{"id":552288,"date":"2025-11-05T07:21:12","date_gmt":"2025-11-05T07:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552288\/"},"modified":"2025-11-05T07:21:12","modified_gmt":"2025-11-05T07:21:12","slug":"ukraine-krieg-studie-attestiert-europa-entscheidende-militaerische-luecken-im-kriegsfall-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552288\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg ++ Studie attestiert Europa \u201eentscheidende milit\u00e4rische L\u00fccken\u201c im Kriegsfall ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine verst\u00e4rkt ihre Angriffe auf russische Raffinerien. Forscher einer franz\u00f6sischen Denkfabrik vergleichen die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten Europas und Russlands \u2013 und sehen Handlungsbedarf. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die russische Armee setzt ihren Vormarsch in der Ukraine fort. Im Fokus steht vor allem die strategisch wichtige Stadt Pokrowsk im Osten des Landes. Ein Bericht des Franz\u00f6sischen Instituts f\u00fcr Internationale Beziehungen (Ifri) bescheinigt Europa Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Truppen und der Produktion von Waffen.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>07:15 Uhr \u2013 Studie attestiert Europa \u201eentscheidende milit\u00e4rische L\u00fccken\u201c im Kriegsfall<\/p>\n<p>Im Falle eines Krieges mit Russland k\u00f6nnte Europa einem Bericht des Franz\u00f6sischen Instituts f\u00fcr Internationale Beziehungen (Ifri) zufolge derzeit Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Truppen und der Produktion von Waffen haben. Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es unter anderem, derzeit verf\u00fcgten 20 von 30 europ\u00e4ischen EU- oder Nato-Mitgliedstaaten \u00fcber eine professionelle Armee mit weniger als 15.000 Soldaten. Europa habe aber das \u201ePotenzial\u201c, bis 2030 milit\u00e4risch zu Russland aufzuschlie\u00dfen. <\/p>\n<p>Zur derzeitigen Lage hie\u00df es in dem Bericht mit dem Titel \u201eEuropa-Russland: Beurteilung des Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses\u201c weiter: \u201eAbgesehen von einigen Frontstaaten, die Reservisten und Nationalgarden auf ihrem Territorium mobilisieren k\u00f6nnten, w\u00e4ren die anderen nicht in der Lage, mehr als ein paar Bataillone bereitzustellen.\u201c \u201eVielleicht sechs L\u00e4nder\u201c, darunter Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland, m\u00fcssten nach derzeitigem Stand die Bereitstellung gro\u00dfer milit\u00e4rischer Formationen schultern. Es gebe Gr\u00fcnde, an der \u201epolitischen, strategischen und einsatzf\u00e4higen Verf\u00fcgbarkeit einer Anzahl von europ\u00e4ischen Truppen\u201c im Kriegsfall zu zweifeln. <\/p>\n<p>Der Leiter des Ifri, Thomas Gomart, betonte die Notwendigkeit, \u201eunsere St\u00e4rken und Schw\u00e4chen zu identifizieren\u201c. Europa verf\u00fcge \u00fcber \u201eentscheidende milit\u00e4rische L\u00fccken\u201c, sagte er der Nachrichtenagentur AFP. Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder h\u00e4tten jedoch das notwendige Potenzial, \u201esprich die wirtschaftlichen Ressourcen, die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten und das technologische Know-how\u201c, um sich im Jahr 2030 Russland entgegenzustellen, sofern sie \u201epolitischen Willen beweisen\u201c, sagte Gomart.<\/p>\n<p>06:15 Uhr \u2013 Ukraine meldet Angriff auf Raffinerie in Russland<\/p>\n<p>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine \u00d6lraffinerie in der russischen Region Nischni Nowgorod angegriffen. Ziel sei die Lukoil-Anlage in der Stadt Kstowo gewesen, teilte der Generalstab mit. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den werden gepr\u00fcft. Russland best\u00e4tigt die Angaben nicht. Der Gouverneur der Region erkl\u00e4rt jedoch, die Luftabwehr habe einen Angriff von 20 Drohnen in der N\u00e4he von Kstowo abgewehrt. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte melden zudem \u201eerhebliche Sch\u00e4den\u201c an einem petrochemischen Werk im russischen Baschkortostan.<\/p>\n<p>Dienstag, 4. November: 19:17 Uhr \u2013 Ukraine meldet zwei Tote in Dnipropetrowsk<\/p>\n<p>Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk sind in der Gemeinde Pokrowske mindestens zwei Menschen bei einem russischen Bombenangriff get\u00f6tet worden. Weitere vier seien verletzt worden, teilte der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gouverneur der Region, Wladyslaw Hajwanenko, bei Telegram mit. Ein entstandener Brand konnte demnach gel\u00f6scht werden. Pokrowske ist nur noch etwas mehr als zehn Kilometer von der russisch-ukrainischen Frontlinie entfernt.<\/p>\n<p>18:15 Uhr \u2013 Russland zieht Reservisten zum Schutz von Erd\u00f6lraffinerien ein<\/p>\n<p>Russland will seine Erd\u00f6lraffinerien mit Reservisten gegen ukrainische Luftangriffe sch\u00fctzen. Ein entsprechendes Gesetz setzte Wladimir Putin in Kraft. Das Gesetz war zuvor vom Parlament verabschiedet worden. Es macht den Weg f\u00fcr den Einsatz von Reservisten an \u201eunverzichtbaren Einrichtungen\u201c frei. Die Einberufung kann auf Antrag der Regierung erfolgen, die Reservisten sollen finanziell entsch\u00e4digt werden.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Parlamentarier hinter dem Gesetz leben in Russland derzeit rund zwei Millionen Reservisten \u2013 also Menschen, die zuvor in der Armee oder anderen milit\u00e4rischen Einrichtungen gedient und ihrer Eingliederung in die Reserve zugestimmt haben. Zu Beginn des Ukraine-Kriegs hatte Russland bereits 300.000 Reservisten einberufen.<\/p>\n<p>17:33 Uhr \u2013 EU kritisiert Ukraine f\u00fcr Reformtempo<\/p>\n<p>Die Ukraine muss ihr Reformtempo erh\u00f6hen, wenn sie die selbstgesteckten Ziele auf dem Weg zu einer Aufnahme in die Europ\u00e4ische Union erreichen will. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse, die die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas und Erweiterungskommissarin Marta Kos in Br\u00fcssel vorgestellt haben.<\/p>\n<p>Die Ukraine habe im vergangenen Jahr trotz ihrer \u00e4u\u00dferst schwierigen Lage ein bemerkenswertes Engagement im EU-Beitrittsprozess gezeigt, hei\u00dft es in dem Bericht. J\u00fcngste negative Entwicklungen m\u00fcssten allerdings r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden \u2013 etwa der Druck auf Antikorruptionsbeh\u00f6rden und die Zivilgesellschaft. Fortschritte seien weiterhin notwendig, um Unabh\u00e4ngigkeit, Integrit\u00e4t, Professionalit\u00e4t und Effizienz in Justiz, Staatsanwaltschaft und Strafverfolgung zu st\u00e4rken sowie organisierte Kriminalit\u00e4t intensiver zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>15:28 Uhr \u2013 Selenskyj besucht Truppen nahe Prokowsk<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj hat eigenen Angaben zufolge ukrainische Truppen nahe der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk im Osten des Landes besucht. Er habe die K\u00e4mpfer des ersten Korps der Nationalgarde \u201eAsow\u201c getroffen, erkl\u00e4rte Selenskyj mit Blick auf eine etwa 20 Kilometer n\u00f6rdlich von Pokrowsk gelegene Stadt. \u201eDas ist unser Land, das ist unser Osten und wir werden mit Sicherheit unser Bestes geben, damit es ukrainisch bleibt.\u201c<\/p>\n<p>14:54 Uhr \u2013 Insider: Regierung will Ukraine-Hilfe um drei Milliarden Euro aufstocken<\/p>\n<p>Die Bundesregierung will die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255530906\/Insa-Umfrage-Fast-die-Haelfte-der-Deutschen-will-Ende-der-Ukraine-Hilfen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255530906\/Insa-Umfrage-Fast-die-Haelfte-der-Deutschen-will-Ende-der-Ukraine-Hilfen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">finanzielle Hilfe f\u00fcr die Ukraine<\/a> um drei Milliarden Euro erh\u00f6hen. \u201eDiesen Vorschlag wird das Verteidigungsministerium in die Bereinigungssitzung f\u00fcr den Haushalt 2026 einbringen\u201c, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen. Zuvor hatte das \u201eHandelsblatt\u201c dar\u00fcber berichtet. Im Haushalt 2026 waren bisher 8,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr an Milit\u00e4rhilfe eingeplant.<\/p>\n<p>Widerstand in der Regierung zeichnet sich dazu nicht ab. Bundeskanzler und CDU-Chef Merz unterst\u00fctze diesen Plan ebenso wie Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil, hie\u00df es in Regierungskreisen. Das Geld sei unter anderem f\u00fcr Artillerie, Drohnen, gepanzerte Fahrzeuge, aber auch die Wiederbeschaffung zweier Patriot-Flugabwehrraketensysteme. \u201eWir werden unsere Unterst\u00fctzung so lange fortsetzen, wie dies zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg erforderlich ist.\u201c<\/p>\n<p>Am 13. November ist die sogenannte Bereinigungssitzung der Haush\u00e4lter im Bundestag angesetzt. Dabei werden traditionell in einer langen Nachtsitzung die letzten Details f\u00fcr den Etat von den Parlamentariern festgezurrt. Ende November soll der Haushalt dann vom Bundestag beschlossen werden.<\/p>\n<p>14:25 Uhr \u2013 Selenskyj sieht Ukraine auf Kurs zu EU-Beitritt<\/p>\n<p>Der j\u00fcngste Bericht der EU-Kommission zu den Reformfortschritten zeigt nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj, dass sich das Land \u201ezuversichtlich\u201c in Richtung EU-Mitgliedschaft bewegt. Die Ukraine sei bereit, die ersten drei Verhandlungskapitel zu er\u00f6ffnen, schreibt Selenskyj auf X. \u201eWir erwarten die entscheidenden Ma\u00dfnahmen der EU, um alle k\u00fcnstlichen Hindernisse f\u00fcr ein starkes und geeintes Europa zu \u00fcberwinden.\u201c<\/p>\n<p>09:59 Uhr \u2013 Explosionen in Russland nach ukrainischen Drohnenschl\u00e4gen<\/p>\n<p>Die Ukraine nimmt bei neuen Drohnenangriffen weitere Anlagen der \u00d6lindustrie in Russland ins Visier. In der Stadt Sterlitamak in Baschkirien im s\u00fcdlichen Ural kam es bei einem Angriff auf ein petrochemisches Werk zu einer Explosion und drei Br\u00e4nden. Gouverneur Radi Chabirow sprach von zwei Drohnenattacken gegen einen Industriekomplex in der Stadt, die mehr als 1500 Kilometer Luftlinie von der ukrainischen Grenze entfernt ist. <\/p>\n<p>Tr\u00fcmmerteile der abgeschossenen Flugobjekte seien auf den Komplex gest\u00fcrzt. Es gebe keine Toten oder Verletzten, sagte Chabirow. Eine Wasseraufbereitungsanlage in dem Werk sei teils zerst\u00f6rt worden, teilte die Stadtverwaltung von Sterlitamak mit. <\/p>\n<p>In der Stadt Kstowo im Gebiet Nischni Nowgorod an der Wolga kam es zu einem Brand in einer Industrieanlage im Bereich einer \u00d6lraffinerie des Konzerns Lukoil und in einem petrochemischen Werk. Das Lukoil-Werk geh\u00f6rt zu den wichtigsten Benzin-Produktionsst\u00e4tten in Russland. In sozialen Netzwerken berichteten Augenzeugen von Explosionen.<\/p>\n<p>08:25 Uhr \u2013 Ukraine: Russischer Gro\u00dfangriff auf Region Odessa<\/p>\n<p>Russland hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa in der Nacht massiv mit Drohnen angegriffen. Insbesondere zivile Energie- und Hafenstruktur sei das Ziel gewesen, teilt Gouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Trotz des aktiven Einsatzes der Luftverteidigung, die die meisten Drohnen zerst\u00f6rt habe, habe es Treffer gegeben. Die dadurch entstandenen Br\u00e4nde h\u00e4tten schnell gel\u00f6scht werden k\u00f6nnen. Tote oder Verletzte habe es keine gegeben.<\/p>\n<p>07:07 Uhr \u2013 Russland: Ukraine hat Petrochemie-Werk im Hinterland angegriffen<\/p>\n<p>Die Ukraine hat nach russischen Angaben ein Petrochemie-Werk tief im russischen Hinterland angegriffen. Eine Wasseraufbereitungsanlage in Baschkortostan sei dabei teilweise eingest\u00fcrzt, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mit. Das Kraftwerk der Region laufe ohne Einschr\u00e4nkungen. Die russische Republik Baschkortostan liegt etwa 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt im Uralgebirge. Die beiden Drohnen seien abgeschossen worden, hie\u00df es. Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge sind in der Nacht zudem 83 ukrainische Drohnen in sieben anderen russischen Oblasten zerst\u00f6rt worden. <\/p>\n<p>05:48 Uhr \u2013 Selenskyj k\u00fcndigt R\u00fcstungsexport-B\u00fcro in Berlin an \u2013 Massenproduktion von \u201eFlamingo\u201c-Raketen geplant<\/p>\n<p>Die Ukraine will nach Worten Selenskyjs noch in diesem Jahr in Berlin ein B\u00fcro f\u00fcr den Export ihrer R\u00fcstungsg\u00fcter sowie f\u00fcr eine gemeinsame Waffenproduktion er\u00f6ffnen. Auch in Kopenhagen solle ein solches B\u00fcro bis Jahresende entstehen, sagt Selenskyj. Zu den Waffensystemen, die die Ukraine exportieren k\u00f6nne, geh\u00f6rten Marinedrohnen und Artilleriesysteme. Die Ukraine plane zudem, die Massenproduktion ihrer im Inland entwickelten Raketen vom Typ Flamingo und Ruta bis Ende des Jahres aufzunehmen.<\/p>\n<p>Zugleich erwartet er <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/newsukraine.rbc.ua\/news\/ukraine-expects-mass-production-of-flamingo-1762203986.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/newsukraine.rbc.ua\/news\/ukraine-expects-mass-production-of-flamingo-1762203986.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">laut ukrainischen Medien<\/a>, bis Ende des Jahres die Massenproduktion von \u201eFlamingo\u201c-Raketen zu starten. \u201eDie St\u00fcckzahl werde ich Ihnen nicht nennen. Wir rechnen jedoch mit einer Serienproduktion bis Ende des Jahres\u201c, sagte er bei einem Briefing.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/Reuters\/gub\/cvb\/krott\/jm\/dol\/saha\/sebe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine verst\u00e4rkt ihre Angriffe auf russische Raffinerien. 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