p>\n<p><b>+++ 23:32 Ukraine plant R\u00fcstungsb\u00fcros in Berlin und Kopenhagen +++<\/b><br \/>Die Ukraine plant, noch vor Jahresende B\u00fcros f\u00fcr die R\u00fcstungsproduktion in Berlin und Kopenhagen zu er\u00f6ffnen, um ihre Waffenexporte zu steigern. Das sagt der ukarinische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj laut &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Die beiden St\u00e4dte wurden ausgew\u00e4hlt, da D\u00e4nemark und Deutschland beide Koproduktionspartner der ukrainischen Verteidigungsindustrie sind, sagt Selenskyj und f\u00fcgt hinzu, dass damit die &#8222;inl\u00e4ndische Produktion knapper G\u00fcter&#8220; finanziert werde. Die Ukraine hat signalisiert, dass sie bereit ist, ihren Verb\u00fcndeten bei der Drohnenproduktion mit ihren im Krieg gesammelten Erfahrungen zu helfen, da Europa zunehmend mit Anzeichen hybrider Kriegsf\u00fchrung seitens Russlands konfrontiert wird.<\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Selenskyj: Kommandeure sollten keine Angst davor haben, \u00fcber Verluste an der Front zu berichten +++<\/b><br \/>Ukrainische Kommandeure sollten in ihren Berichten laut Pr\u00e4sident Selenskyj keine Informationen \u00fcber Stellungsverluste verschweigen, berichtet &#8222;RBC-Ukraine&#8220; unter Berufung auf ein Gespr\u00e4ch des Ukrainers mit Journalisten. Das Staatsoberhaupt r\u00e4umt demnach ein, dass Kommandeure mitunter unvollst\u00e4ndige Informationen \u00fcber die Ereignisse an der Front weitergeben. So k\u00f6nne es vorkommen, dass jemand den Verlust von Stellungen verschweige. &#8222;Zuallererst besteht kein Grund zur Sorge, denn dies ist ein Krieg gegen einen Koloss.&#8220; Es bestehe kein Grund zur Angst, dass man Positionen verloren hat.<\/p>\n<p><b>+++ 22:01 Von der Leyen: &#8222;Ukraine wird Winter nicht allein bew\u00e4ltigen m\u00fcssen&#8220; +++<\/b><br \/>Ursula von der Leyen hat die Bereitschaft der Europ\u00e4ischen Union best\u00e4tigt, der Ukraine im Winter Nothilfe im Energiebereich zu leisten. &#8222;Die EU steht Ihnen zur Seite und leistet Nothilfe im Energiebereich, um die Ukraine in den kommenden Monaten zu unterst\u00fctzen&#8220;, schreibt die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin auf X nach einem Telefongespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Sie f\u00fcgt hinzu, dass die EU gleichzeitig an Optionen arbeite, um der Ukraine die notwendige nachhaltige Finanzhilfe zukommen zu lassen. &#8222;Morgen werden wir unser Erweiterungspaket verabschieden, mit dem wir das bemerkenswerte Engagement der Ukraine f\u00fcr ihren europ\u00e4ischen Weg im vergangenen Jahr w\u00fcrdigen&#8220;, sagt von der Leyen. Die Europ\u00e4ische Kommission sende damit ein Signal aus, dass &#8222;die Ukraine bereit ist, den Weg der europ\u00e4ischen Integration weiterzugehen&#8220;. Selenskyj hat zuvor erkl\u00e4rt, die Ukraine ben\u00f6tige noch 750 Millionen Dollar (rund 650 Millionen Euro), um die Gasimporte f\u00fcr den kommenden Winter sicherzustellen. <\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-45-Fuenf-Tote-bei-Minenexplosion-in-der-Ukraine--article26134435.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-01-Von-der-Leyen-Ukraine-wird-Winter-nicht-allein-bewaeltigen-muessen--article26138745.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"04.11.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 07:46 Teileinsturz in Baschkortostan: Ukraine trifft Petrochemie-Werk tief im russischen Hinterland +++ Die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-549656","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115490146523724771","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=549656"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549656\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=549656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=549656"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=549656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}