{"id":549806,"date":"2025-11-04T08:25:12","date_gmt":"2025-11-04T08:25:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549806\/"},"modified":"2025-11-04T08:25:12","modified_gmt":"2025-11-04T08:25:12","slug":"sexpuppen-verkauf-in-frankreich-shein-sichert-zusammenarbeit-mit-justiz-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/549806\/","title":{"rendered":"Sexpuppen-Verkauf in Frankreich: Shein sichert Zusammenarbeit mit Justiz zu"},"content":{"rendered":"<p>      Sexpuppen-Verkauf in Frankreich: Shein sichert Zusammenarbeit mit Justiz zu<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Das wegen des Verkaufs von Sex-Puppen mit kindlichen Z\u00fcgen ins Visier der franz\u00f6sischen Justiz geratene Online-Unternehmen Shein hat seine Zusammenarbeit mit den Beh\u00f6rden zugesichert. &#8222;Wir werden uneingeschr\u00e4nkt mit den Justizbeh\u00f6rden kooperieren&#8220;, sagte der Sprecher von Shein Frankreich, Quentin Ruffat, am Dienstag dem Radiosender RMC. Das Unternehmen sei bereit, die Namen der K\u00e4ufer solcher Puppen offenzulegen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">&#8222;Wir werden gegen\u00fcber den Beh\u00f6rden vollkommen transparent sein. Wenn sie uns dazu auffordern, werden wir dem nachkommen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Shein war zuvor in Frankreich wegen des Verkaufs von Sexpuppen mit kindlichen Z\u00fcgen auf seiner Online-Plattform zunehmend unter Druck geraten: Die zust\u00e4ndige Anti-Betrugsbeh\u00f6rde schaltete am Samstag die <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/themen\/justiz-6268512.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Justiz<\/a> ein, die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein. Die Sexpuppen mit &#8222;kindlichem Aussehen&#8220; seien auf eine Art beschrieben, dass an dem &#8222;p\u00e4dopornografischen Charakter&#8220; kaum zu zweifeln sei, erkl\u00e4rte die Anti-Betrugsbeh\u00f6rde zur Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Wirtschaftsminister Roland Lescure drohte seinerseits damit, Shein den Zugang zum franz\u00f6sischen Markt zu verwehren. Vertreter des Unternehmens m\u00fcssten innerhalb von zwei Wochen vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss erscheinen, teilte der zust\u00e4ndige Abgeordnete Antoine Vermorel-Marques am Montag mit.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Shein will am Mittwoch sein weltweit erstes Ladengesch\u00e4ft im Pariser Kaufhaus BHV er\u00f6ffnen. Diese Pl\u00e4ne haben massive Proteste ausgel\u00f6st. Das Unternehmen steht in der Kritik, weil es die M\u00e4rkte mit Billigwaren \u00fcberschwemmt, die unter \u00f6kologisch und sozial fragw\u00fcrdigen Bedingungen hergestellt werden.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Neben Shein stehen auch die chinesische Plattform AliExpress sowie die Anbieter Temu und Wish wegen des Verkaufs von Sexpuppen im Visier der Justiz. Es gehe bei den Untersuchungen um die &#8222;Verbreitung von gewaltt\u00e4tigen, pornografischen oder gegen die W\u00fcrde versto\u00dfenden Inhalten, die f\u00fcr Minderj\u00e4hrige zug\u00e4nglich sind&#8220;, erkl\u00e4rte die Pariser <a class=\"taxonomy-entity organization\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/verbrechen\/themen\/staatsanwaltschaft-4125016.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Staatsanwaltschaft<\/a> gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP. Im Fall von Shein und AliExpress bez\u00f6gen sich die Untersuchungen auch auf die &#8222;Verbreitung von Bildern oder Darstellungen Minderj\u00e4hriger mit pornografischem Charakter&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>\n    AFP\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sexpuppen-Verkauf in Frankreich: Shein sichert Zusammenarbeit mit Justiz zu Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen Das wegen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":549807,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-549806","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115490476823507383","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=549806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/549806\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/549807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=549806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=549806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=549806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}