{"id":554295,"date":"2025-11-06T02:23:13","date_gmt":"2025-11-06T02:23:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/554295\/"},"modified":"2025-11-06T02:23:13","modified_gmt":"2025-11-06T02:23:13","slug":"metoo-bewegung-ohne-einfluss-kristen-stewart-ist-so-wuetend-auf-hollywood","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/554295\/","title":{"rendered":"MeToo-Bewegung ohne Einfluss: Kristen Stewart ist &#8222;so w\u00fctend&#8220; auf Hollywood"},"content":{"rendered":"<p>                    MeToo-Bewegung ohne Einfluss<br \/>\n                Kristen Stewart ist &#8222;so w\u00fctend&#8220; auf Hollywood<\/p>\n<p>\t\t\t\t              06.11.2025, 01:05 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Bei einem Event in Los Angeles prangert Schauspielerin Kristen Stewart die Zust\u00e4nde in der US-Filmindustrie an. Sie kritisiert, wie wenig sich in Hollywood seit der MeToo-Bewegung tats\u00e4chlich ver\u00e4ndert habe. <\/strong><\/p>\n<p>Kristen Stewart hat mit einer k\u00e4mpferischen Rede Missst\u00e4nde im Hollywood-System angeprangert. Bei einem von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Los Angeles ausgerichteten Event sprach sie vor Kolleginnen wie Kate Hudson, Julia Louis-Dreyfus, Riley Keough, Felicity Jones oder Alicia Silverstone \u00fcber mangelnde Gleichberechtigung in der US-Filmindustrie.<\/p>\n<p>&#8222;In einer Zeit nach MeToo schien es m\u00f6glich, dass Geschichten von und f\u00fcr Frauen endlich die ihnen geb\u00fchrende Anerkennung fanden, dass es uns erlaubt oder sogar nahegelegt wurde, uns selbst und unsere gemeinsamen Erfahrungen, all unsere Erfahrungen, ungefiltert zum Ausdruck zu bringen&#8220;, so Stewart laut &#8222;Variety&#8220;. &#8222;Aber ich kann jetzt best\u00e4tigen, dass es bei jedem einzelnen Bild ein harter Kampf ist, wenn der Inhalt zu d\u00fcster und zu tabu behaftet ist, wenn Offenheit \u00fcber Erfahrungen, die Frauen regelm\u00e4\u00dfig machen, regelm\u00e4\u00dfig Ekel und Ablehnung hervorruft.&#8220;<\/p>\n<p>Stewart hat selbst gerade erst ihren ersten abendf\u00fcllenden Spielfilm &#8222;The Chronology of Water&#8220; inszeniert, der am 5. M\u00e4rz 2026 in den deutschen Kinos starten soll. In ihren Ausf\u00fchrungen in Los Angeles sagte sie weiter: &#8222;Es ist, als d\u00fcrften wir nicht einmal w\u00fctend sein. Aber ich k\u00f6nnte dieses Podium mit einer Gabel und einem verdammten Messer zerfetzen, so w\u00fctend bin ich.&#8220;<\/p>\n<p>Nur drei Studioproduktionen mit Regisseurinnen 2025<\/p>\n<p>&#8222;Der R\u00fcckschlag nach unserem kurzen Moment des Fortschritts ist statistisch gesehen verheerend. Es ist verheerend und erb\u00e4rmlich, wie wenige Filme aus dem letzten Jahr von Frauen gedreht wurden.&#8220;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind 2025 laut des Branchenblogs &#8222;The Ankler&#8220; lediglich drei gro\u00dfe Studioproduktionen von Regisseurinnen inszeniert worden: Bei &#8222;Freakier Friday&#8220; sa\u00df Nisha Ganatra auf dem Regiestuhl. Jennifer Kaytin Robinson inszenierte den Horrorfilm &#8222;Ich wei\u00df, was du letzten Sommer getan hast&#8220;, beim Pixar-Animationsfilm &#8222;Elio&#8220; f\u00fchrten Madeline Sharafian und Domee Shi gemeinsam mit Adrian Molina Regie.<\/p>\n<p>Stewart sprach in ihrer Rede weiter von Hollywood als einem &#8222;Jungs-Club-Gesch\u00e4ftsmodell, das vorgibt, mit uns zusammenarbeiten zu wollen, w\u00e4hrend es uns unsere Ressourcen absch\u00f6pft und unsere wahren Perspektiven herabw\u00fcrdigt&#8220;. W\u00e4hrend ihrer rund siebenmin\u00fctigen Rede wurde Stewart immer wieder von Applaus unterbrochen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"MeToo-Bewegung ohne Einfluss Kristen Stewart ist &#8222;so w\u00fctend&#8220; auf Hollywood 06.11.2025, 01:05 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":554296,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[5503,29,214,30,2651,683,215],"class_list":{"0":"post-554295","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-metoo","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-gleichberechtigung","13":"tag-hollywood","14":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115500378013185813","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/554295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=554295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/554295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/554296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=554295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=554295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=554295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}