{"id":553542,"date":"2025-11-05T19:10:16","date_gmt":"2025-11-05T19:10:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/553542\/"},"modified":"2025-11-05T19:10:16","modified_gmt":"2025-11-05T19:10:16","slug":"viktoria-berlin-sechs-gruenderinnen-die-mit-einem-us-investor-in-die-bundesliga-wollen-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/553542\/","title":{"rendered":"Viktoria Berlin: Sechs Gr\u00fcnderinnen, die mit einem US-Investor in die\u00a0Bundesliga wollen &#8211; Sport"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">So ein Sieg wie am Wochenende tut nat\u00fcrlich gut. 7:0 gegen den FC Bayern II, die ersten drei Punkte in dieser Saison im Stadion Lichterfelde geholt, danach in der Tabelle vorbeigezogen an den M\u00fcnchnerinnen. Das verk\u00fcrzt den Abstand zum anvisierten Ziel in der Zweiten Bundesliga f\u00fcr den FC Viktoria 1889 <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Berlin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a>. Auch wenn es noch ein ganz sch\u00f6nes St\u00fcck ist von Platz zehn an die Spitze. Aber genau da wollen sie hin, m\u00f6glichst bald, und dann nach ganz oben, in die erste Liga. So weit, so normal. Aber der Weg, den sie daf\u00fcr eingeschlagen haben, ist vor ihnen im deutschen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Fu%C3%9Fball\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fu\u00dfball<\/a> noch niemand gegangen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Gekoppelt an den Traditionsverein aus Steglitz-Zehlendorf, aber unabh\u00e4ngig im Handeln. Ausgegliedert in eine GmbH. Gegr\u00fcndet von sechs Frauen. Gef\u00fchrt wie ein Start-up, finanziell eigenst\u00e4ndig durch den Einstieg von Investoren seit den Anf\u00e4ngen. All das mit dem Bestreben, einen Wandel im Fu\u00dfball voranzutreiben. Mit Schlagw\u00f6rtern wie\u00a0Diversit\u00e4t, Nachhaltigkeit, Chancengleichheit und Gleichberechtigung. Um zu zeigen, dass es auch auf eine Weise geht, die im deutschen Fu\u00dfball traditionell eher kritisch be\u00e4ugt wird. \u201eWir sind eine Art Action Tank\u201c, sagt Felicia Mutterer, eine der Gr\u00fcnderinnen. \u201eWir wollen andere motivieren, mit eigenen Ans\u00e4tzen mitzuziehen. Also letztlich sind wir eine Bewegung.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/fc-bayern-muenchen-sportpark-unterhaching-kauf-preis-li.3331202\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;eine_neue_heimat_fuer_die_frauen_des_fc_bayern&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;fussball&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3331202&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedesportfc-bayern-muenchen-sportpark-unterhaching-kauf-preis-li3331202\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/8deb368f-8518-4fc5-97d9-82eb6c6bd0d8.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Stadion in Unterhaching<\/p>\n<p>:Eine neue Heimat f\u00fcr die Frauen des FC Bayern<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Der FC Bayern wird bei der Suche nach einem gr\u00f6\u00dferen Stadion f\u00fcr sein Frauenteam f\u00fcndig:\u00a0 Das Stadion der SpVgg Unterhaching ist g\u00fcnstig zu haben \u2013 aber noch wird verhandelt.<\/p>\n<p>SZ PlusVon Christoph Leischwitz und Bernhard Lohr<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Eine Bewegung am s\u00fcdlichen Stadtrand von Berlin, an die sie sogar in den USA glauben. Am Mittwoch gab der Verein bekannt, ab sofort \u201eMonarch Collective\u201c als strategischen Partner gewonnen zu haben. Ein globaler, auf Frauensport spezialisierter Investor, das gab es noch nie in den beiden Frauen-Bundesligen. \u201eBei unserer Gr\u00fcndung h\u00e4tten wir nie gedacht, dass wir relevant genug werden k\u00f6nnten f\u00fcr so einen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Fonds\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fonds<\/a>, der sich die krassesten Klubs aussuchen kann\u201c, sagt Verena Pausder, ebenfalls Viktoria-Initiatorin. Den entscheidenden Kontakt stellte\u00a0Katharina Kurz, Mitgr\u00fcnderin einer Berliner Craftbeer-Brauerei, \u00fcber einen ehemaligen Professor her. Sukzessive sollen bis zu 38 Prozent des Viktoria Berlin Frauenteams \u00fcbernommen werden, kolportiert wird eine niedrige Millionensumme \u00fcber die n\u00e4chsten zwei, drei Jahre. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Geld\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Geld<\/a>, das dabei helfen soll, die Bedingungen zu professionalisieren, mit gr\u00f6\u00dferer Sicherheit zu planen \u2013 und sich den Aufstieg in die erste Liga \u00fcberhaupt leisten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Investor aus den USA finanziert ausschlie\u00dflich den Frauensport<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Monarch Collective ist in der Welt des Sports l\u00e4ngst bekannt. Der Fonds aus den USA verwaltet ein Volumen von 250 Millionen US-Dollar und investiert ausschlie\u00dflich in den Frauenbereich, auch um zu zeigen, dass das profitabel sein kann. Gegr\u00fcndet 2023 von Kara Nortman und Jasmine Robinson, ist der Fonds etwa an den Fu\u00dfballteams der US-Liga NWSL <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/fussball-angel-city-fc-nwsl-usa-hollywood-1.6292840\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angel City FC aus Los Angeles<\/a>, San Diego Wave FC und Boston Legacy FC beteiligt \u2013 und nun also auch in Europa. \u201eDas ist f\u00fcr uns ein gro\u00dfer Ritterschlag, dass jemand wie Kara Nortman sagt: Auf ein Team wie euch haben wir gewartet\u201c, sagt Pausder. Der Risikokapitalgeberin mussten sie erst einmal erkl\u00e4ren, worin hierzulande\u00a0eine Besonderheit liegt: 50+1 gibt es in keiner anderen europ\u00e4ischen Liga, in den USA erst recht nicht. Aber an die Regel, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/bundesliga-50-1-regel-kartellamt-leipzig-wolfsburg-leverkusen-li.3270423\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die einem Verein die Mehrheit der Stimmanteile garantiert<\/a>, m\u00fcssen sie sich auch bei Viktoria halten. \u201eWir erf\u00fcllen alle Auflagen und haben alle Strukturen, die Fu\u00dfball-<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> liebt\u201c, sagt Pausder. \u201eWir interpretieren sie einfach viel moderner.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Geschichte dieses Projekts begann passenderweise schon mit Nortman. Denn erst \u00fcber die Gr\u00fcndung von Angel City FC kam Mutterer \u00fcberhaupt auf die Idee, so etwas in Deutschland zu starten.\u00a0\u201eI love it! <a href=\"https:\/\/x.com\/FrauMutterer\/status\/1285661196272705537\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Wollen wir das nicht auch in Deutschland machen?<\/a>\u201c, fragte die Journalistin Mutterer in\u00a0einem Post auf der Plattform X im Juli 2020. Dazu teilte sie einen Artikel dar\u00fcber, dass Nortman mit der Unternehmerin Julie Uhrmann und\u00a0Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman sowie weiteren prominenten Investorinnen wie Serena Williams, Lindsey Vonn und Christina Aguilera plante, ein Fu\u00dfballteam in Los Angeles zu gr\u00fcnden. Ein von Frauen aufgebauter, gef\u00fchrter und finanzierter Fu\u00dfballverein f\u00fcr Frauen:\u00a0Davon war Mutterer so begeistert, dass sie sich\u00a0auf die Suche nach Mitstreiterinnen machte f\u00fcr ein deutsches Fu\u00dfball-Start-up nach dem Vorbild von Angel City FC.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1af90116-5b52-4f40-adf5-088ab5e68c7b.jpg\"   alt=\"\u201eDas Thema ist riesig in seiner politischen, gesellschaftlichen, sportlichen und wirtschaftlichen Dimension\u201c, sagt Felicia Mutterer.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>\u201eDas Thema ist riesig in seiner politischen, gesellschaftlichen, sportlichen und wirtschaftlichen Dimension\u201c, sagt Felicia Mutterer. (Foto: Gawlik\/Beautiful Sports\/Imago)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nach zahlreichen Gespr\u00e4chen bildeten das Team neben Mutterer, Kurz und der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/start-ups-afd-trump-verena-pausder-interview-li.3202052\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unternehmerin Pausder<\/a>\u00a0noch die zweimalige Fu\u00dfball-Weltmeisterin Ariane Hingst, Marketingexpertin Lisa W\u00e4hrer und Managerin Tanja Wielgo\u00df. Jede mit einem anderen Hintergrund, eigener Expertise und unterschiedlichen Netzwerken. \u201eEs war klar, dass wir uns erg\u00e4nzen m\u00fcssen und dass wir dann viele Leute an unserer Seite haben wollen\u201c, sagt Mutterer. \u201eDas Thema ist riesig in seiner politischen, gesellschaftlichen, sportlichen und wirtschaftlichen Dimension.\u201c F\u00fcr Mutterer stand fest, dass sie f\u00fcr ihre Idee einen Verein in Berlin w\u00e4hlen w\u00fcrden, weil damals kein Klub direkt aus der Hauptstadt in den Bundesligen spielte, w\u00e4hrend im benachbarten Potsdam mit dem 1. FFC Turbine ein zweimaliger Champions-League-Sieger beheimatet ist. Viktoria Berlin passte vom Profil; und Viktoria Berlin fand die Idee gut.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Aufmerksamkeit war gro\u00df, auch weil die sechs Frauen genau wussten, wie sie die Sache angehen m\u00fcssen. Viktoria Berlin betrat die B\u00fchne selbstbewusst und laut, obwohl sie bei null begannen. Mit einem professionellen Auftritt, Marketing gekonnt eingesetzt auch auf Social Media, von Anfang an gedacht als Marke. W\u00e4hrend fr\u00fcher ein paar Dutzend Zuschauer nach Lichterfelde kamen, waren es nun ein paar Hundert, die auch ein \u201eGamechanger\u201c sein wollten, wie auf Klamotten gedruckt stand. Merchandise gab es gleich, klar. Eine eigene Hymne, ein eigenes Maskottchen, eine als \u201ekind Hooligan movement\u201c organisierte Fanszene namens \u201eBlue Oysters\u201c\u00a0\u2013 das kam bald alles dazu im Viktoria-Universum.<\/p>\n<p>Teil der Vision sind auch Geh\u00e4lter, die den Spielerinnen erm\u00f6glichen, sich voll auf den Sport zu konzentrieren<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In der Saison 2022\/2023 ging es los, Regionalliga Nord-Ost. Angek\u00fcndigt als \u201eRevolution im Fu\u00dfball\u201c mit dem Ziel, binnen f\u00fcnf Jahren in der ersten Liga angekommen zu sein. Damals beteiligten sich 87 Menschen mit der festgelegten Investitionssumme von 10 000 bis 50 000 Euro, was insgesamt eine Million Euro einbrachte. Das Geld, erz\u00e4hlt Pausder, floss vorwiegend in den Sport, in die Ausr\u00fcstung, in eine Aufwandsentsch\u00e4digung von anfangs wohl um die 550 Euro, inzwischen sind die Geh\u00e4lter gewachsen. Die Spielerinnen erhielten Vertr\u00e4ge und waren damit in der Berufsgenossenschaft versichert. Solche Bedingungen sind den Viktoria-Gr\u00fcnderinnen wichtig.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Team gewann die Meisterschaft und den Landespokal, ergatterte einen Ausr\u00fcstungsvertrag mit Nike (wovon auch die M\u00e4nner profitierten). Und h\u00e4tten sie nicht in der Relegation verloren, es w\u00e4re ein perfektes erstes Jahr geworden. Dass 3600 Zuschauer zur Partie gegen den Hamburger SV nach Lichterfelde kamen, war ein weiterer Hinweis f\u00fcr das Potenzial. Ein Jahr sp\u00e4ter verpasste Viktoria den Aufstieg erneut, gegen Union Berlin, inzwischen Erstligist. Das erh\u00f6hte den Druck. Ohne sportlichen Erfolg funktioniert die Geschichte nun mal nicht und ist als Gesch\u00e4ftsmodell, darauf kommt es den Investoren am Ende ja durchaus an, auch wenig(er) rentabel. Dann aber, im Mai dieses Jahres: endlich zweite Liga.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d08ee9aa-1fe8-4660-9d6c-350971f618bb.jpg\"   alt=\"Flagge zeigen: Viktoria-Fans bei einem Ausw\u00e4rtsspiel der Berlinerinnen in Leipzig.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Flagge zeigen: Viktoria-Fans bei einem Ausw\u00e4rtsspiel der Berlinerinnen in Leipzig. (Foto: Martin Stein\/Imago)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Investoren-Netzwerk bel\u00e4uft sich inzwischen auf 248 Unterst\u00fctzer aus verschiedenen Bereichen, darunter Franziska van Almsick, Carolin Kebekus, Jean-Remy von Matt, Jutta Almendinger und Dunja Hayali. Aber es war klar, dass dieses Modell bald an seine Grenzen sto\u00dfen w\u00fcrde. Mit dem neuen Partner aus den USA k\u00f6nnen allein schon die Geh\u00e4lter der Spielerinnen weiter in eine Richtung gehen, die es allen irgendwann erm\u00f6glicht, sich voll auf den Fu\u00dfball zu konzentrieren. Das ist zumindest die Vision. Aber dabei geht es nicht nur ums Geld, sondern auch um die Expertise und die Erfahrungen des Monarch-Teams, wie ein Fu\u00dfball-Start-up erfolgreich gemacht und gef\u00fchrt werden kann. \u201eDas ist unser absolutes Herzensprojekt\u201c, sagt Pausder. \u201eWir sind keine sechs Investorinnen, die nur hoffen, dass ihr Geld eine gute Rendite abwirft. Wir sind \u00dcberzeugungst\u00e4terinnen, die mit diesem Verein Geschichte schreiben wollen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Vielleicht wird dann auch die bereits ge\u00e4u\u00dferte Kritik lauter, Investoren im deutschen Fu\u00dfball, das ist ein schwieriges Thema. Aber bei Viktoria Berlin sehen sie sich als Vorreiterinnen, einen anderen Weg zu gehen und nicht abh\u00e4ngig vom Geld der M\u00e4nnerabteilung zu sein. Dass das Probleme bringen kann, zeigte sich zuletzt selbst beim erfolgreichen FC Barcelona, dessen Frauen-Kader schrumpfen musste \u2013 <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/fc-barcelona-schulden-fussball-frauen-transfers-li.3300818\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wegen der Schulden\u00a0der M\u00e4nner<\/a>. Und Frauen-Klubs wie Turbine Potsdam, die sich klassisch \u00fcber Sponsoren finanzieren, tun sich im wachsenden Fu\u00dfballmarkt ohne finanzkr\u00e4ftigen Lizenzklub zunehmend schwer.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wenn sie ihr bei der Gr\u00fcndung selbstgesetztes Ziel erreichen wollen, haben sie bei Viktoria Berlin noch diese und n\u00e4chste Saison Zeit daf\u00fcr,\u00a0der Bundesliga eine neue Farbe beizumischen. Und zu zeigen, ob es auch anders geht im deutschen Fu\u00dfball.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So ein Sieg wie am Wochenende tut nat\u00fcrlich gut. 7:0 gegen den FC Bayern II, die ersten drei&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":553543,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[621,296,29,6983,132747,12014,3173,19962,347,666,30,2651,148,265,149],"class_list":{"0":"post-553542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-2-bundesliga","9":"tag-berlin","10":"tag-deutschland","11":"tag-fonds","12":"tag-frauen-und-karriere","13":"tag-frauen-bundesliga","14":"tag-frauenfussball","15":"tag-frauenrechte-und-gleichberechtigung","16":"tag-fussball","17":"tag-geld","18":"tag-germany","19":"tag-gleichberechtigung","20":"tag-leserdiskussion","21":"tag-sport","22":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115498676376809178","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=553542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/553543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=553542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=553542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=553542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}