{"id":552930,"date":"2025-11-05T13:32:11","date_gmt":"2025-11-05T13:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552930\/"},"modified":"2025-11-05T13:32:11","modified_gmt":"2025-11-05T13:32:11","slug":"koeln-start-up-deepl-startet-autonomen-ki-agenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/552930\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln | Start-up DeepL startet autonomen KI-Agenten"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (dpa) &#8211; Das K\u00f6lner Start-up DeepL hat einen autonomen KI-Agenten auf den Markt gebracht, der in der Lage ist, verschiedene Unternehmensanwendungen wie ein menschlicher Nutzer zu bedienen. \u00abDeepL Agent\u00bb sei etwa in der Lage, eigenst\u00e4ndig Erkenntnisse f\u00fcr Vertriebsteams zusammenzutragen oder die Bearbeitung von Rechnungen in der Finanzabteilung zu automatisieren, sagte der Chef und Gr\u00fcnder von DeepL, Jaroslaw Kutylowski, auf einem Firmen-Event in Berlin.<\/p>\n<p>Mit der neuen Software, die wie ein Chatbot bedient wird, sollen zum einen etablierte Unternehmensanwendungen verkn\u00fcpft werden. \u00abDeepL Agent\u00bb sei aber auch in der Lage, exotische Apps oder propriet\u00e4re Firmenprogramme in automatisierten Arbeitsabl\u00e4ufen zu integrieren.\u00a0<\/p>\n<p>\u00abWir m\u00f6gen neue Herausforderungen\u00bb<\/p>\n<p>DeepL wagt sich mit seinem neuen Produkt in einen neuen Gesch\u00e4ftsbereich vor, in dem auch Tech-Riesen wie Microsoft, Google, OpenAI oder Europas gr\u00f6\u00dftes Softwareunternehmen SAP aktiv sind.<\/p>\n<p>Das K\u00f6lner Start-up hatte sich zuvor vor allem als KI-\u00dcbersetzungsspezialist einen Namen gemacht dabei gegen m\u00e4chtige Wettbewerber wie Google Translate, Amazon Translate oder den \u00dcbersetzungsdienst von Microsoft behauptet.<\/p>\n<p>F\u00fcr \u00dcbersetzungen in Unternehmen und Organisationen stellte DeepL den \u00abCustomization Hub\u00bb vor, eine Plattform, die Glossare, Stilrichtlinien und bereits freigegebene \u00dcbersetzungen in einem System kombiniert. Damit k\u00f6nnten sprachliche Anforderungen automatisch umgesetzt und Fehler reduziert werden.<\/p>\n<p>B\u00f6rsenkandidat<\/p>\n<p>Nach eigenen Angaben z\u00e4hlt DeepL inzwischen mehr als 200.000 Gesch\u00e4ftskunden weltweit, die die \u00dcbersetzungssoftware f\u00fcr mehr als 100 Sprachen nutzen. Investoren haben die Firma bei einer zweiten gr\u00f6\u00dferen Finanzierungsrunde im Mai 2024 mit zwei Milliarden US-Dollar bewertet. Das Unternehmen hat mehr als 1.000 Mitarbeiter und gilt in der KI-Szene als ein Kandidat f\u00fcr einen B\u00f6rsengang. Firmenchef Kutylowski sagte, es gebe daf\u00fcr aktuell keine konkreten Pl\u00e4ne.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00f6ln (dpa) &#8211; Das K\u00f6lner Start-up DeepL hat einen autonomen KI-Agenten auf den Markt gebracht, der in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":552931,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[5308,86256,29,30,59472,198,671,1420,1256,1209,4585],"class_list":{"0":"post-552930","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-computer","9":"tag-deepl","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-informationstechnologie","13":"tag-internet","14":"tag-ki","15":"tag-koeln","16":"tag-kuenstliche-intelligenz","17":"tag-nordrhein-westfalen","18":"tag-software"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115497346398476721","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=552930"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/552930\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/552931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=552930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=552930"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=552930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}