{"id":553569,"date":"2025-11-05T19:25:15","date_gmt":"2025-11-05T19:25:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/553569\/"},"modified":"2025-11-05T19:25:15","modified_gmt":"2025-11-05T19:25:15","slug":"knapp-400-millionen-investiert-neue-grenzueberschreitende-zuege-duerfen-nicht-ueber-die-grenze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/553569\/","title":{"rendered":"Knapp 400 Millionen investiert: Neue grenz\u00fcberschreitende Z\u00fcge d\u00fcrfen nicht \u00fcber die Grenze"},"content":{"rendered":"<p>                    Knapp 400 Millionen investiert<br \/>\n                Neue grenz\u00fcberschreitende Z\u00fcge d\u00fcrfen nicht \u00fcber die Grenze<\/p>\n<p>\t\t\t\t              05.11.2025, 17:46 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Frankreich bestellt 30 topmoderne Regionalbahnen f\u00fcr den internationalen Betrieb. Die Z\u00fcge sollen nach Baden-W\u00fcrttemberg, Rheinland-Pfalz und ins Saarland fahren. Doch w\u00e4hrend der Produktion \u00e4ndert Deutschland eine wichtige Norm, weshalb die Fahrzeuge in Frankreich bleiben m\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n<p>Die von Frankreich speziell f\u00fcr den Verkehr nach Deutschland angeschafften neuen Regionalz\u00fcge k\u00f6nnen vorerst nicht nach Deutschland fahren. Obwohl deutsche Ingenieure an den Triebwagen mitgearbeitet h\u00e4tten, seien die Notbremsen hierzulande bislang nicht zugelassen, berichtete die franz\u00f6sische Zeitung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/home\/nachrichten\/vis_a_vis\/verzoegerung_grenzueberschreitender_einsatz_regiolis_regionalzuege_100.html#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">R\u00e9publicain Lorrain<\/a>&#8222;. W\u00e4hrend der Produktion der 30 Z\u00fcge seien die Normen f\u00fcr Notbremsanlagen auf Bundesebene angepasst worden. Dies wurde wohl nicht beim Bau beachtet.<\/p>\n<p>Der Zeitung zufolge m\u00fcssen die sogenannten R\u00e9giolis-Triebwagen deshalb jedoch nicht zur\u00fcck zum Wagenbauer Alstom. Die nicht zugelassenen Bremsvorrichtungen k\u00f6nnten auch bei den franz\u00f6sischen Bahnen SNCF ausgetauscht werden.<\/p>\n<p>Bis es so weit ist, fahren die Regionalz\u00fcge noch nicht auf den daf\u00fcr angedachten Strecken von Stra\u00dfburg \u00fcber Saargem\u00fcnd nach Saarbr\u00fccken sowie von Metz \u00fcber Forbach nach Saarbr\u00fccken. Sie werden zun\u00e4chst innerhalb der franz\u00f6sischen Region Grand Est, ehemals Elsass sowie Lothringen und Champagne-Ardenne, verkehren. In Frankreich stellt das Notbremsmodul kein Problem dar.<\/p>\n<p>Fast 400 Millionen Euro f\u00fcr R\u00e9giolis-Z\u00fcge ausgegeben<\/p>\n<p>Grand Est, die viertgr\u00f6\u00dfte Region Frankreichs, investierte rund 388 Millionen Euro in die 2019 get\u00e4tigte Bestellung der 30 Nahverkehrsz\u00fcge. Diese k\u00f6nnen mit Strom und Diesel betrieben werden, was sie auch tauglich f\u00fcr den Einsatz auf abwegigen Strecken au\u00dferhalb des elektrifizierten Hauptverkehrsnetzes macht. Auch die unterschiedlichen Bahnstromnetze in Frankreich und Deutschland stellen f\u00fcr den R\u00e9giolis kein Problem dar. <\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich hatte es gehei\u00dfen, die Z\u00fcge w\u00fcrden ab 2024 fahren. Nun d\u00fcrfte ein Einsatz ab 2026 wahrscheinlich sein. F\u00fcr Probleme sorgte anfangs, dass die Triebfahrzeugf\u00fchrer erst noch f\u00fcr den neuen Zugtyp ausgebildet werden mussten, teilte SNCF vergangenes Jahr mit. Verl\u00e4uft nun alles nach Plan, sollen die Nahverkehrsz\u00fcge neben franz\u00f6sischen Bahnh\u00f6fen auch solche in Rheinland-Pfalz, Baden-W\u00fcrttemberg und im Saarland ansteuern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Knapp 400 Millionen investiert Neue grenz\u00fcberschreitende Z\u00fcge d\u00fcrfen nicht \u00fcber die Grenze 05.11.2025, 17:46 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":553570,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[47392,1634,156,13,14,4186,15,4562,1756,406,12,10,8,9,11,55,2869],"class_list":{"0":"post-553569","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-alstom","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-frankreich","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-nahverkehr","14":"tag-news","15":"tag-reise","16":"tag-rheinland-pfalz","17":"tag-saarland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-wirtschaft","24":"tag-zugverkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115498734366916652","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=553569"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/553569\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/553570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=553569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=553569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=553569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}