{"id":55344,"date":"2025-04-23T18:05:11","date_gmt":"2025-04-23T18:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/55344\/"},"modified":"2025-04-23T18:05:11","modified_gmt":"2025-04-23T18:05:11","slug":"offener-brief-an-europa-von-andre-rogaczewski-ceo-und-mitbegruender-von-netcompany-europa-muss-sich-behaupten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/55344\/","title":{"rendered":"Offener Brief an Europa von Andr\u00e9 Rogaczewski, CEO und Mitbegr\u00fcnder von Netcompany: Europa muss sich behaupten"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/fn-690x388-default-2.jpg\" alt=\"Finanznachrichten News\"\/><\/p>\n<p>  \t\tIn der Nacht vom 22. April wurde die Freiheitsstatue am Pont de Grenelle in Paris mit der Botschaft &#8222;Stand Tall Europe&#8220; (Steh aufrecht, Europa) beleuchtet. Einst ein Geschenk, das die transatlantische Allianz und die gemeinsamen Ideale des Westens symbolisierte, steht die Statue heute als Erinnerung an eine jahrhundertelange Verbundenheit, die unter starkem Druck steht.<\/p>\n<p>Im Folgenden finden Sie einen offenen Brief von Andr\u00e9 Rogaczewski, CEO und Mitbegr\u00fcnder von Netcompany:&#13;\n<\/p>\n<p id=\"news-body-cta\">Diese Pressemitteilung enth\u00e4lt multimediale Inhalte. Die vollst\u00e4ndige Mitteilung hier ansehen: https:\/\/www.businesswire.com\/news\/home\/20250422461711\/de\/<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mms.businesswire.com\/media\/20250422461711\/de\/2446316\/4\/SoL002.jpg\" alt=\"Statue of Liberty at Pont de Grenelle last night in Paris Iluminated with the message \" stand=\"\" tall=\"\" europe=\"\"\/><\/p>\n<p style=\"font-size:85%;\">Statue of Liberty at Pont de Grenelle last night in Paris Iluminated with the message &#8222;Stand Tall Europe&#8220;.<\/p>\n<p>Liebe Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er,&#13;\n<\/p>\n<p>Dies ist Ihr digitales Erwachen.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir alle wissen, dass technologische F\u00fchrungsst\u00e4rke f\u00fcr Wettbewerbsf\u00e4higkeit und die Schaffung von Wachstum, Wohlstand und Wohlfahrt von entscheidender Bedeutung ist.&#13;\n<\/p>\n<p>Die digitale Infrastruktur Europas basiert zu einem gro\u00dfen Teil auf Systemen, die wir nicht unbedingt kontrollieren. Von Rechenzentren bis hin zu Cloud-Systemen in den Anwendungen und Algorithmen, die unsere Entscheidungen beeinflussen.&#13;\n<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir in allen zentralen Bereichen unserer Gesellschaft Kommunikation, Finanzdienstleistungen, Sozialleistungen, Renten, Gesundheitswesen, sogar Wahlen auf digitale Dienste angewiesen sind, h\u00e4ngen die dahinterstehenden digitalen Anwendungen und Infrastrukturen allzu oft von nicht-europ\u00e4ischen Systemen ab.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen darauf reagieren. Wir m\u00fcssen unsere individuellen Rechte sch\u00fctzen und ein digitales \u00d6kosystem in Europa gestalten, das auf unseren eigenen demokratischen Werten basiert und nicht auf denen, die uns von Menschen aufgezwungen werden, die unsere \u00dcberzeugungen nicht mehr teilen.&#13;\n<\/p>\n<p>Aus diesem Grund hat Netcompany in der Nacht vom 22. April eine Kampagne gestartet und die Freiheitsstatue in Paris mit der Botschaft &#8222;Stand Tall Europe&#8220; beleuchtet.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir haben die Freiheitsstatue gew\u00e4hlt, weil sie ein Symbol f\u00fcr Freiheit, Gerechtigkeit, das Ende der Unterdr\u00fcckung und Chancen f\u00fcr alle ist. Ein Geschenk Europas an die USA, das die Werte symbolisiert, die wir gemeinsam geschaffen haben und einst teilten. Nun scheint es, als st\u00fcnde Europa allein vor der Herausforderung, dieselben Ideale in einer digitalen Welt zu sch\u00fctzen.&#13;\n<\/p>\n<p>Wo die Freiheitsstatue eine Fackel in die H\u00f6he reckt, ist es heute die Aufgabe Europas, den Weg in die digitale Zukunft zu beleuchten indem wir unsere digitale Souver\u00e4nit\u00e4t behaupten, Rechte im Internet verteidigen und unsere eigenen vertrauensw\u00fcrdigen, sicheren Systeme und Anwendungen aufbauen, auf die sich unsere Gesellschaften verlassen k\u00f6nnen und mit denen sie prosperieren k\u00f6nnen.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen die digitale Revolution begr\u00fc\u00dfen, mehr europ\u00e4ische Rechenzentren einrichten, vertrauensw\u00fcrdige Altersverifizierungssysteme zum Schutz unserer Kinder einrichten und sicherstellen, dass unsere W\u00e4hler nicht mit digitaler Propaganda \u00fcbersch\u00fcttet werden.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen schnell vertrauensw\u00fcrdige, robuste, faire und transparente Anwendungen und Systeme entwickeln, die allen anderen zeigen, dass eine verantwortungsvolle digitale Transformation der Weg zu weltweit f\u00fchrender Innovation, Wachstum und Fortschritt ist.&#13;\n<\/p>\n<p>Das bedeutet, KI, die auf europ\u00e4ischen Werten und Transparenz basiert, offensiv einzusetzen, um eine effiziente europ\u00e4ische Privat- und \u00f6ffentliche Verwaltung zu schaffen. Es bedeutet, intelligente digitale Zwillinge f\u00fcr unsere physische Infrastruktur in allen Branchen zu entwickeln, um europ\u00e4ische Unternehmen auf einzigartige Weise zu optimieren. Tats\u00e4chlich m\u00fcssen wir weltweit f\u00fchrende digitale Anwendungen f\u00fcr Europa entwickeln, damit Europa zu einer f\u00fchrenden Region der Welt wird.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir fordern mehr europ\u00e4ische L\u00f6sungen entwickelt von europ\u00e4ischen Unternehmen, die gegen\u00fcber den europ\u00e4ischen B\u00fcrgern rechenschaftspflichtig sind.&#13;\n<\/p>\n<p>Der k\u00fcnftige Wohlstand und das Wachstum Europas h\u00e4ngen davon ab und damit auch von unserer F\u00e4higkeit, vielf\u00e4ltige Weltklasse-Talente aus aller Welt anzuziehen, zu f\u00f6rdern und zu vereinen.&#13;\n<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen diesen Kontinent zum attraktivsten Ziel f\u00fcr die kl\u00fcgsten K\u00f6pfe der Welt machen.&#13;\n<\/p>\n<p>Dies ist auch ein Aufruf an alle, die zum digitalen Aufbruch Europas beitragen wollen, wo auch immer Sie sich befinden. Wir brauchen Sie.&#13;\n<\/p>\n<p>Es gibt keine schnelle L\u00f6sung. Aber wir sind bereit. Wir glauben an eine digitale Zukunft, in der Europa mehr Kontrolle \u00fcber seine Systeme hat, seine B\u00fcrger sch\u00fctzt und mit Integrit\u00e4t vorangeht.&#13;\n<\/p>\n<p>Lassen Sie uns die Zukunft zur\u00fcckerobern.&#13;\n<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen&#13;\n<\/p>\n<p>Andr\u00e9 Rogaczewski&#13;\n<\/p>\n<p>CEO und Mitbegr\u00fcnder von Netcompany&#13;\n<\/p>\n<p>  \t\t<b>\u00dcber Andr\u00e9 Rogaczewski<\/b><\/p>\n<p>?Andr\u00e9 Rogaczewski gr\u00fcndete Netcompany im Jahr 2000 und hat das Unternehmen zu einem der am schnellsten wachsenden und erfolgreichsten IT-Dienstleister Europas mit weltweit \u00fcber 8.250 talentierten Mitarbeitern in mehr als 10 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ausgebaut.&#13;\n<\/p>\n<p>Mit seinem technischen Hintergrund, einem Master-Abschluss in Informatik der Universit\u00e4t Aalborg und einer klaren Vision f\u00fcr die digitale Zukunft der Gesellschaft hat er das Unternehmen durch ein enormes Wachstum gef\u00fchrt und ein einzigartiges Liefermodell aufgebaut, das in der IT-Branche seinesgleichen sucht. Andr\u00e9 wurde in Polen geboren und wuchs in Aalborg, D\u00e4nemark, auf.&#13;\n<\/p>\n<p>  \t\t<b>\u00dcber Netcompany<\/b><\/p>\n<p>Netcompany wurde im Jahr 2000 in Kopenhagen, D\u00e4nemark, gegr\u00fcndet und bietet wichtige IT-L\u00f6sungen f\u00fcr gesellschaftliche und gesch\u00e4ftliche Anforderungen. Wir unterst\u00fctzen unsere privaten und \u00f6ffentlichen Kunden bei ihrer digitalen Entwicklung hin zu einer effizienteren und nachhaltigeren Zukunft.&#13;\n<\/p>\n<p>Unser Team aus erfahrenen Fachleuten treibt nachhaltige Innovationen voran und baut unseren Einfluss kontinuierlich aus eine L\u00f6sung nach der anderen.&#13;\n<\/p>\n<p>Durch die Entwicklung flexibler, skalierbarer und sicherer digitaler L\u00f6sungen helfen wir Europa, eine Vorreiterrolle bei der verantwortungsvollen Digitalisierung einzunehmen.&#13;\n<\/p>\n<p>Die Ausgangssprache, in der der Originaltext ver\u00f6ffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. \u00dcbersetzungen werden zur besseren Verst\u00e4ndigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original ver\u00f6ffentlicht wurde, ist rechtsg\u00fcltig. Gleichen Sie deshalb \u00dcbersetzungen mit der originalen Sprachversion der Ver\u00f6ffentlichung ab.&#13;\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/cts.businesswire.com\/ct\/CT?id=bwnews&amp;sty=20250422461711r1&amp;sid=gefi2&amp;distro=ftp\"\/><\/p>\n<p id=\"mmgallerylink\">Originalversion auf businesswire.com ansehen: https:\/\/www.businesswire.com\/news\/home\/20250422461711\/de\/<\/p>\n<p>Contacts:<\/p>\n<p>  \t\t<b>Wenden Sie sich f\u00fcr weitere Informationen an:&#13;<br \/>\n<br \/><\/b><b>Head of PR&#13;<br \/>\n<br \/><\/b>Jacob Therkelsen, +45 31126708 Jathe@netcompany.com  \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Nacht vom 22. April wurde die Freiheitsstatue am Pont de Grenelle in Paris mit der Botschaft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,25958,25964,25957,548,663,158,3934,3935,13,25960,25962,14,25961,15,25956,25959,12,25963],"class_list":{"0":"post-55344","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-andr","11":"tag-behaupten","12":"tag-brief","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europaeische-union","16":"tag-europe","17":"tag-european-union","18":"tag-headlines","19":"tag-mitbegrnder","20":"tag-muss","21":"tag-nachrichten","22":"tag-netcompany","23":"tag-news","24":"tag-offener","25":"tag-rogaczewski","26":"tag-schlagzeilen","27":"tag-sich"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114388606899501738","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55344"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55344\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}