{"id":550903,"date":"2025-11-04T18:36:16","date_gmt":"2025-11-04T18:36:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/550903\/"},"modified":"2025-11-04T18:36:16","modified_gmt":"2025-11-04T18:36:16","slug":"tristan-und-isolde-und-die-suche-nach-dem-unglueck-das-opernmagazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/550903\/","title":{"rendered":"&#8222;Tristan und Isolde&#8220; und die Suche nach dem (Un)gl\u00fcck \u2013 DAS OPERNMAGAZIN"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/deutsche-oper-berlin-tristan-und-isolde-und-die-suche-nach-dem-unglueck\/tristan-und-isolde_050hf_teige\/\" rel=\"attachment wp-att-31746 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-31746\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tristan-und-Isolde_050hf_Teige-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\"  \/><\/a>Deutsche Oper Berlin\/TRISTAN UND ISOLDE\/E. Teige\/ Foto: Bernd Uhlig<\/p>\n<p><strong>Am 1.11. ist er da, der Schreck eines jeden bundesdeutschen Vernunftb\u00fcrgers \u2013 der Schokoladenweihnachtsmann im Supermarkt. Wenn der erste Advent erst in vier Wochen kommt, wer kauft dann diese Dinger? Nun, der Konsum einer Schokoladenware kann durchaus strategisch geschickt eingesetzt werden. Wer beispielsweise zum genau richtigen Zeitpunkt dem arglos l\u00e4chelnden Gesicht den Kopf abbei\u00dft und sich an Schokosplittern im Mund erfreut, der hebt seinen Blutzuckerspiegel vor jedem Tristan und Isolde-Akt an der Deutschen Oper genau richtig, um diesem (h\u00f6flichst!) Monsterst\u00fcck maximale Konzentration zu erm\u00f6glichen. (Rezension der Premiere v. 1. November 2025)<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Nicht, dass die Inszenierung (Regie: <strong>Michael Thalheimer<\/strong>) gro\u00dfes R\u00e4tselraten vom Publikum verlangen w\u00fcrde. W\u00e4hrend des Vorspiels schleppt sich Isolde auf die B\u00fchne, zerrt ein Tau \u00fcber ihrer Schulter, dessen Ende nie zu sehen ist. Eine Parallele dazu tut sich zu Beginn des dritten Aktes auf, als Tristan dasselbe Schicksal widerf\u00e4hrt. Die gefangene Isolde, der sterbende und trotzdem verzweifelt wartende Tristan \u2013 Momente, in denen die Figuren sich an ihrer Realit\u00e4t abarbeiten wie an einer schweren Schlepparbeit, gefesselt an das reale Dasein. Ob man ein physisches Seil braucht, um das darzustellen, ist fraglich. M\u00f6bel sind ansonsten Mangelware; Brang\u00e4ne \u00f6ffnet im ersten Akt suchend imagin\u00e4re Schubladen (B\u00fchne: <strong>Henrik Ahr<\/strong>). Immerhin der Becher mit S\u00fchnetrank ist echt. Er zerschellt am Boden in tausend St\u00fccke, als die Wirkung des Becherinhaltes in den Trinkenden erbl\u00fcht. Tristan ger\u00e4t angesichts einer gro\u00dfen Glasscherbe auf dem Fu\u00dfboden in Verz\u00fcckung und tr\u00e4gt diese in folgenden Akten stets mit sich herum. Im gro\u00dfen Duett \u201eO sink hernieder\u2026\u201c schneiden sich beide Liebenden mit selbiger Glasscherbe die Pulsadern auf, was selbstverst\u00e4ndlich zu diesem Zeitpunkt nur eine getr\u00e4umte Handlung ist, dieses gemeinsame Sterben. Denn K\u00f6nig Marke h\u00e4lt den Quicklebendigen nicht allzu lang danach eine sehr ernste Ansprache. Zum Spontanduell mit Melot muss ebenfalls nur die Glasscherbe herhalten, aber das ist ohnehin vergebens; Tristan sticht sich mit voller Absicht Melots Messer unter die Rippen. Das Ganze wird durchgehend begleitet von einer gro\u00dfen Lampenwand, die mal heller, mal dunkler in einem orangegelb wie Eulenaugen die Figuren anstarren (Licht: <strong>Stefan Bollinger<\/strong>). Tristan und Isolde und die qu\u00e4lend-hellen Augen der Welt, das w\u00e4re ein faszinierender Ansatz, um zu verfolgen, wie sich diese unm\u00f6gliche Liebe vor der Ungnade einer st\u00e4ndig beobachtenden, engen Realit\u00e4t windet, auch, dass die Figuren manchmal nicht angeleuchtet werden, sondern selbst zu leuchten scheinen \u2013 aber an welchen Stellen wie kr\u00e4ftig die Lampenwand leuchtet, erschlie\u00dft sich dann doch nicht sehr helle. Immerhin: die \u201eNacht der Liebe\u201c darf auch eine Nacht auf der B\u00fchne sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/deutsche-oper-berlin-tristan-und-isolde-und-die-suche-nach-dem-unglueck\/tristan-und-isolde_038hf_zeppenfeldmurphylehman\/\" rel=\"attachment wp-att-31747 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-31747\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tristan-und-Isolde_038hf_ZeppenfeldMurphyLehman-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Deutsche Oper Berlin\/TRISTAN UND ISOLDE\/G. Zeppenfeld, D. Murphy, T. Lehman\/\/Foto: Bernd Uhlig<\/p>\n<p>Es gehe um eine \u201eOffenlegung der Psychologie der Figuren bei szenischem Minimalismus\u201c, verk\u00fcndet die St\u00fcckseite der Deutschen Oper. Zumindest eins davon schafft die Inszenierung. \u201eOffenlegung\u201c impliziert Tiefe, Durchdringen der Oberfl\u00e4che, auch Neues; die Figuren agieren in der Praxis gekonnt, aber K\u00f6rpersprache und Darstellungen bleiben zumeist bei bekannten Gesten an entsprechenden Stellen. Einzig Isolde f\u00e4llt mal eine Instanz von hintergr\u00fcndig durchdachter K\u00f6rpersprache zu; spinnengleich krabbelt sie auf einem schiefergrauen Block hinter Tristan hin und her, bevor sie ihm den S\u00fchnetrank serviert. (Es sei erw\u00e4hnt, dass weibliche Spinnen nach Paarungsritualen h\u00e4ufig ihre m\u00e4nnlichen Partner fressen. Erweiterter Selbstmord mit Gifttrank als Paarungsritual f\u00fcr lebensm\u00fcden Tenor und zornige Sopranistin hat Charme.) Somit bleibt die Inszenierung bei einigen soliden und durchaus korrekten Illustrationen der Verh\u00e4ltnisse, anstatt psychologisch den Bohrer anzusetzen. Jedoch geb\u00fchrt den Kost\u00fcmen (<strong>Michaela Barth<\/strong>) Lob: sei es angelehnt an Isoldes \u201eIm Dunkel du, im Lichte ich!\u201c oder an Tristans Kriegerdasein und Isoldes Heilungsk\u00fcnste, er tr\u00e4gt nur schwarz und sie im ersten Akt nur wei\u00df. Langsam, wenn Ideen und W\u00fcnsche von Tod auf beide \u00fcbergreifen, ihre Loyalit\u00e4t nun ihm gilt, wechselt Isolde in Kleider mit zunehmendem Schwarz-Anteil, bis sie zum Liebestod eine genaue Kopie ihres ersten wei\u00dfen Kleides in beerdigungsschwarz tr\u00e4gt. Andere Figuren tragen Mischungen dieser Farben, um ihre Zugeh\u00f6rigkeiten anzudeuten: Kurwenal als Tristans rechte Hand selbstverst\u00e4ndlich nur schwarz, doch Brang\u00e4ne ein wei\u00dfes Hemd \u00fcber einem schwarzen Anzug, da sie ihrer Treue zu Isolde nun auch den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden anpassen muss (und die Umst\u00e4nde nun einmal Tristans Brautwerben sind) und Marke erscheint, um Isolde zu begr\u00fc\u00dfen, im wei\u00dfen Mantel \u00fcber schwarzen Kleidern.<\/p>\n<p>Bei der Psychologie der Figuren springt daher ein anderer in die Bresche: <strong>Sir Donald Runnicles<\/strong> mit dem <strong>Orchester der Deutschen Oper Berlin<\/strong> tr\u00e4gt eine klangliche Eigeninterpretation selbiger vor. Zuk\u00fcnftiges Publikum sei gewarnt: bitte husten Sie nicht! Das Vorspiel beginnt im absoluten pianissimo, im Klang zierlich wie Vogelknochen und zieht diesen durch das gesamte St\u00fcck. \u201eWie sollte man ein solches St\u00fcck dirigieren?\u201c \u2013 \u201e[Feinf\u00fchlig]\u201c, antwortet Runnicles in der Novemberausgabe des Libretto, Magazin der Deutschen Oper. Der erste Akt tr\u00e4gt eine unterschwellige Spannung in sich wie Kiefermuskeln angespannt im Zorn, doch nie weicht in diesem und in folgenden Akten eine Weichheit selbst von den dunklen T\u00f6nen. Freilich schmeckt nicht jedem dieser Ansatz; manche m\u00f6gen es gewiss etwas k\u00f6rperlich-passionierter oder gar hitziger. Doch wer will, der h\u00f6rt aus dem Dirigat glatt Fragen heraus: versehrt ein Wunsch nach dem Unm\u00f6glichen die Seele, oder sucht sich die innere Versehrtheit nur eine Heimat, ein Ventil in der Sehnsucht nach dem Unm\u00f6glichen? Runnicles scheint zu Letzterem zu neigen, wenn man den lieblich-traurigen Klang so interpretieren will. Somit w\u00e4re diese Liebe auch nichts, was h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen, Trank hin oder her. Sofern man den Gedanken zul\u00e4sst, dass es Menschen gibt, die schon immer zum Ungl\u00fcck bestimmt waren, und dazu, einander streifen zu d\u00fcrfen, bevor jeder Stern einzeln erlischt, dann w\u00e4ren es hier Tristan und Isolde. Das macht trauriger als jedes Konzept der Regie.<\/p>\n<p>Da zieht <strong>Clay Hilley<\/strong> als Tristan meistens mit. In der Mittellage ergibt sich ein nat\u00fcrlicher, entspannter Fluss der Tenorstimme, die besten Spitzent\u00f6ne ert\u00f6nen kraftvoll und klar. Auch die Kontrolle der Piani ist bewundernswert, denn bis kurz vor knapp sind noch welche davon ohne Hindernis zu haben, und nur in den wahrlich letzten zwei Minuten k\u00f6nnte man erahnen, dass Hilley gerade etliche Stunden mit Singen am St\u00fcck verbrachte. Einzig verf\u00fcgt die Stimme leider nicht \u00fcber so gro\u00dfes Variantenreichtum in den Stimmfarben wie die ihm angetraute Isolde; neben einem gelegentlich sanfteren Klang bleibt Hilley zumeist eine leichte Eint\u00f6nigkeit in der gesanglichen Farbe \u00fcbrig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/deutsche-oper-berlin-tristan-und-isolde-und-die-suche-nach-dem-unglueck\/tristan-und-isolde_046hf_robertsteigehilley\/\" rel=\"attachment wp-att-31748 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-31748\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tristan-und-Isolde_046hf_RobertsTeigeHilley-300x216.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\"  \/><\/a>Deutsche Oper Berlin\/TRISTAN UND ISOLDE\/I. Roberts, E. Teige, C. Hilley\/Foto: Bernd Uhlig<\/p>\n<p>Selbige Isolde, Sopranistin <strong>Elisabeth Teige<\/strong>, bringt diese erw\u00e4hnte Farbpalette in der riesigen Partie gleich einmal zum Einsatz; Isolde Zorn des ersten Aktes darf lodern, die langsamen Piani erhalten einen wundersch\u00f6n runden Klang, wie man ihn aus anderen Wagner-Partien, unter anderem der Tannh\u00e4user-Elisabeth, bereits kennt und sch\u00e4tzt. Dass die Isolde von der L\u00e4nge und den Herausforderungen her jedoch in einer anderen Liga spielt, kann man bei diesem Deb\u00fct noch ein wenig erahnen; nicht immer t\u00f6nt der Klang rund, sondern manchmal sehnig-gestreckt. Inwiefern das einer stimmlichen Entwicklung Richtung dramatischeres Repertoire zugrunde liegt oder der Neuheit der Isolde im Repertoire, wird sich noch zeigen; in jedem Fall wird das insgesamt dennoch gelungene Deb\u00fct enthusiastisch bejubelt.<\/p>\n<p>Die guten Geister des St\u00fcckes gl\u00e4nzen f\u00f6rmlich; Brang\u00e4ne (<strong>Irene Roberts<\/strong>) t\u00f6nt stimmlich samtig und frisch, teils fast an der Grenze dessen, was sich Mezzo nennt, und erschafft ausgerechnet in ihren \u201eHabet Acht!\u201c-Rufen, die sie vom ersten Rang aus in den Saal singt, ein tr\u00e4umerisch-sch\u00f6nes Klangerlebnis. <strong>Thomas Lehman<\/strong>s Kurwenal muss bedauerlicherweise bis zum dritten Akt warten, um das lyrische Fundament seines Baritons auspacken zu d\u00fcrfen, das seinem k\u00fcmmerigen Charakter bekommt und im Publikum auf Zustimmung st\u00f6\u00dft. Melot (tenoral und offen klingend: <strong>Dean Murphy<\/strong>) \u00fcberrascht als fast schon humorig, ein kriecherisch-komisch herumschleichender H\u00f6fling in cremegelb. <strong>Georg Zeppenfeld<\/strong> als K\u00f6nig Marke ist geradezu eine Idealbesetzung mit edlem, schlanken Bassklang, der dem Zorn nur einen einzigen Ausbruch gew\u00e4hrt. So h\u00e4lt er Tristan seinen Monolog \u00fcber Treue und Ehre und Verrat \u2013 Dinge, die man mit dem Verstand begreift, aber auch, dass dies Konzepte aus fernen Welten sein m\u00fcssen, die nichts mehr bedeuten, wenn das eigene Herz einen auffrisst. Die kleineren Rollen erfreuen durchweg, von <strong>Burkhard Ulrich<\/strong> als Hirt \u00fcber <strong>Kangyoon Shine Lee<\/strong> als Seemann und <strong>Paul Minhyung Roh<\/strong> als Steuermann.<\/p>\n<p>Trotz allen Sch\u00f6nheiten dauert das Sehnsuchtsgelage mit zwei Pausen knapp 300 Minuten. Keine einfache Zeit. Die limettengr\u00fcnen Sitze der Deutschen Oper erweisen sich dabei als progressive immer weniger gem\u00fctlich. Heimliches Gerangel mit den Nebensitzern um Platz auf der Armlehne. Kopfzucken aus anderen Reihen bei jedem Huster. Niemand geht. Es gibt nun einmal Dinge, die muss man \u00fcber sich ergehen lassen in bester Freiwilligkeit, egal ob daheim ein Sofa ruft. Also dann. Her mit den Schokoladenweihnachtsm\u00e4nnern.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rezension von Lynn Sophie Guldin \/ Red. DAS OPERNMAGAZIN<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/deutscheoperberlin.de\/de_DE\/production\/tristan-und-isolde.1369885\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutsche Oper Berlin \/ St\u00fcckeseite<\/a><\/li>\n<li>Titelfoto: Deutsche Oper Berlin\/TRISTAN UND ISOLDE\/ E. Teige, C. Hilley\/Foto: Bernd Uhlig<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutsche Oper Berlin\/TRISTAN UND ISOLDE\/E. 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