{"id":552077,"date":"2025-11-05T05:20:23","date_gmt":"2025-11-05T05:20:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552077\/"},"modified":"2025-11-05T05:20:23","modified_gmt":"2025-11-05T05:20:23","slug":"berlin-polizei-ermittelt-auf-berliner-autobahnen-vollsperrungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552077\/","title":{"rendered":"Berlin | Polizei ermittelt auf Berliner Autobahnen &#8211; Vollsperrungen"},"content":{"rendered":"<p>Berlin (dpa) &#8211; Ein gro\u00dfer Polizeieinsatz zur Sicherung von Spuren und Beweisen hat in Berlin zu einer Vollsperrung auf den Autobahnen 100 und 113 gef\u00fchrt. Nach Informationen der \u00abWelt\u00bb soll die Aktion mit dem mutma\u00dflich linksextremistischen Brandanschlag zu tun haben, der zum gr\u00f6\u00dften Stromausfall der Nachkriegsgeschichte in Berlin f\u00fchrte. Ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft wollte dies nicht kommentieren.<\/p>\n<p>\u00abEs handelt sich um Ma\u00dfnahmen der Berliner Strafverfolgungsbeh\u00f6rden in einem Ermittlungsverfahren zum Auffinden m\u00f6glicher Spuren und Beweismittel\u00bb, sagte Beh\u00f6rdensprecher Sebastian B\u00fcchner lediglich.\u00a0<\/p>\n<p>Sp\u00fcrnasen f\u00fcr Menschengeruch<\/p>\n<p>Beamtinnen und Beamte suchten die Strecke zwischen der Anschlussstelle Stubenrauchstra\u00dfe und der Alboinstra\u00dfe ab, wie die Staatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Bei der Aktion kamen nach dpa-Informationen auch spezielle Sp\u00fcrhunde zum Einsatz, die frei \u00fcber die Fahrbahn liefen. Es handelte sich um sogenannte Mantrailer-Hunde, die darauf trainiert sind, den Geruch einer Person etwa \u00fcber ein Kleidungsst\u00fcck aufzunehmen und der Duftspur zu folgen.<\/p>\n<p>Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Autobahnen waren wieder in beide Richtungen befahrbar. Damit endete die Sperrung vorzeitig. Die Polizei hatte vorab mitgeteilt, dass die Strecke bis 15.00 Uhr gesperrt sei.\u00a0<\/p>\n<p>Ob der fr\u00fchere Abschluss durch einen schnellen Fund zustande kam, blieb unklar. \u00abZum Schutz der andauernden Ermittlungen k\u00f6nnen dazu keine Angaben gemacht werden\u00bb, erkl\u00e4rte Staatsanwaltschaftssprecher B\u00fcchner.<\/p>\n<p>Einsatz im Zusammenhang mit Stromausfall?\u00a0<\/p>\n<p>Laut \u00abWelt\u00bb steht der Einsatz im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum rund 60-st\u00fcndigen Stromausfall in Berlin-K\u00f6penick Mitte September, von dem rund 50.000 Stromkunden im S\u00fcdosten Berlins betroffen waren. Das Blatt berief sich auf Polizeikreise. Demnach verfolgen die Ermittler Spuren, die auf einen gezielten Eingriff in die Energieinfrastruktur hindeuten. Laut \u00abWelt\u00bb\u00a0werden entsprechende Bereiche entlang der Trassen derzeit untersucht, Beweismittel gesichert und m\u00f6gliche Kabelsch\u00e4den dokumentiert.\u00a0<\/p>\n<p>Ermittlungen dauern an zu Stromausfall<\/p>\n<p>Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft hat den Blackout-Fall \u00fcbernommen. \u00abDie Ermittlungen dauern an\u00bb, sagte B\u00fcchner auf Nachfrage zum aktuellen Stand dieses Verfahrens.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung der Ermittler geht der Brandanschlag auf das Konto linksextremer T\u00e4ter. Ein im Internet ver\u00f6ffentlichtes Bekennerschreiben werde als authentisch eingesch\u00e4tzt, sagte Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) damals. Es weise \u00c4hnlichkeiten auf mit einem Bekennerschreiben zu einem \u00e4hnlichen Brandanschlag im Februar nahe der Tesla-Autofabrik in Brandenburg.<\/p>\n<p>Wichtige Verkehrsader\u00a0<\/p>\n<p>Die A100 verl\u00e4uft als innerst\u00e4dtische Schnellstra\u00dfe durch den S\u00fcden und Westen Berlins. Sie verbindet die Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Sch\u00f6neberg, Neuk\u00f6lln und Treptow-K\u00f6penick und folgt in gro\u00dfen Teilen der Trasse der Berliner Ringbahn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa) &#8211; Ein gro\u00dfer Polizeieinsatz zur Sicherung von Spuren und Beweisen hat in Berlin zu einer Vollsperrung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":552078,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938,9326,601],"class_list":{"0":"post-552077","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin","16":"tag-updateme","17":"tag-verkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115495411678008704","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552077","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=552077"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552077\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/552078"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=552077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=552077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=552077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}