{"id":552602,"date":"2025-11-05T10:24:21","date_gmt":"2025-11-05T10:24:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552602\/"},"modified":"2025-11-05T10:24:21","modified_gmt":"2025-11-05T10:24:21","slug":"hannover-oyten-haschisch-als-dubai-schokolade-getarnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552602\/","title":{"rendered":"Hannover\/Oyten | Haschisch als Dubai-Schokolade getarnt"},"content":{"rendered":"<p>Hannover\/Oyten (dpa) &#8211; Als Dubai-Schokolade getarntes Haschisch haben Zollbeamte bei einer Wohnungsdurchsuchung im nieders\u00e4chsischen Landkreis Verden gefunden. Vor zwei Wochen h\u00e4tten die Beamten eine Frachtsendung aus Spanien kontrolliert, dabei seien \u00abUngereimtheiten\u00bb aufgefallen, teilte das Zollfahndungsamt Hannover mit. Tats\u00e4chlich entdeckten die Zollfahnder in der Sendung etwa 53 Kilogramm Marihuana. In der Folge wurde die Wohnung eines 20 Jahre alten Mannes in Oyten durchsucht.<\/p>\n<p>In der Wohnung seien die Ermittler auf weitere 20 Kilogramm Haschisch im K\u00fchlschrank des mutma\u00dflichen Drogenschmugglers gesto\u00dfen, sagte Guido M\u00e4ke, der Sprecher des Zollfahndungsamtes Hannover. \u00abDie aufgefundenen Drogen waren als Dubai-Schokolade getarnt verpackt und zum Weiterverkauf vorbereitet.\u00bb Der Stra\u00dfenverkaufswert der Drogen bel\u00e4uft sich demnach auf insgesamt rund 900.000 Euro.<\/p>\n<p>Der 20-J\u00e4hrige steht den Angaben zufolge im Verdacht, in den Cannabisschmuggel verwickelt zu sein. Er wurde festgenommen, einem Haftrichter vorgef\u00fchrt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. Aus ermittlungstaktischen Gr\u00fcnden konnte erst jetzt \u00fcber den Fall berichtet werden, wie das Zollfahndungsamt mitteilte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hannover\/Oyten (dpa) &#8211; Als Dubai-Schokolade getarntes Haschisch haben Zollbeamte bei einer Wohnungsdurchsuchung im nieders\u00e4chsischen Landkreis Verden gefunden. Vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":552603,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3364,29,433,30,46,1584,1411],"class_list":{"0":"post-552602","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-drogen","11":"tag-germany","12":"tag-hannover","13":"tag-kriminalitaet","14":"tag-niedersachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115496607089982942","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=552602"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552602\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/552603"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=552602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=552602"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=552602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}