{"id":552146,"date":"2025-11-05T06:00:20","date_gmt":"2025-11-05T06:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552146\/"},"modified":"2025-11-05T06:00:20","modified_gmt":"2025-11-05T06:00:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0631-nordkorea-soll-5000-bausoldaten-nach-russland-entsandt-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552146\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:31 Nordkorea soll 5000 Bausoldaten nach Russland entsandt haben +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t05.11.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 06:31 Nordkorea soll 5000 Bausoldaten nach Russland entsandt haben +++<\/p>\n<p>Nordkorea soll seit September etwa 5000 Bausoldaten nach Russland entsandt haben. Dies berichtet <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/news\/north-korea-sent-5000-construction-troops-to-russia-says-south-korean-intelligence-agency\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Euractiv&#8220;<\/a> unter Berufung auf den konservativen s\u00fcdkoreanischen Abgeordneten Lee Seong-Kweun. Dieser sagte nach einer Unterrichtung durch den Geheimdienst dem Nachrichtenportal, dass &#8222;seit September etwa 5000 nordkoreanische Bautruppen schrittweise nach Russland verlegt wurden und voraussichtlich f\u00fcr den Wiederaufbau der Infrastruktur mobilisiert werden&#8220;. Er f\u00fcgte hinzu, dass &#8222;weiterhin Anzeichen f\u00fcr Ausbildungsma\u00dfnahmen und Personalauswahl zur Vorbereitung weiterer Truppenentsendungen festgestellt wurden&#8220;. Laut dem Geheimdienst seien derzeit sch\u00e4tzungsweise 10.000 nordkoreanische Soldaten in der N\u00e4he der russisch-ukrainischen Grenze stationiert sind, so Lee weiter. Nach s\u00fcdkoreanischen Sch\u00e4tzungen sind mindestens 600 nordkoreanische Soldaten im Ukraine-Krieg ums Leben gekommen und Tausende weitere wurden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:02 Explosionen in russischer Stadt Orjol +++<\/b><br \/>Die russische Stadt Orjol wird laut dem unabh\u00e4ngigen Medienportal <a href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/96519\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Astra<\/a> in der Nacht angegriffen. Demnach geben Einwohner an, mehrere Explosionen geh\u00f6rt zu haben, und ver\u00f6ffentlichen Aufnahmen des Angriffs in den sozialen Medien. &#8222;Der Angriff wurde mit einer reaktiven Waffe durchgef\u00fchrt \u2013 entweder einer Rakete oder einer jetbetriebenen Drohne. In den Videos sind keine Luftangriffswarnungen, keine Ger\u00e4usche von Luftabwehrsystemen und kein charakteristisches Summen einer Drohne zu h\u00f6ren&#8220;, hei\u00dft es bei Astra. Laut dem Gouverneur der zentralrussischen Region Orjol, Andrej Klytschkow, haben ukrainische Drohnen die Region ins Visier genommen und russische Luftabwehrverb\u00e4nde haben diese zerst\u00f6rt. Tr\u00fcmmer der abgefangenen Drohnen h\u00e4tten H\u00e4user und ein Nebengeb\u00e4ude besch\u00e4digt. Weniger als eine Woche zuvor hatte die ukrainische Marine mitgeteilt, dass sie das W\u00e4rmekraftwerk von Orjol mit Neptun-Marschflugk\u00f6rpern angegriffen habe.<\/p>\n<p><b>+++ 05:02 Russland schie\u00dft ballistische Raketen Richtung Kiew +++<\/b><br \/>In der Hauptstadt Kiew und mehreren anderen ukrainischen Regionen wird in den fr\u00fchen Morgenstunden Luftalarm ausgel\u00f6st. Die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte warnen vor ballistischen Raketen, die aus Russland abgeschossen wurden. Inzwischen soll die Bedrohung vor\u00fcber sein. <\/p>\n<p><b>+++ 01:32 Nationaler Sicherheitsrat tagt zum ersten Mal +++<\/b><br \/>Heute tagt erstmals der neu geschaffene Nationale Sicherheitsrat. &#8222;Mit dem vom Bundeskanzler angek\u00fcndigten Aktionsplan gegen hybride Bedrohungen aus Russland nimmt sich der Rat in seiner ersten Sitzung des derzeit wichtigsten sicherheitspolitischen Themas an&#8220;, sagt die Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion, Sonja Eichwede, den Funke-Zeitungen. &#8222;Dabei spielen gesteuerte hybride Bedrohungen wie Drohnen\u00fcberfl\u00fcge, Cyberattacken und Desinformationskampagnen, die wir gemeinsam mit unseren Sicherheitsbeh\u00f6rden im Blick haben, eine erhebliche Rolle&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 23:14 Ukraine meldet Angriff auf Raffinerie in Russland +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine \u00d6lraffinerie in der russischen Region Nischni Nowgorod angegriffen. Ziel sei die Lukoil-Anlage in der Stadt Kstowo gewesen, teilt der Generalstab mit. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den werde gepr\u00fcft. Russland best\u00e4tigt die Angaben nicht. Der Gouverneur der Region erkl\u00e4rt jedoch, die Luftabwehr habe einen Angriff von 20 Drohnen in der N\u00e4he von Kstowo abgewehrt. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte melden zudem &#8222;erhebliche Sch\u00e4den&#8220; an einem petrochemischen Werk im russischen Baschkortostan.<\/p>\n<p><b>+++ 22:16 Abwassersystem im Visier: \u00d6sterreichs Geheimdienst geht gegen mutma\u00dflichen russischen Spion vor +++<\/b><br \/>\u00d6sterreichs Geheimdienst geht gegen einen mutma\u00dflich russischen Spion vor, der Medienberichten zufolge offenbar das Abwassersystem des EU-Landes infiltrieren wollte. Die \u00f6sterreichische Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) best\u00e4tigte gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP, dass ein Verfahren gegen Sergej K. laufe, der laut \u00f6sterreichischen Medienberichten versucht haben soll, den Abwassersektor des Landes zu infiltrieren. Laut dem Investigativportal Jetzt.at handelt es sich um einen Agenten des Kremls. K. war bis 2021 im Ingenieurswesen t\u00e4tig und reiste unter falscher Identit\u00e4t etwa zehn Mal nach \u00d6sterreich und in mehrere andere L\u00e4nder, darunter Frankreich. Der Spion geh\u00f6rte zum russischen Milit\u00e4rgeheimdienst GRU und kn\u00fcpfte Kontakte innerhalb der \u00f6sterreichischen Abwasserentsorgungsfirma VTA. Jetzt.at berichtete, dass K. f\u00fcr eins von vielen Unternehmen in Russland gearbeitet habe, die ebenfalls VTA hie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:48 Kiew dementiert Einkesselung ukrainischer Soldaten in Pokrowsk +++<\/b><br \/>Am Frontabschnitt Pokrowsk-Myrnohrad im ostukrainischen Gebiet Donezk sind nach Angaben des Generalstabs in Kiew anders als von Russland behauptet keine Soldaten eingekesselt. Es seien keine Einheiten der Streitkr\u00e4fte der Ukraine eingekreist, sagt der Sprecher des Generalstabs, Andrij Kowaljow, der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine. Die Situation in Pokrowsk sei schwierig, die ukrainischen Einheiten w\u00fcrden alles f\u00fcr die Aufrechterhaltung der Logistik tun. Zudem laufe gerade eine Operation zur Verdr\u00e4ngung des russischen Gegners aus der Bergarbeiterstadt. Allerdings ist selbst nach Lagekarten von ukrainischen Milit\u00e4rbeobachtern nur eine wenige Kilometer breite Passage f\u00fcr Nachschublieferungen verblieben.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:19 Studie: Europa k\u00f6nnte im Kriegsfall Schwierigkeiten bei Mobilisierung haben +++<\/b><br \/>Im Falle eines Krieges mit Russland k\u00f6nnte Europa einem Bericht des Franz\u00f6sischen Instituts f\u00fcr Internationale Beziehungen (Ifri) zufolge derzeit Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Truppen und der Produktion von Waffen haben. Derzeit verf\u00fcgten 20 von 30 europ\u00e4ischen EU- oder Nato-Mitgliedstaaten \u00fcber eine professionelle Armee mit weniger als 15.000 Soldaten, hei\u00dft es unter anderem zur Begr\u00fcndung in dem ver\u00f6ffentlichten Papier. Europa habe aber das &#8222;Potenzial&#8220;, bis 2030 milit\u00e4risch zu Russland aufzuschlie\u00dfen. Zur derzeitigen Lage hie\u00df es in dem Bericht mit dem Titel &#8222;Europa-Russland: Beurteilung des Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses&#8220; weiter: &#8222;Abgesehen von einigen Frontstaaten, die Reservisten und Nationalgarden auf ihrem Territorium mobilisieren k\u00f6nnten, w\u00e4ren die anderen nicht in der Lage, mehr als ein paar Bataillone bereitzustellen.&#8220; &#8222;Vielleicht sechs L\u00e4nder&#8220;, darunter Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland, m\u00fcssten nach derzeitigem Stand die Bereitstellung gro\u00dfer milit\u00e4rischer Formationen schultern.<\/p>\n<p><b>+++ 20:48 Szijjarto: Ungarn wird unter Orban einem beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine nicht zustimmen +++<\/b><br \/>Ungarn werde einem beschleunigten Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union nicht zustimmen, solange das Land von Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban regiert werde. Das sagt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto laut der Nachrichtenagentur RBC-Ukraine in Reaktion auf das Lob der EU-Kommission zum Beitrittsprozess der Ukraine und zu Br\u00fcssels Absicht, bis Ende 2025 Beitrittsverhandlungen mit Kiew aufzunehmen. Der ungarische Minister habe mitgeteilt, solange es in Ungarn eine &#8222;nationale Regierung&#8220; gebe, werde Budapest einem beschleunigten Beitritt der Ukraine zur EU nicht zustimmen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Selenskyj lehnt Idee einer assoziierten EU-Mitgliedschaft ab +++<\/b><br \/>Bei einem Besuch an der Front in Pokrowsk hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj laut der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform eine Teilmitgliedschaft der Ukraine in der EU abgelehnt. Auf die Frage eines Reporters, ob die Ukraine einer Teilmitgliedschaft in der EU zustimmen w\u00fcrde, um den Beitritt zu beschleunigen und das ungarische Veto zu umgehen, habe Selenskyj geantwortet: &#8222;Nein, wie soll das denn gehen? Ich halte es f\u00fcr sehr wichtig, dass die Ukraine als gleichberechtigter Partner behandelt wird. Und wenn wir \u00fcber eine EU-Mitgliedschaft sprechen, muss es eine Vollmitgliedschaft sein.&#8220; Seiner Meinung nach k\u00f6nne es in der EU&#8220;keine Halb- oder Teilmitgliedschaft in der EU geben&#8220;, wird der ukrainische Pr\u00e4sident zitiert.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-45-Fuenf-Tote-bei-Minenexplosion-in-der-Ukraine--article26134435.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/01-32-Nationaler-Sicherheitsrat-tagt-zum-ersten-Mal--article23143824.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"05.11.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 06:31 Nordkorea soll 5000 Bausoldaten nach Russland entsandt haben +++ Nordkorea soll seit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-552146","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115495568932534887","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=552146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552146\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=552146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=552146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=552146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}