{"id":553088,"date":"2025-11-05T15:00:18","date_gmt":"2025-11-05T15:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/553088\/"},"modified":"2025-11-05T15:00:18","modified_gmt":"2025-11-05T15:00:18","slug":"zusammenarbeit-mit-der-landespolitik-von-berlin-brandenburg-und-sachsen-ig-metall-bezirk-berlin-brandenburg-sachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/553088\/","title":{"rendered":"Zusammenarbeit mit der Landespolitik von Berlin, Brandenburg und Sachsen :: IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom:2%;\">05.11.2025 | Wie verhindern wir eine zweite Deindustrialisierung in Ostdeutschland \u2013 und nutzen die Chancen f\u00fcr gute Industrie-Jobs, die unsere Region gerade jetzt bietet? Diese Fragen standen im Mittelpunkt von Gespr\u00e4chen mit den Ministerpr\u00e4sidenten von Berlin, Sachsen und Brandenburg.<\/p>\n<p class=\"x\">Als Gewerkschaft muss die IG Metall nicht jede politische Entscheidung begr\u00fc\u00dfen. Aber bei den zentralen Themen braucht es eine verl\u00e4ssliche Basis f\u00fcr enge Zusammenarbeit \u2013 \u00fcber Parteigrenzen hinweg.<\/p>\n<p class=\"x\">Jan Otto, seit September Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, hat in den vergangenen Wochen die Ministerpr\u00e4sidenten unserer drei Bundesl\u00e4nder getroffen: Kai Wegner (Berlin), Michael Kretschmer (Sachsen) und Dietmar Woidke (Brandenburg). Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir industrielle Arbeitspl\u00e4tze sichern und neue Perspektiven schaffen \u2013 in einer Zeit, die von Transformation und Unsicherheit gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p class=\"x\">Den Auftakt machte das Gespr\u00e4ch mit Kai Wegner auf der industriepolitischen Konferenz der IG Metall in der Classic Remise Berlin. Jan Otto und der Regierende B\u00fcrgermeister sprachen dort \u00fcber die Sicherung bestehender Standorte und die Ansiedlung neuer Investitionen.<\/p>\n<p class=\"x\">\u201eDie IG Metall ist die Gewerkschaft, die den Wandel mitgestaltet \u2013 mit den Besch\u00e4ftigten und nicht \u00fcber ihren Kopf hinweg!\u201c, sagte Jan Otto.\u00a0<\/p>\n<p class=\"x\">Berlin hat starke industrielle Wurzeln: Elektromotoren bei Mercedes, klimaneutrale Produktion bei Gillette, Hightech-Komponenten von ASML. Zukunftstechnologien wie Halbleiter, KI und Biotechnologie sind entscheidend f\u00fcr die Transformation \u2013 und f\u00fcr gute Arbeit in der Hauptstadt.<\/p>\n<p class=\"x\">Kurz darauf folgte das erste Treffen in neuer Funktion mit Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer. Die beiden kennen sich aus der erfolgreichen Zusammenarbeit in Ostsachsen. Jan Otto:\u00a0\u201eMit Michael Kretschmer habe ich bereits in Ostsachsen sehr gut zusammengearbeitet. Dort haben wir gemeinsam und erfolgreich daf\u00fcr gesorgt, dass Standorte erhalten bleiben und Besch\u00e4ftigung gesichert wird. Daran will ich jetzt wieder ankn\u00fcpfen!\u201c<\/p>\n<p class=\"x\">Abschluss bildete das Kennenlerngespr\u00e4ch in der Staatskanzlei Brandenburg mit Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke und Minister Daniel Keller. Gemeinsam mit Stefan Siegmund und David Rust (Mercedes Ludwigsfelde) sowie Tobias Kunzmann (IG Metall Ludwigsfelde) ging es um die Zukunft der Industrie im Land.<\/p>\n<p class=\"x\">\u201eIch will, dass jedem klar ist, dass wir als IG Metall zur Landesregierung Brandenburg eine genauso gute Beziehung haben wie in Berlin und Sachsen. Wir m\u00fcssen und wollen mit Kai Wegner, Michael Kretschmer und Dietmar Woidke eng zusammenarbeiten, um eine zweite Deindustrialisierung im Osten zu verhindern\u201c, sagte Jan Otto.<\/p>\n<p class=\"x\">Die Gespr\u00e4che waren ein guter Anfang. Denn klar ist: Standorte sichern und gute Industriearbeitspl\u00e4tze erhalten \u2013 das sind gemeinsame Aufgaben. Daf\u00fcr braucht es politischen Willen, wirtschaftliche Verantwortung und eine starke IG Metall, die den Wandel mitgestaltet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"05.11.2025 | Wie verhindern wir eine zweite Deindustrialisierung in Ostdeutschland \u2013 und nutzen die Chancen f\u00fcr gute Industrie-Jobs,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":553089,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,25567,25569,25566,25565,752,29,30,744,25568,1635,745,14109],"class_list":{"0":"post-553088","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-berlin-brandenburg-sachsen","10":"tag-betriebsratswahlen","11":"tag-bezirk","12":"tag-bezirksleitung","13":"tag-bildung","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany","16":"tag-ig-metall","17":"tag-igm","18":"tag-jugend","19":"tag-metall","20":"tag-tarif"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115497692307540757","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=553088"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553088\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/553089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=553088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=553088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=553088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}