{"id":552385,"date":"2025-11-05T08:15:17","date_gmt":"2025-11-05T08:15:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552385\/"},"modified":"2025-11-05T08:15:17","modified_gmt":"2025-11-05T08:15:17","slug":"elke-sommer-ich-kann-nichts-dafuer-dass-ich-zwei-tittis-habe-und-einen-po-der-einigermassen-schoen-ist-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552385\/","title":{"rendered":"Elke Sommer: \u201eIch kann nichts daf\u00fcr, dass ich zwei Tittis habe und einen Po, der einigerma\u00dfen sch\u00f6n ist\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ihr Ehemann nimmt das Telefongespr\u00e4ch entgegen. Einen Moment bitte, sagt Wolf Walther in sonorem Bariton und reicht den H\u00f6rer weiter an seine Frau: \u201eBaby-B\u00e4r, der Anruf ist f\u00fcr dich.\u201c Die von ihrem Gatten so liebevoll Angesprochene ist Elke Sommer. Mit leiser, charmanter Stimme meldet sich die Schauspielerin aus ihrer kalifornischen Wahlheimat in Beverly Hills. \u201eIch freue mich, dass es mit dem Interview noch klappt\u201c, sagt die Hausherrin. Bei ihr ist es Sonntagnachmittag, sie sitzt im Wohnzimmer ihrer weitl\u00e4ufigen Villa, in Reichweite steht eine Tasse Kaffee, an der sie gelegentlich nippt.<\/p>\n<p>Seit den Sechzigerjahren jettet die geb\u00fcrtige Berlinerin zwischen Deutschland und den USA hin und her. Vor Kurzem lag sie noch im Krankenhaus in Erlangen, der fr\u00e4nkischen Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Sie musste mehrmals operiert werden. \u201eEs sah nicht so gut aus und mir geht es jetzt medium rare\u201c, sagt sie. <\/p>\n<p>Elke Sommer geh\u00f6rt zu den wenigen Deutschen in der Schauspielbranche, die von sich behaupten k\u00f6nnen, es in Hollywood geschafft zu haben. Sie drehte mit Legenden wie Paul Newman, Kirk Douglas, Peter Sellers, Glenn Ford, Bob Hope und Dean Martin, wurde als Nachfolgerin von Marilyn Monroe gefeiert. Der \u201ePlayboy\u201c k\u00fcrte sie 1998 zur \u201eerotischsten Deutschen\u201c des Jahrhunderts. Ihr Leben wurde aber auch von Dramen begleitet. In letzter Zeit ist sie schlecht auf manch andere Menschen zu sprechen und l\u00e4sst kein gutes Haar an der scheinbaren Glamourwelt von Hollywood. Am 5. November wird sie 85 Jahre alt.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Frau Sommer, wann haben Sie das letzte Mal Skat gespielt?<\/p>\n<p><b>Elke Sommer:<\/b> (holt tief Luft) Mein Gott, es ist eine Schande. Wir waren so lange in Deutschland, doch wegen meiner Malaise konnte ich das Haus nicht verlassen. Wenn du so armselig dran bist, kaum laufen kannst, willst du auch keine Leute sehen. Deshalb haben wir l\u00e4ngere Zeit leider kein Skat gespielt. Das werden wir jetzt aber nachholen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Macht es Ihnen Spa\u00df, M\u00e4nner beim Skat abzuzocken?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Darum geht es nicht. Ich spiele wahnsinnig gerne Skat und \u00fcberhaupt Spiele, weil das erstens das Gehirn trainiert, das ist das Einzige, was bei mir noch wirklich gut funktioniert. Damit bin ich gesegnet. Und zweitens, wenn mein Mann mir eine Zehn schmiert auf eine Farbe, die schon weg ist, kriege ich nat\u00fcrlich meinen Wahn (lacht).<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Sind Sie eine schlechte Verliererin?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Ich gewinne lieber, das ist doch klar. Aber nein, ich habe so viel Gl\u00fcck in meinem Leben gehabt, dass es unfair w\u00e4re, wenn ich eine schlechte Verliererin abgeben w\u00fcrde. Mein erstes Gl\u00fcck war, dass ich geboren wurde. Dann, dass ich die ersten beiden Lebensjahre \u00fcberlebte, die ich in Berlin verbrachte, in Kriegsbunkern, wo \u00fcberall Leichen herumlagen, ganz furchtbar. Meine Eltern flohen mit mir, indem sie mich unter einem Kokszug festschnallten, auf dem sie sa\u00dfen. Ein unbeschreibliches Gl\u00fcck war, dass mein Vater nicht von der SS get\u00f6tet wurde, nachdem er verpetzt worden war, weil er einen verbotenen Radiosender geh\u00f6rt hatte. <\/p>\n<p>Das Gl\u00fcck setzte sich fort, als ich durch das Zutun meines Vaters, der immer mein Idol bleiben wird, ein Gymnasium besuchen durfte, auf dem bis dahin keine M\u00e4dchen zugelassen waren. Dann meine zuf\u00e4llige Entdeckung als Schauspielerin, die mir in vielerlei Hinsicht eine traumhafte Karriere erm\u00f6glichte. Dann, dass wir in diesem Winter vom Jahrhundertfeuer verschont geblieben sind. Ich k\u00f6nnte noch vieles aufz\u00e4hlen, doch ich will Sie nicht langweilen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Das tun Sie keinesfalls.<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Dann sage ich Ihnen noch, dass es ein Wahnsinnsgl\u00fcck war, meinen \u00fcber alles geliebten zweiten Mann kennenzulernen, meinen Papa-B\u00e4r.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Wie sind Sie denn auf diesen Kosenamen gekommen?\u00a0<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Ich kannte Wolf zwei Jahre, als er mir aus New York, wo er als Hotelier t\u00e4tig war, nach Deutschland, wo ich zu tun hatte, einen Umschlag schickte, in dem eine Karte steckte, auf der ein riesiger Eisb\u00e4r abgebildet war. F\u00fcr mich war es der gro\u00dfe Papa-B\u00e4r, denn zwischen seinen ausgestreckten Vorderpranken beh\u00fctete er sein Kleines, eben das Baby-B\u00e4r. Fortan waren wir das dann \u2013 Wolf, der damals bei 1,97 Meter \u00fcber 200 Pfund wog, und ich, die viel Kleinere und Schm\u00e4chtigere. Ich m\u00f6chte aber auch noch erw\u00e4hnen, dass in meinem beruflichen Umfeld immer alle sehr ehrw\u00fcrdig und anst\u00e4ndig zu mir waren. Ich kam nie in die Bredouille, mir kam nie einer zu nahe. Und das hier in Hollywood, wo der Sumpf so tief ist.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Das ist keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, Sie galten als Sexsymbol.<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Wenn ich sp\u00fcrte, und ich bin sehr sensibel, dass mir jemand auf die Pelle r\u00fccken wollte, habe ich denjenigen nur mit gro\u00dfen Augen angeschaut. Sie sind der Schl\u00fcssel zu meiner Seele und mein scharfer, eisiger Blick sagte offenbar: fuck off, don\u2019t even try it. Ich musste mich f\u00fcr nichts prostituieren. Das ist in der Branche wahrlich sehr selten.<\/p>\n<blockquote class=\"c-citation__body\">\n<p class=\"c-citation__text\">Ich schei\u00df\u2019 aufs Sexsymbol, das ist trivial, das finde ich zum Kotzen, sorry.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><b>WELT: <\/b>Genauso wie die Tatsache, dass Sie nie f\u00fcr Skandale sorgten \u2013 weder im Job noch privat. Haben Sie inzwischen Frieden geschlossen mit Ihrem Image als Sexsymbol, gegen das Sie sich stets gestr\u00e4ubt haben?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Ja gut, ich kann nichts daf\u00fcr, dass ich zwei Tittis habe und einen Po, der einigerma\u00dfen sch\u00f6n ist. Ich schei\u00df\u2019 aufs Sexsymbol, das ist trivial, das finde ich zum Kotzen, sorry. Ist es sexy, wenn Frauen glauben, sich mit Botox aufh\u00fcbschen zu m\u00fcssen? Ich habe noch nie etwas an mir machen lassen, noch nie! Ich bin halt anders als andere Schauspielerinnen, ich rede anders, denke anders.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Und Sie beherrschen zudem sechs Sprachen.<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Stopp \u2013 sieben! Englisch, Franz\u00f6sisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Deutsch \u2013 und Fr\u00e4nkisch (lacht). Ich bin Fr\u00e4nkin durch und durch.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> &#8230; die vor Ihrem 85. Geburtstag steht. Erschrickt Sie diese Zahl?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Ich erschrecke vor nichts mehr. Ich bin nicht bl\u00f6d im Kopf, habe einen Riesen-IQ und denke permanent. Wer das macht, ist nat\u00fcrlich ein bisschen anders als viele andere Menschen. Mit meinem Leben bin ich vollkommen im Reinen. Ich w\u00fcnsche mir nur eines: dass mein Papa-B\u00e4r gesund wird.<\/p>\n<p><b>WELT:  <\/b>Bis zur magischen 100 fehlen Ihnen nur noch 15 Jahre.<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>So alt m\u00f6chte ich nicht werden. Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich m\u00f6chte ihn nicht durch st\u00e4ndige Schmerzen, durch dauerndes Rennen zum Arzt oder in Krankenh\u00e4usern erleben. Ich sehe den Tod irgendwie als meinen Freund an. Einschlafen in Ruhe und schnell, einen schnellen sch\u00f6nen Tod, das kann ich mir vorstellen. Im Moment geht\u2019s nicht, ich habe ja meinen Papa-B\u00e4r und um ihn habe ich gro\u00dfe Angst. Aber nicht nur um ihn.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Um wen noch?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Da ich in Deutschland nicht aus dem Haus ging, hatte ich viel Zeit, um Nachrichten zu verfolgen und habe extreme Angst um unser Land bekommen, vor allem um die junge Generation, die ihr Leben noch vor sich hat. Ich war nie ein Hassmensch, aber mittlerweile gibt es zwei Menschen in der Politik, deren Namen ich nicht nennen m\u00f6chte, die ich abgrundtief hasse. Und entsetzlich entt\u00e4uscht bin ich vom US-Pr\u00e4sident, der gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig ist. Er h\u00e4lt seine Versprechen nicht, l\u00fcgt fortw\u00e4hrend, auch das macht mir Angst. Wenn er so weitermacht, werden es bald drei sein, die ich hasse.<\/p>\n<p><b>WELT:  <\/b>Leben Sie noch gerne in Kalifornien?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Ich liebe diesen Landstrich unver\u00e4ndert. Der Strand ist in der N\u00e4he, wir haben ein wundersch\u00f6nes Grundst\u00fcck mit Pool, Tennisplatz und Blumen, so weit das Auge reicht, einen Driveway to Heaven und viele Freunde. Von hier gehen wir nie mehr weg, auch wenn ich Los Angeles nicht so mag.<\/p>\n<p><b>WELT:  <\/b>Warum nicht? Sind Sie noch pr\u00e4sent in Hollywood?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Nein, Hollywood widert mich an. Es ist dekadent, verlogen, alles falsch, die N\u00e4gel falsch bei den Frauen, die Wimpern falsch, die Lippen falsch, die Br\u00fcste falsch, der Popo falsch \u2013 nein, das ist ein Teil von Los Angeles, den ich meide wie die Pest. Hollywood ist f\u00fcr mich ein Brechmittel, bringt bei mir nur Ekelhaftes hervor. Schon der Name allein und wie es dort aussieht, erkl\u00e4rt das \u2013 Schmutz, Fake, Dreck, Drogen. Menschen, die sich so verst\u00fcmmeln lassen \u2013 es ist grauenhaft.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Alle Achtung, das ist klare Ansage. Mit wem standen Sie denn am liebsten vor der Kamera?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>(\u00fcberlegt lange) Schwer zu sagen. Ich denke mit Mario (Adorf, d. Red.). Wir stehen auch noch in sehr engem Kontakt. Er ist ein toller Mann, ein gro\u00dfartiger Mensch. Aber auch Paul Newman war bewundernswert. Mit ihm bin ich in der Mittagspause Gokart fahren gegangen. Seine Frau und er haben uns auch oft zum Truthahn-Essen eingeladen.<\/p>\n<blockquote class=\"c-citation__body\">\n<p class=\"c-citation__text\">Ich wei\u00df, dass ich eine gute Mutter gewesen w\u00e4re, konsequent, aber liebevoll<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><b>WELT: <\/b> Wer von Ihren Filmpartnern k\u00fcsste am besten?<\/p>\n<p><b>Sommer:<\/b> Ob ich jetzt eine Ulme oder eine Eiche k\u00fcsse oder einen Mann, der nicht meiner ist, da k\u00fcsse ich lieber den Stamm einer Eiche (lacht).<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>K\u00f6nnen Sie sich selbst auf der Leinwand sehen?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Nee. Wenn ich etwas falsch gemacht habe, und das passiert, denn ich bin auch nur ein Mensch, w\u00fcrde ich Tag und Nacht dar\u00fcber nachdenken, welche Schei\u00dfe ich gebaut habe. Ich versuche immer eine Perfektionistin zu sein, jedenfalls als Ehefrau und was die Schauspielerei und meine Malerei betrifft. Manchmal schl\u00e4gt\u2019s fehl, weil ich ein bisschen wuschelig bin, aber ich versuch\u2019s wenigstens (lacht).<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Ihren letzten Film drehten Sie 2010. Vermissen Sie nicht die Kamera?<\/p>\n<p><b>Sommer:<\/b> Heutzutage nicht mehr. Ich sehe ja, was das Alter mit einem macht. Da bin ich schon ein bissel eitel geworden, was ich nie war. Ich hatte schon noch Angebote, um die anzunehmen, m\u00fcsste aber die Kamera weit weg von mir stehen (lacht). Den Leuten, die mich bewundert haben, m\u00f6chte ich ein sch\u00f6nes, ein rechtm\u00e4\u00dfiges Elkelein hinterlassen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Sie sind nach drei Fehlgeburten kinderlos geblieben \u2026<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Ja, das ist ein Drama, das Schlimmste in meinem Leben, nach dem Tod meines Vaters, den ich mit 15 verlor. Ich wei\u00df, dass ich eine gute Mutter gewesen w\u00e4re, konsequent, aber liebevoll.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Hinter Ihnen liegt ein bewegtes K\u00fcnstlerdasein, das weit \u00fcber die Schauspielerei hinausging. Als Schlagers\u00e4ngerin brachten Sie drei Alben heraus, viele Ihrer \u00fcber 300 Gem\u00e4lde h\u00e4ngen weltweit in namhaften Museen und Galerien. Mehrmals lie\u00dfen Sie sich f\u00fcr den \u201ePlayboy\u201c fotografieren. Sie wurden mit dem Golden Globe geehrt und zweimal zur besten Theaterschauspielerin Amerikas gew\u00e4hlt. Gibt es etwas, das Sie bereuen?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>Meine erste Ehe \u2026<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>\u2026 in der Sie mit dem Journalisten Joe Hyams verheiratet waren &#8230;<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>\u2026 bereue ich zutiefst. Das war Horror, ein Desaster. Ich war zwanzig, war ein Kind, wirklich ein Kind. Das sage ich nicht wegen der Unschuld, ich war ein Kind und bin einem Schalk untergekommen. Er hat mich unfassbar betrogen, nicht physisch, sondern finanziell, um sehr viel Geld. Ich bin halt so gutgl\u00e4ubig.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Welche \u00dcberschrift w\u00fcrden Sie Ihrem Leben geben?<\/p>\n<p><b>Sommer: <\/b>M\u00f6ge jeder Mensch alles Lebende respektieren.<\/p>\n<p><b>Zur Person: <\/b><\/p>\n<p>Ihr Weg ins Rampenlicht f\u00fchrt \u00fcber Italien, wo sie 1958 durch Zufall Filmproduzent Vittorio De Sica entdeckt. Er sah ihr Bild in einer Zeitung, nachdem die blonde Sch\u00f6nheit in Viareggio zur \u201eMiss\u201c dieser Ortschaft gek\u00fcrt worden war. Noch im selben Jahr spielt sie in \u201eDer Freund des Jaguars\u201c ihre erste Rolle. Als 1962 Hollywood ruft, wird die am 5. November 1940 in Berlin als Elke Schletz geborene Tochter eines evangelischen Pfarrers, die im fr\u00e4nkischen Marloffstein aufw\u00e4chst, zum internationalen Star. Die vielfache Preistr\u00e4gerin spielt in 96 Filmen und 42 Theaterproduktionen, arbeitet als Regisseurin, tritt als Schlagers\u00e4ngerin auf, siegt als Rennfahrerin, macht sich einen Namen als Malerin. Ihre mit \u201eE. Schwartz\u201c signierten Werke stellt sie weltweit aus. Sie ist zum zweiten Mal verheiratet, lebt mit dem acht Jahre j\u00fcngeren Hotelier Wolf Walther in Franken und Los Angeles.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ihr Ehemann nimmt das Telefongespr\u00e4ch entgegen. Einen Moment bitte, sagt Wolf Walther in sonorem Bariton und reicht den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":552372,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[35124,29,214,30,683,134143,2847,95,134142,215],"class_list":{"0":"post-552385","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-auswandern","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-hollywood","13":"tag-ikonen","14":"tag-kalifornien","15":"tag-kino","16":"tag-schauspielerinnen-ks","17":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115496099824090685","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=552385"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552385\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/552372"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=552385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=552385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=552385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}