{"id":554055,"date":"2025-11-05T23:51:13","date_gmt":"2025-11-05T23:51:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/554055\/"},"modified":"2025-11-05T23:51:13","modified_gmt":"2025-11-05T23:51:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0049-putin-wehrt-sich-gegen-dekolonisierung-russlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/554055\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:49 Putin wehrt sich gegen &#8222;Dekolonisierung&#8220; Russlands +++"},"content":{"rendered":"<p>Kremlchef Wladimir Putin warnt vor Versuchen einer angeblichen &#8222;Dekolonisierung&#8220; Russlands. Die sei ein Teil des Informationskrieges gegen Russland, sagte er in Moskau bei einer Sitzung zur Nationalit\u00e4tenpolitik. &#8222;Immer \u00f6fter ist von einer gewissen &#8222;Dekolonisierung&#8220; Russlands die Rede, die eigentlich eine Zerschlagung der Russischen F\u00f6deration ist&#8220;, sagte er. &#8222;Man hat sogar den besonderen Begriff &#8222;Post-Russland&#8220; erdacht, also ein Territorium ohne Souver\u00e4nit\u00e4t, aufgeteilt in kleine, dem Westen unterworfene Splitter.&#8220; Putin sprach von einer &#8222;Ideologie der aggressiven Russophobie&#8220;, die sich gegen alle V\u00f6lker des Landes richte, &#8222;denn ohne die Russen als Volk, die russische Ethnie, ohne diesen Faktor gibt es kein Russland&#8220;. Seiner Einsch\u00e4tzung nach gelinge es den Gegnern aber nicht, ethnische Unruhe im Land zu sch\u00fcren. In der Kolonialismus-Forschung gilt Russland als Imperium, das keine Kolonien in \u00dcbersee erobert hat, sondern sich durch Unterwerfung seiner Nachbarv\u00f6lker ausgedehnt hat &#8211; in Osteuropa, Sibirien, im Kaukasus und in Zentralasien.<\/p>\n<p><b>+++ 00:01 Verteidigungsausschuss-Vorsitzender verlangt fl\u00e4chendeckende Musterung +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Thomas R\u00f6wekamp, spricht sich in der Debatte \u00fcber das neue Wehrdienstmodell f\u00fcr eine fl\u00e4chendeckende Musterung aus und mahnt ein klares Verfahren zum Einzug neuer Rekruten an. &#8222;Wenn wir unsere Verteidigungsf\u00e4higkeit ernst nehmen, f\u00fchrt kein Weg an einer fl\u00e4chendeckenden Musterung vorbei. Nur wenn wir wissen, \u00fcber welches personelle Potenzial wir im Ernstfall verf\u00fcgen, k\u00f6nnen wir unsere Streitkr\u00e4fte zielgerichtet st\u00e4rken&#8220;, sagt der CDU-Politiker der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Die aktuelle Sicherheitslage in Europa verlangt nach klaren Strukturen und belastbaren Daten &#8211; nicht nach Wunschdenken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:14 Selenskyj: Mehr internationale Hilfe f\u00fcr Energienetz n\u00f6tig +++<\/b><br \/>Die Ukraine braucht nach Worten von Pr\u00e4sident Selenskyj mehr internationale Hilfe zum Schutz ihrer Energieversorgung. Dies und mehr Flugabwehr seien &#8222;die wichtigsten Priorit\u00e4ten angesichts der russischen Angriffe&#8220;, sagt Selenskyj. &#8222;Tats\u00e4chlich sind unsere Energieversorger, Reparaturteams und der Zivilschutz t\u00e4glich mit der Wiederherstellung vor Ort nach den Angriffen besch\u00e4ftigt.&#8220; So schnell wie die \u00f6rtlichen ukrainischen Beh\u00f6rden handelten, sollte seiner Meinung auch die internationale Unterst\u00fctzung organisiert werden. Die russische Armee beschie\u00dft systematisch Kraft- und Umspannwerke, um die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit Strom, Heizung und Wasser zu zerst\u00f6ren. F\u00fcr Donnerstag sind erneut gestaffelte Stromsperren im ganzen Land geplant, um das Netz zu stabilisieren.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Experte r\u00e4t ukrainischen St\u00e4dten zu Notfallpl\u00e4nen f\u00fcr Winter +++<\/b><br \/>Angesichts gezielter russischer Angriffe auf die Stromverteilung warnen ukrainische Energie-Experten vor den fatalen Folgen f\u00fcr den bevorstehenden Winter. Russland habe bereits mit &#8222;intensiven Angriffen auf Verteilungsnetze&#8220; begonnen, sagt der Chef des nationalen Energieforschungszentrums, Oleksandr Chartschenko. Diese Angriffe h\u00e4tten derzeit &#8222;gr\u00f6\u00dfere Auswirkungen als Angriffe auf Hochspannungsnetze&#8220;. Ukrainische St\u00e4dte sollten Notfallpl\u00e4ne vorbereiten, f\u00fcgt er hinzu. Russland hat in dem bald vier Jahre andauernden Krieg immer wieder <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-erwartet-Drohnensturm-gegen-Kraftwerke-article26071384.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">gezielt das Strom- und Heizungsnetz der Ukraine angegriffen<\/a>. Die Menschen in den St\u00e4dten sind gr\u00f6\u00dftenteils auf Zentralheizungen angewiesen. Sollten in Kiew die beiden Kraft- und Heizwerke bei Minustemperaturen unter minus zehn Grad l\u00e4nger als drei Tage ausfallen, w\u00e4re dies f\u00fcr die Hauptstadt eine &#8222;technologische Katastrophe&#8220;, sagt Chartschenko.<\/p>\n<p><b>+++ 21:35 Westf\u00e4lischer Friedenspreis geht an die Nato +++<\/b><br \/>Das Nato wird 2026 mit dem Internationalen Preis des Westf\u00e4lischen Friedens ausgezeichnet. Stellvertretend f\u00fcr die transatlantische Verteidigungsallianz wird Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte den Preis in M\u00fcnster entgegennehmen, wie die Wirtschaftliche Gesellschaft f\u00fcr Westfalen und Lippe (WWL) mitteilt, die den Preis vergibt. In Zeiten globaler Unsicherheit schaffe die Institution Verl\u00e4sslichkeit, f\u00f6rdere Partnerschaft und erm\u00f6gliche Frieden durch Stabilit\u00e4t, sagt der WWL-Vorsitzende Reinhard Zinkann. &#8222;Unter der F\u00fchrung von Mark Rutte zeigt sie, dass milit\u00e4rische St\u00e4rke und Friedenssicherung kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig bedingen&#8220;, erkl\u00e4rt er. Ausdr\u00fccklich lobt die Jury langj\u00e4hrige Nato-Friedensmissionen, etwa im Kosovo, oder die Unterst\u00fctzung der Ukraine durch die Nato.<\/p>\n<p><b>+++ 20:55 &#8222;Auf keinen Fall kulturell&#8220; &#8211; Moldaus Regierung beschlie\u00dft Aus f\u00fcr russisches Kulturinstitut +++<\/b><br \/><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Okonom-Munteanu-soll-Moldaus-Regierung-fuehren-article26118514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"ntv.de\">Die pro-europ\u00e4ische Regierung in Moldau<\/a> beschlie\u00dft eine neue Ma\u00dfnahme gegen russische Einflussnahme in dem Land: Die Regierung stimmt f\u00fcr einen Gesetzentwurf zur Schlie\u00dfung des russischen Kulturinstituts in Moldau. &#8222;Unter dem Deckmantel des Zentrums werden Aktivit\u00e4ten ausgef\u00fchrt, um die Souver\u00e4nit\u00e4t der Republik Moldau zu untergraben&#8220;, teilt Kulturminister Cristian Jardan mit. Das Zentrum sei &#8222;auf keinen Fall kulturell&#8220;. Das 2009 er\u00f6ffnete Institut in Chisinau geht auf ein Abkommen von 1998 mit Russland zur\u00fcck, das nun beendet wird. Der Gesetzentwurf dazu muss noch vom Parlament verabschiedet werden. Die pro-russische Opposition spricht von einem &#8222;neuerlichen Ausdruck&#8220; der &#8222;russophoben Politik&#8220; der Regierungsmehrheit.<\/p>\n<p><b>+++ 20:22 Drohnen flogen in Formation \u00fcber Belgien +++<\/b><br \/>Hinter den Drohnen \u00fcber zwei <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Mehrere-Drohnen-ueber-wichtiger-Nato-Basis-in-Belgien-gesichtet-article26136769.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Milit\u00e4rst\u00fctzpunkten in Belgien<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drohnen-legen-Bruesseler-Flughafen-lahm-article26141161.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Br\u00fcsseler Flughafen<\/a> stecken laut Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken keine Amateure. &#8222;Es ist klar, dass hier etwas Gr\u00f6\u00dferes im Gange ist&#8220;, sagt er der Nachrichtenagentur Belga zufolge im Verteidigungsausschuss der Abgeordnetenkammer. &#8222;Wir m\u00fcssen schnell reagieren.&#8220; Francken sagt, die hybride Bedrohung sei ernst und passe zu dem, was in anderen L\u00e4ndern beobachtet werde. &#8222;Die Drohnenvorf\u00e4lle sind zeitlich und r\u00e4umlich koordiniert, sie sind absichtlich st\u00f6rend&#8220;, so der Minister. &#8222;Es wurden keine klassischen Funkfrequenzen, sondern 4G- und 5G-Netze verwendet&#8220;, erkl\u00e4rt er. &#8222;Es handelt sich um (halb-)professionelle Drohnen, die in Formation flogen &#8211; etwas, das nicht jeder einfach so kann. Verschiedene Hinweise deuten auf eine strukturierte Operation hin.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:42 US-Milit\u00e4r: Seit Jahren geplanter Routinetest mit unbest\u00fcckter Interkontinentalrakete durchgef\u00fchrt +++<\/b><br \/>Die USA haben einen zuvor angek\u00fcndigten Test einer Interkontinentalrakete durchgef\u00fchrt. <a href=\"https:\/\/www.vandenberg.spaceforce.mil\/News\/Article-Display\/Article\/4328255\/gt-254-afgsc-validates-reliability-readiness-of-icbm-force-with-minuteman-iii-t\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Das teilt das US-Milit\u00e4r mit.<\/a> Die unbest\u00fcckte Interkontinentalrakete vom Typ Minuteman III wurde demnach von einer Luftwaffenbasis in Kalifornien gestartet und flog mehr als 6700 Kilometer bis zu einem Testgel\u00e4nde des US-Milit\u00e4rs im S\u00fcdpazifik. Dieses befindet sich den Angaben zufolge auf dem Kwajalein Atoll, das zu den Marshallinseln geh\u00f6rt. Die Zuverl\u00e4ssigkeit und Anpassungsf\u00e4higkeit des Waffensystems habe sich best\u00e4tigt, so das US-Milit\u00e4r nach dem Test. Die Interkontinentalrakete des Typs Minuteman III kann theoretisch mit einem atomaren Sprengkopf best\u00fcckt werden. &#8222;Der Test ist Routine und wurde bereits vor Jahren geplant&#8220;, schrieb die Luftwaffenbasis Vandenberg Space Force Base bereits am Montag in einer <a href=\"https:\/\/www.vandenberg.spaceforce.mil\/News\/Article-Display\/Article\/4328015\/unarmed-minuteman-iii-icbm-test-launch-scheduled-at-vandenberg-space-force-base\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Mitteilung<\/a>. Der Test erfolgte nun kurz nach der Ank\u00fcndigung der USA, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/USA-wollen-doch-keine-Atomsprengkoepfe-testen-article26136395.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Atomwaffentests ohne eine nukleare Explosion<\/a> durchzufuhren. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-erwaegt-Wiederaufnahme-von-Atomwaffentests-article26143084.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Der Kreml erkl\u00e4rte<\/a>, als Reaktion auf die US-Ank\u00fcndigung, Vorbereitungen f\u00fcr die m\u00f6gliche Wiederaufnahme von Atomwaffentests zu treffen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:53 F\u00fcnf russische Panzer bleiben in Fluss stecken +++<\/b><br \/>In der ukrainischen Region Donezk bleiben f\u00fcnf russische Panzer im Fluss Wowtscha stecken. Der mutma\u00dfliche Plan, den Fluss bei Nebel zu durchqueren, geht schief. Das ukrainische Milit\u00e4r nutzt die Lage aus und startet einen Drohnenangriff auf die Milit\u00e4rfahrzeuge.<\/p>\n<p><b>+++ 18:26 Russischer Hafen Tuapse setzt wohl Treibstoff-Exporte aus +++<\/b><br \/>Der russische Schwarzmeerhafen Tuapse hat anscheinend nach ukrainischen Drohnenangriffen auf seine Infrastruktur die Treibstoffexporte ausgesetzt, w\u00e4hrend die dortige \u00d6lraffinerie die Roh\u00f6lverarbeitung einstellte. Dies geht aus Aussagen zweier Branchenquellen und Schiffsverfolgungsdaten der LSEG hervor, wie <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/russias-tuapse-halted-fuel-exports-after-drone-attacks-refinery-stopped-sources-2025-11-05\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Reuters\">Reuters<\/a> meldet. Die Ukraine erkl\u00e4rte am Sonntag, ihre Drohnen h\u00e4tten Tuapse, einen der wichtigsten russischen Schwarzmeer-\u00d6lh\u00e4fen, angegriffen, einen Brand verursacht und mindestens ein Schiff besch\u00e4digt. Auch das Terminal zur \u00d6lverladung sei besch\u00e4digt worden. Dies sei Teil der Bem\u00fchungen, Russlands Kriegswirtschaft durch Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu schw\u00e4chen. Die russische Regionalverwaltung best\u00e4tigte, dass der Angriff einen Brand im Hafen ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p><b>+++ 17:55 Berichte: Angelina Jolie besucht Frontstadt Cherson +++<\/b><br \/>Ukrainischen Medienberichten zufolge ist die US-Schauspielerin Angelina Jolie das zweite Mal seit Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. Sie habe die Frontstadt Cherson im S\u00fcden des Landes besucht, melden unter anderem die Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-regions\/4055478-andzelina-dzoli-vidvidala-herson-dzerelo.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Ukrinfrom\">Ukrinform<\/a> und das Lokalmedium <a href=\"https:\/\/most.ks.ua\/news\/url\/andzhelina-dzholi-vidvidala-herson\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Most\">&#8222;Most&#8220;<\/a> unter Berufung auf eigene Quellen. Zudem postete der ehemalige Vize-Stadtrat von Cherson, Vitaliy Bogdanov, ein Foto mit der Schauspielerin und Aktivistin auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/bogdanov.vital\/posts\/pfbid02LoZqRjCurBEuvrYxEuZwYwt19Qj9DKYaLTTFUxMSTmaNqS5idsXEQowN1DPdRLmBl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">Facebook<\/a>, wie Ukrinform berichtet. Jolie habe im Rahmen eines humanit\u00e4ren Hilfsprogramms medizinische Einrichtungen besucht, hei\u00dft es in den Berichten. Offiziell best\u00e4tigt ist der Besuch bisher jedoch nicht. Aus der Stadt Cherson und Umgebung werden praktisch t\u00e4glich neue russische Angriffe gemeldet &#8211; etwa durch Drohnen oder durch Artilleriebeschuss. Kurz nach Kriegsbeginn hatte <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/leute\/Angelina-Jolies-Ukraine-Besuch-Menschen-in-Lwiw-ueberrascht-von-der-Spontan-Reise-article23301071.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Jolie im April 2022<\/a> eine medizinische Einrichtung im westukrainischen Lwiw besucht. Sie war zehn Jahre lang &#8211; bis Ende 2022 &#8211; Sonderbotschafterin des UN-Fl\u00fcchtlingshilfswerks. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Angelina-Jolie-besucht-ueberraschend-die-umkaempfte-Stadt-Cherson-article26143509.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 17:27 Nordeurop\u00e4ische Milit\u00e4rallianz schlie\u00dft Abkommen mit Kiew +++<\/b><br \/>Die nordeurop\u00e4ische Milit\u00e4rkoalition Joint Expeditionary Force (JEF) schlie\u00dft ein Partnerschaftsabkommen mit der Ukraine, welches die Zusammenarbeit st\u00e4rken soll. Kiew erhalte den Status einer &#8222;erweiterten Partnerschaft&#8220; mit den zehn JEF-Staaten, erkl\u00e4rt der britische Verteidigungsminister John Healey am Rande eines Treffens der Koalition im norwegischen Bod\u00f6. Der 2014 nach der russischen Annexion der Krim gegr\u00fcndeten JEF geh\u00f6ren Gro\u00dfbritannien, die Niederlande, D\u00e4nemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Island, Estland, Lettland und Litauen an. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal erkl\u00e4rt, sein Land werde mit den JEF-Staaten seine Expertise teilen. Dies betreffe &#8222;die Bek\u00e4mpfung hybrider Aggressionen, den Einsatz von Luftverteidigungskr\u00e4ften, den Einsatz von Drohnen, den Schutz nationaler Infrastruktureinrichtungen und Angriffe mit weitreichenden Waffen&#8220;. Norwegens Verteidigungsminister Tore Sandvik sagt, die Partnerschaft trage dazu bei, die Ukraine auf eine Mitgliedschaft in der Nato &#8222;vorzubereiten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:48 Norddeutsche Bundesl\u00e4nder vereinbaren gemeinsame Drohnenabwehr +++<\/b><br \/>Die norddeutschen K\u00fcstenl\u00e4nder wollen eine gemeinsame Drohnenabwehr aufbauen. Angesichts verst\u00e4rkter Drohnen\u00fcberfl\u00fcge h\u00e4tten sich die Innenminister und -senatoren von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf den Aufbau zus\u00e4tzlicher und gemeinsamer F\u00e4higkeiten verst\u00e4ndigt, teilt die Hamburger Innenbeh\u00f6rde mit. Am Freitag werde dar\u00fcber in Hamburg bei einem &#8222;Norddeutschen Kompetenzcluster Drohnenabwehr&#8220; beraten. Erst am Sonntag musste der Flugverkehr am <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Drohne-legt-Bremer-Flughafen-lahm-Fluege-umgeleitet-article26136391.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Bremer Flughafen<\/a> kurzzeitig wegen einer Drohnensichtung eingestellt werden, am Freitag am Berliner <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/BER-nach-Drohnensichtungen-zeitweise-gesperrt-article26134397.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Hauptstadtflughafen BER<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 16:15 Video zeigt Angriff auf Mann, der wei\u00dfe Fahne tr\u00e4gt +++<\/b><br \/>Schon seit Beginn der Invasion in der Ukraine werden Russland immer wieder Kriegsverbrechen vorgeworfen. Immer wieder tauchen auch Videos auf, die genau das belegen sollen. Jetzt kursieren Aufnahmen, in denen ein Angriff auf einen Mann zu sehen ist, der mit wei\u00dfer Fahne in der Hand get\u00f6tet wird.<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 Putin l\u00e4sst Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Atomtests erarbeiten +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin bezeichnet die Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Atomwaffentests wieder aufzunehmen, als &#8222;ernste Angelegenheit&#8220;. Sein Land halte sich an geltende Verpflichtungen diesbez\u00fcglich, sagt Putin weiter. Wenn andere aber solche Tests machten, werde Russland entsprechend antworten. Deshalb weise er f\u00fchrende Milit\u00e4rvertreter an, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr solche Tests vorzulegen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Anzeichen-fuer-neuen-US-Atomwaffentest-verdichten-sich-article26138457.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Trump<\/a> hatte Ende Oktober Tests angeordnet und dies damit begr\u00fcndet, dass die USA nicht hinter Russland und China zur\u00fcckfallen d\u00fcrften. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-erwaegt-Wiederaufnahme-von-Atomwaffentests-article26143084.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Kiew dementiert erneut Einkesselung im Bereich Pokrowsk +++<\/b><br \/>Die ukrainische Armee weist erneut russische Angaben \u00fcber eine Einkesselung ukrainischer Soldaten im Bereich Pokrowsk zur\u00fcck. Die Verteidigung des Ballungsraums Pokrowsk-Myrnohrad werde fortgesetzt, <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/31097\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">teilt der Generalstab am Mittag in sozialen Medien mit<\/a>. &#8222;Unsere Einheiten sind nicht eingekesselt&#8220;, schreibt das Milit\u00e4r. Es liefen weiterhin aktive Gegenma\u00dfnahmen gegen die Versuche russischer Infanteriegruppen, in Pokrowsk Fu\u00df zu fassen. Es w\u00fcrden Angriffs- und Suchoperationen durchgef\u00fchrt, an denen Spezialeinheiten beteiligt seien, teilt der Generalstab weiter mit. Zudem seien die die Stadt verteidigenden Milit\u00e4reinheiten verst\u00e4rkt worden. Auch w\u00fcrden die Verteidigungsflanken des Ballungsraums Pokrowsk- Myrnohrad verst\u00e4rkt. Das russische Verteidigungsministerium teilt unterdessen mit, Moskaus Truppen in Pokrowsk w\u00fcrden die &#8222;Vernichtung der eingekreisten Gruppierungen der Streitkr\u00e4fte der Ukraine fortsetzen&#8220;. Den Angaben nach weiten die russischen Truppen auch die Kontrolle in der Stadt Myrnohrad aus. Dort werde auch der Kreis um die eingekesselten ukrainischen Soldaten immer enger geschn\u00fcrt. Die Angaben beider Seiten konnten unabh\u00e4ngig nicht \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:30 Ukrainer: Fahrzeug f\u00fcr Iskander-Raketen in Kursk zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Ein Transport- und Verladefahrzeug f\u00fcr das russische ballistische Raketensystem Iskander wurde am Dienstag in der Region Kursk zerst\u00f6rt. <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/usofcom\/posts\/pfbid02Rx3Adcty5rcTc84RpwKsFytCycpF3uy5RYcdGVXG7GZGTkxWVWJHVgnLhrvgMYHWl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">Dies teilen ukrainische Spezialeinheiten mit<\/a>. Der Angriff wurde demnach gemeinsam mit der russischen Partisanenbewegung Tschornaja Iskra in der N\u00e4he des Dorfes Owsjannikowo durchgef\u00fchrt. Das Fahrzeug wurde zum Transport, zur Wiederaufladung und zur Vorbereitung von Iskander-Raketen verwendet, die gegen ukrainisches Gebiet abgefeuert worden waren. Die ukrainischen Spezialeinheiten und Tschornaja Iskra zerst\u00f6rten eigenen Angaben zufolge au\u00dferdem eine Radarstation in derselben Region.<\/p>\n<p><b>+++ 13:47 Oberst Reisner: &#8222;Pokrowsk ist bereits gefallen&#8220; +++<\/b><br \/>Unter gewaltigem Aufwand an Personal und Waffen l\u00e4uft die russische Armee seit Monaten Sturm auf das ukrainische Pokrowsk. In den Augen des \u00f6sterreichischen Milit\u00e4rexperten Oberst Markus Reisner ist die strategisch wichtige Stadt faktisch &#8222;verloren&#8220;. &#8222;Man sieht, dass sich die Situation in den letzten Wochen zugespitzt hat und zwar in einer Art und Weise, dass man nur davon ausgehen kann, dass Pokrowsk gefallen ist&#8220;, sagt er im Gespr\u00e4ch mit ntv. Die Russen dr\u00e4ngten s\u00fcdlich und n\u00f6rdlich der Stadt vor, circa 70 Prozent seien inzwischen im Besitz der Russen. Sobald sich ein ukrainischer Soldat zeige, werde er von Drohnen angegriffen. F\u00fcr die Ukraine gehe es jetzt im Prinzip darum, noch alle jene Kr\u00e4fte herauszubekommen, die sich dort in einem Kessel bef\u00e4nden. &#8222;Die Ukraine ist im \u00dcberlebensmodus&#8220;, so Reisner, der erwartet, dass dieser Winter &#8222;besonders hart&#8220; werden wird. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Pokrowsk-kann-Russlands-Trophaee-werden-article26143104.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 13:22 Kremlsprecher: &#8222;Was wird in Kiew verheimlicht?&#8220; +++<br \/><\/b>Russland wirft der Ukraine vor, die Einkesselung von Kiews Truppen in den St\u00e4dten Pokrowsk und Myrnohrad zu verheimlichen. Die Ukraine habe einen russischen Vorschlag, die Lage dort westlichen Journalisten zu zeigen, abgelehnt, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Agenturen zufolge. Dabei sei das Interesse gro\u00df. &#8222;Was wird in Kiew verheimlicht? Verschwiegen wird die desolate Situation ihrer Streitkr\u00e4fte&#8220;, behauptet Peskow. Das ukrainische Milit\u00e4r weist inzwischen fast t\u00e4glich russische Darstellungen zu einer Einkreisung von Kiews Truppen zur\u00fcck. Russland versucht seit 2024, Pokrowsk einzunehmen, das als &#8222;Tor zur Region Donezk&#8220; gilt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Killer-Drohne wird in Russland als Spielzeug verkauft +++<\/b><br \/>Bei einem gro\u00dfen russischen Online-H\u00e4ndler k\u00f6nnen &#8222;junge Patrioten&#8220; einen Nachbau der iranischen Shahed-Drohne kaufen &#8211; als morbides Kinderspielzeug. Das Modell kann sogar mit Feuerwerksk\u00f6rpern ausgestattet werden &#8211; um die Sprengk\u00f6pfe der Kriegsger\u00e4te zu nachzustellen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:40 Frauen nach Angriffen auf Kramatorsk verletzt +++<\/b><br \/>Russische Truppen greifen am Morgen die Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk an und trefen eine Feuerwehr- und Rettungswache sowie ein Industriegebiet. Zwei Frauen im Alter von 72 und 66 Jahren werden verletzt, wie der Stadtrat von Kramatorsk auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/kramatorsk.rada\/posts\/pfbid0ACw7ua6aFtSkRCTXR1rGvMcChiZjUWyiyC1uGU2Je98pJSvpgCwS5FVuMaB4k656l\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a> schreibt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 Der lange Arm des Kreml: Vermeintlicher Aktivist spionierte russischen Oppositionelle im Ausland aus +++<\/b><br \/>Russland infiltriert offenbar bewusst die ins Ausland geflohene Diaspora: In Polen steht in K\u00fcrze ein vermeintlicher russischer Oppositioneller vor Gericht, der gestand, f\u00fcr den russischen Inlandsgeheimdienst FSB spioniert zu haben. Wie die Zeitung <a href=\"https:\/\/wiadomosci.wp.pl\/polska-zapewnila-mu-mieszkanie-i-stypendium-rosjanin-igor-nadawal-prosto-do-fsb-7217889395604064a\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">&#8222;Wiadomosci&#8220;<\/a> berichtet, hatte Igor Rogow einst f\u00fcr die russischen Oppositionellen Alexej Nawalny und Michail Chodorkowski gearbeitet und war nach dem Gro\u00dfangriff auf die Ukraine nach Polen geflohen. Dort erhielt er politisches Asyl, ein Stipendium und gab sich in der russischsprachigen Diaspora als Kremlgegner aus. &#8222;Ich sollte das tun, was mir Spa\u00df macht, mich in die Reihen der russischen Oppositionellen einf\u00fcgen, neue Leute kennenlernen und schlie\u00dflich alles an den Geheimdienst weitergeben&#8220;, so Rogow. Angeblich hatten ihn die Geheimdienste damit erpresst, dass sie seinen Vater zum Krieg gegen die Ukraine einberufen w\u00fcrden, wenn er ihnen nicht die gew\u00fcnschten Berichte lieferte. Rogow wurde 2024 in Polen festgenommen, f\u00fcr den 8. Dezember ist der erste Verhandlungstag angesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:40 Sanktionen l\u00e4hmen Auslandsgesch\u00e4ft von Lukoil +++<\/b><br \/>Der russische \u00d6lkonzern Lukoil k\u00e4mpft wegen westlicher Sanktionen mit massiven Problemen in seinem Auslandsgesch\u00e4ft. Die Sanktionen st\u00f6rten das Handelsgesch\u00e4ft in der Schweiz, Tankstellen in Finnland und die Verladung von \u00d6l im Irak, sagen mit der Situation vertraute Personen. Die USA und Gro\u00dfbritannien hatten im vergangenen Monat Sanktionen gegen den zweitgr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzern verh\u00e4ngt. Das US-Finanzministerium hatte eine Frist bis zum 21. November gesetzt, um alle Gesch\u00e4fte mit Lukoil und dem gr\u00f6\u00dften russischen F\u00f6rderer Rosneft abzuwickeln. Doch die Auswirkungen sind bereits jetzt sp\u00fcrbar. So hat die in Genf ans\u00e4ssige Handelssparte von Lukoil, Litasco, Marktkreisen zufolge Probleme. Seit der Verh\u00e4ngung der britischen Sanktionen sei es schwierig, Schiffe zu chartern. Britische Schiffsmakler weigerten sich, mit Litasco zusammenzuarbeiten, hie\u00df es bei mehreren Marktteilnehmern, die anonym bleiben wollten. Zudem habe das Unternehmen infolge der Sanktionen Mitarbeiter entlassen. In Finnland f\u00fcrchten zudem rund 1000 Mitarbeiter der Tankstellenkette Teboil um ihre Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p><b>+++ 11:11 Moskau will Ausbruchversuche ukrainischer Truppen aus Pokrowsk abgewehrt haben +++<\/b><br \/>Russische Truppen r\u00fccken nach eigenen Angaben bei Pokrowsk weiter nach Norden vor. Zudem seien mehrere Versuche ukrainischer Einheiten abgewehrt worden, aus der Einkesselung der Stadt auszubrechen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Russland versucht seit 2024, Pokrowsk einzunehmen, um den gesamten Donbass in der Ostukraine zu erobern. Von diesem kontrollieren die ukrainischen Streitkr\u00e4fte noch etwa zehn Prozent. Das ukrainischen Open-Source-Kartenprojekt DeepState berichtet von einer weiterhin &#8222;kritischen&#8220; Lage in der Stadt. Im Falle einer Besetzung von Pokrowsk drohe zudem Myrnohrad, das sieben Kilometer nord\u00f6stlich von Pokrowsk liegt, von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten zu werden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:33 Putin prahlt mit &#8222;historischer Bedeutung&#8220; von Burewestnik +++<\/b><br \/>Die Entwicklung der Marschflugk\u00f6rper Burewestnik und des unbemannten Unterwasserfahrzeugs &#8222;Poseidon&#8220; haben angeblich f\u00fcr Russland historische Bedeutung f\u00fcr das gesamte 21. Jahrhundert. Das verk\u00fcndet zumindest Kremlchef Wladimir Putin w\u00e4hrend einer Preisverleihung f\u00fcr die Waffenentwickler . &#8222;Das von Ihnen erzielte Ergebnis ist ohne \u00dcbertreibung von historischer Bedeutung f\u00fcr unser Volk, f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit und strategischen Parit\u00e4t f\u00fcr die kommenden Jahrzehnte, und wir k\u00f6nnen mit Sicherheit sagen, f\u00fcr das gesamte 21. Jahrhundert&#8220;, sagt Putin laut der staatlichen Agentur <a href=\"https:\/\/tass.com\/defense\/2039239\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Tass<\/a>. Der Sicherheitsexperte Nico Lange wies dagegen schon vor Kurzem auf X daraufhin, dass Putin keine neue Top-&#8222;Superwaffe&#8220; hat: &#8222;Die meisten Tests des &#8218;Burewestnik&#8216; gingen bisher schief.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:03 Jetzt geht Russland gegen den Vizechef von Jabloko vor +++<\/b><br \/>Viele namhafte Oppositionelle gibt es nicht mehr in Russland \u2013 und der Druck auf sie nimmt st\u00e4ndig zu: Ein russisches Gericht verurteilt nun den Vizechef der Oppositionspartei Jabloko, Lew Schlosberg, zu 420 Stunden gemeinn\u00fctziger Arbeit. Dies berichtet die staatliche Agentur <a href=\"https:\/\/www.interfax.ru\/russia\/1056376\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Interfax<\/a> und beruft sich auf das Gericht der Region Pskow. Schlosberg habe in sozialen Medien im Sommer 2024 mindestens f\u00fcnf Mal &#8222;Informationsmaterialien&#8220; ver\u00f6ffentlicht, &#8222;ohne anzugeben, dass diese von einem ausl\u00e4ndischen Agenten erstellt, verbreitet und versendet wurden oder mit den Aktivit\u00e4ten eines ausl\u00e4ndischen Agenten in Zusammenhang stehen&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung des Gerichts. Als ausl\u00e4ndischer Agent bezeichnet Russland Regierungskritiker und NGOs, die angeblich vom Ausland unterst\u00fctzt oder beeinflusst werden. Dar\u00fcber hinaus wird Schlosberg vorgeworfen, die russischen Streitkr\u00e4fte diskreditiert zu haben und steht unter Hausarrest. Laut der Jabloko-Partei pl\u00e4diert Schlosberg auf nicht schuldig. Seine Verteidigung beabsichtigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Jabloko tritt offen f\u00fcr eine Beendigung des Krieges ein, Schlosberg war einer der letzten prominenten Kriegsgegner in Russland, der noch auf freiem Fu\u00df war. <\/p>\n<p><b>+++ 09:35 Moskau: Ukrainer in Pokrowsk und Kupjansk sollen sich ergeben &#8211; sonst gibt es keine Rettung +++<\/b><br \/>Russland fordert die ukrainischen Truppen in den St\u00e4dten Pokrowsk und Kupjansk zur Kapitulation auf. Die Soldaten seien eingekesselt und h\u00e4tten keine andere M\u00f6glichkeit, sich zu retten, erkl\u00e4rt das Verteidigungsministerium in Moskau. Die Lage der ukrainischen Truppen an beiden Orten verschlechtere sich rapide. Die Ukraine bestreitet, dass ihre Truppen an einem der beiden Orte eingekesselt sind. Unabh\u00e4ngig l\u00e4sst sich die Lage vor Ort nicht \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:08 Putin ordnet Einberufungswelle an: Firmen sollen Arbeiter in den Krieg schicken +++<\/b><br \/>Russlands Gr\u00f6\u00dfe stellt die dortige Armee vor Probleme, denn immer wieder gelingen den ukrainischen Streitkr\u00e4ften Angriffe auf kritische Infrastruktur. ntv-Korrespondent Rainer Munz erl\u00e4utert die neue Einberufungswelle und wie Druck auch auf Arbeitgeber gemacht wird.<\/p>\n<p><b>+++ 08:35 Scharfe Kritik an &#8222;Aufr\u00fcstung German style&#8220;: Putin wird so nicht abgeschreckt +++<\/b><br \/>Der Pr\u00e4sident des Kieler Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft, Moritz Schularick, und der Standford-Professor Niall Ferguson, kritisieren das Tempo der Aufr\u00fcstung in Deutschland. Diese schreite bei Weitem nicht schnell genug voran, &#8222;sie stottert vielmehr vor sich hin&#8220;, schreiben sie in der <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine\/sicherheitspolitik-das-arsenal-der-demokratie-accg-110761431.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;<\/a>. &#8222;Bei der derzeitigen Geschwindigkeit wird es viele Jahre dauern, ehe Deutschland und Europa Russlands Machthaber Putin effektiv abschrecken k\u00f6nnten.&#8220; Mehr als drei Jahre nach der russischen Vollinvasion der Ukraine, arbeiteten Deutschlands R\u00fcstungshersteller noch immer im einschicht-Betrieb und nur f\u00fcnf Tage pro Woche anstatt sieben Tage und rund um die Uhr. &#8222;Aufr\u00fcstung German style geschieht weiter weitgehend in Handarbeit, nicht in industriell skalierter Massenproduktion.&#8220; Auch setze die Bundewehr zu stark auf traditionelle bemannte Systeme. Derzeit verf\u00fcge sie \u00fcber kaum mehr als 600 Drohnen \u2013 w\u00e4hrend allein die Ukraine in diesem Jahr rund 4 bis 5 Millionen Drohnen herstelle. &#8222;Russische Angriffe auf ukrainische St\u00e4dte werden oft mit Hunderten Drohnen in einer einzigen Nacht geflogen, zahlreiche Abfangdrohnen kommen zum Einsatz. Der Drohnenbestand, mit dem die Bundeswehr derzeit plant, w\u00fcrde unter solchen Bedingungen bestenfalls ein paar Tage reichen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Videos zeigen k\u00e4mpfende Elite-Einheit &#8222;Timur&#8220; in Pokrowsk +++<\/b><br \/>Neue Aufnahmen zeigen die HUR-Spezialeinheit &#8222;Timur&#8220; in Pokrowsk. Russland r\u00fcckt blockweise vor, die Ukraine versucht, die Nachschubwege offen zu halten. In den Stra\u00dfen kommt es zu zerm\u00fcrbenden Gefechten kleiner Sto\u00dftrupps. Die Lage bleibt un\u00fcbersichtlich.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Kiew beziffert russische Verluste +++<\/b><br \/>Die russischen Verluste im Ukraine-Krieg steigen immer weiter. Laut dem ukrainischen Generalstab sind es bald 1.150.000 Soldaten, die seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022 get\u00f6tet oder schwer verwundet wurden. Allein in den letzten 24 Stunden soll Russland 900 Soldaten verloren haben. Auch hat die ukrainische Armee nach eigenen Angaben unter anderem fast 400 russische Drohnen, 3 Panzer sowie Dutzende Artillerie-Systeme innerhalb eines Tages vernichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 ISW: Putin unterzeichnet zwei Gesetze, um &#8222;schneller und effizienter Streitkr\u00e4fte zu mobilisieren&#8220; +++<br \/><\/b>Kremlchef Wladimir Putin beabsichtigt offenbar eine schnellere Mobilisierung der russischen Streitkr\u00e4fte. Am Dienstag unterzeichnete er ein Gesetz, wonach die Wehrpflicht ab dem 1. Januar 2026 das ganze Kalenderjahr \u00fcber \u2013 vom 1. Januar bis zum 31. Dezember \u2013 gilt. Dies erm\u00f6glicht es den Wehrdienststellen, fortlaufend Einberufungen auszustellen, medizinische Untersuchungen durchzuf\u00fchren und Einberufungsausschusssitzungen abzuhalten. Das zweite vom ihm unterzeichnete Gesetz erm\u00e4chtigt zudem das Verteidigungsministerium, Reservisten in spezielle Ausbildungslager zu entsenden, um den Schutz kritischer Anlagen und anderer lebenswichtiger Infrastrukturen zu gew\u00e4hrleisten. (siehe gestrigen Tickereintrag von 18:45). Das <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-november-4-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a> kommt zu dem Schluss, dass diese Gesetze wahrscheinlich dazu dienen, &#8222;die laufenden Bem\u00fchungen zur Vergr\u00f6\u00dferung des russischen Milit\u00e4rs zu unterst\u00fctzen&#8220;. Auch w\u00fcrden sie es Russland erm\u00f6glichen, &#8222;sowohl w\u00e4hrend eines langwierigen Krieges in der Ukraine als auch w\u00e4hrend eines m\u00f6glichen zuk\u00fcnftigen Krieges gegen die NATO schneller und effizienter Streitkr\u00e4fte zu mobilisieren&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 06:31 Nordkorea soll 5000 Bausoldaten nach Russland entsandt haben +++<\/b><br \/>Nordkorea soll seit September etwa 5000 Bausoldaten nach Russland entsandt haben. Dies berichtet <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/news\/north-korea-sent-5000-construction-troops-to-russia-says-south-korean-intelligence-agency\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Euractiv&#8220;<\/a> unter Berufung auf den konservativen s\u00fcdkoreanischen Abgeordneten Lee Seong-Kweun. Dieser sagte nach einer Unterrichtung durch den Geheimdienst dem Nachrichtenportal, dass &#8222;seit September etwa 5000 nordkoreanische Bautruppen schrittweise nach Russland verlegt wurden und voraussichtlich f\u00fcr den Wiederaufbau der Infrastruktur mobilisiert werden&#8220;. Er f\u00fcgte hinzu, dass &#8222;weiterhin Anzeichen f\u00fcr Ausbildungsma\u00dfnahmen und Personalauswahl zur Vorbereitung weiterer Truppenentsendungen festgestellt wurden&#8220;. Laut dem Geheimdienst seien derzeit sch\u00e4tzungsweise 10.000 nordkoreanische Soldaten in der N\u00e4he der russisch-ukrainischen Grenze stationiert sind, so Lee weiter. Nach s\u00fcdkoreanischen Sch\u00e4tzungen sind mindestens 600 nordkoreanische Soldaten im Ukraine-Krieg ums Leben gekommen und Tausende weitere wurden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:02 Explosionen in russischer Stadt Orjol +++<\/b><br \/>Die russische Stadt Orjol wird laut dem unabh\u00e4ngigen Medienportal <a href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/96519\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Astra<\/a> in der Nacht angegriffen. Demnach geben Einwohner an, mehrere Explosionen geh\u00f6rt zu haben, und ver\u00f6ffentlichen Aufnahmen des Angriffs in den sozialen Medien. &#8222;Der Angriff wurde mit einer reaktiven Waffe durchgef\u00fchrt \u2013 entweder einer Rakete oder einer jetbetriebenen Drohne. In den Videos sind keine Luftangriffswarnungen, keine Ger\u00e4usche von Luftabwehrsystemen und kein charakteristisches Summen einer Drohne zu h\u00f6ren&#8220;, hei\u00dft es bei Astra. Laut dem Gouverneur der zentralrussischen Region Orjol, Andrej Klytschkow, haben ukrainische Drohnen die Region ins Visier genommen und russische Luftabwehrverb\u00e4nde haben diese zerst\u00f6rt. Tr\u00fcmmer der abgefangenen Drohnen h\u00e4tten H\u00e4user und ein Nebengeb\u00e4ude besch\u00e4digt. Weniger als eine Woche zuvor hatte die ukrainische Marine mitgeteilt, dass sie das W\u00e4rmekraftwerk von Orjol mit Neptun-Marschflugk\u00f6rpern angegriffen habe.<\/p>\n<p><b>+++ 05:02 Russland schie\u00dft ballistische Raketen Richtung Kiew +++<\/b><br \/>In der Hauptstadt Kiew und mehreren anderen ukrainischen Regionen wird in den fr\u00fchen Morgenstunden Luftalarm ausgel\u00f6st. Die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte warnen vor ballistischen Raketen, die aus Russland abgeschossen wurden. Inzwischen soll die Bedrohung vor\u00fcber sein. <\/p>\n<p><b>+++ 01:32 Nationaler Sicherheitsrat tagt zum ersten Mal +++<\/b><br \/>Heute tagt erstmals der neu geschaffene Nationale Sicherheitsrat. &#8222;Mit dem vom Bundeskanzler angek\u00fcndigten Aktionsplan gegen hybride Bedrohungen aus Russland nimmt sich der Rat in seiner ersten Sitzung des derzeit wichtigsten sicherheitspolitischen Themas an&#8220;, sagt die Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion, Sonja Eichwede, den Funke-Zeitungen. &#8222;Dabei spielen gesteuerte hybride Bedrohungen wie Drohnen\u00fcberfl\u00fcge, Cyberattacken und Desinformationskampagnen, die wir gemeinsam mit unseren Sicherheitsbeh\u00f6rden im Blick haben, eine erhebliche Rolle.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:14 Ukraine meldet Angriff auf Raffinerie in Russland +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine \u00d6lraffinerie in der russischen Region Nischni Nowgorod angegriffen. Ziel sei die Lukoil-Anlage in der Stadt Kstowo gewesen, teilt der Generalstab mit. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den werde gepr\u00fcft. Russland best\u00e4tigt die Angaben nicht. Der Gouverneur der Region erkl\u00e4rt jedoch, die Luftabwehr habe einen Angriff von 20 Drohnen in der N\u00e4he von Kstowo abgewehrt. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte melden zudem &#8222;erhebliche Sch\u00e4den&#8220; an einem petrochemischen Werk im russischen Baschkortostan.<\/p>\n<p><b>+++ 22:16 Abwassersystem im Visier: \u00d6sterreichs Geheimdienst geht gegen mutma\u00dflichen russischen Spion vor +++<\/b><br \/>\u00d6sterreichs Geheimdienst geht gegen einen mutma\u00dflich russischen Spion vor, der Medienberichten zufolge offenbar das Abwassersystem des EU-Landes infiltrieren wollte. Die \u00f6sterreichische Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) best\u00e4tigte gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP, dass ein Verfahren gegen Sergej K. laufe, der laut \u00f6sterreichischen Medienberichten versucht haben soll, den Abwassersektor des Landes zu infiltrieren. Laut dem Investigativportal Jetzt.at handelt es sich um einen Agenten des Kremls. K. war bis 2021 im Ingenieurswesen t\u00e4tig und reiste unter falscher Identit\u00e4t etwa zehn Mal nach \u00d6sterreich und in mehrere andere L\u00e4nder, darunter Frankreich. Der Spion geh\u00f6rte zum russischen Milit\u00e4rgeheimdienst GRU und kn\u00fcpfte Kontakte innerhalb der \u00f6sterreichischen Abwasserentsorgungsfirma VTA. Jetzt.at berichtete, dass K. f\u00fcr eins von vielen Unternehmen in Russland gearbeitet habe, die ebenfalls VTA hie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:48 Kiew dementiert Einkesselung ukrainischer Soldaten in Pokrowsk +++<\/b><br \/>Am Frontabschnitt Pokrowsk-Myrnohrad im ostukrainischen Gebiet Donezk sind nach Angaben des Generalstabs in Kiew anders als von Russland behauptet keine Soldaten eingekesselt. Es seien keine Einheiten der Streitkr\u00e4fte der Ukraine eingekreist, sagt der Sprecher des Generalstabs, Andrij Kowaljow, der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine. Die Situation in Pokrowsk sei schwierig, die ukrainischen Einheiten w\u00fcrden alles f\u00fcr die Aufrechterhaltung der Logistik tun. Zudem laufe gerade eine Operation zur Verdr\u00e4ngung des russischen Gegners aus der Bergarbeiterstadt. Allerdings ist selbst nach Lagekarten von ukrainischen Milit\u00e4rbeobachtern nur eine wenige Kilometer breite Passage f\u00fcr Nachschublieferungen verblieben.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:19 Studie: Europa k\u00f6nnte im Kriegsfall Schwierigkeiten bei Mobilisierung haben +++<\/b><br \/>Im Falle eines Krieges mit Russland k\u00f6nnte Europa einem Bericht des Franz\u00f6sischen Instituts f\u00fcr Internationale Beziehungen (Ifri) zufolge derzeit Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Truppen und der Produktion von Waffen haben. Derzeit verf\u00fcgten 20 von 30 europ\u00e4ischen EU- oder Nato-Mitgliedstaaten \u00fcber eine professionelle Armee mit weniger als 15.000 Soldaten, hei\u00dft es unter anderem zur Begr\u00fcndung in dem ver\u00f6ffentlichten Papier. Europa habe aber das &#8222;Potenzial&#8220;, bis 2030 milit\u00e4risch zu Russland aufzuschlie\u00dfen. Zur derzeitigen Lage hie\u00df es in dem Bericht mit dem Titel &#8222;Europa-Russland: Beurteilung des Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses&#8220; weiter: &#8222;Abgesehen von einigen Frontstaaten, die Reservisten und Nationalgarden auf ihrem Territorium mobilisieren k\u00f6nnten, w\u00e4ren die anderen nicht in der Lage, mehr als ein paar Bataillone bereitzustellen.&#8220; &#8222;Vielleicht sechs L\u00e4nder&#8220;, darunter Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland, m\u00fcssten nach derzeitigem Stand die Bereitstellung gro\u00dfer milit\u00e4rischer Formationen schultern.<\/p>\n<p><b>+++ 20:48 Szijjarto: Ungarn wird unter Orban einem beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine nicht zustimmen +++<\/b><br \/>Ungarn werde einem beschleunigten Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union nicht zustimmen, solange das Land von Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban regiert werde. Das sagt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto laut der Nachrichtenagentur RBC-Ukraine in Reaktion auf das Lob der EU-Kommission zum Beitrittsprozess der Ukraine und zu Br\u00fcssels Absicht, bis Ende 2025 Beitrittsverhandlungen mit Kiew aufzunehmen. Der ungarische Minister habe mitgeteilt, solange es in Ungarn eine &#8222;nationale Regierung&#8220; gebe, werde Budapest einem beschleunigten Beitritt der Ukraine zur EU nicht zustimmen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Selenskyj lehnt Idee einer assoziierten EU-Mitgliedschaft ab +++<\/b><br \/>Bei einem Besuch an der Front in Pokrowsk hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj laut der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform eine Teilmitgliedschaft der Ukraine in der EU abgelehnt. Auf die Frage eines Reporters, ob die Ukraine einer Teilmitgliedschaft in der EU zustimmen w\u00fcrde, um den Beitritt zu beschleunigen und das ungarische Veto zu umgehen, habe Selenskyj geantwortet: &#8222;Nein, wie soll das denn gehen? Ich halte es f\u00fcr sehr wichtig, dass die Ukraine als gleichberechtigter Partner behandelt wird. Und wenn wir \u00fcber eine EU-Mitgliedschaft sprechen, muss es eine Vollmitgliedschaft sein.&#8220; Seiner Meinung nach k\u00f6nne es in der EU&#8220;keine Halb- oder Teilmitgliedschaft in der EU geben&#8220;, wird der ukrainische Pr\u00e4sident zitiert.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Ukraine-meldet-Angriff-auf-Raffinerie-in-Russland--article26141194.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kremlchef Wladimir Putin warnt vor Versuchen einer angeblichen &#8222;Dekolonisierung&#8220; Russlands. 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