{"id":54978,"date":"2025-04-23T14:50:18","date_gmt":"2025-04-23T14:50:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/54978\/"},"modified":"2025-04-23T14:50:18","modified_gmt":"2025-04-23T14:50:18","slug":"trump-und-der-mar-a-lago-accord-make-america-alone-again","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/54978\/","title":{"rendered":"Trump und der Mar-a-Lago Accord: Make America Alone Again"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Mar-a-lago-accord-Trump-USA.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-346617 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Mar-a-lago-accord-Trump-USA.jpg\" alt=\"Mar-a-lago-Accord Trump USA\" width=\"825\"\/><\/a>Foto: Bloomberg<\/p>\n<p>Trump und der Mar-a-Lago Accord: Make America Alone Again \u2013 die geopolitische Sprengkraft des Mar-a-Lago Accords entfaltet sich in einem Drehbuch, das mehr ist als nur Wirtschaftspolitik! Es ist ein radikaler Masterplan f\u00fcr die R\u00fcckabwicklung der bisherigen Weltordnung. Dieser Artikel ist der erste Teil einer zweiteiligen Analyse.<\/p>\n<p>Trump und Mar-a-Lago Accord: Der gro\u00dfe Abgang<\/p>\n<p>Es gibt viele Arten des Selbstmords. Den leisen, fast selbstlosen, wie in der Legende \u00fcber die Inuit: Alte, die sich in einem Kanu aufs Meer treiben lassen, um ihrer Gemeinschaft nicht zur Last zu fallen \u2013 auch wenn es ein Mythos der Pop-Kultur ist. Den entschlossenen Selbstmord, bei dem der T\u00e4ter sicherstellt, dass es kein Zur\u00fcck gibt, etwa durch einen Sturz aus schwindelnder H\u00f6he. Den inszenierten Selbstmord, der nach maximaler Aufmerksamkeit schreit. Und den erweiterten Selbstmord, bei dem der Suizidale andere mit in den Abgrund rei\u00dft \u2013 je mehr, desto besser. Manche kleiden ihren Tod in eine Mission, wie der Attent\u00e4ter von Christchurch, der mit einem Manifest die B\u00fchne f\u00fcr seine Zerst\u00f6rung baute.<\/p>\n<p>Der Mar-a-Lago Accord ist eine Nummer gr\u00f6\u00dfer. Er ist kein Akt eines Einzelnen, sondern ein Manifest, das den Selbstmord eines Imperiums ank\u00fcndigt. Nicht aus Verzweiflung, sondern aus Angst, nicht l\u00e4nger im Rampenlicht zu stehen. Geschrieben von einem, der glaubt, der Tod des Systems sei der Preis f\u00fcr die Wiedergeburt einer Nation \u2013 und der bereit ist, die gesamte Weltordnung, wie wir sie kennen, mit in den Abgrund zu rei\u00dfen.<\/p>\n<p>Mar-a-Lago Accord: Ein Pakt wie kein anderer<\/p>\n<p>Der Mar-a-Lago Accord reiht sich ein in die Kette historischer Vereinbarungen wie das Bretton-Woods-System von 1944 oder der Plaza Accord von 1985. <a href=\"https:\/\/www.federalreservehistory.org\/essays\/bretton-woods-created\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bretton Woods<\/a> schmiedete die Nachkriegsordnung, kr\u00f6nte den US-Dollar zur globalen Leitw\u00e4hrung und wob ein Netz aus Handel und Macht. Der <a href=\"https:\/\/www.investopedia.com\/terms\/p\/plaza-accord.asp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plaza Accord<\/a>, ein gezielter Schlag, wertete den Dollar ab, um Handelsungleichgewichte zu gl\u00e4tten. Der Mar-a-Lago Accord, benannt nach Donald Trumps glitzerndem Golfresort in Florida \u2013 halb Palast, halb politisches Nervenzentrum \u2013, tr\u00e4umt gr\u00f6\u00dfer: eine radikale Neuordnung der globalen Finanz- und Handelsarchitektur.<\/p>\n<p>Dabei entwirft sein Architekt, der Hedgefonds-Manager <a href=\"https:\/\/manhattan.institute\/person\/stephen-miran\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stephen Miran<\/a>, eine Roadmap. Miran, inzwischen Vorsitzender von Trumps Council of Economic Advisers, skizziert in seinem 41-seitigen Papier A User\u2019s Guide to Restructuring the Global Trading System (Ein Leitfaden zur Umstrukturierung des globalen Handelssystems) einen Plan, wie die Wirtschafts- und Finanzpolitik unter Trump k\u00fcnftig gestaltet werden soll. Vor seiner Rolle im Wei\u00dfen Haus war Miran Senior-Stratege bei Hudson Bay Capital Management, einem globalen Investmentunternehmen, und Mitbegr\u00fcnder der Verm\u00f6gensverwaltung Amberwave Partners.<\/p>\n<p>Sein Plan zielt darauf ab, die USA wieder zu dem alten Glanz der unbestrittenen Supermacht zu machen.<\/p>\n<p>Doch Miran liefert keine Begr\u00fcndung, warum die USA diesen Thron beanspruchen d\u00fcrfen. Er setzt den amerikanischen Exzeptionalismus als Selbstverst\u00e4ndlichkeit voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Es fehlt das puritanische Sendungsbewusstsein der Gr\u00fcnderv\u00e4ter, die ihre Mission als g\u00f6ttlichen Auftrag sahen, oder <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/trump-gegen-china-machtspiel-ohne-ausweg-345862\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die leuchtende Fackel<\/a> von Freiheit und Demokratie, die Kennedy und Reagan in die Welt tragen wollten \u2013 auch wenn die Welt diese \u201eSegnungen\u201c nicht immer mit offenen Armen empfing. Mirans Vision ist n\u00fcchterner, fast mechanisch: Dominanz um ihrer selbst willen, ein Imperium, das nicht inspiriert, sondern diktiert.<\/p>\n<p>Trump und die neue Weltwirtschaft \u2013 Drama in f\u00fcnf Akten<\/p>\n<p>Was aussieht wie eine chaotische Wirtschaftspolitik, folgt in Wahrheit einer klaren Abfolge. Der Mar-a-Lago Accord ist keine Momentaufnahme \u2013 er ist eine Schritt-f\u00fcr-Schritt-<a href=\"https:\/\/www.hudsonbaycapital.com\/documents\/FG\/hudsonbay\/research\/638199_A_Users_Guide_to_Restructuring_the_Global_Trading_System.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anleitung<\/a> zur Umgestaltung der Weltwirtschaft unter amerikanischer Dominanz.<\/p>\n<p><strong>Phase 1: Amerika als Opfer seiner Sch\u00f6pfung<\/strong><\/p>\n<p>Am Anfang steht die Kr\u00e4nkung. Nicht der Triumph \u00fcber das System, sondern die Behauptung, es habe sich gegen seinen Sch\u00f6pfer gewandt. Die USA, so die Erz\u00e4hlung, tragen die Last der globalen Ordnung \u2013 milit\u00e4risch, monet\u00e4r, moralisch. Und bekommen daf\u00fcr: Handelsdefizite, industrielle Verw\u00fcstung, au\u00dfenpolitische Undankbarkeit. Das Papier spricht von \u201echronic overvaluation\u201c des Dollars, von \u201eblighted communities\u201c im Rust Belt, vom \u201eChina Shock\u201c, der Millionen Arbeitspl\u00e4tze gekostet habe. Die Diagnose ist klar: Die Welt profitiert \u2013 Amerika zahlt.<\/p>\n<p><strong>Phase 2: Protektionismus als Strategie<\/strong><\/p>\n<p>Die Antwort ist so einfach wie brachial: Z\u00f6lle. Nicht als Relikt protektionistischer Nostalgie, sondern als zentrales Steuerungsinstrument. Z\u00f6lle sollen fiskalische L\u00fccken schlie\u00dfen \u2013 \u201erevenue-neutral\u201c, wie es im Duktus der Budgettechnokraten hei\u00dft \u2013, und zugleich als Strafinstrument wirken. Wer sich nicht an die Regeln h\u00e4lt, bekommt Aufschl\u00e4ge. Erst China, dann alle anderen. Der Trick liegt in der Staffelung: Z\u00f6lle sollen schrittweise eingef\u00fchrt werden, berechenbar, aber unnachgiebig. Damit Unternehmen Zeit haben, ihre Lieferketten anzupassen. Und Regierungen Zeit, sich zu f\u00fcgen.<\/p>\n<p><strong>Phase 3: Wirtschaft nach Freund-Feind-Schema<\/strong><\/p>\n<p>Doch Z\u00f6lle sind nur der Anfang. Die eigentliche Revolution liegt in der Idee, den Welthandel zu konditionieren \u2013 nicht an Wettbewerbsregeln, sondern an geopolitischer Loyalit\u00e4t. L\u00e4nder werden in \u201eBuckets\u201c eingeteilt, ihre Zollbehandlung richtet sich nach ihrem Verhalten: Unterst\u00fctzen sie China oder stehen sie zu Taiwan? Stimmen sie in der UNO mit den USA? Zahlen sie genug in die NATO? Wer mitmacht, wird belohnt. Wer laviert, sanktioniert. Wirtschaft wird zur Diplomatie mit anderen Mitteln.<\/p>\n<p><strong>Phase 4: Der Dollar als doppelte Waffe<\/strong><\/p>\n<p>Das Herz des Systems aber ist der Dollar \u2013 und genau hier wird es paradox. Der Autor will ihn zugleich schw\u00e4chen und st\u00e4rken. Schw\u00e4chen, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der US-Industrie zu erh\u00f6hen; st\u00e4rken, um seine Rolle als globale Leitw\u00e4hrung zu erhalten. Um diesen Spagat zu bew\u00e4ltigen, schl\u00e4gt das Papier eine Reihe unorthodoxer Ma\u00dfnahmen vor: Eingriffe in die Kapitalm\u00e4rkte \u00fcber den \u201eInternational Emergency Economic Powers Act\u201c (IEEPA) \u2013 ein Gesetz aus dem Kalten Krieg, das dem Pr\u00e4sidenten weitreichende Vollmachten gibt, um im Namen der nationalen Sicherheit Finanztransaktionen zu kontrollieren oder zu unterbinden. Hinzu kommt der Aufbau eigener Devisenreserven, der dem Dollar gezielt Abwertungsspielraum verschaffen soll. Der Dollar wird zur Waffe \u2013 aber in welche Richtung sie feuert, bleibt offen.<\/p>\n<p><strong>Phase 5: Schulden nur f\u00fcr Freunde<\/strong><\/p>\n<p>Am Ende steht die Frage, wem die USA etwas schulden \u2013 und wem nicht mehr. Umschuldung meint hier keine Zahlungsunf\u00e4higkeit, sondern politische Neugewichtung. Wer sich als Partner erweist, darf auf R\u00fcckzahlung hoffen. Wer nicht, wird auf Kapitalverkehrskontrollen, Zahlungsaussetzungen oder \u201eRepricing\u201c sto\u00dfen. Schulden werden nicht getilgt \u2013 sie werden kuratiert. Die Finanzmacht Amerikas wird zum selektiven Belohnungssystem, zur geopolitischen Kreditvergabe mit Bedingungen.<\/p>\n<p>Systemfehler made in Mar-a-Lago<\/p>\n<p>So geschlossen und durchdacht der Mar-a-Lago Accord auf den ersten Blick erscheinen mag \u2013 bei n\u00e4herer Betrachtung zeigt sich ein Geflecht aus inneren Widerspr\u00fcchen, das seine strategische Koh\u00e4renz infrage stellt. Das beginnt schon bei der Zolllogik: Z\u00f6lle sollen Importe verteuern und damit die heimische Produktion st\u00e4rken. Gleichzeitig aber sollen sie als dauerhafte Einnahmequelle dienen, um das US-Steuersystem zu entlasten. Doch je erfolgreicher sie die Importe zur\u00fcckdr\u00e4ngen, desto geringer fallen die Einnahmen aus \u2013 ein klassischer Zielkonflikt, der fiskalisch nicht aufzul\u00f6sen ist.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich ambivalent verh\u00e4lt es sich beim Dollar: Eine Abwertung soll die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Industrie f\u00f6rdern, w\u00e4hrend die Rolle des Dollar als globale Leitw\u00e4hrung unangetastet bleiben soll. Nur: Eine dauerhaft schwache W\u00e4hrung verliert Vertrauen \u2013 und damit ihre Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Anleger und Zentralbanken weltweit. Auch die geplante Kontrolle von Kapitalstr\u00f6men etwa \u00fcber das IEEPA steht im Widerspruch zur Offenheit des US-Finanzsystems, das auf permanente Kapitalzufl\u00fcsse angewiesen ist. Wer selektiv Kapitalbewegungen beschr\u00e4nkt, riskiert, dass genau die Investoren fernbleiben, die zur Finanzierung der Defizite gebraucht werden.<\/p>\n<p>Ein weiteres Spannungsfeld entsteht durch die Idee gradueller Zollanhebungen. Diese sollen Unternehmen Planungssicherheit geben und gleichzeitig politischen Druck auf Handelspartner aus\u00fcben. Doch entweder sind sie langsam und damit vorhersehbar \u2013 dann verlieren sie ihre Schockwirkung. Oder sie kommen abrupt \u2013 dann destabilisieren sie die M\u00e4rkte. Beides zugleich funktioniert nicht. Hinzu kommt ein grundlegender Widerspruch in der Industriepolitik: Der Accord will ohne klassische Subventionen auskommen, setzt stattdessen auf \u201eMarktanreize\u201c durch Z\u00f6lle. Doch eine ernsthafte Reindustrialisierung l\u00e4sst sich nicht durch Preisverzerrungen allein erreichen \u2013 jedenfalls nicht in einem Land mit hohen Lohnkosten, maroder Infrastruktur und wenig Berufsausbildung. Ohne gezielte F\u00f6rderung, ohne strategische Standortpolitik bleibt es ein Wunschtraum.<\/p>\n<p>Auch die Idee, k\u00fcnftig nur noch bei \u201evertrauensw\u00fcrdigen\u201c Gl\u00e4ubigern Schulden zu machen \u2013 also Staaten, die als politische Partner gelten \u2013, l\u00e4sst zentrale Fragen offen. Es fehlt an klaren Kriterien, was Vertrauen in diesem Kontext \u00fcberhaupt bedeutet. Das schafft Unsicherheit, nicht nur bei potenziellen Kreditgebern, sondern auch bei den US-Finanzm\u00e4rkten selbst. Schlie\u00dflich offenbart sich eine grundlegende Verwechslung: Der Autor stellt Z\u00f6lle und Mehrwertsteuer steuerlogisch auf eine Stufe \u2013 doch w\u00e4hrend Letztere in fast allen L\u00e4ndern als konsumneutrale Binnensteuer fungiert, wirken Z\u00f6lle als au\u00dfenwirtschaftliches Instrument mit v\u00f6llig anderer Dynamik. Dieser Unterschied wird im Papier ignoriert \u2013 mit potenziell weitreichenden Folgen f\u00fcr seine fiskalische Argumentation.<\/p>\n<p>Was als wirtschaftspolitische Agenda beginnt, offenbart sich als ideologischer Feldzug gegen alte Verb\u00fcndete und neue Rivalen. Im zweiten Teil beleuchten ich, wie China zum Zentrum dieses Feindbilds wird \u2013 und welche Risiken das f\u00fcr die USA und die Welt bedeutet.<\/p>\n<p><a class=\"eoc btn\" href=\"#comments\">Kommentare lesen und schreiben, hier klicken<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: Bloomberg Trump und der Mar-a-Lago Accord: Make America Alone Again \u2013 die geopolitische Sprengkraft des Mar-a-Lago Accords&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":54979,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,945,25855,171,174,679,113,173,172,64],"class_list":{"0":"post-54978","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-handelskrieg","14":"tag-mar-a-lago-accord","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-top","18":"tag-trump","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte","21":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114387841027815369","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54978"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54978\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54979"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}